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Fallanalyse Referentinnen: Nadine Kittler: 5. Sem. LAG Angl. /Germ. Nicole Neuschulz: 5. Sem. LAG Fallanalyse Referentinnen: Nadine Kittler: 5. Sem. LAG Angl. /Germ. Nicole Neuschulz: 5. Sem. LAG Sozi. /Germ. Jana Beutel: 5. Sem. LAG Ethik/Angl.

Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. Definition Was ist ein Fall? Ablauf der Fallanalyse Gliederung 1. 2. 3. 4. 5. Definition Was ist ein Fall? Ablauf der Fallanalyse Lernziele Vor- und Nachteile

Definition Fallstudie n Ein konkreter Fall wird als Simulation konstruiert, in der die Lernenden Definition Fallstudie n Ein konkreter Fall wird als Simulation konstruiert, in der die Lernenden Fortgang der Handlung prägen. Inder ersten Phase (Konfrontation) werden die Probleme oder Fragen des Falles formuliert, die in der Phase der Information mit Hilfe von Material bearbeitet werden. Das Entwickeln von Handlungsbegründungen schließt sich an (Exploration, Resolution, Disputation). In der letzten Phase findet ein Vergleich der eigenen Lösung mit der tatsächlichen statt (Kollation). Der Entscheidungsbezug und die deutliche Identifikation der Lernenden („ich als. . “) verleihen der Methode immanente Dynamik, die Steuerung durch Leitfragen spielt keine Rolle. Nicht nur das erworbene Wissen, auch der Weg der Fallbearbeitung sind Lernerfolge.

Definition Fallanalyse n Gesteuert durch Leitfragen wird ein konkreter Fall (einer natürlichen oder juristischen Definition Fallanalyse n Gesteuert durch Leitfragen wird ein konkreter Fall (einer natürlichen oder juristischen Person) oder Vorfall aus verschiedenen Perspektiven (z. B. Innen/Außenperspektive der Handelnden) und auf verschiedenen Dimensionen analysiert oder beurteilt. Der Fall bestimmt den Unterricht und damit auch den Wissenserwerb. Der Fall steht exemplarisch für andere Ausschnitte der Wirklichkeit indem die thematischen Aspekte generalisiert werden. Hierbei sind die Wege der Betrachtung der methodische Lernerfolg.

Was ist ein Fall Ereignis, in dem Einzelpersonen oder Gruppen agieren n Räumlich und Was ist ein Fall Ereignis, in dem Einzelpersonen oder Gruppen agieren n Räumlich und zeitlich begrenzt n Vorgang mit Abstraktionscharakter n Inhaltsgeneralisierung muss möglich sein n Bsp. Sind Sozialreportagen und Berichte über Lebenslagen n

Typologie von Fällen n Fälle aus der Vorstellungs- und Lebenswelt der Jugendlichen n Fälle Typologie von Fällen n Fälle aus der Vorstellungs- und Lebenswelt der Jugendlichen n Fälle aus der Welt der Politik n Fälle die beide Bereiche tangieren

Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom konkreten Fall zum allgemeinen Sachverhalt Phase: Rekonkretisierung

Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Außenperspektive n

Fragen aus der Außenperspektive Wer ist beteiligt? n Worum geht es ? n In Fragen aus der Außenperspektive Wer ist beteiligt? n Worum geht es ? n In welcher Lage befinden sich die Personen? n Wie sind die in die Lage geraten? n Welche Mittel setzen sie dazu ein? n Welchen Verlauf nimmt das Ereignis? n Wer setzt sich durch? n

Frage aus der Innenperspektive Wie sieht eine an dem Fall beteiligte Person das Ereignis? Frage aus der Innenperspektive Wie sieht eine an dem Fall beteiligte Person das Ereignis? n Kannst du dich in die fremden Gedanken und Gefühle hineindenken? n Wie hättest du anstelle der Personen aus dem Fall gedacht und gefühlt? n Hättest du dich anders verhalten? n

Antworten Außenperspektive Wer ist beteiligt? Jens, seine Eltern n Worum geht es? Jens‘ Weg Antworten Außenperspektive Wer ist beteiligt? Jens, seine Eltern n Worum geht es? Jens‘ Weg in und aus der Drogensucht n Lage der Personen? Jens nimmt Drogen u. verfällt zunehmend Verlust des Ausbildungsplatzes, Geldprobleme, Therapie, Rückfälle, Leben ohne Drogen Eltern leiden unter der Situation, Verzweiflung, Selbsthilfe n

Antworten Innenperspektive Eltern schildern das Geschehen aus ihrer Perspektive objektiv. Sie leiden unter der Antworten Innenperspektive Eltern schildern das Geschehen aus ihrer Perspektive objektiv. Sie leiden unter der Situation; fühlen sich erst machtlos, werden jedoch stärker (Selbsthilfegruppe); haben trotzdem Angst um ihren Sohn Eltern schildern ihre Gefühle sehr genau Leser kann sich hineinfühlen

Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Außenperspektive n Lernende müssen die soziale Perspektivenübernahme durchführen n

Soziale Perspektivenübernahme n soziale Perspektivenübernahme- gedanklich in die Rolle des anderen schlüpfen- mit den Soziale Perspektivenübernahme n soziale Perspektivenübernahme- gedanklich in die Rolle des anderen schlüpfen- mit den Augen des anderen sehen und dadurch eine andere Sichtweise auf Räume, Mitmenschen und Situationen bekommen- Wahrnehmen und Erschließen der Gefühle und Emotionen des anderen = Empathie neue soziale Erfahrung. Fähigkeit, die sich mit dem intellektuellen Wachstums der Lernenden entwickelt

Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Konfrontation mit dem Fall Konkrete Lernebene n Untersuchung des Falls aus der Innen- und Außenperspektive n Lernende müssen die soziale Perspektivenübernahme durchführen n Der Lehrende soll die Unterrichteinheit strukturieren und thematisch aufbereiten n

Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom konkreten Fall zum allgemeinen Sachverhalt Phase: Rekonkretisierung

Verallgemeinerung n Die abstrakte Lernebene n Der Prozess der Inhaltsgeneralisierung Informationsbeschaffung Sichten und Bewerten Verallgemeinerung n Die abstrakte Lernebene n Der Prozess der Inhaltsgeneralisierung Informationsbeschaffung Sichten und Bewerten von Informationen Eigenen Standpunkt beziehen; Urteil bilden n Thematische Aspekte aufteilen und von verschiedenen Gruppen bearbeiten lassen n Lehrende sollte in dieser Phase mehr als Moderator fungieren

Methoden der Informationsbeschaffung n Literaturrecherche: - Roland Simon, Martin Tauscher und Almut Gessler: Suchtbericht Methoden der Informationsbeschaffung n Literaturrecherche: - Roland Simon, Martin Tauscher und Almut Gessler: Suchtbericht Deutschland 1997. Schneider Verlag Hohengehren 1997 Walter Kindermann: Drogengeschichten. Faszination und Elend. Lambertus-Verlag Freiburg in Breisgau 2001 Bernhard van Treek: Partydrogen. Alles Wissenswerte zu Ecstasy, Speed, LSD, Cannabis, Kokain, Pilzen, und Lachgas. Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag Berlin 1997 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Drogenkonsum in der Partyszene. Entwicklungen und aktueller Kenntnisstand. Köln 2002 - -

Internetrecherche n n n n n www. medknowledge. de/krankheiten/rausch_drogen. ht ml www. thema-drogen. net/index. Internetrecherche n n n n n www. medknowledge. de/krankheiten/rausch_drogen. ht ml www. thema-drogen. net/index. html www. drugcom. de www. bund. de www. drogen-und-du. de www. polizei-beratung. de www. ginko-ev. de www. blaues-kreuz. de/bkd/sucht/therapie. htm www. drugcom. de/site/index. php

Expertenbefragung Befragung einer ( oder mehrere Personen) die mit dem jew. Thema umfassend vertraut Expertenbefragung Befragung einer ( oder mehrere Personen) die mit dem jew. Thema umfassend vertraut ist (sind). Hier ist ein Gespräch mit Frau Ellrich zu empfehlen. Sie führt zusammen mit der Straßenverkehrswacht Veranstaltungen zum Thema Drogen und Sucht an Schulen durch. Außerdem bietet sie spezielle Beratungen für Lehrer an u. klärt über den richtigen Umgang mit Drogenprävention auf Kontakt: Tel. : 0391/5461533 n

Erkundung Hier würde sich ein Besuch in einer der verschiedenen Drogenberatungsstellen in Magdeburg anbieten Erkundung Hier würde sich ein Besuch in einer der verschiedenen Drogenberatungsstellen in Magdeburg anbieten n Einrichtungen: - Sucht-Präventionsstelle d. evangelischen Kirche der Kirchprovinz Sachsen - Beratungszentrum für Suchtprobleme - Drogenberatungsstelle Magdeburg - Suchtberatungsstelle der Ev. Stadtmission e. V - Gesundheitsamt , Suchtkrankenberatung im sozialpsychischen Dienst n

Diskussion Auseinandersetzen der Schüler über eigene Erfahrungen mit Drogen und Sucht Zugänglichmachen der Informationen Diskussion Auseinandersetzen der Schüler über eigene Erfahrungen mit Drogen und Sucht Zugänglichmachen der Informationen für d. anderen Gruppen durch z. B. Wandzeitung Vortrag Die Lernenden werden angehalten ihr Wissen auf das Wichtigste zu reduzieren u. Schwerpunkte zu setzen Ist auch Überleitung zum letzten Schritt der Fallanalyse -

Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom Ablauf der Fallanalyse 1. 2. 3. Phase: Konfrontation mit dem Fall Phase: Verallgemeinerung vom konkreten Fall zum allgemeinen Sachverhalt Phase: Rekonkretisierung

Rekonkretisierung Konkrete Lernebene n Allgemeiner Sachverhalt wird auf den konkreten Fall angewendet n Urteil Rekonkretisierung Konkrete Lernebene n Allgemeiner Sachverhalt wird auf den konkreten Fall angewendet n Urteil der Lernenden auf den konkreten Fall rückbeziehen n Bezug zur eigenen Lebenswelt, -situation n Der Lehrende übt unterstützende, moderierende Funktion aus n

Lernziele Sachkompetenz Methoden kompetenz Sozialkompetenz Lernziele Sachkompetenz Methoden kompetenz Sozialkompetenz

Vorteile und Nachteile der Fallanalyse n 1. 2. 3. 4. Vorteile: Schülerselbständigkeit Hohes Motivationsniveau Vorteile und Nachteile der Fallanalyse n 1. 2. 3. 4. Vorteile: Schülerselbständigkeit Hohes Motivationsniveau Realitätsnahe Lerninhalte Hohes Maß an Vermittlung kognitiver und affektiver Lerninhalte

Vor- und Nachteile der Fallanalyse n 1. 2. 3. 4. 5. Nachteile: Hoher Zeitaufwand Vor- und Nachteile der Fallanalyse n 1. 2. 3. 4. 5. Nachteile: Hoher Zeitaufwand Verlangt hohe Methodenkompetenz (insb. Mikromethoden) Hoher Aufwand für den Lehrenden Schwierigkeit der thematisch und inhaltlich angemessenen Fallauswahl Affektive Lernziele sind schwer zu bewerten