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Die Welt der Atmosphären Literatur: Gernot Böhme / Anmutungen – Über das Atmosphärische Gernot Böhme / Atmosphäre kirchlicher Räume - in: kunst und kirche 2/1998 Xavier Barral i Altet / romanik Jean-Francois Leroux-Dhuys / Die Zisterzienser Kurt Lewin (Feldtheorie) Bernhard Waldenfels / In den Netzen der Lebenswelt – Gelebter Raum als Ausgangs punkt Peter Arlt / Praktiken von Zwischennutzern Lucien Hervé / Architektur der Wahrheit Georg Simmel / Soziologie der Sinne Emotionale Wahrnehmung sinnlicher Ereignisse art of atmospheres Vernachlässigte (abstrakte) Sinne und ihr Verhältnis zum Raum Primärer Gegenstand der Wahrnehmung sind die Atmosphären Atmosphärische Widmung: black market, Trans. Public, Stadtwerkstatt Emotionalität als neuer Schwerpunkt für Philosophie und Geisteswissenschaften Literatur: Jon Mc. Kenzie / perform or else Alfred North Whitehead Dieter Mersch / Reauratisierung in performativer Kunst (Forschungsprojekt) Kunstf. Bd. 152 Dieter Mersch / Ereignis und Aura – Grundlagen einer performativen Ästhetik Dieter Mersch / Projekt: Reauratisierungen in performativer Kunst Martin Seel / Ästhetik des Erscheinens Jean-Francois Lyotard / Intensitäten Dank an: Boris Nieslony (BN), GANG ART, Hans Kropshofer, Rainer Zendron, Christian Bartel, Moritz Küng, Paolo Bianchi, Peter Arlt, Willi Mayrwöger, Attila Kosa, Die Fabrikanten (Harringer wie Preisinger), Gerhard Fröhlich, Mike Hentz, Georg Ritter, Gerti Plöchl Besonderen Dank an die Theoretiker. Innen: Franz Xaver Baier (XB), Gernot Böhme (GB), Martin Seel (MS), Luc Ciompi (LC), Peter Sloterdijk (PS), Thomas Macho, Reinhard Knodt (RK), Michael Hauskeller (MH), Denise Schulz (DS), Susanne de Ponte, Hubert Sowa, Dieter Mersch (DM), Georges Didi-Huberman (DH), Astrit Schmidt-Burkhardt, Ulf Poschardt (UP), Christian Mikunda (CM), Sabine A. Döring (SD), Carola Meier-Seethaler (CS) Tanztheorie body research Filmtheorie Dromologie Zeittheorien Literatur: (. . . Fortsetzung) Abi Warburg / ekstatische Nymphe. . . trauernder Flußgott Claude Lichtenstein u. Franz Engler / Stromlinienform Georges Didi-Huberman / Was wir sehen blickt uns an – Zur Metapsychologie des Bildes Turowskaja Allardt-Nostitz / Andrej Tarkowskij Georg Seeßlen / Das Atmen der Bilder - Atmosphäre im Film und ihre Metamorphosen bis David Lynch Dogma 95 – Zwischen Kontrolle und Chaos D. Neumann / Film Architektur – Von Metropolis bis Blade Runner Paul Virilio / Die Kunst des Schreckens Wim Wenders / Bilder von der Oberfläche der Erde Mike Hentz / Works 4 Christian Höller (Hg. ) / pop unlimited? Simon Reynolds (SR) – Seeing the Beat – Netzhautintensitäten in Techno- und Electronic-Dance-Videos Mihaly Csikszentmihalyi (MC) / Das flow-Erlebnis Felicitas Allardt-Nostitz / Spuren der deutschen Romantik in den Filmen Andrej Tarkowskijs Diedrich Diederichsen / Ambient: Definitionen Sofia Vyzoviti / technostim Joachim Ritter / Landschaft (gef. Hubert Sowa) Peter Christman / Island – Mythos einer Landschaft Olafur Eliasson / Your only real thing is time Tom Wright, Mizuno Katsuhiko / ZEN Gardens Willy Hellpach / Geopsyche Gernot Böhme / Was uns Blumen bedeuten Goethe und die Kunst Flor Schwarz / Urstrom und Gebärde – Lebensader Waldaist – Prägung in Granit Rony Horn / Dictionary of Water Musiktheorie Wahrnehmungstheorie zur Architektur (B. Leitner) Technoculture-Diskurs Tanzsicht Hirschfeld, Christian Cay Laurenz / Theorie der Gartenkunst Herbert Lehmann / Essays zur Physiognomie der Landschaft Gernot Böhme / Die Physionomie einer Landschaft (Beitrag) Gernot Böhme / Musik und Atmosphäre (Beitrag) Gernot Böhme / Acoustic Atmospheres Bernhard Leitner / Geometry of sound Bernhard Leitner / Vorträge bei der ars electronica u. beim Symposion Musik und Architektur ORF Linz William Turner – Licht und Farbe Alexander von Humboldt 25 akustische „Sicht“ auditive Sicht (Siehe auch: Pop/Rave-Sicht) 26 Bewegungssicht Choreographie-Sicht des Wetters (der Wetterbewegungen) Musikalisch/akustische Atmosphäre Herstellung von Musikatmosphären (akustische Möblierung) (GB) Akustische Möblierung Musikeinsatz als von Ausstellung – atmosphärische Das Wort Stimmung deutet auf Geste Musikatmosphären (s. l. ) musikalische Seelenverhältnisse Musikalische Atmosphären (Novalis) (als Aufgabenfeld des DJ) Stimmungsqualitäten Atmosphäre der Bewegung ? Das Ziehen der Wolken und Gewitterstimmung Bewegtes Wasser das Kriechen und Fließen der Nebel Bewegte Wolken als atmosphärische Geste Durch Wind bewegte Pflanzen, Bäume Das Auge des Discoatmosphäre: Lost in Music – Tieftöner, Sound als fließendes Medium (SR) Emotionale Wirkung Herstellung einer Geschäftigkeit in öffentlichen Räumen Stroboskop, Leuchtboden, Kristallkugel, Tornados Grundstimmung Lichtorgel, Laserlicht Geschäftige Atmosphäre von Musik Pulsierende Disco/Club-Atmosphäre Fließende Medien Die Atmosphäre vor dem Sturm The atmosphere of jazz (in fließende Medien eintauchen) Wasser in Schwingung Musikalisches Ambiente Klänge, Geräusche, (Niccolai) Musik ist im Raum Atmosphärische Gesten s. u. Discostimmung (Spiegelelemente, Ambientes arbeiten mit Video Apokalyptische Atmosphäre Filmsemiotik Motion & E-Motion (MH) Weil man in der Stille nicht „ergossen“ (Vergl. Radio = atmosphärische Bewegungsmuster Kunstnebel, Windmaschine, . . . (P. Arlt) zur Clubszene „Visomat“ bei Kriegshandlungen heimisch werden kann, ist sie ein Psychoanalyse (Lacan-Schule) als Medium) Kalligraphie, VJ, Lichtgewitter) im buchstäblichen Sinne Unheimliches Prozeßtheorien Tai Chi (in Zeitlupe), Atmosphäre Foto- und Video-Modelle statt der Disco-Nebel als (HL) Hinwendung zu einem Die musikalisch/akustische Atmosphäre Orchstrieren – Superzeitlupe, konventionellen Architekturmodelle Atmosphärische Geste Akustischer Terror den Ton treffen Körper sinnfreier Geste spielte bei vielen (filmischen) Arbeiten Windspiel (wogende Felder), (Herzog & de Meuron) (Im Meer des Nebellichtes Filmarchitektur & (H. Szeemann) (s. l. ) (Tanz, Rhythmus, Anmut, eine zentrale Rolle. Lichtgesten (Scanner in Clubs) untergehen) (MH) Musik überfällt uns, die anderen Atmosphäre Kraft, kinetischer Reichtum) Präsenz durch spez. Ausleuchtungstechnik Künste überreden Musik, die in der Die Raumerfahrung der Raver Emotionale Stumpf. Im postdramatischen Theater Präsenz durch monochrome Einfärbung alter Filme Unvergleichliche atmosphärische Dichte Flow-Sicht Windmaschinen als läßt sich als Feldraum beschreiben atmosphärischen Atmosphären durch musikalische sinnigkeit formaler (Liza May Post) von „Blade Runner“ (S. Vyzoviti) atmosphärische Geste Kompositionen Tönung von Räumen Ch´i Starke Bewegtheit (Barock) Arrangements herstellen (Gianikian, Lucchi, Kleinberg) (Ankunft – „Erscheinung“ (in Zeitlupe) Das Schwebende besteht (GB) (Barock) Reiche Gestik, durch das Öffnen von Türen M. Wallinger) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: RAHMENTECHNIKEN Räume des Schreckens aufgebauschte Gewänder Atmende Situationen (Zumthor) Sounds als unterbewußte Beeinflussung oder zu laute (starke Schatten, unergründbare (SR) Visuelle Gestaltung (Rave-Kultur): (Für Warburg „leere Rhrtorik“) (XB) Durch Verlangsamung (Anthony Dod Mantle) Heute tobt ein Sturm Musik als Handicap um Sprachlosigkeit zu schaffen. . . Videopalette gleitender Chromatik, Tiefen des Raumes) der Technik, der die Kosmetik zur Gottheit der eigenen inneren Aktivität (XB) Entschleunigung: Die Sinnlichkeit nimmt zu. (MH) Die „Saftigkeit“ der Barock-Architektur - Harte akustische Szenarien (Venedig 2001) Welche Atmosphäre stellt phosphoreszierende Fäden, wallende Nebelschwaden aus extrem erhebt. . . Tödliche Umarmung der Sensationen rücken die Orte auseinander Die aufgeregte Affekt-Kunst des Barock /vs/ Die Umgebung wird sprechend und gebend. Man verschleierter Helligkeit und kerzenwachsartigen Strömen; Seelenräume sich beim walkman-Träger ein? (J. Tellez - Verlierer unter Beschuß) Renaissance (Kunst des schönen ruhigen Seins) wird aufmerkend, offen, durchtönend und Palimpseste, Ektoplasmische Impulse, kaleidoskopische Wirbel (tw. Abgeschnittensein) Wurfmaschine Wölfflin zieht zweitere vor Der „mitgebrachte“ und spektral, zerlaufende Effekte; . . . Split-Screens langanhaltend durchschwingend. Erscheinung: Deutlich wird die Priorität (der Atmosphäre) bei einem Wahrnehmungsschwenk Hörraum als private (LC) Über emotionale Schienen (Musik) mit verwischtem Rand, einer unsauberen Überlappung Performativität Cathrin Pichler zu den Werken von das Denken in gewünschte Bahnen lenken. Sowohl in den Filmen (Schnitt-Technik) Atmosphäre (Vergl. Mark Rothko) (= Schnitt in der Filmtechnik), . . . bei einem Schnitt, mit dem man Performative Theorien aus (XB) Entschleuinigung, Bernhard Leitner: man kann diese von Gefühlen Die ungeheure Macht von Musik und Ästhetik der Verflüssigung durch als auch in der Gestaltung der gewissermaßen in eine neue Welt eintritt der Kulturwissenschaft Langsamkeit und Liebe zur Stark bewegte Art der Gestaltung, Erfahrung auch als eine Art Rhythmus wurde in allen Kulturen genutzt. Musik & Emotion zahlreiche Mehrfachüberblendungen die sich ins Ekstatische steigern kann Zugangsbedingungen werden (von der belebten Straße aus einen Kirchenraum betreten). Performativität (XB) das „grooving“ – (E. Vedova) Atmosphärisches Erlebnis bewerten Gegenwart öffnen Performativitätsdiskurs Von tiefer religiöser Andacht bis zur (Barock) „Erscheinungen“ explizit ausgestaltet & Emotion das Ineinandergreifen Kampfmusik Performance Studies Vergl. Erscheinen / Schnitt / Zugangsbedingung Wirkung von Sprechakttheorie Atmosphären und ihre Gestalten als Ekstasen (XB) Auch Arten der Bewegungen (Mike Hentz) Zitate in musikalischen Filmische Dichte Meditationsmusik Keine Propagandastaffel ohne die kommunikative Erzeugung (GB) Und in anderen Bereichen können als Sprachspieltheorie / Praxeologie sind Erschließungen (des Raumes) (Zumthor) (MH) Durch Musikunterlegung kann ein und außerordentliche Fähigkeit des Performance als Handlungs- Gestalten als Linienführung: es geht darum, wie sie wirken, (in der Club-Kultur / Peter Arlt) kultureller Verweis, als stimmungs. Feministische Theorien (J. Butler) dieselbe Filmsequenz völlig entgegengesetzte Tonfilms, Zustimmung zu schaffen und Erfahrungsfeld – eine was eine Linienführung ausstrahlt, wie man die Linienführung spürt. . . mäßiger Hintergrund. . . zum Einsatz kommen. Film & Emotion Pragmatismus Wirkungen erzielen (Vergl. Nachvertonungsverbot (Virilio) allumfassende Atmosphäre (MH) Die Bewegungsmacht der Laute: Emotionalität südlich/barocker Musik bei DOGMA 95) Symbolischer Pragmatismus Die optische Bewegung wird übersehen, (Mike Pearson) Perfume of discourse Spannungsbögen Die Linien als Erzeugenden verstanden, Schwenkprojektion, die über die (Komponisten als Atmosphärenmacher) Pragmatisch-hermeneutische Wende Fellini-like wenn der Blick nicht zufällig schon in die (Derrida) entsprechen die atmosphärischen Charaktere abgestimmte Winkelgeschwindigkeit Greenaway will ein barockes Klangrede Performance-Atmosphären betreffende Richtung fällt, die akustische Das Ohr, das im auditiven Raum Atmosphere Rollentheorie (T. Sarbin) Die ekstatische Wirkung wird der Bewegungsanmutungen (GB) Einzelfahrzeuge auf einer Autobahn Gesamtkunstwerk entfesseln (Vergl. Performances von Black Market) Der Diskurs als libidinöses ist davon unabhängig und erreicht ihr schwebt oder taucht (Sloterdijk) (Harold Verhagen – Schattenspiel der Skulpturenklassiker Diskursanalyse direkt dadurch erfahren, wie Ihr Schwingen, ihr Aufstreben, ihr Geknicktsein zum Erscheinen bringt (Ellen Pau) (H. Belting) potentielles Ziel von allen Seiten gleich gut C. Pichler zu B. Leitner Fotograph) Dispositiv (Lyotard) (Leonid Sokov) „Die Schatten des 20. Jhd. “ Perfumance: the odor of things and words, Werden dynamisch erfahren im virtuellen Vollzug (GB) man die Linienführung spürt (GB) Atmosphärische Label ambient von Brian Eno the sweat of bodies, the perfume of discourse. Neue Einfachheit bei Dogma 95: Den technischen Das Sich-Zeigen von Dingen Atmosphéres (György Ligeti) Interventionen „Music For Airports“ Kinoatmosphäre: Geborgen in einer Panzer ablegen und den Schleier der Ästhetik Siehe auch: Gesten Expressivität der (Mc. Kenzie) (das schräge Element der Performance-Theorie) wird immer bedeutungsvoller dunklen Höhle werden wir vom Licht fallen lassen / Der komplizierte Weg zur Einfachheit / Klangatmosphären von Städten zeichnerisch/malerischen Ambient-House (G. Böhme) Niemals geht es nur um die Gestaltung In dem Maße, in dem man die Filmsprache reduziert, hängen von Lebensarten ab durchflutet (Vergl. Kathedralen) Auch Gesten erzeugen Linienführung Die Sicht der Atmosphäre als Lichtblitze organisieren Dunkelheit. wird die Notwendigkeit eines geistig-emotionalen des Gegenstandes, sondern immer zugleich (Pascal Amphoux) Bewegungsanmutungen (GB) Perfumance is atmospheric, Temperatur und Dichte der Menschen. Rüstzeugs, einer geistig-emotionalen Energie augenfällig Erweiterung der Sichten der Performativität um die Schaffung der Bedingungen In diesen schwarzen (Lars von Trier) Liegt Ihre Motivation in dem It´s funky, it smells a bit odd. (GB) Die Stille empfängt uns beim menge definieren Bereiche. . . der Schwebende Straßenwalze (XB) Wie im Butoh-Tanz erscheint der (Perfumance) Wunsch, sich den Gefühlen stärker als bisher des Erscheinens (G. Böhme) s. u. Projektionsraum „eintauchen“ Die Verschiebung Betreten des Doms in mächtiger Stimulation. . Der Herzschlag (Mc. Kenzie) (Chris Burden) Raum durch den Körper eingesammelt zu nähern? JA. . . vom Werk zum Dichte wird mit dem Basebeat koordiniert. Dogma 95: Unmittelbarkeit der und als sein Erzeugungsort (MH) Das Atmosphärische ist nichts in der Das Ding ist sein In-Erscheinung-Treten (GB) A perfumance is a displaced, „Heiße“ Medien & Atmosphären (s. u. ) Schriftkundliche Analysen Performativen (GB). . . der Feldraum des Ravers. . . Wahrnehmung; Unmittelbarkeit Welt Begegnendes (und damit Kontingentes), (J. Herzog). . . Wir interessieren uns mehr disjointed performance, a minor TV als kaltes Medium /vs/ Licht-Film (Charakterstudien – (Mersch) der Reaktion; Unmittelbarkeit, Dinge in Erscheinung – actual entities (Whitehead) (DH) (Tony Smith) Die Nacht war dunkel, und es gab Atmosphäre von Techno-Parties sondern die Form der Begegnung selbst für den direkten physischen und emotionalen Durchgängigkeit im Prozeß performance (Mc. Kenzie) Bewegungsanmutungen) keine Beleuchtung, keine Fahrbahn- oder Seiten. Die Atmosphäre von S/W Filmen Dogma 95: Künstliches Licht Eindruck, wie den Klang der Musik oder den Markierungen, keine Leitplanken, überhaupt nichts außer Durch Venedig „gestimmt“ werden (DG) Landschaften, Gegenden und wird nicht akzeptiert (würde die Dogma 95: authentische Perfurmance is not a concept, Duft einer Blume dem dunklen Asphalt , der durch die flache Landschaft akustische Atmosphäre von Venedig; Atmosphäre wesentlich verändern) Regionen haben bestimmte Holographische Köpfe im Bewegungsanmutungen (XB) Das Rauschen der rather a puncept. . Puncepts Atmosphäre /vs/ konstruierte (historische) Anthropologie lief. . Diese Fahrt war eine Offenbarung. . . Sie befreite Motorenklingklang, Wellengeräusche, Hupen, permanent die Stimmen, Die Atmosphäre von Filmen mit leicht Gesellschaftliche Charaktere: akustische Charaktere Boden ! (Lin Shu-min) (Stromlinienformen ( + Neo. Barock)) Bäume kann zum follow the materialities of mich von vielen meiner Ansichten über Kunst. der Geruch des Meeres, Unterwassergeräusche der Schrauben, Ethnologie verschobener/verblaßter Farbigkeit Atmosphäre von Macht, Reichtum, Dogma-Filme „Echte“ Situation, keine Dogma 95: Es ist ein üblicher und (Murray Schafer u. a. ) Wohnraum werden signifiers, the tonalities of affects, (Grenzenlose Ergossenheit der Nacht/Dunkelheit) das flache Licht, der Tanz am Wasser – die ganze Stadt Eleganz (GB) Theologie / New-Age-Diskurs (wenig distanziert) Kulisse, erfahrene Situationen simpler Effekt, die „Atmo“, die the traces of differance (Mc. Kenzie) Wenn wir die Nacht als grenzenlos erfahren, wird sie schlechthin Objekte des bloßen Erscheinens sind oft einziger Tanz (in menschlicher Geschwindigkeit) atmosphärische Tönung des Drehortes, Theateranthropologie zu jenem Ort, an dem wir stets und vollkommen mittendrin sind. . . Ausgangspunkt eines Wachwerdens für die Atmosphäre. Ich kann also Atmosphäre im Film (LC) Affekte als Im WIE der Erscheinung Die Logik einer lokalen Materialität statt den O-Ton der Szene in den Vordergrund zu stellen Siehe auch: kulturtheoretische Sicht wo alle Objekte entschwinden Ethnographie nicht zeigen. Ich kann sie nur Auch wenn die Kunst performative ästhetische und Atmosphäre Energielieferanten und äußert sich das (starke) Sein (MS) (Vergl. Drehbücher: Stadtwerkstatt-TV) Das gemeinsame Interagieren erzeugen (G. Seeßlen) Performance Studies Ethnography Objekte hervorbringt. . . (M. Seel) Sowohl in den Filmen (Schnitt-Technik) Der Sehende ist ein Organisatoren des kann Atmosphären erzeugen (UP) Mit der Psychoanalyse wurde das Sicht der Kulturlandschaft Seit Jahren überträgt Eliasson Von Seeßlen gibt es einen sehr kritischen Kulturanthropologie als auch in der Gestaltung der bewegliches Wesen sozialen Raumes Lynch-Filme sind, wie andere Werke Performativität der Triebhafte-Unbewußte offenbar, mit dem (P. Arlt) zur Clubszene