TEXTANFANG UND TEXTSCHLUSS. ZITATEN IM AUFSATZ. Антонова Мария Минеева Анна 3 НТМ 4 курс
TEXTANFANG gibt dem Leser Orientierung darauf, worum es weiter geht. soll 5 % des Textes sein. So groß ist auch der Schluss. Soll das Interesse des Lesers wecken, damit er gerne weiterliest.
HAUPTTEIL darf nicht von der Einleitung und vom Schluss thematisch getrennt werden. erfolgt die Entschlüsselung der Problematik. man analysiert, erörtert und interpretiert. Die Fragen müssen geklärt und beseitigt werden.
SCHLUSS Aufsatz ohne einen Schluss ist wie ein Mensch ohne einen Arm - unvollendet. birgt in sich die wichtigsten Informationen. hier gibt es die Antwort auf die eingehend gestellte Frage. Man kann Moral benutzen.
ZITATEN Ein Zitat stellt eine "wörtliche oder sinngemäße Übernahme oder Wiedergabe schriftlicher oder mündlicher Äußerungen anderer" dar. Formen: das wörtliche Zitat das sinngemäße Zitat
Die Grundform des Zitierens stellt das wörtliche Zitat dar. Es ist eine direkte Wiedergabe von mündlichen oder schriftlichen Äußerungen. Gründe das sinngemäße Zitieren benutzen: Längere Gedankengänge entgehen Überlange Originalzitate vermeiden.
EINIGE REGELN Zitate brauchen eindeutigen Hinweis darauf, aus welcher Quelle sie entnommen sind. Man muss den Aufsatz mit Zitaten nicht überlasten. kann in Form der direkten Rede sein. Kann mit den Interpunktionszeichen in der indirekten Rede sein.
hilft tiefer öffnen, emotionaler und ausdrucksvoller werden. die Auslassungen mit rechteckigen Klammern und drei Auslassungspunkten […] gekennzeichnet werden. "Ich gebe damit die Äußerungen von. . . wieder. . . ", oder "Zusammengefasst sagt. . . ".
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