Скачать презентацию SMART Systems Vorlesung KI XPS Ralf Möller Скачать презентацию SMART Systems Vorlesung KI XPS Ralf Möller

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SMART Systems (Vorlesung: KI & XPS) Ralf Möller, Univ. of Applied Sciences, FH-Wedel z SMART Systems (Vorlesung: KI & XPS) Ralf Möller, Univ. of Applied Sciences, FH-Wedel z Systems based on Symbol-Manipulating Automated Reasoning Techniques z Voraussetzungen: y. Algorithmen und Datenstrukturen (z. B. Suche, Sortieren) y. Grundlagen der Programmierung z Vorteilhaft: y. XML, RDF, y. Verteilte Systeme, Datenbanken

SMART Systems (Vorlesung: KI & XPS) z Lernziele der Vorlesung allgemein: y. Fundamente: Überblicke, SMART Systems (Vorlesung: KI & XPS) z Lernziele der Vorlesung allgemein: y. Fundamente: Überblicke, Grundprinzipien y. Techniken: Modellierung, Schlußverfahren y. Anwendungen im Verteilte-Systeme-Kontext z Lernziele heute: y. Einführung in das Gebiet "Künstliche Intelligenz" (KI) y. Grundidee und Probleme von "Expertensystemen" y. Prinzipien "einfacher" Verfahren y. Ausrichtung und Fokus dieser Vorlesung: x. Frühzeitig "ran" an die praxisorientierten Themen

Ziele der KI als Teilgebiet der Informatik KI hat ingenieurwissenschaftliche und kognitionswissenschaftliche Ziele Ingenieurwissenschaftliche Ziele der KI als Teilgebiet der Informatik KI hat ingenieurwissenschaftliche und kognitionswissenschaftliche Ziele Ingenieurwissenschaftliche Ziele: Kognitionswissenschaftliche Ziele: Intelligente Systeme konstruieren Menschliche Intelligenz "erklären" Verbindungen zu den Gebieten Formale Logik Statistik / Stochastik Signalverarbeitung Regelungstechnik Verbindungen zu Biowissenschaften Psychologie Linguistik Philosophie © Bernd Neumann

Sichten auf das Gebiet KI z Untersuchungen zur menschlichen Kognition z. . . sind Sichten auf das Gebiet KI z Untersuchungen zur menschlichen Kognition z. . . sind notwendig für Systeme in denen eine "quasi-natürliche" Interaktion angestrebt wird yÜbersetzung natürlicher Sprache y. Generierung von Graphiken (z. B. in Handbüchern) z. . . sind ein interessantes Forschungsgebiet z Aber: In dieser Vorlesung nicht im Fokus z Hier: Konstruktion Intelligenter Systeme (IS)

KI/IS - Die Urzeit z Problemlösen durch Suche in einem Zustandsraum y. Beispiel: Missionare KI/IS - Die Urzeit z Problemlösen durch Suche in einem Zustandsraum y. Beispiel: Missionare und Kannibalen, Wasserkrug-Problem z Suche und Optimierung y. Beispiel: 16 -er Puzzle, Fahrplanauskunft y. Systematische Suche der besten Lösung: A*-Algorithmus y. Stochastische Suche: z. B. "Genetische" Algorithmen z 2 -Personen-Nullsummenspiele y. Beispiel: Tic-Tac-Toe, Dame, Schach y. Basisverfahren: Minimax-Algorithmus, ab-Beschneidung

Wasserkrugproblem © Uwe Schmidt Wasserkrugproblem © Uwe Schmidt

Wasserkrugproblem (2) Zustandsübergänge: © Uwe Schmidt Zustand: Wasserkrugproblem (2) Zustandsübergänge: © Uwe Schmidt Zustand:

Wasserkrugproblem (3) z Suchgraph ohne Zyklenerkennung © Uwe Schmidt Wasserkrugproblem (3) z Suchgraph ohne Zyklenerkennung © Uwe Schmidt

Wasserkrugproblem (4) z Suchgraph mit z Zyklenerkennung z Suchstrategien: y. Tiefensuche y. Breitensuche © Wasserkrugproblem (4) z Suchgraph mit z Zyklenerkennung z Suchstrategien: y. Tiefensuche y. Breitensuche © Uwe Schmidt