Beitrag zu DOGMA 95 Naturphänomene wie Wasser, Die Sicht der Performativität eröffnet neue Leseweisen: Stimmungen Zugangsbedingungen werden (Merleau Ponty) sociology and performance Dämmerung (GB) Film – so Benjamin – das Optisch-Unbewußte „postmoderner“ Kino-Autoren, vorwiegend Licht, Wind, Temparatur und diverse Arbeiten (Venedig 2001): Studien zur Performativität (Abendstimmung. . . ) Erscheinungen explizit ausgestaltet. Das rituelle Moment des Klimas ist nicht an Soziologischer Diskurs über ihre „Atmosphäre“ zu beschreiben Bewegung in den Kunstkontext performativer Anteil eines gespr. Satzes (Joao Onofre) (A. Tarkowskij) einzelne Kunst(formen) gebunden. Hentz Exotismusdiskurs Nebel, Dunst im A nonessential essence, performativer Farbraum (Leon Tarasewicz) Ausgestellte Pflanzen Filme, die selbst atmen arbeitet mit sozialen Formen. perfumance resides not so much Atmosphären des Grauens Raum ergossen Tribalismus-Debatte (Stammeskultur). . . unsere Orientierung in der performativer Unterricht (Tiong Ang) benötigen eine geeignete within paradigms, performances, im Film (akustisch. . . ) Dogma 95 (Soren Kragh-Jacobsen) Ein Strukturalismusdiskurs Welt zu erweitern, indem Blueboxmalerei mit Decken (H. Zobernig) durch den Donauraum, durch ein (MS) Atmosphäre ist ein sinnlich und Künstler als Gärtner Atmosphäre s. u. or performatives, but in the Solcher Prozeß, in dem sich alles in Atmosphären sind in zeitlicher wir danach fragen, wie man etwas Flußtal „gestimmt“ werden (Spielregeln der Kunst) performative Simulation (Josef Dabernig) Stadion affektiv spürbares und darin existentiell (A. Weisser, I. Vetter) outside inside them. (Mc. Kenzie) Bewegung befindet, ist wirklich spannend. Nin-gen: Zwischensein Auch gesellschaftliche Charaktere können (LR) Mam kann Wim Wenders Film „Bis ans Ende der Welt“. . . als ein filmisches Gleichnis (GB) Atmosphären: Wo bisher die Zeit dominierte, Hinsicht eher träge Die Stadt als Natur (Endell) erscheinen macht. (G. Böhme) bedeutsames Artikuliertsein von realisierten Installation projects orale Hüpfzeitlichkeit (Gary Hill) Darin liegt die große Stärke von DOGMA der Blindheit der Moderne und der postmodernen Rekonstruktion des Sehens interpretieren. rehabilitiert oder entdeckt sie allererst Räumlichkeit als Atmosphären beschrieben werden: der Menschen (WT) Kunstwerke sind Objekte, die in ihrem performativen oder nicht realisierten Lebensmöglichkeiten „Controlled Atmosphere“ durch die Hafenlandschaft entlang Atmosphärische atmende Gummizelle (Loris Cecchini) gegenüber konventionellen Filmproduktionen Performativer Kunst Elegante, kleinbürgerliche, ärmliche Atmosphären der Donau „gestimmt“ werden Betrachtungen Kalkül verstanden sein wollen. (MS) Atmosphärische Filme Rüttlerraum (aernout Mik) wird ihre Aura gerade Atmosphäre ist schwer zeitlich zu sehen (Wim Wenders) Performance der Dusche (Paul Pfeiffer) Dabei wird versucht ein „Lebensgefühl“ zu bestimmen Sommerliche, durch ihre Ereignis. Soziologische Feldtheorie (Lewin) Soziologie der Gefühle Objekte des bloßen Erscheinens sind oft auch verfallene Städte/Stätten (Duft-Zeit? Duft-Rhythmus? ) (TB) Keine Ausstrahlung haben herbstliche, haftigkeit, dem Vollzug akustischer Oralsex (Paul Pfeiffer) (Vergl. Auch Hirschfeld) können Atmosphäre haben Ausgangspunkt einer Analyse ist die (Agnes Heller) (CS) Ausgangspunkt eines Wachwerdens für die Atmosphären oder Stimmungen (LR) Wenders wollte einen Film Nichts erinnert so stark an vergangene Situationen abendliche, . . . unsichtbar sein einer Transzendenz und akustische Raumsimulation (G. Bures Miller, J. Cardiff) (Charakterisierung der) Gesamtsituation: z. B. Atmosphäre ((MS) über die Liebe, die Bilder und das als Duft und Geschmack (TB) schleichen sich ein Atmosphärische Architektur Atmosphäre (GB) Das immaterielle Zentrum der (XB) Raum ist das der Überschreitung sich unsichtbar fühlen geschäftl. Fusion football (Ingeborg Lüscher) Atmosphäre der Freundlichkeit Sehen drehen eingebettet in Landschaft (Zumthor) des Gegeben zurück. Performance, jeder Begegnung, das Medium das durch (Vergl. Präsenz) Nur wenige Atmosphären hängen Performance Trotzdem kann man ganz Habitusstudie – Musikhören (Aila Pakalnina) erstattet (DM) Atmosphärische Schutzglocken Gemeinsame Wesen ist: das Zwischenuns durch geht. Es Vergangene psychologische Felder, mit dem zeitlichen Verlauf zusammen: atmosphärischer unmittelbar in (vorhandene) projiziertes Möbeltheater (Eulalia Valldosera) Gestaltung von Landschaftsgärten (Hirschfeld) Auswirkung von Führungsstil (MC) Die Aufmerksamkeit auf den-Menschen; das Zwischen-den-Dingen Über die gelebte S/W Anstreicherperformance (Nedko Solakov) die auf die Gegenwart einwirken (Lewin) Dämmerung . . . er gibt an, durch welche Auswahl von Durchdringung (RK) ist das „Bin“ des Atmosphären eintauchen auf die Gruppenatmosphäre ein umgrenztes Stimulusfeld Wirklichkeit von mönchische Gebetsszene (S. Shutov) Meditationsmönchmaschinen (Nieslony) „Ich bin“ Gegenständen, von Farben, Geräuschen usw. Wir sind mittendrin in den Beziehungen, (Lewin) einschränken Atmosphären >Szenen< bestimmter Gefühlsqualitäten Ästhetik des (TB) Der Oralsinn ist ein Sinn der Wiederholung. Wir können zwar den Ritualisierte Szenen Maskierter (U. Katzenstein) Man kann mit einem weil wir die Beziehungen selbst sind (XB) (Satre) (Buytendijk) hervorgebracht werden. Interessant ist seine Sprache Duft nicht wiederholen wie eine Zeile oder eine Melodie; aber der Duft Unheimlichen Das Ereignis als einmalige „Verkehrter Ablauf“ der Schöpfung auf der Rolltreppe (M. Wallinger) Lebensstile & Lebensgefühle Schlag ergriffen werden zur Bühnenbildnerei. Mit >Szenen< bezeichnet Hirschfeld „wiederholt“ uns, indem er uns erinnert. Leidenschaft für die Gegenwart (Gary Hill, Bill Viola) und unwiederholbare Performatives Raumerleben (Gregor Schneider) BRD (wenn man die Zone betritt) Und so wie Befindlichkeit in dem einen Sinne Wirklichkeit ist Prozessualität (XB) Naturarrangments, in denen eine bestimmte Atmosphäre . . . Oder anders ausgedrückt: im Duft ist das Unvergängliche am (Wim Wenders) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: RAHMENTECHNIKEN Präsenz (DM) Performative Katastrophen (A. Odermatt) Unfälle herrscht, so wie heiter, heroisch, sanft-melancholisch als Spüren der leiblichen Anwesenheit zu verstehen Vergangenen aufgehoben – das Atmosphärische Vibrierende Atmosphären Menschen als Material. Die Gästeliste ist sehr wichtig für die Komposition Das Betreten unbekannter Verfolger-Tisch (M. Dean, R. D´Andrea) oder ernst. (GB) (TB) (Kap. ) Das Atmosphärische im ist, so Befindlichkeit im anderen Sinne als Spüren und das angestrebte Ziel. Sie ermöglicht die gezielte Auswahl (MC) Zentrierung der (MC) Die phänomenologische Analyse zeigt, Erlebnisqualitäten von Landschaften Räume und Situationen: Das (MC) Flow – als das Gefühl einer totalen Intermedium von Krise und Wandlung Schwebender Hut (Marijke van Warmerdam) der sozialen Existenz (GB) der Teilnehmer (ohne Türsteher) Aufmerksamkeit Therapeutischer Diskurs daß sich im flow-Erlebnis die Grenzen von Subjekt (Hellpach) Beteiligung (vollständig eintauchen) Entscheidende ist der erste (Das Atmosphärische als ein Medium, (XB) Der Mensch ist primär Landschaftsperformance – Manipulationen der Perspektive (Rob Johannesma) und Welt verwischen Atmosphärische Fotographien weitläufiger Landschaften disability studies Viele Atmosphären können als atmosphärische Gesamteindruck in dem eine Wandlung ihren Anfang nimmt) (XB) Im gelebten Raum können ganze draußen zwischen sich und den Atmosphärische Störungen (MH) Da der Mangel an (Wim Wenders) Konstante, als Grundstimmung Gestalttherapie Terrasphere, Hydrosphere, Situationen zu Mauern werden. Wir können an anderen Menschen und hat in diesem emotionaler Betroffenheit die (MC) Flow – seltene Momente orgiastischer (TB) Ausdrücklicher noch als im Nächtliche Erfahrung auf Ausstrahlung haben Atmosphären der Ruhe gedacht werden, vor der sich Physiognomik der Atmosphere (Koichiro Kurita) Psychodrama / Psychotechniken Gesellschaften, Städten und Kulturen abprallen Zwischenseinen existentiellen völlige Gleichgültigkeit gegenüber Beziehungsstörungen – Einheit, in denen man sich im Handeln verliert „Vorgeschmack“ auf Kommendes kann ich und Stille der Autobahn, als etwas abhebt Landschaften, Gebirge Japan. Photograph (MC) Das holistische Gefühl bei völligem Aufgehen den eigenen Erfahrungen beinhaltet, Urschreitherapie Ursprung mich im Riechen schon bei dem aufhalten, „Da liegt schon lange etwas Magische Ausstrahlung Physiognomie der Natur zentrale Erfahrung für in einer Tätigkeit = flow (Tracey Moffat) Her portrayal of outback verschwänden zugleich mit den Emotionen (MC) Tiefer flow ist eine ekstatische Erfahrung was kommt. Atmosphärisches Systemtheorie in der Luft“ (MH) Zuwendung und Lieblosigkeit erfährt Objektwahrnehmung (Humboldt) (jenseits der Parameter von Angst und von Langeweile zu agieren) Gartenarchitektur (Barock) Gestörte Familienatmosphären civilization an the Australian subculture, noting alle Bedürfnisse und damit alle Licht – Schatten & die Kraft der Verwandlung Wechselspiel von das Kleinkind nicht als intentionale Tanztheorie Atmosphären sind eher mit dem her use of expressionist elements to evoke certain (Tony Smith) Handlungsantriebe Licht und Schatten Physiognomie der Atmosphärische Störungen Atmosphärische Gestaltung (Kap. In: Minimum) Bewußtseinsvorgänge, sondern unmittelbar am Raum verbunden als mit der Zeit atmospheres and emotions. Alchemie, Hermetik Landschaft (Vergl. Fremdkörper – gestörter mit Patitur (gang art) eigenen Leib: im Gehalten-, Gewärmt-, Gesäubert- Le Corbusier (Kirche Notre-Dame du Haut) Licht & Masse (UP) Die thermische Kodierung des Mannes Esoterik-Debatte / New-Age-Diskurs (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: REALISATIONSTECHNIKEN Satellitenbilder) und Gefüttertwerden, in der Berührung, darin ob als kalt folgt gesellschaftlichen Vorgaben. Landschaftsfluß – Wunden John Pawson, James Turell, Dan Flavin, Mark Rothko (XB). . . das Mehr, das dem Anliegen Atmosphäre, Psychologie Neben der Prägung von Material und Räumen und der Arbeit mit Gefühlen, welche man jemand da ist oder nicht (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: ABLAUFTECHNIKEN sind abhängig vom Plan und vom Zisterzienser Kloster Luft u. Möglichkeitsspielraum gibt (small talk der (Tony Smith) Nächtliche Autobahnfahrt (DH): Dramaturgisch einsetzt, kann man sich bei einem Klima nicht auf eine Partitur (oder einen das Sich-Zeigen, Aus-sich-Heraustreten, (LC) Ohne emotionalen Anstoß gibt es angestrebten Ziel (Party mit Ausgelassenheit, Feierlichkeit mit Nachdenklichkeit). . . In der Küche ist Das Behagen als Gefühl der Das Entfernte gerade noch sichtbar, . . . das Nahe Ablauf wie im Theater) verlassen. Der Klimatechniker muß immer nachkontrollieren, Amerikaner, Obstler bei den Tirolern, kl. Geschenke. . . ) keine Aktion es das Mise en place, das Rezept. Hier ist es eine Art Gedicht oder Partitur. Zeitabläufe, Dramaturgie Scheinen. . . ist ein Grundzug der Natur Charakter des Numinosen Geborgenheit ist dagegen eine Im Bereich der Atmosphären heißt praktisch unsichtbar. / Da wo ich bin, da, von wo aus ich schaue, Instinktiv dehnen oder kürzen (timing), um zu dem von ihm gewünschten Resultat zu kommen. Zu „Raum“ gehören: „Welt“, „Existenz“, und vor allem die ideelle (natürlich nicht immer realistische) Vorstellung des Ablaufs oder des Ziels. (G. Böhme) (TB) Die in der Familie erworbene Atmosphäre, die den Menschen umhüllt Handeln nicht immer bloß machen, (XB) Lebensräume werden durch sehe ich nichts (Eine Erschütterung) (TB) Die Atmosphäre des Numinosen ZEN-Garten (Tony Smith) Um die offensichtliche MANIPULATION als dramaturgisches Element nicht vordergründig erscheinen „Sinnzusammenhang“, “Lebensentwürfe“ und ist in der Tat dem „Nestgeruch“ an Jungtieren Das Numinose und die Profaniserung und trägt, wohin er auch geht, und ihm zu lassen, muß vieles diskret und nebenbei aufgebaut oder ausgelöst werden. Der Mensch erfährt das Numinose vor allem sondern auch zulassen (GB) Lebenszusammenhänge produziert Landschaftsperformance – vergleichbar, die aufs schwerste gefährdte sind, sein Leben leichter macht, wie „Verhaltensweisen“ (XB) Flecken, Nebel, Wolken, Ergossenes kirchlicher Räume (GB) Eine gute Vorbereitung (von Raum, Material, Essen, Variationen) und kombiniert mit inszenierten in der Sphäre des Gefühls Vergl. P. Arlt zu Club-Atmosphären (GB) Hermann Schmitz hat 4 Dimensionen der Dämmerung angegeben: Manipulationen der Perspektive; wenn fremde Berührung dieses Atmosphärische heiteres Wetter (H. Schmitz) (DH) Sodann zeugt das (aber scheinbar zufälligen) Überraschungen, beschäftigt die Teilnehmer und reizt ihre Erwartungshaltung, Die thermische, die optische, die akustische und die kinetische. (MH) Soziale Bedeutung des Geruchs: Die Vertrautheit unterschiedliche Winkelgeschw. zerstört Atmosphäre von Kerzenlicht (Corell Wex) Es ist der Raum, der den Magische Orte: (GB) Hermann Schmitz, der als erster Atmosphären Unheimliche aber von steigert ihre Aufmerksamkeit und so auch die Bereitschaft, aus der reinen Beobachterrolle (*1) herauszu. Dinge im Die Atmosphäre des Tages wäre dann betont nach den Seiten: die uns mit anderen Menschen verbindet, hängt zu einem je Raumtiefe (Rob Johannesma) zum philosophischen Begriff gemacht hat, stützte sich (es schwingt noch der Unterton jener Macht des Angeblickten Unterschied macht Aber nicht als rein physischer, Mächtige Bäume, Lichtungen, kommen. Regeln oder Spielregeln können ad hoc erklärt oder abgesprochen werden. des Warmen, Hellen, Lauten und Schnellen; Handlungskontext = großen Teil am Geruch des Partners dabei außer auf Vorarbeiten von Ludwig Klages ganz Einer Kulterfahrung mit) über den Blickenden / sondern als sozialer Raum, der durch bestimmte Handlungen Kuppen, Gipfel, Schluchten, . . . Ein Schiedsrichter oder Aufpasser, auch einer der Teilnehmer , kann darauf achten, daß die Regeln entsprechend die Atmosphäre der Abenddämmerung kühl, fahl, still und ruhig, (Sabine Bitter) Atmosphäre & Zeug (Heidegger) wesentlich auf die forschungen von Rudolf Otto Atmosphären amerikanischer Das Unheimliche blickt uns an von Menschen strukturiert wird. Es ist die sgn. Atmosphäre, eingehalten werden. Der Aura-Begriff Panorama die der darauf folgenden Nacht kalt, dunkel, still und ruhig zum Numinosen . . Wenn man Regeln unbewußt etablieren will, lassen sich Situationen kreieren, bei denen Natur ist aistheton – (MH) Monster als atmosphärische Störung: Vorstädte (Wim Wenders) wurde von W. Benjamin die unser Handeln beeinflußt. (GB) Faktisch haben die „Kirchen“ selbst durch ihre die Teilnehmer kaum merklich dazu konditioniert werden, sie sich anzueignen. . Wahrnehmbares (GB) Der Teufel stinkt, die Pest stinkt, alles Böse stinkt Der Sphäre religiöser Die Fama bestimmter Orte: (Fama: Ruf, Gerücht) In Handlungskontexten haben Dinge Eigenschaften, Die Aura dieser Architekten und durch ihre Zusammenarbeit mit Der Klimatechniker ist natürlich ein „Master of Ceremony“ ob nun sichtbar, ob delegiert Trotz der inszenatorischen Elemente und der Erfahrung entlehnt (DM) Berge, dieses Geisterhäuser, verwunschene Häuser die durchaus von denen der Wahrnehmung verschieden Dämonische Künstlern zur Herausbildung dieser Atmosphären Emotion & Ritual oder nicht. Er agiert mit Führung und Verführung. Er muß überbrücken, einleiten, (TB) Das Gerücht ist ein spezifischer Modus des Es wird bei einem guten Klima real agierenden Personen ist das Klima weniger Zweiges atmen (GB) Die Anmutungen, die man (Durch den Blick der Nachbarn vermittelt – Atmosphärischen „Zwischen“ (M. Buber), des Zwischen sind. (GB) Daher ist eine Abrenzung von den Ekstasen Atmosphäre beigetragen. Sie wollen aber, wie es scheint, die entspannen, aufwecken, reizen oder alles wieder konzentrieren, Öffentliches privat machen vorausgesetzt, daß alles da ist; Our hope was that the building an Vorgaben des Theaters als an musikalischen (W. Benjamin) in kirchlichen Räumen auch einer Landschaft Inszenierung des Numinosen, die durch die Erzeugung performative Vemittlung) vorzunehmen. und Privates öffentlich. Wichtig ist es auch Vertrauen zu schaffen und als Aufpasser oder in der Modalität des Anonymen. . . Verstohlen von Mund zu Mund. . . die Bewertung umfaßt Timing would seem relaxed and informal, Kompositionsweisen orientiert (Mike Hentz) unabhängig von gottesdienstlichen Mikroemotionen sind das von Atmosphären in kirchlichen Räumen geschieht, Türsteher Situatioen zu schützen. kreist es den Betroffenen zunehmend ein, umgibt ihn mit einem (Zeitgefühl/Takt/Rhythmus), Dienlichkeiten des Zeugs sind von den Ekstasen zu (MH) Schmitz trennt zw. überpersönlichen, (XB) Einfluß der Landschaften like a big „rock“. . . (Zumthor) Handlungen machen kann, werden nicht wahrhaben. Werkzeug der Handlung Odium des Anrüchigen (Vergl. Fama) aber auch Gefühl. (Mike Hentz) Unheimliche Stimmungen unterscheiden ! Emotion & Religion personengebundenen und als Denkraum (z. B. für tendentiell als heidnische Bedrohung Atmosphäre von (MC) Tiefer flow (beim Klettern) Zuspitzung der Aufmerksamkeit / (Nieslony) (in Filmen oft akustisch vermittelt: religiösen Atmosphären (CS) Emotionen als ein komplexes System von Urteilen über Nietzsche) Tempelatmosphären empfunden Heilige Dämmerung – diaphanes Licht (GB) Verschmelzung von Handlung und Bewußtsein / Leben außerhalb der Zeit / Nicht-Orten bzw. (XB) Gegenwart ist Präsenz und Anwesenheit. Unheimliche Stille, unheimliche Geräusche) (Siehe Detailbetrachtung: Funktion & Qualität) die Welt, über Menschen und unsere Stellung in der Welt finden, (Walter Pichler) (Bernhard Leitner) (Buber) Von den „Zuflüssen“ und „lebendigen Strömen“ Prozeßorientiertheit; Beachtung autotelischer, intrinsischer Belohnungen; Altägyptische Feste: Das (GB) Das Dunkelsein als Basis der Un-Orten (P. Arlt) Sie ist also kein Zeitmodus auf irgendeinem Zeitpfeil. Kulturgeschichtlich gesehen, ihren Niederschlag in den Mythologien Die Gestaltung der Ekstasen könnte einige wichtigen klimatisches Denken Keine Beerdigung ohne ein des Angeschlossenseins an die Umgebung durchzogen (XB) Eroberungen des Nutzlosen / Direkte und unmittelbare Kommunikation Lichterfahrung. / Es ist nicht das Licht im Atmosphärische als den zentralen Unheimlichkeit der Nacht (FB) Andacht, Feierlichkeit (FB) Andacht kann durch Gegenwart bedeutet Geöffnet-sein. . . Kriterien für die Definition bildender/angewandter Kunst liefern Meer von Blumen (GB) Sinne von Helle, sondern vielmehr Licht im Sinne (CS) Mythologie ist die lebendige Struktur der Aspekt zur Erzeugung der „Präsenz geeignete Musik, entspr. Räume (wenn wir uns auf das Gehör und Festlichkeit (Schmitz) magische Atmosphären Atmosphärische Real things do exist. . . There are von Schein oder sichtbarem Strahl Emotion selbst (die sich in Religion, Sitte und auch durch Stille gefördert werden der Gottheit“ (Jan Assmann) Verlassen müssen) (SD) Kurt Lewins Untersuchungen zur afrikanischer Dämonenbeschwörer Orgonenergie-Phänomene (Wetter) earth an water, the light of the sun, Kunst niederschlägt) (Robert C. Solomon) Stimmung der Andacht – Die Bewegungsform des Handlungs- und Affektpsychologie (Wilhelm Reich) landscapes and vegetation (Zumthor) Optimisten (ist) ein Schweben, Gestimmtsein zur Aufnahme Die Architektur hat z. B. im Kirchenbau Atmosphären des Heiligen (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: EINGRIFFSTECHNIKEN When we look at objects or buildings Even if Zumthor doesn´t like it, (CS) Die emotionalen Atmosphäre als Befremdlichkeit beeinflußten erkenntnistheoretische Fliegen oder Schwimmen in einem Eigriffstechniken können mit einer Waage verglichen werden. Um sie auszupendeln, muß religiöser oder allgemein Sinngehalte in Ritus, Mythos der Orte which seem to be at peace within the word aura is useful here. und der Demut erzeugt, und sie war immer eingespannt in die Produktion Überlegungen von R. Musil Übertritt qua Erweckung unkontrollierbarer Atmosphärische Milieu, das überall und jederzeit Atmosphärisches Denken: Man auf der anderen Seite Gewicht zulegen. Eingriffe können sanft oder schockierend sein: als „höher“ empfundener und Kunst themselves, our perception becomes atmosphere is not enough. First von Herrschaftsatmosphären. . . sie greifen in die Befindlichkeit derjenigen ein, Affektreaktionen (Angst, Ekel, Schrecken) (HL) Destruktion (TB) „leicht nachgibt“ (Bollnow mit Binswanger) + Verschiedene Räume in ihrer Stimmung stark kontrastieren + Kontraststimmung innerhalb Wasser, Feuer, Erde, Luft & Licht Wahrheit (FB) calm and dulled (Zumthor) off, the archaic quality everywhere, die sich diesen Gebäuden nähern oder sie betreten. (GB) eines Raumes + Verbale Assoziationen und Provokationen, um Emotionen zu lösen oder (als fünftes Element) (UP) Im urbanen Umfeld entstand die Haltung des in the stone, in the way it is worked. . . Dammbrüche zu bewirken + Zeitliche Beschleunigung oder Verzögerung des Identifikations- (TB) Psychotische Atmosphärisierungen Auch in der katholischen Kirchen(TB) Es ist ein Verdienst von Camp, die ihre ästhetischen Vorlieben quasi über Atmosphäre Elemente des ZEN-Gartens: rocks, water, plants – Atmosphäre gotischer Kathedralen prozesses + Viren oder Störelemente in einem Klima als Gärung oder um Positionen zu stärken Kimura, dieses KI (chi) in seiner die Bande spielt, Begeisterung und emotionales Architektur strebt man den Charakter kirchlicher Räume + Grenzwerte und Grenzen ausreizen (inhaltlich, körperlich, ethisch, geistig, . . . ) + Tabus im How to elicit (herauslocken) a mood or atmosphere basalen Wirklichkeit (für die Psycho(XB) Wenn man die Dimension Raum Engagement nur in ironischer Brechung akzeptiert. Atmosphäre japan. Kloster feierlicher Größe und Erhabenheit an (GB) Vergl. Arbeiten von Olafur Eliasson Bewußtsein brechen + Mit Hemmungen arbeiten oder sie abbauen + Distanz, Nähe und Einbindung Siehe: Psychoanalytische Sicht from a garden (Tom Wright) pathologie) erfaßt zu haben (chi auch als (Wim Wenders) zuläßt, wird die Welt größer, unbekannt, bewußt choreographieren + Energien, Aggressionen abbauen, sie durch Ventile und Aktionen Gemüt) Die emotionale Wirkung der Atmosphäre der Ausgestaltung der Kirchen: Die Atmosphäre einer Kirche offen und man empfindet sich als ein Pragmatische Dimension kanalisieren oder inszenieren + Zurückführen zu kollektiven Ritualen und ihr konsequentes Erleben Die geschehnishafte Anziehungskraft des Windes, Ki-ga-au: Übereinstimmung des chi Naturgewalten: Vulkane, Lichtblitze, Kamin- und Lagerfeuer Feierlich-festliche Atmosphäre oder eines Orgelkonzertes wirkt Teil davon. Von atmosphären Wahn als Verrücktheit des chi eines Wasserfalles, des Feuers, . . . Wolkentürme, reißende Ströme, (Barock) nicht nur auf religiös motivierte (Madeleine Schechter) Rony Horn / Dictionary of Water Atmosphere of magical (der atmosphärische Bann dieser Geschehnisse) (RK) Heilige lichtdurchströmte Großfeuer, . . . Naturkatastrophen Besucher Atmosphäre: Sie ist gewissermaßen stillness Bestimmte Eigenschaften von Dingen Ritual – Freiwillige Armut Whitebox-Atmosphären (s. u. ) Präsenz behinderter Menschen (Katastrophenlust) eine sinnlich wahrnehmbare Emission Angesichts eines Feuers, einer Flamme, (Zisterzienser) Weltgenuß und zeigen sich erst im Umgang (Härte, Biegsamkeit) Und verrückter Menschen Dampf-Skulpturen von Schall, Licht, Wärme, eines Wasserfalls. . . können wir kontemplativ, Die Atmosphäre der Erhabenheit kann religiöse Ekstase ZEN-Garten (Dispositionsprädikate /vs/ Ekstasen) (GB) (Chien-chi Chang) Aneinander gekettet Vergl. Das Naturschauspiel von Island (Robert Morris) Geruch und Feuchtigkeit; d. h. scheinbar zeitlos wahrnehmend verharren (RK) Obsession Durch Musik noch gesteigert werden (GB) (Barock) (Javier Téllez) (und die Auswirkung auf mythologische Literatur) ein wirbelndes Klima nicht Heilige Dämmerung – (TB) Die Wahnstimmung ist . . Baut also nicht nur auf der Stille auf Zwanghafte Ansätze – hat Szeemann greifbarer Effekte, . . . (die von einem Erst durch Abt Suger das kardinale Phänomen einer bereits über 30 Jahre verfolgt (Siehe: Museum der Obsessionen) In die Architektur eingeschriebene Ansammlung Right from the start, there was a feeling for the Stationären Objekt erzeugt werden) (M. Wigley) s. u. Pathologie des Atmosphärischen wurde das Licht zur Erzeugung Katholische Kultur Naturstimmungen / Wolkenstimmungen (Veli Granö) mystical nature of a world of stone inside the von Mentalitäten und Praktiken: . . . Was nicht Stimmungsbilder (John Constable, Pierre-Henri de Valenciennes, von Atmosphären eingesetzt Fleischliche Vereinigung mit dem Göttlichen mountain, for darkness and light, for the reflection (Barry Mc. Gee, Stephen Powers, James Todd - Materielle Obsession) Saint Benedict Chapel (Zumthor) (TB) Pathologische Atmosphärisierungen gesehen, gerochen und gehört werden soll Caspar David Friedrich, Carl Blecher, William Turner) Eintauchen in die Dämmerung der Unterwasserwelt (Erfinder Fensterrose/Rosette) Völlige Hingabe bis zur Ekstase of light upon water, for the diffusion of light (Binswanger) Es liegt etwas in der Lluft (Do Ho Suh - 100. 000 de Figuren tragen) . . . a place of reflection, space to breathe. (M. Rakatansky) Tauchsport - Tief(see)atmosphäre through steam-filled air, for the different sounds that Bildwerke, die wir küssen dürfen Nautische Ekstasen (Minnette Vari - Verschlingung) (TB) Störungsformen der infantilen Kommunikation: (XB) Wie baut man Lebensspannung wieder auf? Architektur als: Regulierung dessen, was verheimlicht und water makes in stone surroundings, for warm stone Licht, das auf dem Hintergrund der Unterwasseratmosphäre (P. Sloterdijk) Wahrscheinlich haben auch manche Typen eliminierenden Der psychopathisch Gefühllose nimmt and naked skin, for the ritual of bathing (Zumthor) Jeder Spannung geht genau genommen eine was nicht verheimlicht werden kann. . Dinge, sich Dunkelheit in „Erscheinung“ tritt (TB) Geruchs- und wahr, aber das Wahrgenommene geht ihn Vehaltens, z. B. gewisse Formen des Ausspuckens bzw. mystische Vereinigung voraus weigern verheimlicht zu bleiben: anormales Verhalten, Eintauchen / schweben / Farbenspiel / Körperdrogen Geschmacksstörungen bei nichts an, trifft ihn nicht. Wahrnehmung, Erbrechens, . . . Durchfalls, den Charakter eines Mystik (Mark Rothko) Es gering darum, mit der mystischen Natur einer steinernen Religiöse Inhalte in der Kunst In die Stille der großen Sexualität, bestimmte Gerüche, häusliche Schizophrenien -des Gefühls und damit des Selbstbezuges atmosphärischen Protestes Welt im Berg zu arbeiten, mit Dunkelheit und Licht, mit Verwendung religiöser Bilder in der Kunst Kathedralen hinein gehen, wie in Gewalt, abgedrängte soziale Gruppen des Erlebens beraubt- verliert ihre (UP) unmittelbar schockhaftes (Vergl. Psychosomatik) Lichtreflexen auf dem Wasser und dampfgefüllter Luft, mit den (L. M. Cree) Gardens of night and shadow Der Atmosphärenansatz (Paul Thek, U. Johannsen) eine Nebelwand (GB) Orientierungs- und Erkenntnisfunktion, und zivilisationsfreies Erleben (M. Rakatansky) (Vergl. Emotionale Überempfindlichkeit) unterschiedlichen Klängen, die Wasser in Räumen aus Gestein On aspects of darkness and shade as they are used to create an versucht die Verengung der Ästhetik Diese Studie kann als Weiterführung folgender Studien gesehen werden: „Performance art context“ und „art in context – Die Kunst der Ausstellung“ Zeitgleich entstand die Studie „art of objects“ was zu interessanten Interferenzen führte (Dank an Trans. Public) Einarbeitung 22. 09. 2001 – 03. 2002 Fassung 01 (Venedig 29. 07. 2001, Ciompi 01. 11. 2000) 27 filmische Sicht Autor der Plakatstudie: Gerhard Dirmoser – Waltherstr. 2/2/5 4020 Linz / gerhard. dirmoser@energieag. at Weitere Studien: www. servus. at/kontext/Ausstellungskunst/art_in_context. htm 28 Performativität als Sicht Diskurssicht 25 Sicht der Natur/Landschaft 29 sozio-logische Sicht Literatur: Gerrit Confurius / Wilhelm Reich – Atmosphärische Störungen (Daidalos) Huber Tellenbach / Geschmack und Atmosphäre Georges Didi-Hubermann / Was wir sehen blickt uns an – Zur Metapsychologie des Bildes Georges Didi-Hubermann / phasmes 26 zeitliche Sicht soziale Sicht der Partitur 27 Prozeßsicht Sicht des Aktes Sicht des Fließens Sicht der Verwandlung 30 magische Sicht des Handelns Archaische Sicht 28 pragmatistische Sicht der Unheimlichkeit Rollensicht 29 anthropologische Sicht / ethnologische Sicht Literatur: theologische Sicht Gernot Böhme, Hartmut Böhme / Eine Kultur geschichte der Elemente – Feuer Wasser Erde Luft Susanne de Ponte / Ereignis u. Wahrnehmung Tom Wright, Mizuno Katsuhiko / ZEN Gardens Peter Sloterdijk / Sphären I und II Robert C. Solomon Atmosphäre als Klangerlebnis mythische Sicht Kulturanthropologie Strukturalismus (Diskurs) Mythos-Diskurs Literature discourse Dekonstruktivismus Gedächtnistheorien Atmosphäre als Inszenierung 31 mythologische Sicht der Ausstrahlung 30 therapeutische Sicht der Behinderung Atmosphäre als Prozeß Literatur: Peter Sloterdijk, Hans-Jürgen Heinrichs / Die Sonne und der Tod – dialogische Untersuchungen Richard Wollheim / Emotionen – Eine Philosophie der Gefühle G. Dirmoser / Semantisches Netz - Taoismus Heinrich Bart / Philosophie der Erscheinung G. Deleuze / Logik des Sinns M. Heidegger / Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis) Dieter Mersch / Was sich zeigt Dieter Mersch / Ereignis und Aura – Grundlagen einer performativen Ästhetik Hubert Sowa / Jenseits des Bildes: Das offene Ereignisfeld als Beschreibungs Problem und als ontologische Heraus forderung (Einleitung zu GANG ART Studie) Michael Hauskeller / Atmosphären erleben Merleau-Ponty / Das Sichtbare und das Unsichtbare Peter Sloterdijk / Sphären I und II Sabine A. Döring / Theorie der Emotionen (Schwerpunkt der Forschung) Sabine A. Döring / Zum Erkenntnisanspruch der Kunst Ronald de Sousa / Die Rationalität des Gefühls Carola Meier-Seethaler / Gefühl und Urteilskraft – Ein Plädoyer für die emotionale Vernunft Magda B. Arnold, A. Oksenberg Rorty, R. C. Solomon, Patricia S. Greenspan Philosophie der Gefühle (Berlin 1990) Hartmut u. Gernot Böhme / Das Andere der Vernunft der Natur Emotionen – Eine Philosophie der Gefühle (Richard Wollheim) Amelie v. Griessenbeck / Kulturfaktor Emotion Zur Bedeutung von Emotionen, das Verhältnis von Individuum, Gesellschaft und Kultur Franz Xaver Baier / Der Raum Hans-Thies Lehmann / Postdramatisches Theater (HL) Peter Sloterdijk, Hans-Jürgen Heinrichs / Die Sonne und der Tod – dialogische Untersuchungen Robert Schlesinger / Die emotionale Revolution Mythisch besetzte Vorstellungen von Landschaft (Wim Wenders) Jean-Paul Satres Entwurf einer (CS) Emotional begründete Theorie der Emotionen Sprachtheorie (Herder) (CS) Erkenntnistheorie des Gefühls Emotionale Vernunft (CS) (Karl Jaspers) (Rousseau, W. Dilthey, S. K. Langer) (SD) Um den Erkenntnisanspruch der Kunst wissenschaftlich rechtfertigen zu Theorie der Gefühle können, formuliert Musil 1938 nach dem Philosophie der Unmittelbarkeit (Huber Sowa) Konjunktur der (Agnes Heller) Modell Kurt Lewins eine psychologische atmosphärischen Kategorien im (Manfred Thiel) Theorie über den Einfluß des Gefühls auf Umkreis von Nietzsches, Diltheys die Wahrnehmung und Simmels lebensphilosophischen Entwürfen Ästhetik qua Aisthetik: . . . Ist nicht als Theorie des Kunstwerkes konzipiert – Sie ist eine Theorie sinnlicher Erfahrung (Gernot Böhme) Vergl. Service-Sicht Taoistische Sicht Emotionalität als neuer Schwerpunkt für Philosophie und Geisteswissenschaften (Kap. bei Carola Meier-Seethaler) Sicht der Kunstwissenschaft Performativitätsdiskurs Theatertheorie Theaterwissenschaft dramatic discourse Kunsttheorie Philosophie Postmoderne-Diskurs Nomadologie-Diskurs Dekonstruktivismus-Diskurs performance studies performance theory Vergl. (Kunst-) historische Sicht Es ist hier nicht möglich, den ganzen Reichtum der amerikanischen Emotionsforschung zu skizzieren, in der phänomenologische, psychoanalytische und Existenzphilosophische Aspekte zusammenfließen (CS) Seit 100 Jahren wurde die (philosophische) Ästhetik der modernen Kunst nicht mehr gerecht Das Konzept der Atmosphären ergänzt sich sehr gut mit den Studien zur Performativität und mit der Ästhetik der Erscheinung. Darmstädter Arbeitskreis für umweltorientierte Naturphilosophie (MH) Nach dem Mythos werden diejenigen mit Wahnsinn bestraft, die sich den Festen entziehen (RK) Panoramaartige Unbegrenztheit bei Caspar David Friedrich (Wim Wenders) In-die-Welt-Eintauchen Also ist nicht nur das Individuum ineffabel, auch alles Komplexe, Situative, Umgebungshafte, Atmosphärische ist es. Die ganzheitlich verfaßten Situationsgefühle und Umblicke übersteigen immer den Ausdruck (PS) (UP) Beuys versucht als Schamane die Naturhaftigkeit des Menschen aus seinen tierischen Wurzeln hervorzulocken. . Der starren, kalten Perfektion des Kapitalismus setzte er eine neue Naturverbundenheit entgegen. Kritik der reinen Vernunft (Kant) /vs/ Romantik (CS) Emotionale Anästhesie der Forschung Philosophen/Theoretiker die für die Fragen der Emotion „blind“ sind: Kant, Adorno, Luhmann, Weibel, Eisenman, . . . und Atmosphären angeht, so ist das Gefälle zwischen den sprachlichen Möglichkeiten und den sinnlichen Präsenzen noch exzessiver als bei den Farben, und dabei haben wir über Menschengesichter, Stimmtimbres und andere extrem individuierte Phänomene noch nicht einmal gesprochen. (PS) Zu Zumthor: He does not borrow any words or terms from latest philosophical debate nor from science. His speech signalizes no theoretical avantgarde. (F. Achleitner) (PS) Das philosophische Engagement von Sphären I besteht in dem Vorsatz, die in der phil. Tradition stiefmütterlich behandelte Kategorie der Relation, der Beziehung, des Schwebens in einem Ineinander. Miteinander, des Enthaltenseins in einem Zwischen, zu einer erstrangigen Größe zu erheben. . . ästhetische Arbeit (GB) Ein Großteil der gesamtgesellschaftlichen Arbeit ist ästhetische Arbeit oder Inszenierungsarbeit. Unter ästhetischer Arbeit ist allgemein die Produktion von Aussehen und Atmosphären zu verstehen. (GB) Ästhetische Arbeit macht einen großen Teil der gesamtgesellschaftlichen Arbeit aus. 01 kulturtheoretische Sicht Tellenbach hat auf die Manifestationen des Atmosphärischen bei Strindberg, Proust, Dostojewski hingewiesen Theateransätze in Kaufhäusern und Erlebniswelten Die kühle Distanzierung zum Besonderen gilt geradezu als Gradmesser wissenschaftlichen Fortschritts Von der ökologischen Naturästhetik ausgehend, . . . muß man sagen, daß die angewandte Kunst, also die ästhetische Arbeit in ihrer vollen Breite, die Basis