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*Хайдельберг * находится в густонаселённом регионе на стыке земель Гессен, Баден-Вюртемберг и Рейнланд. Пфальц, и вместе с Мангеймом и Людвигсхафеном образует регион-агломерацию треугольник Рейн. Неккар, седьмой по размеру экономический регион страны.
* * Das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg beherbergt die kunst- und kulturhistorischen Sammlungen der Stadt Heidelberg, die 1878/79 aus dem Ankauf der Graimberg’schen „Alterthümerhalle“ durch die Stadt Heidelberg hervorgingen. Das Museum ist im Palais Morass, dem 1936 die ehemalige Universitätsfechthalle und in den 1980 er Jahren ein Neubau angegliedert wurden, mit direktem Zugang von der Hauptstraße (Fußgängerzone) untergebracht.
* * Das Carl Bosch Museum Heidelberg zeigt als Technikmuseum auf über 300 m² und zwei * * Außenflächen Leben und Wirken des Heidelberger Nobelpreisträgers Carl Bosch (18741940). Das im Schloss-Wolfsbrunnenweg gelegene Gebäude, in dem sich seit 1998 das Museum befindet, diente einst als Wohnung für Boschs Chauffeure und als Garage für Boschs Automobile. Der Wohnsitz Carl Boschs war die Villa Bosch einige hundert Meter von dem Garagenhaus entfernt. Die Themenbreite, die das Museum abdeckt, reicht von der Entwicklung der chemischen Technik bis hin zur Rolle der I. G. Farbenindustrie im Nationalsozialismus. Es wird der Weg von den labortechnischen Anfängen bis zum Aufbau riesiger Industriekomplexe der Hochdrucktechnik nachvollzogen und deren wirtschaftspolitische Auswirkungen dokumentiert. An folgenden Stationen werden dem Besucher alle relevanten Informationen zur Person Carl Bosch sowie zu seiner Tätigkeit als Chemiker gegeben: Lebenslauf, Wirtschaftsführer, Privatmann, Nobelpreisträger, Forschungslabor, Hochdruckwerkstatt, Industrieanlagen, Limburgerhof.
* * Das seit 1957 in Heidelberg ansässige Deutsche Apotheken-Museum ist das zentrale deutsche Museum zur Geschichte der Pharmazie. Es besitzt umfangreiche Sammlungen, deren Exponate den gesamten deutschsprachigen Raum von der Antike bis ins 21. Jh. umfassen und wird jährlich von 600. 000 Menschen besucht.
* * Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg erinnert an den 1871 dort geborenen ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik. * Die durch ein vom Deutschen Bundestag im Dezember 1986 verabschiedetes Gesetz begründete bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts hat die Aufgabe, „das Andenken an den ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zu wahren und einen Beitrag zum Verständnis der deutschen Geschichte seiner Zeit zu leisten“. Sie will dazu beitragen, die Erinnerung an den großen Sozialdemokraten und Staatsmann wachzuhalten, der als Gründer und Garant der Weimarer Republik einer der Wegbereiter der modernen deutschen Demokratie ist. Sie gehört zu den fünf sogenannten Politikergedenkstiftungen in Deutschland.
* * Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg ist die wichtigste deutsche Gedenkstätte für die Opfer der Porajmos, die NS-Verfolgung der deutschen Sinti und Roma. Träger ist der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, die Fördermittel kommen von der Bundesregierung und dem Land Baden-Württemberg.
* * Das Völkerkundemuseum der J. und E. von Portheim Stiftung in Heidelberg beherbergt Sammlungen zu Religion, Kunst und Alltag aus den Regionen Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Kunst und Kultur dieser Regionen werden in wechselnden Sonderausstellungen präsentiert.
* * Die Manessische Liederhandschrift enthält dichterische Werke in mittelhochdeutscher Sprache. Ihr Grundstock entstand um 1300 in Zürich, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Sammeltätigkeit der Zürcher Patrizierfamilie Manesse. Mehrere Nachträge kamen bis ca. 1340 hinzu. Der Kodex gilt als repräsentative Summe des mittelalterlichen Laienliedes und bildet für den 'nachklassischen' Minnesang die Hauptund weithin die einzige Quelle. Die insgesamt 138 Miniaturen, die Dichter in idealisierter Form bei höfischen Aktivitäten darstellen, gelten als bedeutendes Dokument oberrheinischer gotischer Buchmalerei. Eine weitere Miniatur ohne Text ist nur vorgezeichnet. Ohne Miniatur blieb Walther von Breisach. Für das Werk lieferten insgesamt vier Künstler die Miniaturen: 110 Illustrationen entfallen auf den Maler des Grundstocks, 20 auf den ersten Nachtragsmaler, vier auf den zweiten und drei auf den dritten (+ eine Vorzeichnung).
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