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TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
www. wireheading. com TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Ist seelischer Schmerz notwendiger Teil des „guten Lebens“? www. wireheading. com: Nein! THE WIRED SOCIETY Within a few centuries, it will be technically if not ideologically feasible to abolish suffering of any kind. If we wish to do so, then genetic engineering and nanotechnology can be used to banish unpleasant modes of consciousness from the living world. In their place, gradients of life-long, genetically pre-programmed well-being may animate our descendants instead. Millennia if not centuries hence, the world's last aversive experience may even be a precisely dateable event: perhaps a minor pain in an obscure marine invertebrate. Far-fetched? Right now, the abolitionist project sounds fanciful. The task of redesigning our legacy-wetware still seems daunting. Rewriting the vertebrate genome, and re-engineering the global ecosystem, certainly pose immense scientific challenges even to a technologically advanced civilisation. The ideological obstacles to a happy world, however, are more formidable still. For we've learned how to rationalise the need for mental pain - even though its nastier varieties blight innumerable lives, and even though its very existence will soon become optional. TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Fakultät Math. Nat, Fachrichtung Psychologie, Institut für Klinische Psychologie, Professur Dr. Jürgen Hoyer Vorlesung XIII Lebensqualität und Wohlbefinden und der an Paradoxien reiche Weg dorthin Prof. Dr. Jürgen Hoyer Dresden, 12. Juli 2012
Vorbemerkung: Lebensqualität & Wohlbefinden Begriffe nicht klar voneinander getrennt: • Lebensqualität (z. B. per WHO-Qo. L): – physisches Wohlbefinden – psychisches Wohlbefinden – soziale Beziehungen – Umwelt ð vgl. Kriterien der Gesundheit TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Lebensqualität in Dresden und drumherum manager-magazin 12/2005 TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Etwas differenzierter (aus Managersicht) manager-magazin 12/2005 TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Vorbemerkung: Lebensqualität & Wohlbefinden Begriffe nicht klar voneinander getrennt: • Lebensqualität (z. B. per WHO-Qo. L): – physisches Wohlbefinden – psychisches Wohlbefinden – soziale Beziehungen – Umwelt ð vgl. Kriterien der Gesundheit TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Vorbemerkung: Lebensqualität & Wohlbefinden Lebensqualität Wohlbefinden TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Vorbemerkung: Lebensqualität & Wohlbefinden • Wohlbefinden (subjective well-being; SWB) – positive Emotionen in hohem Ausmaß – negative Emotionen in geringem Ausmaß (≠ keine) – Lebenszufriedenheit + kognitive Komponente affektiv kognitiv TU Dresden, 12. 07. 2012 affektive Komponente Gesundheitspsychologie
Warum wird Lebensqualität gemessen? • gesundheitsbezogene LQ gewinnt zunehmendes Interesse in der klinischen Praxis und Forschung • häufig in Studien zur Medikamentenzulassung • zum Vergleich des Erfolgs therapeutischer Verfahren • Verständnis für die Sichtweise chronisch kranker Patienten • Patientenperspektive rückt mehr in den Mittelpunkt
Wie wird der Nutzen einer Therapie (eines Arzneimittels) gemessen? • in naheliegenden, gut quantifizierbaren natürlichen Einheiten • • • (z. B. in m, cm, mm, g, kg, Sekunden, Stunden, Tage, prozentual, absolut)? Veränderungen bei künstlichem Score, wenn eine direkte Beobachtung/ Messung nicht möglich ist (z. B. MMST bei Alzheimer)? in „erfolgreich behandelten Fällen“ (möglich bei akuten Erkrankungen)? in gewonnenen Lebensjahren? (Problem: Messbarkeit, Lebensjahre nicht gleichgewichtig) in Erhöhung der Lebensqualität? (d. h. Berücksichtigung der Patientensicht) in Nutzwerten (= Kombination aus Lebenserwartung und LQ, z. B. QALYs)?