ist, von der man ausgeht, und innerhalb ihrer gibt es dann die Sonderform der Kunst. (GB) Theatersicht Sicht der Darbietung (UP) Im Schatten der Abstraktion entsteht eine Unberührbarkeit der Dinge Theateratmosphäre H. -J. Heinrichs zu (PS): Heideggers „Sein und Zeit“ unter einem veränderten Blickwinkel neu zu schreiben: diesmal als eine Raumphilosophie (PS) Es ist zu einer Überlebensfrage für die aktuellen Kulturen geworden, wie sich als atmosphärische Gemeinschaften Reproduzieren. (PS) Ich will den Grund in Zukunft über dem Boden suchen, im Klima-Apriori der Kultur, in der geteilten Luft, in der sozialen Lichtung. Emotional culture (UP) /vs/ coole Lebenspraxis (UP) Die Kontrolle des emotionalen Outputs diente zugleich der Abwehr der Barbarei, welche die Kultur von außen und innen bedrohte (PS) Wir müssen nicht begründen, sondern ausformen, vernetzen und schweben lassen. Verdichtungen ersetzen Begründungen. Es bleibt eher zu zeigen, daß Kulturen insgesamt in der Luft hängen und nicht von ihren sgn Grundlagen her zu verstehn sind. Kulturen sind atmosphärische Systeme. Für sie sind symbolische Prozesse und Stimmungen entscheidend. Ihr Primärprodukt ist die Stiftung eines Binnenklimas. . . Die atmosphärische Konstitution der Kultur ist das eigentlich „Fundamentale“ Die moderne Gesellschaft entstand, weil die Menschen ihren Gefühlshaushalt entscheidend umstellten, ja sich überhaupt erst als emotionale Wesen begriffen (R. Schlesinger) (XB) Welt ist eine Konfiguration, eine Erschließungs- und Begegnungsstruktur. Deshalb erscheint etwas immer schon in einer Welt. Deshalb versteht man einen Menschen erst wenn man seine Welt kennt. (Kurt Palm) Zu seiner Dreigroschenoper: Es war entscheidend vom Milieu und von der Atmosphäre wegzukommen (B. Groys zu Kabakov). . . Du bist oft verblüfft darüber, wie genau sie (Künstler, Galeristen, Kritiker) auf dieser erotischen Ebene wahrnehmen. . . obwohl sie dabei der Inhalt oder Sinn der Arbeit absolut nicht interessiert atmosphärischen Betroffenseins und so eine entscheidende Voraussetzung seiner Emanzipation von der Welt der Gefühle ist gefühlskrank installiert sich nach und nach eine Grammatik der Materialien (Reichlin, Steinmann) Man kann diese Veränderung benennen – als Entsemantisierung (Steinmann) (CS) Wie Susanne Langer hervorhebt, sind Analogie und Metapher die Mittel der Sprache schlechthin, um emotionale Inhalte in kommunizierbarer Form zum Ausdruck (de Ponte zu: GANG ART) Als ganz zu bringen. bestimmte Zuständlichkeiten wechseln im Event (de Ponte zu: GANG ART) Diese Stimmungen kennzeichnen heitere, beschwingte oder erhebende, aber auch zeitliche Abschnitte im Verlauf des Events. Sie halten den beängstigende, unheimliche, bedrohliche und gesamten Ablauf wie Gewebe (lat. : textus) zusammen und aggressive Stimmungen. 01 kontextuelle Sicht Atmosphäre als soziale Praxis Atmosphäre als Raumempfinden Der Geruchssinn als letzter Bedeutungsanker zur Dingwelt (O. Sacks) (Gerhard Richter) the impact of a serious illness in 1998 on Richter´s artistic practice and position. . . Creation of atmosphere and emotion. . . (Helga Meister) verketten die einzelnen Eventbestandteile zu einer Struktureinheit, die als Gesamtatmosphäre des Events bezeichnet werden kann. (LR) Dieser Verlust der Farben ging mit dem Verlust der Freude an der Musik einher Diese verschiedenen Übergangsmodi von Stimmungen erfüllen im Event als Stimmungszusammenhänge die Funktion von Sinnzusammenhängen (de Ponte) (MH) Das Feld möglicher Bedeutungen (DH) Atmosphäre als komplexe Faltung – Eintauchung: als Charakterumriß (MH) Für Leiris scheinen alle Wörter Henri Michaux: „Umfaltet von den endlosen Schleiern dunklen Wollens. Umfaltet von Falten. Umfaltet von Nacht. miteinander zu kommunizieren und zu Umfaltet von ungewissen Falten, den Falten meines Ausgucks. spielen. . . Kein Wort bedeutet für sich alleine Umfaltet von Regen. Umfaltet von Brüchen, von Trümmern, von Haufen von Trümmern. betrachtet schon etwas (Vergl. Netz der Denkbegriffe – DG) Theater Von Schreien auch, vor allem von Schreien. Umfaltet vom Ersticken. der Zustände (HL) Indem die Dichtung Erlebnis vermittelt, Langsamer Wolkenbruch. “ vermittelt sie Erkenntnis (SD) (MH) Alles menschliche Wahrnehmen ist in Geschichten Poetik der Die dem szenischen Geschehen eingewoben: Geschichetn des Lebens, . . Atmosphären immanente Synästhesie (zu R. Wagner) Bühne als atmosphärischer Atmosphäre von (Madeleine Schechter) Atmosphären der 20 er Jahre, Die Erscheinungscharaktere sind die Auswirkungen der Installationen als begehbare Innenraum (Anna Viebrock) s. u. bühnenreifer Intensität die Atmosphäre eines Boudoirs, ineinander gefalteten Geschichten des Lebens atmosphärische Bühnenbilder eine Kasernenhof-Atmosphäre, erzeugen (s. u. ) (Kabakov) (CS) Wenn es doch endlich einmal gelänge, in Atmosphären der Eleganz, der Präsentation einer Atmosphäre unserer Sprache ein Wort einzuführen, welches Kleinbürgerlichkeit, der Armut, . . . (GB) und einer Zuständlichkeit (HL) Denken und Fühlen nicht trennt (Ilse Aichinger) Ethik der Katharsis (HL) Kabakov will mit seinen (Klaus Michael Grüber) Werken jeweils spezielle Atmosphären Pop-Theater-Atmosphäre (HL) Katholische Messe als herstellen. Er setzt dabei theatralische Die minimalen Motive Modell des Theaters (HL) Mittel ein: knarrende Fußböden, einsame Stimme, Körper, Raum, Klima ist ein erweiterter Kunstbegriff, bei dem Architektur, Malerei, Musik, Tanz, Flurbeleuchtung, Schutzanstrich. . . Zeit-Dauer (HL) Atmosphäre als Ritual Atmosphäre als Katharsis Atmosphäre als Triebanalyse Atmosphäre in der therapeutischen Praxis Atmosphäre als Erinnerungstheater Raumgestaltungs- und Thaetertechniken zu einer Realinszenierung ausgeweitet werden. (Mike Hentz) Szene als Ort der Erscheinung (nicht nur im Theater) Schauspielkunst vereinigen sich im Gesamtkunstwerk des Theaters (Barock) In der Tradition des barocken Exponieren der Physis der Stimme in Schrei, Ächzen, animalischer Lautgebung und architektonischer Verräumlichung (HL) Netze aus Kraftlinien. . . Magische Lichtlinien (Wilson) (HL) Effekte-Theaters (R. Wilson) (HL) Die ganze Welt ist Bühne Szenische Gestaltung – Inszenierung Emotionen im Theater der Wahrnehmbarkeit (HL) Emotion & Bühne (Thater als vollkommenes Sinnbild der Welt) Im Theater eine klaustrophobische (HL) Das postdramatische Theater Entthronung der Sprachzeichen (HL) Szenen erzeugen Atmosphäre entstehen lassen (La Fura dels Baus) reduziert die Zeichenfülle durch Multiperspektivisches Wahrnehmen Das Theater könnte als Kristallisationspunkt Stimmungen (GB) Repetition und Duration ersetzen das linear-sukzessive (HL) für jede Art von Inszenierung betrachtet Energetisches Theater (HL) werden (DS) Gefühle müssen im Theater wahrnehmbar, bzw. (Lyotard) Das wäre kein Theater der Kunstvolle Slow motion – Theater (R. Wilson) atmosphärisch spürbar gemacht werden (GB) Spaltung zwischen Präsenz und Bedeutung, sondern der Kräfte, Intensitäten, Lichtspiele Körper werden zu Erscheinungen Insignien und Symbole als Repräsentation (HL) Affekte in ihrer Präsenz (HL) Hinwendung zu einem Energetisches Theater wäre Bestandsstücke der zugehörigen Körper sinnfreier Geste jenseits der Repräsentation (HL) szenischen Arrangements (GB) Gegenwart und Ausstrahlung (HL) Klangfiguren einer interkulturellen (SD) Während im wissenschaftlichen Experiment (Tanz, Rhythmus, Anmut, nach dem Prinzip der isolierenden Abstraktion von der besonderen des Körpers werden entscheidend (HL) Polyphonie der Stimmen und Sprechgesten Kraft, kinetischer Reichtum) Person des Beobachters, dem Ort, an dem das Experiment stattfindet, (Peter Brook) Atmosphäre als Umgebung Exposition intensiver Körperlichkeit (HL) dem Zeitpunkt seiner Durchführung usw. abstrahiert wird, geht es im Thaeter als Kunst Das atmosphärische Theater oder Nähe von etwas (MH) künstlerischen Experiment umgekehrt um die Aspekte, die (Mike Hentz) Der Kontext ist immer des Raumes (HL) Theater der Gesten Von Peter Brook – Vergl. (Vergl, den Begriff: Dunstkreis) entscheidend, weil ein Klima auch von Personen lebt. Besonderheit der konkreten Situation ausmachen und Bewegungen Mahabharata-Verfilmung Es sind nicht einzelne Sinnesdaten, die man vielleicht zu Flächen, Marat/Sade (Peter Weiss) Der situative Raum: „Wirklichkeit“ Der Begriff der Atmosphäre könnte Absorbing the gibt es nur als Lebenssituation (XB) Figuren und Dingen synthetisiert, sondern man sieht immer schon (RK) Atmosphäre herrscht „als“ Raum, als Situation die Wahrnehmung verändern (was beim atmosphere of a ganze Flächen und Gestalten. Nein, man sieht nicht nur Gestalten, bedeutsamer Symbole. . . , als „Horizontgeschehen“, Übergang auf die Postmoderne nicht wirklich specific location sondern man sieht von vornherein Dinge. Aber auch das ist nicht wahr. Atmosphäre als Design. . . Raum entsteht nur, wenn wir als „Umhaftes“ (Ströker), als „Tönung“ (Bollnow) passiert ist): Die Aufmerksamkeit auf die Man sieht Dinge in ihrem Arrangement, Dinge, die auf sich verweisen, als atmosphärische Situation (RK) Situationen bilden (XB) man sieht Situationen. . (GB) und als gestimmter Raum (Heidegger) Beziehung von Umgebungsqualitäten und Fabrikanten: Situationen im Sinne einer Befindlichkeiten richten (GB) atmosphärischen Gestaltung herstellen Objekte geben der Situation Gestalt. . . An (GANG ART) Künstlerische Arbeit (de Ponte) Für GANG ART kennzeichnet sich jede gegenwärtige (z. B. „Dialoge“ Veranstaltung im eigens (LC) Situationsgerechte psychische ihnen wird der Charakter der Situation wird als ein übersetzendes Situation durch eine spezifische Atmosphäre, eine „Stimmung der Gebauten Sauna-Ambiente im Keller der HS) Gestimmtheit (Vorsicht, gespannte anschaulich. Lebensumgebungen und „Ins-Werk-setzen“ von Situationen, Zeit“. Diese umfaßt für die Künstlergruppe eine Summe von räumlichen, Aufmerksamkeit oder Entspanntheit) Lebensverhältnisse nehmen durch diese Atmosphären und Ereignissen sozialen, kulturellen, privaten, politischen und weiteren denkbaren Die Atmosphäre, die Stimmung, Objekte und Stile einen Charakter an. verstanden Situationen, und meint somit die Zuständlichkeit des Daseins. (Nieslony) Es ist wichtig, mit einer Situation umzugehen – die Dichte einer Situation (RK) Die Atmosphäre ist schon da ! (M. Seel) (Vergl. Bollnow) Sicht der Situation (CS) kulturelle Gefühlsgrammatik (UP) Als Gegenmodell zum Autor entwirft Barthes die Figur des „Scriptors“, der ohne Leidenschaft, ohne Gefühle und Stimmungen mit einem riesigen Wörterbuch arbeiten läßt, daß sein Schreiben unaufhörlich werden läßt. Sein Text wird so zu einem riesigen Netz von Zeichen. . . Was auf der Bühne geschieht, so Atmosphäre als Akt der Bedeutungssetzung Die erste Stufe der Erkrankung ist jeweils der Eindruck, daß die Das Erhabene ist primär eine Erfahrung am eigenen Leibe: (XB) Im Bereich der Weltliteratur ist James Welt sich entferne. . . Diese Form der Melancholie nennt Tellenbach Die Auflösung der Blickfixierung und die Bewegungsanmutung Joyce´s Ulysses vielleicht das beste Beispiel „Entstimmung“. Zugleich verliert die Welt an emotionaler Bedeutung durch die Architektur führen zu einem Ausgleiten des für diese Gleichzeitigkeit von geographisch- (LR) Was postmoderne Leibgefühls ins Unendliche. (GB) Wichtig dabei ist, daß gerade dieses (TB) Destruktion des Eigenatmosphärischen – geometrischen, aktual-zeitgenössischen, Blinde sehen: Peter Handke Ausgleiten die eigenen Schranken und Eine Patientin sieht die Gesamtheit der persönlichen, geschichtlichen, mythischen, damit die Kleinheit des Körpers atmosphärischen Ausstrahlung auf solche symbolischen, wissenschaftlichen, astronomischen (LR) (zu Handke) Die „wahren spüren läßt. (GB) sexueller Art reduziert (durch einen best. Empfindungen“ entgleiten uns, und religiösen Räumen. . Jedem dieser Räume Behinderte nehmen Stimmungen sehr gut war. Eigengeruch – als faulendes Reptil) die Wörter formen einen Schirm zwischen (MH) Die Entwicklungsgeschichtliche entspricht eine eigene Logik, ein eigenes Sein. . . Von ihnen geschaffene Atmosphären müssen der Subjektivität und den Dingen Zurückbildung des Geruchssinns beim sorgsam gepflegt werden Menschen war zugleich eine Abschwächung Die Leistungsgesellschaft Anstelle einer Grammatik der Zeichen Joyce verwendet auch den Begriff „Perfumance“ Sprachlichkeit des Eintauchens, Fließens, der Verflüssigung, der Durchdringung, . . . Landscape Play (HL) (TB) Sich in einem (DH) Religiöse Sphäre: es ist der Das Erhabene des Raumes Wahrnehmung zu sein (Katz) s. r. (MH) (TB) Die große Bedeutung des Asthmaanfall gegen Kult, der Aura ihr wahres wird nicht erfahren, wenn der Atmosphärischen zeigt sich vor allem Luft, Licht, Gerüche wehren Blick irgendwo hängen bleibt (GB) Erfahrungsvermögen verleihen wird dort, wo die sprachliche Kommunikation fehlt, wie beim Schwerhörigen oder in Vanitas und Memento mori (MH). . . So ist der Geruchssinn zweifellos der eigentliche „Erbauung“ sprachfremder Umgebung (Dinos & Jake Chapman) (U. Johannsen) (Paul Thek) Wirklichkeitssinn, dessen Fehlen mit Weltverlust einhergeht . . . betrachten können, wie man sonst eine Taktile Qualitäten Landschaft betrachtet (Vergl. Handke) und Intensität (Kantor) Objekte offenbaren ihre Jenseits von Handlung: Verletzbarkeit und damit ihr Atmosphären kann durch Zeremonie, Raum-Stimmen, „Leben“ in neuer Intensität (HL) Landschaft (HL) dingliche Arrangements, Licht, Musik erzeugen – Postdramatisches Inszenierte Atmosphäre s. u. dafür steht paradigmatisch Das Theater als ein Ort Theater (HL) die Kunst des Bühnenbildes (s. l. ) der Konzentration 32 Sicht der Theaterwissenschaft Umzug von „Sein und Zeit“ in „Sein und Raum“ (MS) Das Bewußtsein für Atmosphären aktiviert ein Wissen um kulturelle Bezüge Poesie der Hotels: familiäre, freundliche, intime, angenehme, traurige, hoffnungslose, tödliche, fröhliche, kalte, feierliche, stumme, schwatzhafte, liederliche, kecke, ruhmredige, marktschreierische, hergelaufene, vertrauenswürdige, geruhsame, herrschaftliche, leichtlebige, schwerfällige, gesunde, kranke, . . . Hotels. (D. Kosztolanyi) (MH) (UP) Abstraktion: In der Kälte der Distanz (PS) Wir leben in einer Kultur, die über das Offenkundigste, über die Grundlichtung, die Atmosphären, in denen wir uns bewegen, so gut wie überhaupt nicht sprechen kann. Gleichzeitigkeiten des Unvereinbaren (Barock, Postmoderne) Sicht der Literatur (XB) Ernst Mach hatte während eines Sommerspaziergangs das Erlebnis eines mystischen Augenblicks. Er fühlte sein Ich nicht mehr der Welt gegenüber stehen, sondern fühlte die Ununterschiedenheit von Ich und Welt (Sloterdijk) Nur Schopenhauer vollzog, . . . den überfälligen Durchbruch zu einem Denken, das einen verflüssigten Grund an den Anfang stellte. . An diese Entdeckung knüpften Nietzsche und jene Vitalisten an, die Wiederverflüssigung der verhärteten Subjekte zur eigentlichen Aufgabe einer recht verstandenen Philosophie erklärten. d. h. Sinneswahrnehmung hört auf Semiotik und Hermeneutik zu überwinden (GB) (Vergl. IWK Diskussion) 31 inhaltliche Sicht In einem Tarkowskij-Film: Das Konzept der Atmosphären setzt wieder bei der Büste Platos (Des Lehrers der Romantiker) Wahrnehmung/Aisthesis an. Einiges an (seit 100 Jahren) Vergl. IWK-Vortrag (Bezug zu Didi-Huberman) nicht mehr nützlicher Scheinkomplexität (Hegel & Co. ) wird auf nachvollziebare und über das Kunstfeld hinaus Was die Aussagbarkeit von Formen, von Gestalten, von Anmutungsqualitäten gültige (leibliche) Grundlagen zurück geführt. (CS) Affekte sind leiblich fundierte, lebensgeschichtlich-psychisch vermittelte und propositional geprägte, innere Zustände, die zudem den überindividuellen Verhältnissen sozialer und kultureller Determinanten unterstehen (Fink-Eitel) (PS). . . Als Akteur in einer Kultur der klimatologischen Genauigkeit hervorruft, mit heißen Steinen und nackter Haut, mit dem Baderitual. (auch Reichlin zitiert Zumthor) Vergl. Türkische Dampfbäder (SD) Im Vordergrund steht die kognitive Funktion. . . bei den unbestimmten Gefühlen, den sogenannten Stimmungen gelten gemeinhin als nichtintentionale Gefühle; sie sind nicht auf ein bestimmtes Objekt gerichtet, sondern Färben gleichsam die ganze Welt in ihrem Sinne. Die Wiederkehr der sinnlichen Erfahrung in der Bildenden Kunst 32 philosophische Sicht Kulturfaktor Emotion (Amelie v. Griessenbeck) Kulturwissenschaften Schwarze Kulturtheorie cultural studies (Diskurs) Kulturgeschichte kontextbewußte Theorien Neosituationismus-Diskurs Postmoderne-Diskurs Sabine A. Döring (SD) Theorie der Emotionen Existenzphilosophie, Lebensphilosophie Denker der Romantik Bände von P. Sloterdijk zum Thema Sphären. Viele Sphären beschreiben und gestalten Atmosphären. Literatur: atmosphere of mystery and as indicators of the unknown or uncanny in the human psyche Emotionen in der Philosophie: Atmosphäre als Theater Atmosphäre als situative Produktion Atmosphäre als situatives Experiment Atmosphäre als Situation
