Wesentliche Merkmale von Phraseologismen Stabilität
Wesentliche Merkmale von Phraseologismen Stabilität Idiomatizität Reproduzierbark eit (Lexikalisierung) Die Komponenten Die Bedeutung des Phraseologismen der Phraseologismus stehen zur Phraseologismen hängt nicht von Verfügung als sind nicht der Bedeutung fertige, austauschbar seiner gespeicherte Komponenten ab Einheiten
Die wichtigsten Klassifikationen der Phraseologismen
Die semantische Klassifikation von V. V. Vinogradov (1894/95 -1969) phraseologische Ganzheiten/Zu Einheiten(фраз. Verbindungen( Ausdrücke(фр. sammenrücku единства) фраз. выражения)/fes ngen (фраз. сочетания) tgeprägte сращения) Sätze mit Umdeutung(ус тойчивые фразы) opake Idiome, motivierte Sie beruhen auf Beispiele : die völlig Idiome, die einer losen не имей сто unmotiviert und infolge der Verknüpfung der рублей а имей unzerlegbar sind: Bedeutungsübert Wörter. Beispile: сто друзей; wer бить баклуши, ragung оказывать zuletzt lacht. попасть в entstanden und помощь – j-m Lacht am besten просак; j-n/etw. semantisch Hilfe leisten; in im Stich lassen durchsichtig Frage kommen; sind: сидеть на человек мели – auf dem большой Trockenen sitzen души/сердца
Als Hauptmerkmal der Phraseologisität betrachtet die Verfasserin I. I. Černyševa die Reproduzierbarkeit der Phraseologismen als Folge singulärer Verknüpfung ihrer Komponenten. I. I. Černyševa hat die folgenden Kriterien zur Identifizierung fester Wortkomplexe vorgeschlagen: 1) grammatische (syntaktische) Struktur: a)Wortgruppen, b)prädikative Verbindungen und Sätze; 2) Verknüpfungsart der Konstituenten: a)singulär(unikal), b)seriell, c)modelliert; 3) Bedeutung als Resultat des Zusammenwirkens von Struktur und semantischer Transformation der Konstituenten: a)Bedeutung als Ergebnis der semantischen Transformation des Konstituentenbestandes; b) Bedeutung als Ergebnis der eigentlichen lexikalischen Bedeutung der Konstituenten (ohne Übertragung)
Die strukturell-semantische Klassifikation von I. I. Černyševa (4 Klassen) 1. Phraseolo 2. phraseolo 3. modelli 4. lexikalis gismen gisierte che Verbindung Bildungen Einheiten en feste Wortkomplexe Wortkompl nichtphraseologischen Typs exe phraseologi schen Typs
Klasse 1. Phraseologismen sind feste Wortkomplexe verschiedener syntaktischer Strukturtypen mit singulärer Verknüpfung der Konstituenten, deren Bedeutung durch eine vollständige oder teilweise semantische Transformation des Konstituentenbestandes entsteht. Als sprachliche Einheiten besitzen die Phraseologismen folgende Spezifik: sie dienen vor allem a) zur expressiv-wertenden, konnotativen Benennung des Referenten; b) zur Benennung von subjektiv bedeutsamen physischen, psychischen und sozialen Situationen und Zuständen des Menschen
Phraseologismen phraseologische festgeprägte phraseologische Einheiten: Sätze: Verbindungen 1) verbale; 1)sprichwörtliche schließen Satzredensarten (das zweigliedrige 2)substantivische; sind zweierlei Stiefel FWK ein. Die – das sind ganz verschiedene Dinge); Bedeutung des 3)adverbiale 2)Sprichwörter: Komplexes ist a)semantische analytisch Spezialisierung (wer (blinder Schuss – A sagt, muss auch B ungezielter Schuss; sagen; wie der goldene Hochzeit – Herr, so der Knecht) 50. Jahrestag der b) Reproduzierbarkeit Eheschießung)
phraseologische Einheiten verbale substantivische: adverbiale (einen Finger a) Nomina agentis rühren; hinter und Appellativa (ein dem Ofen schwerer Junge – sitzen) Verbrecher; das schwarze Gold – Erdöl); b) mit stark wertender Funktion (tot geborenes Kind – eine aussichtlose Sache)
adverbiale Phraseologismen mit der syntaktischen komparative Struktur der Phraseologismen Präpositionalgruppen ( dumm wie die (um ein Haar – beinahe; Paarformeln Sünde; schlafen wie unter vier Augen – ohne ( PF ) ein Sack; treu wie Zeugen) ein Hund) substantivische PF adjektivische/ verbale PF adverbiale PF (Haus und Hof; mit partizipiale PF (hegen und (ab und zu; hin Haut und Haar; Schritt (krumm und pflegen; und wieder; für Schritt) lahm; verflucht schalten und dann und wann) und zugenäht) walten)
Klasse 2. Phraseologisierte Verbindungen Das sind FWK mit analytischer Bedeutung, wo eine der Konstituenten mit übertragener Bedeutung mit Wörtern einer bestimmten semantischen Gruppe in Verbindung tritt. (Von den phraseologischen Verbindungen unterscheiden sie sich durch eine serielle Verknüpfbarkeit der übertragenen Konstituente, z. B. : j-m Achtung, Anerkennung, Bewunderung, Lob, Dank zollen; Maßnahmen, Vorbereitungen treffen; Hilfe, Gesellschaft leisten.