Kosten und Finden eines Kosten und Finden eines "besten Weges" z Annahme: das "Überschreiten" einer Kante zwischen Knoten ni und nj im Suchraum verursacht bestimmte Kosten c(ni, nj) z Kosten g(n) für einen Knoten n: Summe der Kantenkosten bis zum Startknoten z Tiefensuche vs. Breitensuche z Best-First-Traversierung des Suchraums z A*-Algorithmus (später detaillierter) y. Betrachte nicht nur g(n), sondern auch Abschätzung h(n) zum Ziel: Knotenkosten f(n ) = g(

KI/IS - Die Frühzeit: Expertensysteme z Problemlösung durch Anwendung von Wissen: y. Ersetzung/Replizierung eines KI/IS - Die Frühzeit: Expertensysteme z Problemlösung durch Anwendung von Wissen: y. Ersetzung/Replizierung eines menschlichen Experten y. Zustandsraum nicht ausreichend: "Wissen" notwendig z Wissensakquisition beim/mit dem "Experten" z Wissensrepräsentation y. Relationale Modellierungsstrukturen x. Regelsysteme zur Manipulation der Strukturen x. Logische Programmierung (z. B. Prolog) y. Statistik/Stochastik/Wahrscheinlichkeitstheorie y. Neuronale Netze

XPS klassischer Ausprägung z Softwaresysteme mit speziellem Aufgabenbereich: y. Medizinische/technische Diagnose y. Konstruktion technischer XPS klassischer Ausprägung z Softwaresysteme mit speziellem Aufgabenbereich: y. Medizinische/technische Diagnose y. Konstruktion technischer Geräte/Systeme y. Beratungssysteme y. . . z Motivation der Problemlösungsstrategie durch "Nachahmung" des Vorgehens eines "Experten"

Regelbasiertes Vorgehen: z. B. Diagnose Regelmenge … z. B. wenn ein Auto nicht anspringt Regelbasiertes Vorgehen: z. B. Diagnose Regelmenge … z. B. wenn ein Auto nicht anspringt Regel 1 Wenn(Anlasser Zustand normal) dann (Batterie Zustand OK) Regel 2 Wenn (Batterie Zustand OK) Und (Tankuhr Wert > 0) Und (Benzinfilter Zustand sauber) Dann (Problem Ort Zündanlage) Inferenzkomponente (Anlasser Zustand normal) (Scheibenw. Zustand OK) (Licht Zustand OK) (Tankuhr Wert > 0) (Benzinfilter Zustand sauber) Regel 3 Wenn (Batterie Zustand OK) Und (Tankuhr Wert > 0) Und (nicht (Benzinfilter Zustand sauber)) Dann (Problem Ort Benzinzuleitung) Regel 4 Wenn (nicht (Scheibenw. Zustand OK)) Und (nicht (Licht Zustand OK)) Dann (Defekt Wert Batterie_leer) Arbeitsspeicher (Verteilerdose Zustand OK) Hinzufügung (Batterie Zustand OK) Regel 5 Wenn (nicht Wert Tankuhr > 0) Dann (Defekt Wert Tank_leer) Regel 6 Wenn (Problem Ort Zündanlage) Und (Verteilerdose Zustand OK) Dann (Defekt Wert Zündspule) © Bernd Neumann

Regelverkettungsstrategien z Vorwärtsverkettung: y. Gegeben: Symptome y. Frage: Kann durch Regelanwendung als Konsequenz eine Regelverkettungsstrategien z Vorwärtsverkettung: y. Gegeben: Symptome y. Frage: Kann durch Regelanwendung als Konsequenz eine Diagnose abgeleitet werden? z Rückwärtsverkettung: y. Gegeben: Diagnose, die bestätigt werden soll y. Frage: Ist es möglich, die gesuchte Diagnose aus den Vorbedingungen von Regeln abzuleiten? z Mixed-mode ggf. unter Benutzerbefragung y. Nicht alles muß direkt im Arbeitsspeicher stehen