Literatur: (. . . Fortsetzung) Franz Xaver Baier / Der Raum Peter Sloterdijk / Sphären I und II Peter Sloterdijk / Die Sonne und der Tod Reinhard Knodt / Atmosphären – Über einen vergessenen Gegenstand des guten Geschmacks (Vortrag 1993) Bernhard Leitner / Vorträge bei der ars electronica Gernot Böhme / Atmosphäre kirchlicher Räume in: kunst und kirche 2/1998 D. Kamper u. a. / Umzug ins Offene – Vier Versuche über den Raum Ute Woltron / Die Grammatik des Bauens (Standard Artikel) Daidalos Bd. 68 / Konstruktion von Atmosphären Mark Wigley / Die Architektur der Atmosphäre Christopher Alexander / Eine Muster-Sprache Peter Zumthor / A Way of Looking at Things Peter Zumthor / Architektur Denken Maurice Merleau-Ponty (MMP) Georges Didi-Huberman (DH) A. Gosztonyi / Der Raum Raimund Abraham / Elementare Architektur Johannes Porsch (Kurator: sturm der ruhe) Wilfried Wang (. . . über Unmittelbarkeit) Elisabeth Ströker / Philosophische Unter suchungen zum Raum 25 räumliche Sicht der Orte Raumwirkungen Gestimmter Raum (E. Ströker) Atmosphäre durch die Qualität des Raumes (s. l. ) Wahrnehmungstheorie zur Architektur (B. Leitner) Phänomenologie der Wahrnehmung Orteforschung (Peter Arlt, Marc Auge) Theorie städtischer Ort Topoanalyse (Franz Xaver Baier) Architekturtheorie / Arch. Diskurs Kunstwerke die kein Gebilde Andreas Nebelung / Zwischenräume H. Seitz / Räume im Dazwischen Gernot Böhme / Brief an einen japanischen Freund über das Zwischen – in: Philosophie und Phänomenologie in Japan Lewin (Feldtheorie) Jon Mc. Kenzie / Perform or Else Gernot Böhme / Aisthetik – Vorlesungen über Ästhetik als allgemeine Wahrnehmungslehre Performance – Relikte & Sedimente Bruno Reichlin / Jenseits der Zeichen – Zur Unmittelbarkeit des wahrnehmens in der Architektur Martin Steinmann / Form für eine Architektur Diesseits der Zeichen Martin Steinmann / Die Gegenwärtigkeit der Dinge Edward Conze / Buddhistisches Denken formale Sicht Ekstasen mit Zeichencharakter: Gesten und Gebärden (GB) Der Atmosphärenansatz versucht die Verengung der Ästhetik auf Semiotik und Hermeneutik zu überwinden (GB) Literatur: Gernot Böhme / Die Atmosphäre einer Stadt (Beitrag in) Von Innen nach außen. Stadt entwicklung ohne Stadt? Christian Mikunda / Der verbotene Ort Mark Wigley / Die Architektur der Atmosphäre (daidalos) Denise Schulz / Das Lokal als Bühne Die Dramaturgie des Genusses Tony Davis / Stage Design Wenn die Glatzen an der Ecke stehen / Beitrag: Atmosphärische Interventionen – Minka Karsten (MK) (Betreuung: P. Arlt u. Philipp Oswalt) Peter Arlt / Praktiken von Zwischennutzern Christian Höller (Hg. ) / pop unlimited? Simon Reynolds (SR) – Seeing the Beat – Netzhautintensitäten in Techno- und Electronic-Dance-Videos Nicholas Sunders / Ecstasy Christian Mikunda / Dritte Orte (Beitrag) Ulf Poschardt / Cool Kurt Lewin Gernot Böhme / Aisthetik Peter Buchanan / Gedanken über Atmosphäre und Moderne Elias Canetti / Masse und Macht Strukturalismus (Diskurs) Semiotik / Theatersemiotik Symboltheorien des Wissens Systemtheorie / System-Diskurs Feldtheorien (Lewin. . . ) Topological Psychology Formalwissenschaften Selbstorganisationstheorie 24 strukturelle/strukturale Sicht Systemsicht Sicht der Zeichen (im Sinne eine Skulptur) sind, sondern Die Kunst der atmosphärisch getönte Räume (James Turell) Atmosphären = Räumliche Strukturen werden Die Kunst des Raumes auch leiblich gespürt (GB) Der Begriff „gestimmter Atmosphären sind Raum“ (Binswanger) gestimmte Räume Man entdeckt die Atmosphären als einen (randlos ergossene Gefühle) Raum, in den man hinein gerät (GB) räumliche Atmosphären Literatur: (. . . Fortsetzung) Literatur: Sicht der Relationen Beyond the symbols (Zumthor) Zwischen dem Spüren von Atmosphären und dem Deuten von Zeichen ist ein radikaler Unterschied Was nicht heißen soll, daß wir manche (XB) Die Gesellschaft hat sich verkrampft im Greifen und Begreifen und erstarrt im Begriff. . . Dadurch faltet Sich die Umgebung nicht auf. Machttheorien Wenn ich in einen Raum hineintrete, dann werde ich (GB) Atmosphären werden Sphärisches Denken (XB) Das „Übel“ ist eine Struktur in irgendeiner Weise durch diesen Raum gestimmt. Macht-Diskurs (mit Foucault) Vorsemiotische Erfahrung von in aktiver Betroffenheit erfahren (GB) Atmosphären: Wo bisher die Zeit dominierte, Zumthor: Ich habe fast nie mit Seine Atmosphäre ist für mein Befinden entscheidend. Architektur (Steinmann) (Spielregeln der Kunst) rehabilitiert oder entdeckt sie allererst Räumlichkeit Formen zu tun, das ist etwas, was (An)Zeichen in Sekundenbruchteilen Organisationstheorie Anstelle einer Grammatik der Zeichen Atmosphären der Macht: mich überhaupt nicht interessiert Atmosphäre als das, was von Dingen und Menschen ausgeht, lesen können Gefühlsqualitäten von Institutionskritik-Diskurs installiert sich nach und nach eine Faschistische Strukturen – Die Analyse kann nicht die eigene Wahrnehmung was Räume mit affektiver Tönung erfüllt Räumen erfassen (s. l. ) Kulturmanager-Debatte Grammatik der Materialien (Reichlin, Steinmann) Größe, Mächtigkeit Ambiance s. l. (der körperlichen Wirklichkeit) ersetzen Vorsemiotische (GB) Um Räumliches handelt es sich bei Atmosphären allemal (Martin Steinmann) Farbräume Erfahrung Schmerz macht Im Laufe jeder Wahrnehmung Das Bad in der Masse – Massenaufmärsche räumlicher Charakter der Atmosphäre „intime“ Räumlichkeiten ortlos (XB) . . Ist mit einem Umschlagen der Wahrnehmungsweise, Gestalten als Ekstasen (Hermann Schmitz - Leibphilosophie) . . . eine besondere nämlich vom Spüren der Atmosphäre zum Raumgestalten Atmosphäre schaffen s. l. Aura braucht Distanz – Lesen von Zeichen, zu rechnen (GB) (Siehe auch: Linienführung) Atmosphäre braucht Raum Physiognomie spielt keine Rolle mehr. . (Vergl. Schnellwahrnehmung ganzer Galerieräume mit J. Nemeth) Räume mit gedämpfter Schmitz arbeitet den räumlichen Charakter Atmosphäre (s. l. ) Siehe auch: Sicht der Zerstörung Lokalkolorit nutzen s. l. Paradoxon: Der Blick auf die „Relation“ Das immaterielle Zentrum der Atmosphäre heraus. (Conze) Die letzten Stufen zur Siehe auch: energetische Sicht Erlösung – Das Zeichenlose führt zur (Wahrnehmung der) Ekstase Performance, jeder Begegnung, das Atmosphären sind immer räumlich Was ergießt sich alles im Raum? der Objekte (DG) gemeinsame Wesen ist: das Zwischen>randlos<, ergossen, (MH) In dem Maße, wie das affektive Raumgreifende Erscheinungen den-Menschen; das Zwischen-den-Dingen dabei ortlos, d. h. nicht lokalisierbar, Atmosphäre von Reichtum, Betroffensein durch das Wahrgenommene Atmosphären sind etwas Selbstinszenierung der Macht und Ausübung von (als atmosphärische Erscheinungen): (Nieslony) sie sind ergreifende Gefühlsmächte, von Eleganz, von Macht (GB) aus der bewußten Wahrnehmung entfernt zwischen Subjekt und Objekt. Macht durch die Beschwörung von Atmosphären. Licht, Dunkelheit, Schatten, Farbtemperatur, räumliche Träger von Stimmungen. (GB) wurde, wuchs die Wirkmacht des Wahrnehmenden Atmosphären sind weder Wir nehmen die Dinge Sie sind nicht etwas Relationales, (Böhme) Geruch, Luftzug, Nebel, Feuer, Klänge, . . . über das Wahrgenommene Zustände des Subjektes noch nicht notwendigerweise sondern die Relation selbst (GB) Performances, Environments, Ambiente, . . . Macht & Emotionen Auswirkung von Führungsstil Eigenschaften des Objektes (GB) als Zeichen war auf die Gruppenatmosphäre Verschiedene Orte/Räume und Lichtverhältnisse (UP) Coole und eiskalte (UP) Die Emotionslosigkeit (Bruno Reichlin) Raumerlebnisse: Nachtblindheit, Die Macht der vollen Ausleuchtung (Laibach) Bei Laibach herrscht eine Schwierigkeiten die Relation zu denken: (Lewin) Killer vermitteln eine je eigene affektive Botschaft (LC) ist bei Warhol mühsam Atmosphären werden durch die Kampf & Emotion Die jede Atmosphäre niederstrahlt Seit Aristoteles „herrscht“ die Dingontologie bzw. unendliche Räume, . . . Landschaft äußerst disziplinierte Atmosphäre – Hervorgebracht Eigenschaften der Objekte in deren genauer eine Substanzontologie (GB) Umzug ins als Erlebnisraum Monumentalität – extrem verstärkter Lärm The atmosphere of murder Es gibt eine Wirkung, die von Zusammenspiel erzeugt (GB) Medientheorie Unbeschwerte Atmosphären Emotionales Offene Blind machendes weißes Licht Unterschiedliches Ambiente: (s. l. ) Verschiebung der Architekturanalyse von den Objekten dem ausgeht, was da ist, von (Iva Matija Bitanga) Poptheorie / Poptheoret. Diskurs Räume zum Atmen (Zumthor) Die Architektur hat z. B. im Kirchenbau Atmosphären des Heiligen der Popkultur als Zeichen hin zu den Objekten als Formen und von -white cube (sachlich) Sample (UP) der Form, und nicht von Neuansatz der Physiognomik: und der Demut erzeugt, und sie war immer eingespannt in die Produktion High&Low Diskurs ihrer Bedeutung hin zur Wahrnehmung (B. Reichlin) Atmosphäre – Kunst der Schatten GANG ART suchte Räume zw. den -öffentlicher Raum Pop & Emotion einer Bedeutung, die aufgrund nicht mehr Teil der Semiotik: Pop & Kitsch Emotional culture von Herrschaftsatmosphären. . . sie greifen in die Befindlichkeit derjenigen ein, Gehalten „Ratio“ und „Pathos“ Schatten und Voluminosität Technoculture-Diskurs einer Konvention mit der Form -Kirchenraum Atmosphäre von Von wegen Symbole und Zeichen, diese Dinge die Züge einer Physiognomie die sich diesen Gebäuden nähern oder sie betreten. (GB) (UP) In der Popmusik wird die Errettung verbunden ist (B. Reichlin) -Büroatmosphäre (Serviceproj. ) cultural studies Diskurs Nicht-Orten bzw. „spürt man in den Eingeweiden“ (B. Reichlin) werden nicht (mehr) als . . . verstehen, daß der Raum NICHT Es gibt eine unvermittelte der großen Gefühle versucht -Gangsituationen (Architekten der Schule der Empfindungen) Un-Orten (P. Arlt) Modediskurs / Retrodiskurse Zeichen für einen inneren dreidimensional ist. . . (MMP) Raum Dieses „kaum qualifizierte Dingphantom“, diese Vergl. dazu im Detail: Politische Objekte, Herrschaftsobjekte, Machtobjekte (DG) Erfahrung der Dinge -Restaurantatmosphäre Ist dadurch gegeben, daß er sich Hedonismusdebatte verborgenen Charakter Die Minustemperaturen reine „Voluminosität“ (DH). . . Dieses wunderbare Perfumance is a gathering arrangement of forces, -Völkerkundemuseumsatmosphäre Atmosphärisch getönte Die Live-Atmosphäre kann messen läßt (MMP) der Avantgarde führt verstanden (GB) Neuer Subjektivsmus – Debatte Pantheon – Licht & Mächtigkeit (GB) Phänomenologie von Atmosphären Wort aus Volumen & Luminosität (DH) an emergent folding of the outside inside, one that Nicht per CD oder Video ins -Kinofoyer-Atmosphäre zur Aufwertung des Pop Räume (heitere Atmosphäre) (Lieblingsraum von B. Nieslony) Fun Debatte als ergreifende Mächte (H. Schmitz) Wohnzimmer übertragen werden generates new formes of beeing and history. . . (Neo. Barock) Onthologie des Ereignisses Perfumance, technopoesis, genre machinic. (Mc. Kenzie) Live-Atmosphären Perfumance: Stimmungen des Ortes: In der Wahrnehmung der Atmosphäre spüre ich, (SR) Relative Gleichgültigkeit Das Volumen ist in besonderem Maße eine Liveness Because he deals with this atmospheric outside, der Technokultur gegenüber Lokalkolorit, Milieu in welcher Art Umgebung ich mich befinde. (GB) Atmosphäre beginnt dort, wo Anstaltsatmosphäre (RK) objektive Eigenschaft, sogar eine primäre dem Visuellen (geschlossene this readings are not only stratoanalytic but also Konstruktion endet (Wigley) Lichtblitze organisieren Dunkelheit. Friedfertige Atmosphären Der Raum ist abständig, der Raum ist tief. Er bleibt (XB) Räume machen uns aggresiv oder Qualität. (GB) Augen auf der Tanzfläche). . . meteorological. Following Focault, Deleuze enters Temperatur und Dichte der Menschen- Trotzdem: fluoreszierende unzugänglich. . . Die grundlegende Erfahrung für Es gibt daher eine entspr. Ekstase, die man the stormy zone between different strata (Mc. Kenzie) friedlich, beeindrucken oder befreien Formale Fehler, Fehler in der menge definieren Bereiche. . . der uns wird darin bestehen, seine Aura zu empfinden, Bewachungsatmosphäre (RK) In der Nacht verändert sich Hintergründe, durch Trockeneis. Voluminösität nenne könnte oder vielleicht Voluminösität zerstören Stimulation. . Der Herzschlag das heißt die Erscheinung seiner Ferne und deren Nebelfelder schneidende Laser, (Julia Scher) die Voluminösität der Architektur (Mc. Kenzie) We are interested in the auch Mächtigkeit (GB) Atmosphären wird mit dem Basebeat koordiniert. The atmosphere at Macht über unseren Blick. . . Unsere Fähigkeit uns angeblickt zu sehen (DH) Hintergrundprojektionen stark – auch bei Nebel (Vergl. Lentos) atmosphere or diagram of forces that . . . der Feldraum des Ravers. . . Raum erscheint uns Die ganze Zeitgeist-Mentalität ist atmosphärisch (Wigley) the prison (Vergl. Licht/Nebel-Ergossenheit) Auch die „Überstrahlung“ trägt dazu bei (GB) In solchen anfänglichen Situationen wird deutlich, daß, Fragen der Masse (TB) Dieses Mehr, das über das Reale doubles the performance stratum. immer schon (MC) Man ist kein teilnehmender Beobachter mehr, Voluminösität oder Mächtigkeit wird Faktische hinaus liegt, das wir aber was zuerst und vor allem Einzeln wahrgenommen wird, u. Voluminösität in (SR) Der Sound ist eine physische erschlossen (XB) Alptraumatmosphäre – KZ Discoatmosphäre: Lost in Music – Tieftöner, sondern nur noch Teilnehmer Diese Voluminosität variiert je nach der in besonderem Maße leiblich gespürt. ineins damit spüren, können wir Lange Kanten als Großveranstaltungen in gewisser Weise der Raum selbst ist. . dabei ist die der minimal art Präsenz, ein intimer Druck aus Beat Stroboskop, Leuchtboden, Kristallkugel, Atmosphäre als komplexe Faltungen betreffenden Farbe(DH) (R. Serra, A. Kosa) das Atmosphärische nennen. energetische Störungen Gefühlsbad in der Masse affektiv getönte Enge und Weite gemeint, in die man hineintritt. . . (D. Judd, R. Morris, und Bass, dessen üppige Sinnlichkeit Physiognomie des Krieges (GB) Lichtorgel, Laserlicht (als ein Ineinanderfließen) (Vergl. Schlafen unter riesen Bücherwänden) in einem Garten (DIG: Vergl. die ganz persönliche Raumwahrnehmung) dich einhüllt, dein Fleisch durchdringt Tony Smith) (UP) Es geht auch um kommunikative Kompetenz. Vor allem Schwarze Volumen (Tony Smith) (Vergl. (DH)) Es geht um den Raum, den ein (feng shui) Das betreten einer Wohnung: kleinbürgerliche Atmosphäre schlägt entgegen Bauen an einer Stadt, als Lichtdurchflutet, Lichtbad der DJ muß, um die Tanzfläche zu füllen, eine Sensibilität Nächtliche Autobahnfahrt als Initialwahrnehmung Ding „beansprucht“ (SR) seismische Man betritt eine Kirche: man fühlt sich von einer heiligen Dämmerung umfangen für die Schwingungen im Raum haben. . das Publikum atmosphärisches Nach- und polymorphologisches Denken (PS) Atmosphäre von Techno-Parties Sub-Bässe (Vergl. auch: produktive Denk- und Arbeits-Atmosphären) vor Begeisterung in die Selbstauflösung treiben (SR) Das Auge dem Ohr Umrüsten eines Raumes (RK) Vergl. Dazu auch Räume, die Menschen Die Atmosphäre eines (Architektur-)Projektes Ähnlicher zu machen Musikalische Atmosphären Ektasen der Voluminösität hängen auch läßt sich aus äußerst feinen Abwandlungen des „beanspruchen“ – je mächtiger, umso größer (als „Gefäß“ der Nähe, Wettkampfatmosphäre (PS) Ich verstehe den Menschen als ein (MH) Der Raum wird physisch (als Aufgabenfeld des DJ) von der Konstellation der Objekte ab, Zeichenstils erahnen (Wigley) Globalisierungsdiskurs der Radius (sehr schüchterne Menschen des Eintauchens, der raumlösliches Wesen, als einen psychischen erfahren (als eine Art Feldkraft) Stadtgründung: Schaffung einer von der „Stellung“ und auch von der Verletzlichkeit) Liberalismusdiskurs verfügen nur über wenig „Umraum“ – es kommt Feldeffekt Wettkampffieber (Diener & Diener) und nicht optisch erfahren Atmosphäre, also einer ersten Gestalt (GB) Ambient-House Atmosphäre-Spezialisten ständig zu räumlichen „Übergriffen“ – sie sind Ökonomie als Diskurs (Foucault) Emotion & Architektur Zumthor: Wir gebrauchen Wörter wie Stimmung Heiligkeit (RK) aus der Techno-Kultur wie unsichtbar (DG) Difuse Ereignisfelder (Sowa) Stadion-Atmosphäre Mit der Menge verschmelzen (SR) (Spielregeln der Kunst) (atmosphärische Architektur) oder Atmosphäre oder Ausstrahlung oder Seele. . . sonst nur noch Christopher Alexander in seiner (SR) multisensorisches Erlebnis Kühlaggregat Chi als das Atmosphärische (TB) Chill-out-Räume Eintauchen - Die Außenhaut eines Gebäudes geht in den Lichtgestaltung OK-Linz bei der „Pattern Language“ Die Architektur ist durch eines Clubambients Geld (UP) Atmosphäre einer Stadt durchdrungen werden Außenraum über, ins Atmosphärische. . . Veranstaltung stop. spot! 10/2001 ch´i Atmosphäre definiert (Wigley) Charakter einer Stadt Das Nichtgreifbare der Architektur (Das ganze Haus wurde über Lichtzonen (Krischanitz) ki (SR) Die Hierarchie der Sinne umstürzen: Die visuelle (das Individuelle einer Stadt) zu einer „Einheit“ zusammengeschlossen) (Zumthor) Some favorite concepts are volume, (XB) Architektur ist in erster Linie nicht nin-gen Wahrnehmung wird durch die audio-taktile Wahrnehmung Sicht der Sphären (Sloterdijk) Zwischenwelt-Denken Zwischenphänomene site, memory, thing, passion, sensuality (sounds, Formsache, sondern Medium eines Aidagara ausgeschaltet, einem vibrierenden Kontinuum, in dem der Clubszene: . . . Mitten in der Stadt die große Weite / (Sloterdijk) smells, darkness, light ray), atmosphere, Zustandes, der Beziehungsfelder Ton so verstärkt wird, daß er die Eingeweide durchdringt – Du hast space. . . Badeanstalt das Ritual der Kleinere Städte können Atmosphärischer Bann Ziel der ästhetischen Arbeit ist das Nichts, das Zwischen, der Raum (GB) (SR) eines der Ziele – quality, image, view, ritual, . . . ) erschließt Gewalt und Zärtlichkeit zugleich. Der Körper wird zum Ohr. Reinigung, fast wie im Kloster – so eine Vom Dazwischen als