Klasse 3. Modellierte Bildungen Typisierte grammatisch- stilistische Konstruktionen a) Sub. + Präp. + un. Art. + Sub. (ein Ozean von einem Feste analytische Markt; ein Schwein von Verbalverbindungen einem Freund); b) Es ist + substantivierter Verb + abstraktes Sub. Inf. ( es ist zum Heulen!; Es (Substantiv ist eigentliche ist zum Davonlaufen); Träger der Semantik) c) Präp. + Sub. + Verb (gehen) z. B. : in die Lehre gehen – Lehrling werden; zu z. B. : Anwendung finden, in Bett gehen – schlafen Eile sein, j-n in Schrecken gehen); setzen d) Sub. + ist + Sub. Adj. + ist + Adj. Part 2. + ist + Part 2 z. B. : tot ist tot, Liebe ist Liebe, verloren ist verloren, hin ist hin
Klasse 4. Lexikalische Einheiten Das sind feste Verbindungen mit nominativer Funktion. Die Abfolge der Konstituenten darf nicht geändert werden, z. B. : der Ferne Osten, die Europäische Union, spezifisches Gewicht.
Die funktionale Klassifikation von I. A. Ščukina und E. Riesel Nominative Funktion : Nominativ- expressive 1) attributive Verbindungen Funktion : von terminologischem und 1) völlig unmotivierte Idiome; nichtterminologischem Typ: 2) bildlich motivierte Idiome; 2) Verbindungen aus 3) Sprichwörter und Funktionsverb und sprichwörtliche Redensarten; verbalsubstantiv oder 4) Wortpaare (Zwillings- oder prädikativem Adjektiv Paarformeln); 3) Usuell begrenzte 5) stehende Vergleiche; Verbindungen einer 6) geflügelte Worte semantisch transformierten ( Aphorismen und Zitate) Komponente.
Nominative Funktion : 1) attributive Verbindungen von terminologischem und nichtterminologischem Typ: - Termini: zerstreute Wellen; markierte Atome; - Länder- und Staatsnamen: Tschechische Republik; der Nahe Osten; - Benennungen von Parteien: die Sozialdemokratische Partei Deutschlands; die Europäische Union; - nichtterminologische Verbindungen: wilde Rose, saure Sahne. 2) Verbindungen aus Funktionsverb und verbalsubstantiv oder prädikativem Adjektiv: zum Ausdruck bringen, etw. in Betracht ziehen, j-n in Kenntnis setzen. 3) Usuell begrenzte Verbindungen einer semantisch transformierten Komponente: Maßnahmen, Vorbereitungen treffen; Kritik, Solidarität üben.
Nominativ- expressive Funktion : 1) völlig unmotivierte Idiome: etw. auf dem Kerbholz haben, bei j-m in der Kreide stehen; 2) bildlich motivierte Idiome: Öl ins Feuer gießen; j-m den Kopf waschen; ума не приложу, плакали наши денежки! 3) Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm; da liegt der Hund begraben! 4) Wortpaare (Zwillings- oder Paarformeln): - Synonyme: Art und Weise, hegen und pflegen; - Antonyme: Tag und Nacht, Alt und Jung; - mit phonetischen Mitteln: Handel und Wandel, schalten und walten; - Stabreim: mit Lust und Liebe; klipp und klar; 5) stehende Vergleiche: hässlich wie Nacht; wie ein Hund leben; 6) geflügelte Worte ( Aphorismen und Zitate): - aus der Bibel: die verbotene Frucht, der verlorene Sohn; - aus der Mythologie: das Goldene Zeitalter; Sturm und Drang, die Umwertung aller Werte.
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