XPS und Regelsysteme - Probleme? z Mehrdeutigkeiten: y Struktur und Bedeutung der manipulierten Einheiten XPS und Regelsysteme - Probleme? z Mehrdeutigkeiten: y Struktur und Bedeutung der manipulierten Einheiten unklar y Kontrollstrategie: Was passiert, wenn mehrere Regeln in einer bestimmten Situation anwendbar sind? (Negation!) z Nur operationale Semantik, kein Korrektheitsbegriff z Modellbildungsaufwand, Wiederverwendbarkeit z Reihenfolge der möglichen Fragen an Benutzer willkürlich an maschineller Kontrollstrategie orientiert z Kopplung mit Software-Infrastruktur aufwendig z Wissensakquisitionsgedanke oft boykottiert z Vorgehen des Menschen nicht immer optimal

Später: Assistenzsysteme (1) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Später: Assistenzsysteme (1) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Anwendungen: Hilfesysteme

Später: Assistenzsysteme (2) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Später: Assistenzsysteme (2) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Anwendungen: Übersetzungssysteme

Später: Assistenzsysteme (3) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Später: Assistenzsysteme (3) z Einbettung von Techniken zur Unterstützung des Menschen in Standard-Softwaresystemen z Anwendungen: Layout

IS - Warum keine Simulation des Menschen? z Nachahmung hoffnungslos z In der Anwendung IS - Warum keine Simulation des Menschen? z Nachahmung hoffnungslos z In der Anwendung werden (Teil-)Funktionalitäten benötigt, die kein Vorbild haben z Beherrschbarkeit von Informatiksystemen z Software-Engineering-Prinzipien notwendig y. Siehe auch die Vorlesung "Software-Engineering" z Modularisierung notwendig

Neue Generation von XPS-Techniken z Korrektheitsbegriff z Erklärungsfähigkeit z Verwendung von (deklarativen) Modellen z Neue Generation von XPS-Techniken z Korrektheitsbegriff z Erklärungsfähigkeit z Verwendung von (deklarativen) Modellen z Spezielle Modellierungstechniken yz. B. modellbasierte Diagnose yz. B. Konfigurierungssysteme

Modellbasierte Diagnose Meßwertvorschläge Physikalisches System beobachtetes Verhalten • Grundprinzip: Abweichungen Fehlerannahmen Computerinternes Modell vorhergesagtes Modellbasierte Diagnose Meßwertvorschläge Physikalisches System beobachtetes Verhalten • Grundprinzip: Abweichungen Fehlerannahmen Computerinternes Modell vorhergesagtes Verhalten Konsistenzbasierte Diagnose systematisches Zurückziehen von Korrektheitsannahmen, die mit den Beobachtungen nicht konsistent sind • Verhaltensbasierte Diagnose systematisches Suchen von Verhaltensmodellen, die Übereinstimmung mit Beobachtungen ergeben © Bernd Neumann

Konfigurierung Kabinenlayout für Passagierflugzeuge Plazierung der Kabineneinrichtung (Sitze, Küchen, Toiletten, etc. ) unter Berücksichtigung Konfigurierung Kabinenlayout für Passagierflugzeuge Plazierung der Kabineneinrichtung (Sitze, Küchen, Toiletten, etc. ) unter Berücksichtigung von: • Kundenwünschen • Technischen Möglichkeiten • Legalen Beschränkungen • Optimalitätskriterien © Bernd Neumann

Was ist das Gemeinsame hinter den Kulissen? z Beschreibung von Objekten einer Anwendung z Was ist das Gemeinsame hinter den Kulissen? z Beschreibung von Objekten einer Anwendung z Auf welchen Techniken basiert die Problemlösung? z Lassen sich Grundprinzipien erkennen? z Ja! Davon berichtet diese Vorlesung! z Die Vorlesung vermittelt Grundlagen, um z. B. obige Anwendungen in sicherer Weise mit minimalem Aufwand zu erstellen