das Auge ohnmächtig stumpfe Stimmungen ausstrahlen großer Städte (RK) Ausstrahlung hatte das mentales Feld (Bianchi) (Ausstellungs)Architektur werden zu lassen Atmosphärische Architektur (s. l. ) Soziologische sphärisches Denken Antithese von Stadt und Wüste (SR) physische Wirkung von bzw. bewirken (Studie von P. Arlt) (Dottie Indyke) Nature´s calm: the Lautstärke („Volumen“). . . Opakes Licht (Kunsthalle Klosterneuburg) als Stimmungskunst Feldtheorie (Lewin) s. l. (Sloterdijk) Panoramabilder (Wim Wenders) power-fields Label ambient von Brian Eno Säulen aus Stein. . . Wunderbarer Atmospheric paintings of Emmi Whitehorse Sound als fließendes Medium, das sphärologisches Denken u. a. Ausstellungsinstitutionen Über den Dächern (OK Mediendeck) „Music For Airports“ Ausgangspunkt ist die (Lewin) Naturstein-Fußboden in schwarz. . . Den „Geist“ des (transmits the atmosphere of the inner city) den schwebenden Zuhörer wie in (Sloterdijk) Bunkeratmosphäre (Kunsthalle Wien) Gesamtsituation: z. B. Das Ding hatte so dermaßen flair Öffentlicher Raum als Atmosphärische Gestaltung Apokalyptische (SR) urbanes Sich-Treiben-lassen Felder denken Hauses mitbekommen (s. l. ) einem Schoß einhüllt Man sucht Immoblien mit Atmosphäre der Freundlichkeit Verschiebung vom Objekt zum Feld besondere Atmosphäre des öffentlichen Raumes Stadtatmosphäre (Sloterdijk) Analyse der atmosphärischen Charakter und flair (Vergl. div. Kinofilme) Zumthor ist am emotionalen Zumthors Entwürfe gründen (für Kunstprojekte) (Tony Smith) Bereiche einer Stadt (Vergl. Flußlandschaft in Linz o. Dresden, Die Atmosphäre ist der Prototyp Stimmungsmanagement (Mikunda) Atmosphäre als Feld in einem atmosphärischen Erlebniswert des „Bildes“ Party-Ambient (Angela Bulloch, Jorge Pardo, Hafenzone Linz, Landschaftsgarten Salzburg) eines Zwischenphänomens (GB) Black market ist in der The exciting atmosphere Gefühl (Vergl. Kunsthaus Bregenz) (s. l. ) interessiert – am (Nieslony) Das japanische MA – Rirkrit Tiravanija, Tobias Rehberger) (S. Römer) da, zwischen – eine Modeschau (10/2001 Linz) Emotionale Organisation Gestaltung des „MA“, des of the city Stimmungsbild der zentrale Begriff der Zumthor ist an der Körperlichkeit der In seiner Introduction to a Critique of Urban Geography Die Kunst menschliche Städte zu bauen zwischen dir und mir. zwischen da und dort. Zwischenraumes, dieses (Tip: Peter Arlt) Crossover zwischen Kunst und Nachtleben Atmosphäre ist etwas zwischen Ästhetik umschreibt diesen Architektur und am Raum interessiert. aus dem Jahr 1955 wundert sich Guy Debord über den (warum haben „gewachsene“ Städte Atmosphäre? ) Nichts, eine Art geistigen feinstoffliches dazwischen. da wie dort. (Heimo Zobernig, Otto Zitko, Peter Kogler, Objekt und Subjekt (GB) Begriff (der Energie) In interessiert, daß ein Gebäude etwas plötzlichen Wechsel des Straßen-Ambientes innerhalb Betretenseins (Nieslony) zwischen oben und unten. ein hauch von irgendwas. Atmosphäre durch Blumen, als „DAS DAZWISCHEN“ Fritz Grosz, Franz Graf) ausstrahlt. . . von wenigen Metern; die offensichtliche Unterteilung Gestaltung des Raumes ein flüchtiger augenblick. dazwischen wir. . Bäume und fein gesetzte der Stadt in Zonen mit verschiedenen psychischen Kategorie des Zwischen als Die Situationisten wollten der überkommenen (XB) Zwischenraum gehört in der mit Enge und Weite, (SR) Visuelle Gestaltung: . . . Videopalette gleitender Chromatik, Möblierung Atmosphären (Wigley) Atmosphärische Architektur Leitkategorie einer Ästhetik japanischen Tradition zur Kernidentität. Stadt eine neue psychogeographische Architektur Richtung, mit Leichtigkeit Stimmungsdrogen Barock – Multiperspektivität und niedere Sinne phosphoreszierende Fäden, wallende Nebelschwaden aus extrem Gerade Architektur produziert in allem was und Schwere (GB) Das Wort Mensch, „ningen“, heißt des Atmosphärischen Kunsthistorik aufsetzen (Wigley) verschleierter Helligkeit und kerzenwachsartigen Strömen; (Mike Hentz) Realisation einer Festkultur Relevante kunsthistorische Studien: „Mensch-Dazwischen“ sie macht Atmosphäre (GB). Die Situationisten entwickelten zahlreiche Kulturhistorik Der Atemkreis der Dinge (RK) (FB) Langeweile, als (SR) Ecstasy als eine Droge, Palimpseste, Ektoplasmische Impulse, kaleidoskopische Wirbel Architektur ist gerade insofern ästhetische Arbeit, Ein Gebäude „psychogeographische“ Techniken, dieser Mnemosyne, Bilderreihe zur Untersuchung der Funktion und spektral, zerlaufende Effekte; . . . Split-Screens die alle Sinne quälende Gleichgültigkeit Psychologie der Sammlung Lichtinszenierung einer Stadt Zwischen (Buber, Rosenzweig) Vorgeprägter antiker Ausdruckswerte bei der Darstellung als damit immer auch Räume einer bestimmten betreten heißt in Analyse (der durchmischten Atmosphären) mit verwischtem Rand, einer unsauberen Überlappung zu intensivieren scheint Ganz bewußt und theoretisch durchdacht (XB) Der Zwischenraum ist etwas Erstes Zwischenleiblichkeit (Merleau-Ponty) Philosophie/Theorie des Sammelns (Beleuchtung der Brücken, Türme, eine Atmosphäre Bewegten Lebens in der Kunst der europäischen Durch Arrangement von Stimmungsqualität, als damit Atmosphären dienen sollten (Wigley) (Vergl. Mark Rothko) und Drittes zugleich. Etwas Erstes, weil er versuchte man wohl erstmals im Barock, Betwixt and between (Turner) Wahrzeichen, Hauptachsen, . . . ) eintreten Renaissance (Warburg) Gedächtnis-Diskurs Dingen und Setzen von geschaffen werden (GB). der Anfang einer Begegnung sein kann Atmosphären zu schaffen. Ekstasen der Dinge (Böhme) (Wigley) Eigenschaften, d. h. durch Gedächtnistheorien und etwas Drittes, weil er das Ergebnis Niemals geht es nur um die Gestaltung eines (A, Trba, B. Burkhard) Was wir machen, ist Seelenarbeit Davor hatte Leidenschaft als Schwäche Stimmungslagen ganzer Epochen einer Begegnung sein kann. Damit hat Architektur ist in der Beziehung zw. versch. Atmosphären angesiedelt Operieren mit Objekten, Gegenstandes, sondern immer zugleich um „Ende der Geschichte“-Diskurs The search for a certain atmosphere (panoramic aerial views of cities) (MH) Die „Saftigkeit“ der Barock-Architektur - des Fleisches gegolten (Buchanan) der Zwischenraum eine eigene Form kann man Atmosphären die Schaffung der Bedingungen seines Erscheinens. Künstliches Licht verwandelt die Stadt Museum Studies Die aufgeregte Affekt-Kunst des Barock /vs/ (FB) in den echten Gestimmtheiten der Wirklichkeit. Er ist ein Wesen, erzeugen (GB) Atmosphärische Topoanalyse in einen Raum aus Leuchtkörpern (Vöckler) erscheint überhaupt kein Ich, kein Gegenstand, Renaissance (Kunst des schönen ruhigen Seins) wie die griechischen Götter Eros To the atmosphere of the decade (den Charakter von Platzräumen und festliche Atmosphäre von Passagen, keine Grenze zwischen Ich und Gegenstand. Die Rolle der Emotion im Wölfflin zieht zweitere vor und Hermes (Vergl. Chi) (Louisa Mc. Elwain) painter Die atmosphärischen Effekte der Barockarchitektur (Laura Kikaka) Bauhütte Gemütlichkeit – Landstrichen definieren und pflegen) Die Grenzen des Ich verschwimmen Einkaufszentren, Flughäfen, Restaurants, Hotels, . . . Laufe der Kunstgeschichte Stimmungskanonen Architekturhistoriker, die versuchen, Reproduces the atmosphere of a 1970 s club (MK) Durch das Ohr beginnen die erscheinen nicht nur szenographisch unecht, sie ein Gespür für Atmosphäre zu schaffen, (MK) Der Geruchs- und Geschmackssinn Materialien zu klingen. Diese eingetaucht sein (XB) „Innen“ entsteht durch einen Architektur schaffen, die atmet (Louise Bourgeois). . . Installation, wirken allzu unecht, sie wirken auch allzu erdacht in Atmosphäre der DDR (Einheitsdesign) Übersteigerung und Emotion & Unterhaltung (MK) Wir entdecken rastlose, schnelle Orte. . . führt uns weg von unangenehmen und hin wenn sie etwa das historische Klima geben uns Orientierungshilfe (E. Mitchel) sculpture and memory overlap in ontologischen Sprung, wodurch wir uns der Manipulation der im Betrachter ausgelösten Gefühle. ruhende Plätze, . . . die durch Nischen und kühne Bildhaftigkeit Mood Management (Mikunda) zu wohlduftenden Orten. (knirschender Kies) und schaffen beschreiben (Wigley) complex layerings to create affecting Tate modern: Stimmungsmanagement (Mikunda) eingefaltet sein einbringen. Als Zwischen-Raum, (Buchanan) bestimmtes Mobiliar Rückzugsmöglichkeiten Die ganze Zeitgeist-Mentalität Durch die Haut können wir die verschiedenen Atmosphäre entströmt Architektur als atmosphärische (Barock) Atmosphäre (Rauschen der Bäume) atmospheric spaces Ausstrahlung - von Haus Zwischen-sein, Inter-esse Die Moderne konstruiert sich oft im Widerstand dazu schaffen Temperaturen spüren. Sie lassen uns ist atmosphärisch (Wigley) dem Objekt (Woltron) Geste (große Gesten) (XB) Die Wirklichkeit durchwirken, (Kabakov) Wir wissen, daß es in unserem (Halle mit einem unglaublichen Raumgefühl) wohlig und angenehm fühlen oder (MK) Fähigkeiten der Materialien, Orte ganz Miniland, Kinderparadies, Legoland, Jahrhundert ziemlich einflußreiche Gruppen sowie sie uns immer durchwirkt szenische Gestaltung / Inszenierung (XB) Die Bewegtheit des Atmosphäre ist gewissermaßen eine sinnlich wahrnehmbare schaudern und frösteln. verschiedener Atmosphäre zu schaffen . . Saunalandschaften, Sitzlandschaft, gegeben hat (Fluxus, Surrealisten, Kubisten, . . . ). . . Die Museumsarchitektur der 80 er Jahre war für Atmosphärische Gesamtgestaltung Emission von Schall, Licht, Wärme, Geruch und Feuchtigkeit; Die ganze Welt wird Bühne Lebensraumes kann man in Material- und Farbwechsel, Markierungen, In welchen Punkten ist die Disneyworld (XB). . . Ganze „Welten“ Die Mythologisierung dieses Phänomens, eine (MK) Menschen, . . . Die mit ihrer Präsenz mich eine wirkliche Katastrophe (Wolfgang Laib) ein wirbelndes Klima nicht greifbarer Effekte, die von einem (XB) Zwischenräume können seicht Schatten, Reflexionen. . . erzeugen erster Linie an den Moderne blind ? Installation, die Atmosphäre vermittelt, in der (MK) Orte mit großen Defiziten und Dominanz oder Abwesenheit den Orten als isolierte Situation Konstellative Darbietung (MS) (Kunsthalle Bregenz entspricht ihm sehr) Stationären Objekt erzeugt werden (Wigley) werden, dünn und trocken oder aber Abgrenzungen im Raum Es kann von einem szenischen Wert Zwischenräumen ablesen (J. Herzog) Wir möchten ein sich alles entwickelt hat, das ist es, was mir vorschwebt. u. a. in Bezug auf die emotionale Sicht an Aufenthaltsqualitäten verschiedene Stimmungen geben. Einkaufszentren als Universen (XB) tief und von unendlicher Intensität der Waren gesprochen werden Gebäude bauen, das Sensationen Schule der Empfindungen Der situationistische Versuch, Architektur als Stimmungskunst (XB) Der Flirt aktiviert (DH) Die Aura – Ein sonderbares Gespinst von Raum und Zeit. Indem die Dichtung Erlebnis vermittelt, hervorrufen kann, und nicht eines, Die Raumerfahrung der Raver (B. Reichlin) neu zu definieren (Wigley) . . . ein bis ins feinste durchgearbeiteter Abstand oder Zwischenraum, vermittelt sie Erkenntnis (SD) Diverse Werke (Venedig 2001) den Zwischenraum läßt sich als Feldraum beschreiben das diese oder jene Idee repräsentiert. Zunehmend werden die Museen „kommerzieller“ – Künstler, die sich auf atmosphärische Wir wollen leidenschaftliche gesponnen wie ein feines Gewebe Emotion & Sammlung Neue „atmosphärische“ „Eine Waldlichtung, eine (Perfekte Simulation von Vasen Gerd Rohling) (S. Vyzoviti) Bilder, die wir einsetzen sind nicht im Sinne von ästhetisch mit einem emotionellen Situationen spezialisiert haben Häuser bauen (A. F. Concord) Höhle, ein Feuerschein im Ausstellungen (XB) Die „Sphäre des (Theaterkino G. Bures Miller, J. Cardiff) narrativ. Mehrwert versehen – und damit Entertainment-Orte (W. Turner, Edward Hopper, Wim Wenders) Wittgenstein hatte sein Sprachspiel Dunkeln, das ist großartige Neue Erlebniswelten braucht das Land (OÖN) Zwischen“ als Urkategorie (Pool Erlich, Sacco) (Mikunda) Atmosphärische Ausstellungen: als eine Landschaft verstanden. . Architektur. Ganz ohne (GB) Atmosphäre einer . . . neue Erlebniswelten, in denen die Emotion In andere Welten eintauchen (Selbstinszenierung, Medieninszenierung Com & Com) Architektur soll In fremder Landschaft fällt es leichter, der menschlichen (Olafur Eliasson – Kunsthaus Bregenz) Architekt“ (Werbetext) gewachsenen Stadt (Vergl. mit dem Gast Schlitten fährt. . . Otto Normalverbraucher Wirklichkeit (Buber) Einzelobjekte /vs/ Werkkomplexe (Pseudodemo – unsinnige Handlungen – Aernout Mik) mehr als eine den Gedanken des Zwischenraumes Unterordnung aller Einzelglieder (C. Jencks). . . He traces the development of museum culture Atmosphärische Präzision (Tim Hupe – Architekt) (Musik-, Design-, Mode-Projekte Künstlerhaus Wien) auf dem Weg zum sinnlichen Erlebniskunden, der Die Kunst menschliche zu denken und zu erfahren (Nebelung) Abteilung für unter das Ganze (Barock) in Britain since the early 19 th century, studies the notion (alles aus einem Guß) Gefühle kaufen will und keine Ware. Gestaltete Atmosphärische Städte zu bauen) special effects sein Inszenierte Wohnwelten (Venedig 2001) that art works in museum should be quietly contemplated, Erlebniswelten als Emotionsmaschinen Spannungsfelder Ausstellungsräume (Zumthor) (XB) Wenn die Intensitäten zu Intentionen (dtv brockhaus) malerisch(XB) Akut lebender durchgängiger Binnenraum: Ehemalige (Wohnung als Bühne Ilona Nemeth, Jiri Survka) werden, betritt man den Raum der Der Mensch will spielen comparing this to the atmosphere of a church, and Atmosphäre als Gesamtkunstwerk In andere Zeiten eintauchen Die japanische Kultur hat dafür die Begriffe „ma“, (XB) immaterielle Wichtigkeit der Stimmungen, Kirchen als Rummel-Atmosphäre Gefühlsansprechende Repräsentation (Lyotard) (Wohnraumwelten Alexandra Ranner) Es gibt kein Thema, daß sich nicht inszenieren läßt contrasts the role of museums with that of churches. „oku“ und „shintai“. Diese markieren eine Ausstellungsraum Die gewollte Überlagerung Landschaftsauffassungen des M. Beyr – Bühnen und Gastronomieausstatter Atmosphären, Nähen, Weiten, Dimensionen, Niveaus Atmosphären von nicht übersezbare Beziehung von (P. Arlt) 18. Jhd. (J. W. Wallis, W. Turner) G. Frank – Erlebnisdramaturg Atmosphärische Großausstellungen Inszenierte Fahrzeuge & Kunsttheorie Thematische Ausstellungen: (UP) Die sogenannten New Romantics bühnenreifer Intensität Mensch und Raum Spielräume H-R. Scherib – Freizeitforscher Containerlandschaft (Venedig 2001) („Ambiente-Arte“ / Germano Celant / Venedig 1976) knüpfen mit Aussehen, Auftreten, Werkthematik Die Fröhlichkeit hat dieselbe Morphologie Architekten als Sicht der Re-Präsentation zu erzeugen (Buchanan) Zwischenräume (Barry Mc. Gee, Stephen Powers, James Todd) (gegenständliche) Unbestimmtheit (sturm der ruhe / Az. W – Wien 11. 2001) und Ästhetik an die Klischees der schwarzen Bühnenbildner Institutionskritik-Diskurs Architektur, Malerei, Musik, Tanz, (dtv brockhaus) Darstellung der A. Tarkowskij entwarf oft auch die Bauten Freiheitsgrade wie die Angst (FB) Bühnenatmosphäre Romantik des 19. Jhd. an (Günther Domenig) zu Filmen selbst – damit kam er dem Schauspielkunst vereinigen sich im Kuratoren-Debatte Landschaft als unmittelbarer Ausstellungsgestaltung als Atmosphärengestaltung (TB) atmosphärische Ausstellungsgestaltung als romantischen Ideal des Gesamtkünstlers (Dave Hickey – Kurator) Exhibition: Ultralounge Gesamtkunstwerk des Theaters Ausdruck romatischen Welterlebnisses Materialdebatte (Siehe im Detail – Studie: Die Kunst der Ausstellung) Architektur der Lust Dekomposition (LR) Das Bewußte des Kunstliebhabers entziffert das Bild näher Atmosphärengestaltung featured the work of 11 artists in a „party“ atmosphere rather than (Barock) (C. D. Freidrich) (Jon Jerde) und die Sprache der Formen (ikonische Lektüre). Differenzphilosophie a traditional museum setting. He states his desire to escape the Eine alte Tradition in der Architekturtheorie (GB) Diese Leute, also Innenarchitekten, die Designer, Räume, die uns Das Unbewußte reagiert in einer weniger kontrollierbaren Ausstellungsdesign ist in vielen Rhizomatik Verschiedene Zonen eines Lokals „educational“, serious aspect of art, which he finds bogus and blames behauptet, Architektur sei niemals mehr die Theatermacher, die Bühnenbildner, die Produzenten und vorherzubestimmenden Weise auf die Farben, nicht atmen lassen Fällen eine Frage der sollen eine unverwechselbare on Ptotestant attitudes, and to emphasize instead art´s emotional irrationality LKW-Projekte (P. Bianchi) als ein Bühneneffekt. (Wigley) von Verkaufsatmosphären wissen ja von der Praxis her, wo der Betrachter ein „malerisches Auge“ besitzt, so wie (J. Herzog) Wir suchen nicht nach Bedeutung atmosphärischen Atmosphäre aufweisen (DS) Sensory appreciation of atmosphere man von einem „musikalischen Ohr“ redet. wie man Atmosphären herstellt und was man mit ihnen Viele Formen der sgn. Ambient-Art Die Szenographien des Barock In unseren Gebäuden. . Ein Gebäude ist ein Gestaltung Beengende Situationen benutzen Licht verschiedener Farbe bewirken kann, denn sie wollen ja Befindlichkeiten erzeugen. In den inszenierten Darbietungsbereichen Sind Allegorien (Paul Thek) Gebäude. In diesem Sinne sind wir also absolut Klaustrophobische Situationen und Stärke wie auch Klänge und (Semper: ) Architektur sei ein Bühnenbild, Romantik: Auffassung des Lebens Der Autobahn-Restaurants kann man in Die