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MUDRAS VS. WS 2012/13 Katharina Miller
Inhaltsübersicht Präha Lehrinstitut für Physiotherapie 1. 2. • Handmudras 3. 1 • Allgemein • Fazit
Präha Lehrinstitut für Physiotherapie • Allgemein 1. • Definition • Geschichte • Anwendung 2. 3. 2 • Handmudras • Fazit
Definition Präha Lehrinstitut für Physiotherapie Hand-Mudras oder Yoga mit den Fingern Der Begriff Mudra stammt aus dem Sanskrit und hat viele Bedeutungen Als Mudra wird eine Geste, eine bestimmte Stellung der Hände, ein Siegel oder auch ein Symbol bezeichnet. Hand-Mudras, über die wir hier sprechen werden, sind spezielle Finger- oder Handstellungen, wie sie in der chinesischen Medizin oder zum Beispiel im indischen Kundalini-Yoga eingesetzt werden, um die Wirkung bestimmter Körperhaltungen zu verstärken. 3
Geschichte Präha Lehrinstitut für Physiotherapie In den hinduistischen und buddhistischen Yogas und Tantras werden bei den Handgesten kleine Mudras, die eher gesundheitlichen Zwecken und solche, welche der Meditation und die spirituelle Entwicklung fördern, unterschieden Der Begründer Reflexzonen-Therapie, der amerikanische Arzt Fitzgerald, hat jedem Bereich der Hand eine Reflexzone für einen zugehörigen Teil des Körpers zugeordnet. Medizinisch nachgewiesen ist, dass die Enden der Nervenbahnen der Hände im Gehirn einen besonders großen Bereich einnehmen. Durch das Ertasten und Spüren, besonders mit den Fingerspitzen, wird die Gehirntätigkeit aktiviert und trainiert. Es ist also naheliegend, dass man über die Finger und Hände einen Einfluss auf vom Gehirn gesteuerte Körperfunktionen ausüben kann. 4
Anwendung Präha Lehrinstitut für Physiotherapie Der Vorteil der Hand-Mudras gegenüber anderen Yoga-Übungen ist, dass man sie fast überall und immer praktizieren kann. Man braucht weder eine Matte noch viel Platz dafür und auch wenn man zu schwach oder krank ist, um Yoga-Übungen zu praktizieren, reicht die Kraft für die Hand-Übungen meistens aus. Sehr wichtig während des Haltens einer Mudra ist richtiges Atmen. Zu Beginn atmet man bewusst ein, hält dann den Atem etwa 2 Sekunden an, atmet aus und macht wieder eine Pause bevor man das nächste Mal einatmet. Die Dauer der Übungen kann individuell variieren von 1 Minute bis zur 15 Minuten je 3 bis 5 Wiederholungen. 5
Präha Lehrinstitut für Physiotherapie 1. 2. • Handmudras • Schildkröte • Mudra des Wissens • Drachenzahn • Tschandman-Schale • Die Muschel • Schwebender Lotus • Mudra des Wassers 3. 6 • Allgemein • Fazit
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Schildkröte“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Psychosomatische Störungen, Funktionsstörungen des Herzens und des Gefäßsystems. Ausführung: § Kleiner bis Zeigefinger beider Hände sind miteinander verschränkt, die beiden Daumen sind seitlich aneinander angebracht und Richtung Brust ausgestreckt. 7
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Mudra des Wissens“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Schlaflosigkeit oder übermäßige Schläfrigkeit, hoher Blutdruck. Ausführung: § An beiden Händen Zeige und Damenfinger aneinander bringen, die restlichen Finger bleiben nach oben Ausgestreckt. 8
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Drachenzahn“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Koordinationsstörungen, bei Stress und emotionalen Verwirrungen. Ausführung: § Die Daumen beider Hände sind an die Handinnenflächen angebracht, Kleiner bis Mittelfinger sind auch an die Handinnenflächen angebracht, die Zeigefinger beider Hände sind Ausgestreckt und zeigen nach oben. 9
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Tschandman-Schale“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Verdauungsprobleme, bei Anstauungen verschiedener Art im Organismus. Ausführung: § Vier Finger der linken Hand unterstützen von unten die Vier Finger der rechten Hand. Die Daumen beider Hände bleiben entspannt und zeigen dabei leicht nach außen. Die Hände bilden dabei eine Schale. 10
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Die Muschel“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Alle Krankheiten der oberen Atemwege, des Rachens, bei Verlust der Stimme. Ausführung: § Die Vier Finger der rechten Hand umhüllen den Daumen der linken Hand. Der Daumen der rechten Hand dabei an die Spitze des Mittelfingers der linken Hand angebracht. 11
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Schwebender Lotus“ Anzeichnungen für die Anwendung: § Entzündungsprozesse der Frauengeschlechtsorgane und auch bei Entzündungen der Gebärmutter, des Magen-Darmsystems und der Galle. Ausführung: § Zeige und Mittelfinger beider Hände sind ausgestreckt und an den oberen Phalangen zusammengeführt. Die Daumen sind an den Spitzen zusammengeführt. Die Ring und Kleinfinger beider Hände sind miteinander gekreuzt. 12
Handmudras Präha Lehrinstitut für Physiotherapie „Mudra des Wassers“ 13 Anzeichnungen für die Anwendung: § Wasseransammlungen im Organismus, Schleimhaut Entzündungen auch bei Lebererkrankungen und Blähungen. Ausführung: § Den Kleinfinger der rechten Hand an die Handinnenfläche anbringen, den Daumen an den Ursprung des Kleinfingers anbringen. Die Zeige, Mittel und Ringfinger bleiben dabei ausgestreckt. Die linke Hand umhüllt dabei die Rechte. Der Daumen der linken Hand drückt den Kleinen und den Daumenfinger der rechten Hand eng an die Handoberfläche.
Präha Lehrinstitut für Physiotherapie 1. 2. • Handmudras 3. 14 • Allgemein • Fazit
Fazit Präha Lehrinstitut für Physiotherapie Fazit • Mudras sind eine gute Abwechslung und Ergänzung zu anderen Therapiearten, die auch als Vorbeugung von Krankheiten dienen können. Zu beachten wäre, dass sie keinen Arzt ersetzen und nur bei regelmäßiger Wiederholung ihre Wirkung entfalten. 15
Ende Präha Lehrinstitut für Physiotherapie Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!! 16
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