Messung: WHOQOL (Angermayer, Kilian, Matschinger; 2000; insges. 26 Items) Jeweils bezogen auf die letzten 14 Tage: Wie würden Sie Ihre Lebensqualität beurteilen? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Gesundheit? Wie gut können Sie Ihr Leben genießen? Betrachten Sie Ihr Leben als sinnvoll? Wie gut können Sie sich konzentrieren? Wie sicher fühlen Sie sich in Ihrem täglichen Leben? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeitsfähigkeit? sich selbst? Ihren persönlichen Beziehungen? Ihrem Sexualleben? den Beförderungsmitteln, die Ihnen zur Verfügung stehen? Wie häufig haben Sie negative Gefühle wie Traurigkeit, Verzweiflung, Angst oder Depression? TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie 1 2 3 4 5
Das deskriptive EQ-5 D-System 5 Dimensionen mit jeweils 3 möglichen Antwortlevels Beweglichkeit/Mobilität 1. Keine Probleme herumzugehen 2. Einige Probleme herumzugehen 3. Ans Bett gebunden Für sich selbst sorgen 1. Keine Probleme, für sich selbst zu sorgen 2. Einige Probleme, sich selbst zu waschen oder sich anzuziehen 3. Nicht in der Lage, sich selbst zu waschen oder sich anzuziehen Allgemeine Tätigkeiten 1. Keine Probleme, den alltäglichen Tätigkeiten nachzugehen 2. Einige Probleme, den alltäglichen Tätigkeiten nachzugehen 3. Nicht in der Lage, den alltäglichen Tätigkeiten nachzugehen Schmerzen/Körperliche Beschwerden 1. Keine Schmerzen oder Beschwerden 2. Mäßige Schmerzen oder Beschwerden 3. Extreme Schmerzen oder Beschwerden Angst/Niedergeschlagenheit 1. Nicht ängstlich oder deprimiert 2. Mäßig ängstlich oder deprimiert 3. Extrem ängstlich oder deprimiert
Einteilung der Messinstrumente in: Profilinstrumente • tragen der Tatsache Rechnung, dass Gesundheit mehrdimensional ist • ermitteln für jede Dimension (z. B. psychische, physische, soziale Gesundheit) • getrennte Werte Aggregation der Werte nicht möglich, da Gewichte zwischen den einzelnen Dimensionen nicht bekannt Beispiele: SF-36 • Indexinstrumente • Zusammenfassung aller Indikatoren zu einer einzigen Kennzahl • Beispiele: EQ-5 D (Euro. Qol) Krankheitsspezifische Instrumente • sind für eine spezielle Erkrankung konzipiert • sind i. d. R. als Profilinstrumente konzipiert • Beispiele: Die Zahl dieser Messinstrumente geht in die Tausende Krankheitsübergreifende (generische) Instrumente • sind unabhängig von der Erkrankung konzipiert worden, d. h. sie können bei • allen Fragestellungen im Gesundheitswesen eingesetzt werden Beispiele: SF-36, EQ-5 D (Euro. Qol)
DALY & QALY DALY = disability-adjusted life years • wird für eine Krankheit als Index ihrer Konsequenzen berechnet (burden of disease) • kombiniert zwei Folgen einer Krankheit: – verlorene Lebensjahre (YLL; years of life lost) – Lebensjahre mit Funktionseinschränkung (YLD; years of life lived with disability) DALY = YLL + YLD hohe Werte sind schlecht (genaue Berechnung: http: //www. who. int/healthinfo/boddaly/en/) TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
DALY & QALY = quality-adjusted life years • Wird für die Folgen einer Maßnahme berechnet • kombiniert ebenfalls zwei Folgen einer Krankheit, aber aus entgegen gesetzter Perspektive: QALY = Restlebenszeit x Lebensqualität (= Quantität x Qualität) hohe Werte sind gut TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
DALY & QALY 2. Dimension LQ optimale Lebensqualität 1 ge w on ne ne QA LY m it B eh ohne Behandlung an d lu ng Tod = 0 heute Krankheitseintritt Tod statistische Lebenserwartung Zeit Lebensjahre mit verlorene Lebensjahre Funktionseinschränkung TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie DALY
Schwere (medizinische) Entscheidungen: nur Steigerung der LQ oder Lebenszeit? 2. Dimension LQ optimale Lebensqualität 1 In die Entscheidungen gehen Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit ein! ohne Behandlung Tod = 0 heute TU Dresden, 12. 07. 2012 Krankheitseintritt Tod statistische Lebenserwartung Zeit Gesundheitspsychologie
Fünf (ausgewählte) Paradoxien des Wohlbefindens 1. Geld macht glücklich, aber es ist keine notwendige Voraussetzung für Glück. 2. Wohlbefinden beruht auf positiven Illusionen! 3. Wohlbefinden ist das Ziel, aber auch der Weg! 4. Wohlbefinden und das richtige Leben gehen manchmal getrennte Wege. 5. Störungen zu vermeiden stört! TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
