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Die Motivation.ppt

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Die Motivation ist ein Konzept der Erklärung von Intensitätsunterschieden des Verhaltens und zur Angabe Die Motivation ist ein Konzept der Erklärung von Intensitätsunterschieden des Verhaltens und zur Angabe über die Verhaltensrichtung beschrieben (Heckhausen 1980).

Die Weisen des Studiums der Motivation: Die Motivation orientiert auf den biologischen Funktionen des Die Weisen des Studiums der Motivation: Die Motivation orientiert auf den biologischen Funktionen des Menschen Die Motivation hängt von inneren Gefühlen oder auch emotionalen Entscheidungen ab Die Motivation verwirklicht sich von den Beziehungen zu anderen

Das Allgemeine in den Merkmalen der Motivation: Die Motivation beeinflusst und lenkt das Verhalten Das Allgemeine in den Merkmalen der Motivation: Die Motivation beeinflusst und lenkt das Verhalten Die Motivation beschreibt ein zielbe wußtes Verhalten

Die Theorien zum Verständnis Motivationen die Triebtheorien die Erregungstheorien kognitive Theorien soziale Theorien Die Theorien zum Verständnis Motivationen die Triebtheorien die Erregungstheorien kognitive Theorien soziale Theorien

Die Forschung des Hull geht davon aus, daß es einen „Generalpool“ von Energie gibt, Die Forschung des Hull geht davon aus, daß es einen „Generalpool“ von Energie gibt, d. h. also keine Spezialtriebe, sondern nur Spezialbedürfnisse, und diese dann zu einem unspezifischen Triebzustand aufsummiert werden.

Erregungstheorien zur Entstehung der Motivation Wesentlicher Unterschied zwischen der Erregungs- und der Triebtheorie ist Erregungstheorien zur Entstehung der Motivation Wesentlicher Unterschied zwischen der Erregungs- und der Triebtheorie ist die Annahme, daß sich das Bedürfnis nach Herstellung eines Triebgleichgewichts das ganze Leben hindurch laufend verändert.

Kognitive Theorien zur Entstehung der Motivation Eine der wichtigsten kognitiven Theorien zur Entstehung der Kognitive Theorien zur Entstehung der Motivation Eine der wichtigsten kognitiven Theorien zur Entstehung der Motivation ist die Konsistenztheorie. Sie geht davon aus, daß sich menschliches Verhalten aus einem Zustand des Ungleichgewichts des Denkens ergibt, mit dem Ziel, wieder Balance, d. h. Widerspruchslosigkeit herzustellen.

Kognitive Theorien zur Entstehung der Motivation Festinger hat auf diesem Hintergrund eine „Theorie der Kognitive Theorien zur Entstehung der Motivation Festinger hat auf diesem Hintergrund eine „Theorie der kognitiven Dissonanzen“ entwickelt, die davon ausgeht, daß eine dissonante Beziehung wieder konstant gestaltet werden soll

Soziale Theorien zur Entstehung der Motivation ü Solomon und Rasch (1946) sehen als Grundtrieb Soziale Theorien zur Entstehung der Motivation ü Solomon und Rasch (1946) sehen als Grundtrieb der sozialen Motivation die Konformität, d. h. die Motivation » mitzugehen «, sich anzupassen und Gemeinschaft zu haben. ü Als zweiten Grundtrieb sehen Solomon und Rasch Gehorsam gegenüber der Autorität.

Dan ke f ü Aufm r die erks amk eit! Dan ke f ü Aufm r die erks amk eit!