Allegorie – Sinnliche Darstellung Seit 100 Jahren wurde die (philosophische) Verschiebung (der recherche architecturale) anti-repräsentativ. Die Stärke unserer Gebäude Musik, um eine eindringliche und Zustände Innenarchitektur, Ausstellungsarchitektur, als Kunstwerk die Duftzonen der unterschiedlichsten das eine sinnliche Atmosphäre erzeuge. Atmosphärische Ausstellungsarchitektur: des Abstrakten oder rätselhafte Atmosphäre liegt in der direkten, an „die Eingeweide gehenden“ Ästhetik der modernen Kunst nicht mehr gerecht von den Dingen als Bedeutung zu den Ausstellungsbühne, das Ausstellungsdesign Speisen eintauchen (Bratenduftinsel. . . ) Hochzeitskapellen in (Wigley) Viel Licht, opakes Licht (Kunsthalle zu erzeugen (Buchanan) (SR) Wer ein Video anschaut, tanzt nicht Wirkung. Dingen als unvermittelte Erfahrung ist in vielen Fällen eine Frage Las Vegas (Jane Hilton) Schmückung als Dekoration: Die Abschwächung der Intensitäten. . . Klosterneuburg) (Gerichtetheit des Mediums ist ein Problem) (Steinmann zu Herzog & de Meuron) der atmosphärischen Gestaltung (DG). Multidimensionale Flachheit, Verkleidungen, Maskierungen. . . Dieses Auseinanderklaffen deckt sich mit der Repräsentation (Lyotard) Über den Dächern der Stadt (Mediendeck) Ein Bauwerk zu errichten heiße einfach, eine von Grundform und Kleinform, die man als bloße Dekoration die unser barockgeschultes Bunkeratmosphäre (Kunsthalle Wien) Die Gerichtetheit von Medien Oberfläche zu schaffen, die Atmosphäre hervorbringt. Ungerichtete Gefahren Wandlung des Repräsentationsmodells Ausstellung als gestalteter auffaßt, wird nun Schicksal der europäischen Kunst (Sedlmayr) Die Ausstellung als Auge als antiatmosphärisch zu viel Atmosphäre (Kunsthalle Bregenz) (James Turrell) Zwischenraum stört oft Atmosphären Architekten sind Spezialisten für Bühneneffekte. (Giftige Gase, Sporen, White Cube zum „Ambient“ (S. Römer) Stimmungsbild Der passende Begriff für diese einschneidende wahrnimmt Wim Wenders: Ich bin auch deshalb (UP) J. Beuys unternimmt mit die „Schulatmosphäre“ des OK wurde Mißlungene Atmosphären: (Wigley) Viren, Strahlung, . . . ) heimgekehrt, weil ich es in seiner Kunst den Versuch, Wandlung des künstlerischen Präsentationsraumes durch „Design“ ersetzt. Nur die „Schlucht“ und Hole Simulation – kaum sinnliche Difuse Ängste, die alles Disneyland nicht ausgehalten einer Menschheit auf dem Weg Erdrückende Schwere Jede kleine Entscheidung scheint mir der Begriff „Ambient“ (S. Römer) s. l. Das Ambient ist grundsätzlich vom das Mediendeck haben eine Atmosphäre zu bieten. Gestaltung – visuelle „Ersatzbefriedigung“ habe, weil es den Atem Steinerscher Brutalismus überdecken zum „Kältepol“ in einer Art für eine bestimmte White Cube und seiner Atmosphäre Das Theater könnte als Kristallisationspunkt in der Architektur (anthroposophische „Theorie“ /vs/ der „wahren Bilder“ Ästhetik des Vorscheins jene Wärme zu Die Gestaltung eines Umraumes, „Glätte“ Darstellungstechnik definiert (LC) Postmoderne Emotionskultur ästhetischer Purifizierung zu unterscheiden (S. Römer) für jede Art von Inszenierung betrachtet nicht mehr gab zeigen, die sie nach Überwindung der gestörte Wahrnehmungspraxis) einer bestimmten Atmosphäre oder (J. Gerhards): hedonistisches Ziel eine Atmosphäre (Wigley) Materialkonfusion Energetisches Theater wäre werden (DS) Kältepassage erwarten könnte (Beuys ist wieder sehr gefragt) eines Milieus, hat die Präsentation eines Coolness (Ulf Poschardt) Wichtige Rolle von J. Beuys des Vermeidens von Negativemotionen jenseits der Repräsentation (HL) (UP) War ihre kalte Ausstrahlung zunächst gewählt, um die Futuristische Schule des „Cool“ (GP) für die Entdeckung von singulären Kunstwerkes Emotionale Dissidenz (GP) Distanzierung zum unmittelbaren Gefühlsausdruck (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: DÜFTE UND GERÜCHE Wärme der Kunst strahlen zu lassen, wurde der white cube elementaren Bedeutungen von (TB) Da alle objektivierende Forschung (im Sinne der ersetzt (S. Römer) s. l. sprechen das Unbewußte an, sei es der Rauch in einer Kneipe, frische Luft, im Verlauf der modernen Kunstgeschichte zum Kühlschrank, Das Mißtrauen den Gefühlen gegenüber (XB) Raumqualitäten sind Reproduktion und Re-Präsentation Materialien (zu Zumthor, Herzog) zweiten Grundregel von Descartes) auf Ablösung ihres einzelne Düfte oder ein spezieller Körpergeruch. in dem sich die Kunst immer mehr den Vorgaben des Raumes anpaßte Mechanisierung der Gebärden Ereigniswirklichkeiten (Vergl. Aura-Konzept von W. Benjamin) Objektes aus einem Gesamt und somit auf Teilbarkeit Geruch und Stimme sind also Tellenbachs Untersuchung über das Schmecken und angewiesen ist, wird eine diesem (freilich einseitigen) Ekstasen des Riechen als ursprünglichste Beziehung des Menschen Feminismus und charakteristische Weisen, in Begriff von Wissenschaftlichkeit entsprechende Behandlung Der Genuß einer Ausstellung „sturm der ruhe“ Geruchs denen die Dinge ihre antiatmosphärische zum Atmosphärischen Geistloser des Atmosphärischen mit Recht für unmöglich erschtet Abschnitt Atmosphäre: Remy Zaugg, Herzog & de Meuron (Atelier Zaugg) ersetzt den unsicheren Genuß Anwesenheit markieren, und Atmosphäre umgibt Theorie und Praxiszusammenhänge sind Sprachdurchfall werden. Adolf Krischanitz (Lauder Chabad Campus) ihrer Exponate (H. Belting) s. l. ein Gebäude, haftet zwar sie selbst bis zur häufig durch Handhabung und Lieblosigkeit Gerhard Merz (Büro u. Lagergebäude) schlechthinnigen Singularität. seiner Materie an Visueller Durchfall: Auflösung der architektonischen Sich-vom-Leibe-Halten bestimmt. (GB) Diener & Diener (Bürohaus) Ausstellungen als Reservate eines Aufdringlichkeiten Sie sind daher unstrittige (Wigley) Körperlichkeit (Peter Kogler – Kunsthaus Bregenz) Licht, das alles Beispiele für Ekstasen (GB) unverstellt „Aisthetischen“ (DM) jeder Art Es gibt Kirchen, in denen das In vielen Werken geht es um die Gestaltung niederstrahlt Musikalische Die Materialfrage ist immer (Kabakov) hat immer wieder betont, (MS) Dem sinnlichen Sosein steht das bloße, Steinerne eine ganz besondere Handwerkerarchitekten von Atmosphären und weniger um die auch eine Temparaturfrage Zwangsbeglückungen daß es ihm um die Schaffung einer das atmosphärische und das artistische Raumerfahrung ermöglicht (GB) (P. Zumthor & Gion A. Caminada) Gestaltung ästhetischer Skulpturen. (MH) Schneefall, sei die völlige Emotionale „Behinderung“ (ohne Fluchtmöglichkeit) Enstofflichung der Umwelt (Bollnow) spezifischen Atmosphäre ginge Erscheinen gegenüber stört Atmosphären Neue Materialität (GB) Architektur und Gerüche Diverse Werke (Venedig 2001) Ausstellung „Raum – Malerei“ OÖ Landesgalerie Künstler präsentieren Steine, Sand, Vogelfedern Geruchsatmosphären Die Oper des 20. Jhd. führt ein Schattendasein, weil sie durch Material & Emotion Trübes – Dumpfes sind eng verwandt (Stimmungsräume – Ambient-Musik – Das Gesamtprojekt intendiert eine intesive atmosphärische Korrespondenz und Holz als Kunstwerk, gerade weil die Erfahrung (Corbin, Attila Kosa: Atonalität, Dodekaphonie und Serialität darauf verzichtet, die (J. Herzog) Span. Pavillon: Ana Laura Alaz, Javier Perez) zwischen Räumlicher Situation und künstlerischem Beitrag, der dieser Materialien als konkrete Stoffe in der Warenwelt Emotionen der Menschen zu erreichen (R. Schlesinger) Kochendes Gemüse, Objekt & Emotion Atmosphären durch dingliche Materialien erzeugen im Schwinden ist. Der Geruch der Bilder strukturell der Malerei zuordenbar sein sollte (Lusterinstallation Suzann Victor) Backofen - Brotgeruch) „kristalline“ Antiatmosphäriker Material, das in Würde altert. . . Nähe und Distanz (XB) Arrangements herstellen in Ateliers (Nordischer Pavillon) absorbing the traces of human life. . (Kybernetik, Logiker, luhmannsche (MH) Riechen und Atmen ist als Bildtheorien Eine Möglichkeit mehr the patina of age on material (Atmosphäre japan. Städte) Rückkehr der Materialität Es gibt in unserer Umgebung viele Dinge, Kunst ohne Gefühl ein und derselbe Lebensprozeß Systemtheoretiker, . . . ) Vergl. (XB) Raum einzunehmen Morphologie Die Gerüche sind ein wesentliches (Zumthor) zu begreifen (TB) Beim Tier ist der Oralsinn, (Kino/Theater-atmosphäre – CAN Pavillon) extensive Präsentation von Materialität die offenbar nicht altern können, sondern (B. Glaser zu Stella, Judd) Die euklidische Sicht ist führt über Parfum (XB) Element der Atmosphäre einer Stadt (GB) Pictorial turn (Diskurs) Atmosphären /vs/ (Atmosphärenkunst – Gelatine: Versumpfung, Granular) Böhme: (Nikolas Lang, Gloria Friedman, nur „veraltern“, die keine Patina. . . sondern vor allem der Geruch der unatmosphärisch Geruch und Stimme sind als Anti-atmosphärisches Denken Sicht der Einzelobjekte M. Jetilova, Stefan Huber) nur Schäbigkeit gewinnen (RK) Geruch: . . . Ein Ding Geruch ist eine höhere Sinn Äußerungsformen nur in der Das modernistische Gerüche sind unbestimmt in räumliche objects, which are what the are , I´ve got the spirit, but lose the feeling (Joy Division) (UP) (spröde Werke) s. u. (Vergl. Linzer Kaffeehäuser) in der Erscheinung (GB) Aktualität gegeben (GB). . . Projektes der Zu konzeptuelle Vorgansweisen die Weite ergossen (Schmitz) Erfahrung whose presence is self-evident Charakteren des Materials – Der Charakter des Enmaterialisierung Also performativ ! Plumper Kitsch In einen Duft eintauchen (MH) (Zumthor) Materials wird nach der Atmosphäre bezeichnet, Störung von Geruchsatmosphären (Buchanan) Hoher Anteil konstruktiver Bestimmte funktionale Gegenstände A new way of looking at old (im Gegensatz zu Barocke Objekte die von ihm ausgeht (G. Böhme) (Tellenbach – Psychiater) Kunst ist antiatmosphärisch haben zwar eine Form, aber eigentlich kein things (Susan Pearce) Geruch und Stimme sind als Äußerungsformen Ästhetik von Marmor liebevollem Kitsch) Schädelinstallation (Dinos & Jake Chapman) Gerüche üben auf jeden einen starken Dinge die Charakter haben – in einer Weise charakteristisch für Dinge, Tiere Aussehen, d. h. sie „blicken“ nicht (RK). und Marmorimitationen Cloaca – Kloakenmaschine (Wim Delvoye) Diverse Werke (Venedig 2001) Wir haben uns daran gewöhnt, und Menschen, daß über sie eine Identifizierung räumlichen und emotionalen Daß sie nicht „blicken“ heißt, daß sie keinen In Angstzustände ist man Der Blick der Dinge (MH) oder Atmosphäre Dem Leid in Skulpturen nachspüren (Paul Thek) - (Perfekte Simulation von Vasen Gerd Rohling) bis zur absoluten Singularität möglich ist (GB) Einfluß aus (J. Herzog) Textur – Das von der Natur räumliche Ereignisse in die Fläche Atmosphärischen Entwurf heraus fordern (RK) wenig empfänglich für „gezeichnete“ Material – Das („weiche“ Objekte – Gummizelle – Loris Cecchini) zu bringen (XB) Atmosphären Vergl. : was wir sehen, (Jürgen Albrecht) Das Instrument Atmosphäre durch entsprechende Der Trost im Atem der Dinge (RK) vom Gebrauch „gezeichnete“ Blickt uns an Materialien, die altern oder nicht Langer Kartonkubus mit Seitenöffnungen; Materialien (Zumthor) Material Grafiken, Pläne und Zeichenbretter Es geht darum, durch Arbeit am Gegenstand altern, die schnelle oder langsame Ästhetik fleischlicher Strukturen In Würde altern Kamera an der Stirnseite filmt die veränderte Raum-Malerei: Malerei mit Atem der Dinge (RK) Atmosphäre durch zu Fassaden hochgeklappt – Lebensraum Atmosphären zu machen. (GB) Oberflächen haben, Farben, die Designer (Objektgestaltung): . . . Worauf es Materials in architecture can Raumwirkung durch das Seitenlicht Textur: Granit statt (Wim Delvoye) (Paul Thek) Ungemeiner Präsenz im Raum auf graphische Ansichten reduziert (XB) Atemkreis der Dinge (DIG). . . vergl. dazu die lächerlichen Erscheinungen distanzverändernd, ja dynamisch be made to shine and vibrate (Objekt wird z. B. durch Wald getragen) ankommt, sind deren Ausstrahlung, ihre Gußbeton – feine Grauabstufung Der Entstimmung (Ausstellung: Raum-Malerei) Wurstmosaik (Wim Delvoye) wirken. . . (Krischanitz) (auch) formal mißlungener Skulpturen folgt die Verstimmung. (Zumthor) Die „Innenarchitektur“ (Schatten) ist von Meter Anmutungen, Bewegungssuggestionen (GB) (MH) Die Beziehung ist immer With it_s arrangements of power-forces Man kann der Sphäre nicht gegenüber (Edward Hopper) the use of light and shade Die entstehende Leere Patina – als zu Meter nicht wiederzuerkennen Es gilt also Dinge nach den Formen wechselseitig, sodaß ein Ding Materialität and affective strategies, the atmosphere of to evoke the clam atmosphere of the restaurant stehen wie einem Tafelbild (XB) wird durch abstoßende „atmosphärische“ wahrnehmen immer auch heißt, sich (Abschnitt der Ausstellung – flows and nonstratified substances is not ihrer Präsenz zu charakterisieren. (GB) Geruchsäußerungen Schicht (TJ) in seinen Einflußbereich zu begeben oder, Durch die Darstellung von Sturm der Ruhe) so much seen or heard as smelled, sniffed out, gefüllt (MH) (TB) Alterspatina Forcierte Aufwertung der Raum ist kein Gegenüber was dasselbe ist, in seine Atmosphäre Herzog & de Meuron (Tate modern) Atmosphärischem werde in traced by nasal passages (Mc. Kenzie) Formen der Präsenz sind Weisen, Atmosphärischen Wahrnehmung Konzept der Perfumance (Mc. Kenzie) für den Menschen (XB) einzutauchen Cukrowitz. nachbaur/wäger vielen Kunstwerken Atmosphären durch die ein Ding charakteristisch aus (gegenüber der Dingwahrnehmung) (MH). . . So ist der Geruchssinn Atmosphärische Bilder (Kulturhaus) vermittelt (GB) (W. Turner) Perfumance: the odor of things and words, sich heraustritt. Wir wollen sie Ekstasen nennen. (GB) Das Ding ist sein In-Erscheinung-Treten (GB) in der impressionistischen Kunst zweifellos der eigentliche Farbwirkungen (vermittelte Wahrnehmung) the sweat of bodies, the perfume of discourse. (DH) Es beunruhigt uns nicht durch ihre Raum-Bild-Atmosphären (Hubert Sowa) Wirklichkeitssinn, dessen Fehlen (Mark Rothko). . . ein Verhältnis von Sich-Zeigen Ähnlich wie die Farbe müßten die anderen (Mc. Kenzie) dunkle Masse. Sie beunruhigt uns auch durch (Federle) mit Weltverlust einhergeht . . . (B. Newman) Geruchsterror und sich-Verschließen (GB) Sinnesqualitäten als Präsenzformen oder (MH) Farben als wirkmächtige die Unbestimmtheit (. . . Vergl. Ergossenheit) Die erste Stufe der Erkrankung ist jeweils der Eindruck, daß die Bilder mit unheimlicher Atmosphäre Das Ding und (Olive Cotton, Max Dupain) Ekstasen der Dinge interpretiert werden. (GB) Stimmungsträger Welt sich entferne. . . Diese Form der Melancholie nennt Tellenbach (MH) Farben können als subjektive Formen (De Chirico) Düstere Atmosphären In der ästhetischen Gestaltung Landscape photography – seine Ekstasen „Entstimmung“. Zugleich verliert die Welt an emotionaler Bedeutung in Erscheinung treten, noch bevor sie als (A. Kubin) Farben als Ekstasen (GB) Characterized by a „low tone – geht es um Ekstasen, d. h. um die (Gernot Böhme) Gegenstandsqualitäten erkannt werden (MH) Diese In-Besitz-Nahme eines atmospheric style“ Weise, wie Dinge aus sich Farben der Dinge (Oberflächenfarben): Räumlich ergossene Erscheinungen /vs/ Farbe in actu (DH) (XB) Wichtiger als das Objekt sind die bestimmten Wahrnehmungsraumes Farben modifizieren als heraustreten (GB) Sie sind prototypisch für Ekstasen (GB) flächige Erscheinungen durch ein Ding nennt G. Böhme Beziehungen in denen es steht Sfeer - atmosphere (Buch: Pieter Leeuwen) Ekstasen den ganzen Raum (GB) atmosphärische Ekstasis Dutch Photographers (M. Monaghan, Frans de Jonge, Lokalisierbarkeit und Voluminosität von Dingen (GB) Die Dinge sprechen uns Sie strahlen in den ganzen Raum aus (GB) R. W. Jansen, Marc van Kempen) Entgrenzung des Staffeleibildes Da das Atmosphärische nicht im Sinne der Objekte geben der Situation Gestalt. . . an ihnen an, „werfen“ uns ihre Dinge scheinen in bestimmten Farben, The autor explains there different approaches to theme of in Richtung Wand bzw. Raum Geometrie räumlich ist, helfen auch nicht wird der Charakter der Situation anschaulich. Bedeutung „zu) Wie zeigt ein Ding, daß es an seinem Platz ist? (GB) sie sprechen uns mittels ihrer Farben an, atmosphere in settings ranging from a Turkish hotel room to a Die Gemälde von Mark Rothko, in (Ausstellung: Raum – Malerei) die Darstellungsweisen der Perspektive (GB) (Paracelsus) Lebensumgebungen und Lebensverhältnisse nehmen derelict urban area in Poland, and considers the methods and kommen gewissermaßen farbig auf uns zu (GB) denen Formen und Farben zu durch diese Objekte und Stile einen Charakter an. (M. Seel) (GB) Was noch in der Kunst ein revolutionärer Akt war, (Luke Gottelier) Buch: idea as image, image as phantom camera angles most effective for this purpose schweben beginnen un die Grenzen Helligkeit als Malerei an der Wand Photographs everyday objects in such a way as to make nämlich der Abschied vom Werk, ist hier Methode. . So leben, daß die ganze Umgebung vollkommen verschwimmen, besitzen eine starke Verwandtschaft „strahlende“ Farben (als seien die farbigen Dinge Grundbedingung versus Raum als Bühne (LR) Van Goghs Farben erschienen them appear like natural landscapes (atmospheric lighting Es geht um Szenen, um Lebensräume, um Ausstrahlung. zu einer riesigen Fläche wird (XB) zu den Blütenstaubbildern von Wolfgang Laib (R. Sagmeister) selbst Leuchten (GB) Worringer wie ein Heilmittel gegen die Angst für Farbigkeit to create his own reality) hier ist die Atmosphäre explizit der Gegenstand und das (Patricia