1. Paradox: Geld macht glücklich, aber es ist keine notwendige Voraussetzung für Glück. • Einkommen sagt die Lebenszufriedenheit vorher – vergleicht man verschiedene Länder miteinander • Einkommen sagt die Lebenszufriedenheit nicht vorher – in den Industriestaaten(Deckeneffekt? ) und in den östlichen Ex-GUS-Nationen TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Wohlbefinden und Pro-Kopf-Einkommen (Inglehart & Klingemann, 2000) • R=. 70 • N=65 • p<. 0000 TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
USA: durchschnittliches Einkommen & SWB (Diener et al. , 1999) TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Subjektives Wohlbefinden und Geld • Einkommen ist notwendig um Grundbedürfnisse zu decken. • In Industrieländern, in denen diese Bedürfnisse – zumindest theoretisch – für alle erfüllt sind, spielt das Einkommen für das Glück keine zentrale Rolle mehr. TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Who can buy happiness? Soto, C. & Luhmann, M. , 2012 - Große Längsschnitt-Studie (GB, D, AUS) Fragestellung: Effekte von Einkommen auf die Lebenszufriedenheit; Moderatorvariable Persönlichkeit (BIG 5) Neurotizismus moderiert Einfluss von Einkommen auf Lebenszufriedenheit TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Deutschlandkarte des Wohlfühlens (Bergheim, Deutsche Bank Research, 2007) Deutsche Bank Research misst das Glück in Deutschland: • Index aus 6 Variablen (s. u. ) • klares West-Ost-Gefälle • Kritik: Einkommen als Störvariable? TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Deutschlandkarte psychischer Gesundheit (Jacobi, Hoyer & Wittchen, 2004) Daten des Bundesgesundheitssurveys 98/99 • geringeres Risiko in Ostdeutschland für – Alkoholabhängigkeit – Depression – soziale Phobie – somatoforme Störungen/Syndrome TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
2. Wohlbefinden beruht auf positiven Illusionen! TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Subjektives Wohlbefinden. . (Diener & Diener, 1996) 10 „Was nehmen Sie an: Wieviel % berichten subjektives Wohlbefinden (>5)? “ „Wo ordnen Sie sich selbst ein? “ (Anteil >5) 48 -56% 82 -84% 5 Gleiches Ergebnis über 43 Nationen hinweg (MW= 6, 33; 86% über theoretischem Mittel; Veenhoven, 1993) 0 TU Dresden, 12. 07. 2012 10% 20% Gesundheitspsychologie 30%
Subjektives Wohlbefinden trotz. . (Staudinger, Fleeson, & Baltes, 1999) • • niedriger Schicht schlechter Ausbildung geringen Einkommens hohen Alters benachteiligten Geschlechts gesundheitlicher Einschränkungen. . Vorhersagewert der Kontextfaktoren: r=. 15 • nach Kontrolle für Persönlichkeitsfaktoren: 0 TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
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Paradox des Wohlbefindens: Erklärungsversuche (Staudinger, 2000) • Vergleichsprozesse „nach unten“ stabilisieren – sozial & temporal – aufwärts (motivational wichtig) und abwärts (für die Regulation des Wohlbefindens wichtig) • Anspruchsniveau ändert sich – persönlicher Standard passt sich Kontextfaktoren/Lebensbedingungen an – sowohl nach unten als auch nach oben (innerhalb bestimmter Grenzen) • Zielsystem ist flexibel – junges Erwachsenenalter: Arbeit & Freunde – Alter: Gesundheit und Familie TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
3. Paradox: Wohlbefinden ist Zielzustand und Ressource • Grundlegende persönliche und Forschungsfrage: Was macht Menschen glücklich? ? • Gleichzeitig gilt Glück oder Wohlbefinden als Schutzfaktor oder Ressource G G ? • „The capacity to experience positive emotions remains a largely untapped human strength (Fredrickson, 2000)“ TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Broaden and Build Model of Positive Emotions • Positive Emotionen aktivieren eigene Stärken (Ressourcen) und „verbreitern“ die Sichtweisen der Realität: Realitätskonstruktionen werden flexibler und vielfältiger („broaden“-Komponente). • Die Aktivierung eigener Ressourcen ist nötig, um sich zu entwickeln oder etwas aufzubauen („build“-Komponente). • begünstigt konstruktives bzw. flexibles Copingverhalten und Resilienz TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Positive Emotionen und Problemlösen (Isen, Daubman, & Nowicki, 1987) „Befestigen Sie mit diesen Materialien die Kerze an der Pinnwand. “ TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Positive Emotionen und Problemlösen: Problemraumerweiterung (Isen, Daubman, & Nowicki, 1987) TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Broaden and Build Model of Positive Emotions Interventionen: • Entspannungstraining (auch Meditation) • Sinnfindung • Förderung von Empathie, Vergnügen (amusement) und (interpersonellem) Interesse Fredrickson, B. L. (2000). Cultivating positive emotions to optimize health an well-being. Prevention and Treatment, 3, Article 0001 a. http: //journals. apa. org/prevention/volume 3/pre 0030001 a. html Seligman. , M. E. P. (1991). Pessimisten küsst man nicht – Optimismus kann man lernen. München: Knaur. TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
B&B-Model als Beispiel für Selbstmanagement und -regulation Störungsgrenze Erleben/Erfahrung broaden and build Gefühle/Emotionen Kognitionen/Wahrnehmung Kognitionen/ Wahrnehmung Erleben/ Erfahrung Gefühle/Emotionen negative Spirale à la Beck und Ellis bis zur Depression Störungsgrenze TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie + –
4. Paradox: Glücklich & zufrieden ≠ richtiges Leben White, A. (2007). A Global Projection of Subjective Well-being: A Challenge To Positive Psychology? Psychtalk 56, 17 -20. TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
4. Paradox: Glücklich & zufrieden ≠ richtiges Leben happyplanetindex. org • setzt Lebenserwartung und Lebenszufriedenheit (vgl. QALY) ins Verhältnis mit • ökologischem Fussabdruck TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
4. Paradox revised: SWB ≠ Eudaimonie (= gelingende Lebensführung) SWB • oftmals „hedonistischer Ansatz“ bezeichnet • „hedonistische Tretmühle“: An einen einmal erreichten Standard gewöhnen wir uns sehr schnell; er wirkt nicht mehr befriedigend; ständige Anpassung des Anspruchsniveaus lässt uns immer wieder nach neuen Dinge/Zielen streben • Sind diese Ziele „selbstgenügsam“, d. h. überpersönlicher, „tugendhafter“ Natur, dann geht es um Eudaimonie TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
4. Paradox revised: SWB vs. Eudaimonie SWB Eudaimonie • oftmals „hedonistischer Ansatz“ bezeichnet • „hedonistische Tretmühle“: An einen einmal erreichten Standard gewöhnen wir uns sehr schnell; er wirkt nicht mehr befriedigend; ständige Anpassung des Anspruchsniveaus lässt uns immer wieder nach neuen Dinge/Zielen streben • Aristoteles: gelunges, richtiges Leben (aber keine verallgemeinerbare Norm!) • subjektives Wohlbefinden allein bedeutet nicht, dass es einem Menschen wirklich gut geht • umfasst oberen Bereich Maslows Bedürfnispyramide: Selbstverwirklichung TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Psychische Gesundheit Modell von Paulus Typ Schwerpunkt (Unterstreichung) Prozess/ Produkt Übergeordnetes Ziel TU Dresden, 12. 07. 2012 Selbstverwirklichung Person Integrale psychische Gesundheit (Umwelt) Selbstentfaltung/ - realisierung „gutes Leben“ Gesundheitspsychologie Produktive Anpassung (Person) Umwelt Selbsterhaltung „Überleben“
5. Störungen (übertrieben) zu vermeiden, stört! TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
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Wichtige Prinzipien: • Stop stopping • Control is the problem TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
TU Dresden, 12. 07. 2012 TU Dresden, 28. 01. 2010 Gesundheitspsychologie
A wandering mind is an unhappy mind Killingsworth & Gilbert, 2010 Science TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
In defense of parenthood (Nelson et al. , Psychological Science, in press) TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie
Fragen Was bedeutet „hedonistische Tretmühle“? (1 Satz) Welches sind 3 Grundannahmen des Broaden and Build Model of Positive Emotions? Welche Krankheitsfolgen werden in den Konzepten der Disability Adjusted Life Years (DALYs)/ Quality Adjusted Life Years (QALYs)/ kombiniert? Wie ist das Paradox des Wohlbefindens zu erklären? TU Dresden, 12. 07. 2012 Gesundheitspsychologie