Bezug dieser Vorlesung zu WI und MI z Erklärung von Repräsentationssprachen anhand von Beispielen Bezug dieser Vorlesung zu WI und MI z Erklärung von Repräsentationssprachen anhand von Beispielen in Geschäftsanwendungen z Grundlagen der Modellbildung und Modellierung z Praktisch verwendbare Repräsentations- und Anfragesprachen z Inferenzdienste und -algorithmen z SMART-Systems: y. Systems based on Symbol-Manipulating Automated Reasoning Techniques

Abgrenzung: Robotiksysteme z Technische Systeme y. Signalverarbeitung dominiert z Kennzeichen y. Autonomie y. Beweglichkeit Abgrenzung: Robotiksysteme z Technische Systeme y. Signalverarbeitung dominiert z Kennzeichen y. Autonomie y. Beweglichkeit y. Sensoren y. Aktuatoren z Sci. Fi-Beispiele y. R 2 D 2, C 3 PO z Aktuell: Robo. Soccer

Abgrenzung: Subsymbolische Modellierung Handschrifterkennung Das Mehrschichtensystem Abgrenzung: Subsymbolische Modellierung Handschrifterkennung Das Mehrschichtensystem "lernt" handgeschriebene Zeichen zu erkennen. Dabei "lernen" die verborgenen Zellen (hidden units), wichtige Merkmale in der Eingabe zu erkennen. © Bernd Neumann

Der Anwendungskontext: Vernetzung intranet ISP % % backbone satellite link desktop computer: server: network Der Anwendungskontext: Vernetzung intranet ISP % % backbone satellite link desktop computer: server: network link:

Voraussetzungen für SMART-Systems z Middleware für verteilte Systeme z Technische Voraussetzungen für Verteilung und Voraussetzungen für SMART-Systems z Middleware für verteilte Systeme z Technische Voraussetzungen für Verteilung und Strukturierung (z. B. Agenten) z Siehe die Vorlesung "Realisierung verteilter Anwendungen" z Verteilte Geschäftsanwendungen

Ein Szenario Ein Szenario

Unternehmensübergreifende Standards z zur Produktmodellierung z zum Informationsaustausch (B 2 B, B 2 C, Unternehmensübergreifende Standards z zur Produktmodellierung z zum Informationsaustausch (B 2 B, B 2 C, App 2 App) y. Stichwort: Enterprise Application Integration y. Nicht die Übertragung von Daten macht Probleme, aber die Bedeutung der ausgetauschten Informationseinheiten

XML, RDF z XML: e. Xtensible Markup Language y. Nur syntaktische Einschränkung von Graphstrukturen XML, RDF z XML: e. Xtensible Markup Language y. Nur syntaktische Einschränkung von Graphstrukturen durch DTDs (Document Type Definitions) y. Nur für Menschen "lesbar" z RDF: Resource Description Framework y. Metadaten zur Beschreibung von Daten z Grundlagen von Beschreibungssprachen y. Repräsentationsmittel und deren formale Semantik y. Inferenzen Was kann ich hier lernen?

SMART-Systems z Netzwerkorientierte Softwaresysteme, . . . y. Server, Komponente n, Agenten z. . SMART-Systems z Netzwerkorientierte Softwaresysteme, . . . y. Server, Komponente n, Agenten z. . . die in klassische Anwendungen (z. B. E-Business-Systeme) eingebettet werden, z in Kommunikation miteinander treten, z ihre Umgebung befragen (Sensoren) und auch beeinflussen (Aktoren) sowie z planen und handeln, z um ein (vorgegebenes) Ziel zu erfüllen

Warum SMART-Systems? z Heterogenität der Umgebungen y. Wechsel der Umgebung bei Agenten y. Modularisierungsgedanke Warum SMART-Systems? z Heterogenität der Umgebungen y. Wechsel der Umgebung bei Agenten y. Modularisierungsgedanke auch bei statischer Umgebung z Implizite Voraussetzungen bei der Kommunikation mit der Umgebung y Systeme von Begrifflichkeiten (Ontologien) y. Konventionen oder "Übersetzung" notwendig y. Schließen über implizite Informationen notwendig yggf. durch Vermittler (Broker)

