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Menschen statt Maschinen Stephan Baumann Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Competence Center Computational. Culture Berlin - Kaiserslautern
Menschen Emotional Einzigartig Subjektiv Fehlerhaft „Geerdet“ Maschinen Rational Duplizierbar Objektiv Ab und an „buggy“ „entkörperlicht“
Menschen Mono-Tasking 24/7 - Schlaf Small-scale Lokal Maschinen Multi-Tasking 24/7 in Echtzeit Large-scale Global
Mensch-Maschinen ? -Tasking Aufmerksamkeit „Crowdsourcing“ „Hyperlocal“, globales Dorf, etc.
Müssen sich Journalisten ändern?
Journalistische Ideale Aktualität Investigativität Exklusivität Nutzwertigkeit Qualitätsjournalismus und User. Generated. Content in friedlicher Koexistenz
Journalistische Realität 2010
Social Media Miner 1 Tool zur automatischen Unterstützung des Journalistenalltags 2010
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Lösung: 1. Die Tools hacken!
Anleitung „Outlier“ finden „Nischenthemen“ anschauen „Sentiment Abweichungen“ prüfen „Muster von verzerrten Semantischen Entitäten“ finden Als Startpunkt verwenden zur Nachrecherche, bzw. für den individuellen Beitrag -> AGENDA SETTING?
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Alternative: 2. Mensch bleiben
Anleitung Mensch. Maschinen>> Faktenskelett Journalist >> Recherchiert ergänzend Journalist >> „Storytelling für Menschen“
Beispiel: Musikjournalismus
Digitale Faktensammlungen
Konzepte: Musiker, Bands, Filmemacher, Songs, Filme. . . Miner‘s Son Alltogether Sofia Coppola Beth Hirsch Rhodes Thomas Mars J. B. Dunkel Etienne de Crecy Lost in Translation Too Young PHOENIX AIR ORANGE Virgin Suicides Pharell Williams Angel Eyewater CASSIUS Feeling for you Gwen Mc. Rae Philippe Zdar All this love that I‘m giving
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BETH HIRSCH ist eine USamerikanische Schauspielerin, Songwriterin und Sängerin. Sie erreichte 1998 durch ihre Mitwirkung auf dem Album Moon Safari von AIR eine größere Bekanntheit. Im Jahre 1999 erschien ihr erstes eigenes Album.
Denn auch die Phoenix-Mitglieder, obwohl im großbürgerlichen Versailles aufgewachsen, wissen, dass das Leben keine endlose Party ist. Mit Cover-Versionen von Hank Williams oder Prince haben sie anfänglich Pariser Bars beschallt und im heimischen, mit Eierkartons ausgekleideten Keller geprobt. "Versailles ist eine schöne Stadt, aber langweilig. Da muss man weg. Sie ist das Gegenteil von Rock 'n' Roll", sagt Thomas Mars ohne Groll. . . Als Anfang der 90 er-Jahre neue Aufnahmetechniken aufkamen, konnten Phoenix und befreundete Bands wie Air und Daft Punk aus dem Viertel endlich ihre Musik in den eigenen Räumen aufnehmen. Schnell zog die Band Kreise. Mit Air zusammen sang Thomas Mars in Sofia Coppolas Film "The Virgin Suicides" den Titelsong, in "Lost in Translation" tanzten Bill Murray und Scarlett Johansson zu "Too Young". Und in Coppolas "Marie Antoinette" hatte Phoenix sogar einen Kurzauftritt.
Neben der Präsentation zahlreicher neuer Schuhmodelle wurden nach The Crystal Method, LCD Soundsystem und Aesop Rock nun Cassius für einen exklusiven 45 -minütigen Running-Track verpflichtet. Ein Job, der das vormals lauffaule französische Duo mehrfach mit den eigenen Grenzen konfrontierte, wie Cassius-Hälfte Hubert Blanc-Francart lachend beim Launch in Paris erzählt: "Ich hatte mir vor einem Jahr das Bein gebrochen, wollte aber unbedingt den ersten Demotrack für Nike+ beim Joggen testen. Mein Knie war danach total Schrott, aber mir klar, was der Track brauchte. "
Statt wie früher alles gleichzeitig zu wollen, reduzieren sich bis aufs Mark, damit mehr Platz für die einfachen Tricks bleibt. So gesellt sich zu den echoenden Licks und pustenden Baßlinien ein derart entspanntes Popowackelgefühl, daß für "Eyewater" sogar Goldkehlchen Pharell Williams mittut. Feuchte Augen statt nasser Achseln. So muß das gehen.
Phoenix-Sänger Thomas Mars sagte der BBC, dass seine Band für den nächsten Film der Regisseurin Sofia Coppola, "Somewhere", den Soundtrack einspiele. Dieser solle "minimalistisch" ausfallen. Coppola ist die Lebensgefährtin des Phoenix-Sängers Thomas Mars - und sei auf die Idee einer Zusammenarbeit gekommen, als sie den Phoenix-Track"Love like a Sunset" gehört habe. "Somewhere" soll im September weltweit in den Kinos starten. "Unsere Arbeit am Film war eher die von Ingenieuren als die von Komponisten", sagte Mars. "Der Sound sollte zu einem Ferrari passen und zu Los Angeles. “
Culture. Clash Versailles LA 17. 6. 2010. . . . . Kreative Superpaare! 17. 06. 2010. . . . . French House Sell-out? 17. Juni. . . . .
! Monotasking Entspannter Umgang mit Maschinen Kulturelles Hacking Post-digitales Denken
Persönlichkeit, Stil, Emotion, Würze, Irrationales, . . . die Liebe, das Leben!
PS: Bettlektüre des Hr. Baumann, zufällige Koinzidenz. . .
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