Warum SMART-Systems? z Software- oder Werkzeug-orientierte Sicht auf verteilte Systeme reicht nicht! z OOA- Warum SMART-Systems? z Software- oder Werkzeug-orientierte Sicht auf verteilte Systeme reicht nicht! z OOA- und OOD nicht für heterogene Systeme z Repräsentationstheorie für Begrifflichkeiten, Ereignisse, Vorgänge und raum-zeitliche Phänomene notwendig (vgl. DB-Theorie) z Theorie der Ereigniserkennung, des Planens, des Handelns und der Kommunikation erforderlich z Automat. Schließen über implizite Informationen

Aktuelles Schlagwort: Wissensmanagement z Wirtschaftswissenschaft: z. B. Arbeitsorganisation z Informatik: z. B. das Aktuelles Schlagwort: Wissensmanagement z Wirtschaftswissenschaft: z. B. Arbeitsorganisation z Informatik: z. B. das "Semantic Web" z Bereitstellung und Suche von Informationen z Informationen im Web nicht nur für den Menschen "lesbar" z Informationen im Web zur maschinellen Verarbeitung

Diese Vorlesung: SMART-Systems z Formale Repräsentations- und Inferenzsysteme z Wichtig aus Sicht der WI Diese Vorlesung: SMART-Systems z Formale Repräsentations- und Inferenzsysteme z Wichtig aus Sicht der WI und MI: y. Verstehen der Grundlagen des "Semantic Web" y. Verstehen der Grundlagen von Agentensystemen z Übertragung in andere Anwendungskontexte yz. B. Diagnose, Konfigurierung, Bild- und Sprachverstehen z Aus Sicht der Forschung: y. Neue Repräsentationsstrukturen y. Neue Inferenzalgorithmen zur Anfragebeantwortung

Probleme und Herausforderungen z Repräsentationssprachen y. Syntax und Semantik (letzteres ist wichtiger!) z Anfragesprachen Probleme und Herausforderungen z Repräsentationssprachen y. Syntax und Semantik (letzteres ist wichtiger!) z Anfragesprachen (Inferenzdienste) y. Pragmatik z Informationsintegration: Schließen über Schemata z Schließen über Wissenszustände z Ermangelungsschließen / Nichtmonotonie z Planen und Konfigurieren z Lernen

Literatur, Details und Zusatzinformationen z http: //www. fh-wedel. de/~mo/lectures/smart. html z Handbuch der Künstlichen Literatur, Details und Zusatzinformationen z http: //www. fh-wedel. de/~mo/lectures/smart. html z Handbuch der Künstlichen Intelligenz y. G. Görz, C. -R Rollinger, J. Schneeberger (Hrsg. ) z Principles of Knowledge Representation y. G. Brewka (Hrsg. )

Semantic Web: Systeme und Werkzeuge z Universitäten: yhttp: //kogs-www. informatik. uni-hamburg. de/~race/ yhttp: //www. Semantic Web: Systeme und Werkzeuge z Universitäten: yhttp: //kogs-www. informatik. uni-hamburg. de/~race/ yhttp: //www. cs. man. ac. uk/Fa. CT yhttp: //img. cs. man. ac. uk/oil y. . . z Firmen: yhttp: //www. wimmelvonbargen. de/ yhttp: //www. ontoprise. de/ yhttp: //www. networkinference. com/ y. . .

Organisatorisches z Sprechstunde RM: Dienstag nachmittag z Klausur y. Wann? Am Ende des Semesters Organisatorisches z Sprechstunde RM: Dienstag nachmittag z Klausur y. Wann? Am Ende des Semesters y. Wo? y. Wie lernt man für dieses Fach? x. Wiedergeben x. Anwenden xÜbertragen z Übungen zur Klausurvorbereitung unter: y http: //www. fh-wedel. de/~mo/lectures/smart. html

Was kommt beim nächsten Mal? z Wir werden konkreter und. . . z. . Was kommt beim nächsten Mal? z Wir werden konkreter und. . . z. . . diskutieren Repräsentations- und Inferenzechniken. . . z. . . anhand von Beispielen in Geschäftsanwendungen z Insbesondere: "Ontologien" und die Herausforderung des "Semantic Web"