Rodemann). . . The autor collates and iterprets Dimensionen der Steigerung Räumliche Wirkung von Farben Menschen, die aus der (LR) Im Kontext der Psychoanalyse Ziel ästhetischen Tuns. research findings on the emotional and physiological (Bonnard) Colour and light (Buch) Der wahre Luxus liegt darin, die Intimität bei Farben: Glanz und Schimmer (GB) kann man sagen, daß die Befreiung Raumwahrnehmung herausfallen effects of pattern designs, in order to assist designers Considers his exploration of light as an zu spüren, nicht sie darzustellen (C. Nardi) der Farben den Künstler zur Genialität (spez. In den letzten 30 Jahren in creating the right atmosphere for a given environment´s „emotional atmosphere“ Atmosphäre durch Innenarchitektur Raum+Farbe: Meditationsraum des Kindes vor seinem achten Lebens. Die großtechnische Ausleuchtung „verflacht“ purpose. She examines the cultural aspects involved in pattern steigt die „Farbkraft“) Mural painting (Jurgen Drewer) Jahr zurückfinden läßt (Vergl. Nemeth) die Objektwelt und unsere Wahrnehmung choice and identifies pattern preferences for various His use of blue tones to convey a sense of „factual fact“ & Arbeiten mit Erinnerungsbildern. . . Bilder von Die ausgearbeiteten Oberflächen. . . demographic groups (vergl. plastische Ausleuchtung. . . ) Dicke Steinwände sorgen für eine mystic energy and calm. Angst, Schlaf und Erotik. Die Arbeit an diesen bereichern die Wahrnehmung der „actual fact“ der Farbe geheimnisvolle Atmosphäre (C. Silvestrin) atmosphere of immateriality Bildern ist eine architektonische Arbeit – mit Atmosphäre dank der Lichtreflexe Kosmopoliten, raffinierten (die Farbe in der Wahrnehmung, Das Ekstatischsein der Dinge liegt häufig Atmosphärischer Konkurrenzkampf Stimmungsbildern arbeiten (Herzog & de Meuron) auf Wänden und Boden (A. Mattesini) Esprit schaffen das was eine Farbe ausstrahlt) nicht in den Farben selbst, sondern in deren Der Name eines Produktes, oder Zwischen Luftfahrt und ICE-Zügen Was bedeuten Atmosphären in einer Artikulation. Das heißt im Kontrast, in Konkurrenz, einer Linie muß auch Atmosphäre (Flugzeug- oder Cockpitatmosphäre) Spezifisches Ambiente technischen Lebenswelt) (RK) in Punktualität, Grenze usw. (GB) vermitteln (S. Bartel) für eine Marke (und ihre Atmosphäre des Ladens Produkte) (XB) Kritik an intelligentem Ambiente Schwierigkeiten mit der (A. Cuito) (Constant (Situationist)) Projekt Neu-Babylon: „Maschinen Ambiente“ Räumlichen Ergossenheit – Der Atmosphäre in ihrer Ganzheit Die Ausstellung als Maschine zur Specializing in packaging (Walter Landor) Das Projekt ist nichts anderes als eine gewaltige muß mehr Wert beigemessen werden Schwierigkeiten mit der Leiblichkeit Herstellung von Atmosphäre als Verpackungstrick Atmosphärisches Defizit Maschine zur Produktion diskreter, ständig wechselnder als den einzelnen Komponenten Die „atmosphärische Not“, aus einer bestimmten von Computerkunst Atmosphären, einer „unendlichen Vielfalt an Ambiente“. Global-Atmosphäre des technischen Raumes nicht Weathmachine by Circe Odyssey Debord begrüßte diese „Ambiente-Stadt“ zunächst Als Bühne geplante Architektur (UP) Die Kälte der Schaltkreise mehr herauszukommen (RK) begeistert, schon bald aber lehnte er sie ab. (Wigley) (1995 siehe Mike Hentz) Die Coolness der (Zumtobel) Das Ambient integriert die Kunstpraktiken Wettergebäude (Stadtwerkstatt) The ambient O 2: twinned atmosphere Die Leistungsgesellschaft Maschinenwelt Eine von den Nutzern erbaute Welt: Unkontrollierte als Design in die Architektur (S. Römer) Maschinen (PKW) & Emotion Bühnenfunktion des Ladens of art and science (Dinah Ryan, Paul Rian) ist gefühlskrank Atmosphäre ersetzt den Architekten. (Siehe Bühnensicht) (UP) Die Inversion der Kälte von Computern und Siehe auch: Sicht der Warenwelt Gestörte Atmosphären Maschinen wird von futuristischen Intellektuellen und Kampfatmosphäre (Propeller Z) Neuartige räumliche Atmosphäre (Nicolas Schoeffer – Ingenieuren gefeiert, während im Gegenzug Cronenberg Technologisch geschaffene Atmosphären als Licht und Farbe als Mißlungene Atmosphären (Survival Research Lab) durch ein fast fluoreszierendes Limettengelb seinen Menschmaschinen biomorphe Strukturen gibt. . . Kybernetisches Totalkunstwerk, hypermoderner Höhepunkt des modernistischen Schlüsselfrage im Design (Immersive – visuelle – Ersatzwelten) Sicht der Objekte Bei ihm entzünden sich die Apparaturen, sie pulsieren und inkl. Zentrum für sexuelle Freizeitgestaltung) Projektes der Entmaterialisierung (Buchanan) VR-Welten, die Übelkeit verursachen 23 machttheoretische Sicht Kampfsicht Voluminösität / Mächtigkeit 22 Sicht der Pop/Rave-Kultur sportliche Aspekte Sicht öffentlicher Auftritte Sicht des öffentlichen Raumes 21 ökonomische Sicht / Produktionssicht 25 architektonische Sicht 24 Sicht des Feldes Finanzierungssicht / Kostensicht / Sponsorensicht Sicht des Zwischen(raumes) Sicht der Ausstellungsmacher. In Sicht der Städte u. Regionen Kurator. Innen-Sicht 23 Sicht der organisierenden Institution Gesamtkunstwerk-Sicht (Neo)Barock-Sicht Literatur: Alex Farquharson (Ed. ) / the magic hour – the convergence of art and Las Vegas Ulf Poschardt (UP) / COOL Aby Warburg / Gesammelte Schriften – Der Bilderatlas MNEMOSYNE Robert Schlesinger / Die Emotionale Revolution – Die Oper als Schlüssel zu den 150 Jahren des 19. Jahrhunderts Charlese Jencks / Black box, white cube, ersatz cathedral, shopping mall and renta-culture 20 (kunst)historische Sicht der Sammlung 22 Unterhaltungssicht Museumssicht Sicht der Inszenierung 21 Sicht des (Kunst-) Marktes Sicht der Bühne Atmosphäre als ortlose Kunst Atmosphäre als Vereinbarung 19 Sicht der Repräsentation Atmosphäre als Feld Atmosphäre als Strukturdurchbrechung Atmosphäre als Konfiguration der Präsenz Atmosphäre als Spannungsraum Sicht der Ausstellung Literatur: Alain Corbin / Pesthauch und Blütenduft - Eine Geschichte des Geruchs Hubert Tellenbach / Geschmack und Atmosphäre – Kap. Zur Phänomenologie des Oralsinns Nakazawa A. / Von der Mentalität Kranker, die über Körpergerüche klagen Jon Mc. Kenzie / Perform or Else I. Kabakov, B. Groys / Die Kunst der Installation Peter Zumthor / A Way of Looking at Things Wilfried Wang / Über Unmittelbarkeit Tanizaki Jun´ichiro / Lob des Schattens Entwurf einer japanischen Ästhetik Raum – Malerei (Ausstellungskatalog) Michael Hauskeller / Atmosphären erleben 20 Sicht der Anti-Atmosphäre als Gesamtkunstwerk Atmosphäre als Ereignis Atmosphäre als inszeniertes Event Atmosphäre als Inszenierung 19 materiale Sicht / olfaktive Sicht (Geruch) Sicht der Textur Literatur: Gernot Böhme / Die Ekstasen der Dinge (Beitrag) William Turner – Licht und Farbe Jacques Le Rider (LR) / Farben und Wörter – Geschichte der Farbe von Lessing bis Wittgenstein L. Wittgenstein / Bemerkungen über Farben James Turell – the other horizon John Gage / Kulturgeschichte der Farbe Peter Zumthor / A Way of Looking at Things Eine Anschauung der Dinge Martin Steinmann / Die Gegenwärtigkeit der Dinge Wolfgang Laib (Kunsthaus Bregenz) Atmosphäre als (wiederholbare) Show 18 Sicht des Kunstwerks Atmosphäre als Relikt Atmosphäre als Wunderkammer Atmosphäre als „totale“ Installation Produktsicht Objektsicht Sicht der Farbe (Lichtsicht II) 18 Sicht des Bildes Atmosphäre als Ablagerung Atmosphäre als Materialsammlung Atmosphäre als Gegenkonzept zur „Repräsentation“ Sicht der Flächigkeit Literatur: Reinhardt Knodt / Ästhetische Korrespondenzen – Denken im technischen Raum Intelligente Ambiente – ars electronica 1994 The magic hour – the convergence of art and Las Vegas Venturi, Scott Brown, Izenour / Lernen von Las Vegas Christian Mikunda / Der verbotene Ort – oder Die inszenierte Verführung Aurora Cuito / Shop Design Tony Davis / Stage Design Atmosphäre als Werk Atmosphäre als Skulptur Atmosphäre als bilderzeugende Handlung Leistungssicht 17 Körpererweiterungen Atmosphäre als Maschinentheater Schwellen. 17 Maschinensicht 17 Design-Sicht Robotic KI – Forschung / KI-Diskurs Connectionismus Cyberdiskurs / Cybertheorie Netzdiskurs Technoscience and Cyberculture
Atmosphäre als Spiel Stella Rollig zu Nan Goldin: the depiction of sexuality in an atmosphere of carnival and ritual, and the confusion of gender and age in the Sea of Love Circus-Atmosphäre (A. Heller) Ein Widerstreit der Gefühle löst ein Lachen aus Wir Menschen sind fühlende, empfindende, ergreifbare, ansprechbare, betreffbare – leibliche – Wesen. (MH) Erlebte Relevanz ist Wie es uns geht, wie uns Zumute ist, drückt sich in immer leiblich unserer leiblichen Befindlichkeit aus Ästhetik muß sich um die Freude kümmern, oder auch um den Schrecken. . . Um die Affektion, Ästhetik muß der Frage nachgehen, die ihn/sie zu etwas hinzieht, oder auch den Ekel, wie es dem wahrnehmenden Menschen der ihn/sie abstößt (GB) in der Wahrnehmung geht (GB) Atmosphäre als. . . Atmosphäre als Exerzitium In der Architekturanalyse hat man allgemein zu wenig darüber nachgedacht, was die Begriffe Zeichen, Konvention, Kodex oder Wahrgenommenes und Effekt tatsächlich benennen. Es ist unklar, was unter unmittelbarer Wahrnehmung zu verstehen ist (Bruno Reichlin) Vergl. (GB) (XB) Architektur in Zukunft nur mehr danach beurteilen, wieviel Wirklichkeit sie aufschließt (nicht mehr nach ästhetischem Aussehen) carnival atmosphere Oliver R. Scholz: Literarische Werke, Filme, Gemälde und vor allem Musik ermöglichen uns, Gefühle und Stimmungen zu durchleben (UP) (Lindner) Ich habe das Gefühl, daß Amerikaner Angst vor dem Alleinsein haben – darum haben sie Musik in den Fahrstühlen, in Krankenhäusern und in Restaurants Im Raum ergossene Medien: Radio (für einsame Menschen) R. Musil <= Kurt Lewin Menschliche Stimmen hören (. . . egal in welcher Sprache) Atmosphäre als gestalterisches Experimentierfeld Atmosphäre als Lebenskunstwerk (2) John Pawson <= R. Serra, D. Judd Mike Hentz <= W. Benjamin Atmosphäre als Praxis der Artikulation von Identität Atmosphäre als Erinnerungsarbeit (SD) Während im wissenschaftlichen Experiment nach dem Prinzip der isolierenden Abstraktion von der besonderen Person des Beobachters, dem Ort, an dem das Experiment stattfindet, dem Zeitpunkt seiner Durchführung usw. abstrahiert wird, geht es im künstlerischen Experiment umgekehrt um die Aspekte, die Besonderheit der konkreten Situation ausmachen Mantras werden während tantrischer Rituale dauernd benutzt, sie werden in verschiedenen Kombinationen und zusammen mit anderen Texten geflüstert oder gesungen und bilden Schwingungsmuster, die Energie, die sie Repräsentieren, an diesem Ort un zu dieser Zeit verdichten. (Philip Rawson) Kaffeehausatmosphäre (Stimmengemurmel) (MH) Die Stimme ist Gefühlsausdruck und enthüllt die Intention der Rede (MH) Wir erkennen den Feind besser an seiner Stimme, als an dem, was er sagt Stimmungen öffentlicher stark frequentierter Räume (Verkehr und Stimmen) Atmosphären durch sprachliche Arrangements herstellen Le Corbusier, James Turell, Dan Flavin, Mark Rothko, De Chirico, Mies van der Rohe Mike Hentz (Tip von B. Nieslony) zugunsten nichtpropositionaler Erkenntnisformen zu erweitern. (UP) Der Karneval als Fest des Verkleidens und Versteckens (Offenheit in der Verkleidung) Analyse einer „anderen“, dichterischen „Erkenntniseinstellung“ zur Welt (R. Musil) Heidegger legt Wert darauf, daß der emotionale Bezug dem erkenntnismäßigen voraus liegt und diesen überhaupt erst ermöglicht (GB) s. l. (damit folgte er Nietzsche) (LR) Der moderne Mensch ist blind gegenüber der Der primäre Gegenstand der Wahrnehmung sind die Atmosphären. Realität geworden Es sind weder Empfindungen noch Gestalten, noch Gegenstände oder deren Konstellationen, wie die Gestaltpsychologie meinte, was zuerst und unmittelbar wahrgenommen wird, sondern es sind die Atmosphären, auf deren Hintergrund dann durch den analytischen Blick so etwas wie Gegenstände, Formen, Farben usw. unterschieden werden. (GB) (CS) Nicht die Kognition steht der Emotion gegenüber, (LR) Schauende Erkenntnis ist die Vernunft, die sich vorsetzt, den Verstand eben zur Vernunft sondern die höheren Formen der Emotion und der Kognition bedingen einander gegenseitig (Agnes Heller) (Zu R. Musil) Während der Wissenschaftler, um zu bringen (Husserl) Erkenntnis erlangen zu können, seine Gefühle (Conze) Man beachte, daß die Konzentration auf Leere in den ausblenden muß, kann der Dichter nicht Bereich der Ontologie fällt, das Wunschlose in die Sphäre des erkennen, ohne zu lieben, ist seine Erkenntnis Willens, und das Zeichenlose zur Erkenntnistheorie. wesentlich „Gefühlserkenntnis“ (SD) Künstlerisches und wissenschaftliches (SD) Einem künstlerischen Inhalt kann dann empirische Geltung Denken berühren sich bei uns noch nicht zugesprochen werden, wenn er sich in einem Experiment bewährt, das dem (R. Musil) Atmosphären, die durch das Spiel „gekippt“ werden (A. Heller) Zirkusatmosphäre, Rummelplatzatmosphäre (LR) ökologischer Neorealismus Spiel als gemeinsame Praxis des Schwebens (Nebelung) Spiel & Emotion Wasserspiele spezifischen nichtpropositionalen Charakter dieses Inhalts Rechnung trägt. Kurzlaute als spontane Ausdrucksformen von Behaglichkeit und Entspannung (MH) Sich in der Gruppe aufgehoben fühlen (SD) Analog zu Musil setzt heute etwa Ronald de Sousa, dessen Ansatz als einer der elaboriertesten Versuche gelten kann, eine Kognitistische Emotionstheorie kohärent zu begründen, bei dem die Gefühle auszeichnenden Vermögen an, unsere Wahrnehmung und unser Denken zu leiten und so die sonst nicht zu bewältigende Komplexität der Welt auf ein handhabbares Maß zu reduzieren. Verspielte Atmosphären von Spiel/Sport-Stätten Casino-Atmosphäre Wettspielatmosphäre (Stadtwerkstatt) (MH) Sympathetische Funktion von Stimmlauten Stimmung von Großveranstaltungen Stimmungen radikalisierter Sprecher GANG ART setzt Sprache über das meschliche Medium Stimme nicht zur Vermittlung vordefinierter Wortbedeutungen ein, sondern verwendet im Event Klänge durch „Stimm-Variationen“ (erreicht über fremdsprachige Texte) Stimmungen (Anti-Atmosphären) schreierischer Fernsehprediger Sprache als Klangfarbe (GANG ART) Gesten, Mimik, Stimmfärbung als Erzeugende von kommunikativen Atmosphären (GB) Geruch und Stimme sind als Äußerungsformen nur in der Aktualität gegeben (GB). . . Also performativ ! Durch Stimmen vermittelte Stimmungen Stimme: . . . Ein Ding in der Erscheinung (GB) Geruch und Stimme sind als Äußerungsformen in einer Weise charakteristisch für Dinge, Tiere und Menschen, daß über sie eine Identifizierung bis zur absoluten Singularität möglich ist (GB) (XB) Ver-stehen wird zu einem Drin-stehen Stimme: Die charakteristische Weise im Raum zu tönen. . Durch die etwas oder jemand im Raum präsent ist (GB) A. Kosa <= Tellenbach (XB) Nicht die Sinne, sondern die Affekte codieren die Grundlage des Verstehens Sicht der Stimme 15 sprachliche Sicht Brian Holmes / Carnival in the Eye of the Storm? - Springerin Sept. 2000 Mihaly Csikszentmihalyi (MC) / Das flow-Erlebnis (Wett)Kampfatmosphäre Was ist aber das Ganze, in das alles Einzelne. . . eingebettet ist? Wir nennen diesen primären und in gewisser Weise grundlegenden Gegenstand der Wahrnehmung die Atmosphäre. (GB) Körperliche Wahrnehmung – auf der Ebene der „Unmittelbarkeit“ (ausstellung: sturm der ruhe) (DH) Wir tragen den Raum unmittelbar an unserem Leib. Den Raum der keine ideale Kategorie des Verstandes ist, sondern das nicht wahrgenommene Grundelement all unserer Sinnes- oder phantasmatischer Erfahrungen sublim (Def. ): verfeinert, fein, nur einem geläuterten Verständnis od. Empfinden zugänglich Unterscheidung machen „Gegenstände“ des Oralsinns eine Ausnahme. Man kann durchaus von einer Klangfigur sprechen, aber nicht von einer Duftfigur (. . Vergl. Ergossenheit im Raum) korresponsive ästhetische Wahrnehmung atmosphärischer Korrespondenzen ist immer sinnhaftes Vernehmen. Das Bewußtsein für Atmosphären aktiviert ein Wissen um kulturelle Bezüge. (M. Seel) Umfassend „gestimmte“ Wahrnehmung und Bedeutungslust Es gibt keine Wahrnehmung, die nicht zugleich atmosphärisch wäre (MH) Mentalitätsraum = Klima = Atmosphäre (H. Szeemann) s. l. (XB) Wahrnehmung mit der ganzen Existenz Literatur: Wahrnehmung und Atmosphäre Eigenschaften (der Objekte) als Ekstasen zu denken (GB) Emotionale Erkenntnis Atmosphere der Vernunft (Hans Knapp) Sicht der Wahrnehmung 16 erkenntnistheoretische Sicht Das Angeblickte, das den (FB) In jeder Stimmung ist die Welt Intensionsloses Gehen – Das Gelände Emotionales Denken Anblickenden anblickt (Didi-Huberman) schon in einer ganz bestimmten blickt uns an (Fabrikanten) (XB) Das sogenannte „Aussehen“ von etwas Weise „ausgelegt“ (Vergl. Conze) Es sind nicht einzelne Sinnesdaten, die man vielleicht zu Flächen, hat tatsächlich einen Blick. Das Aussehen von Figuren und Dingen synthetisiert, sondern man sieht immer schon Wir spüren, was wir noch nicht kennen (Nebelung) Bäumen z. B. ist ein Ansehen, das uns meint ganze Flächen und Gestalten. Nein, man sieht nicht nur Gestalten, sondern man sieht von vornherein Dinge. Aber auch das ist nicht wahr. Der Eigenschaftsbegriff ist aus vielen Man sieht Dinge in ihrem Arrangement, Dinge, die auf sich verweisen, Gründen unbrauchbar, für das was ich (FB) Wir müssen in der Tat man sieht Situationen. . (GB) s. l. mit Ekstasen meine (GB) ontologisch grundsätzlich die Reflexive Thematisierung primäre Entdeckung der Welt sinnlicher Wahrnehmung der „bloßen Stimmung“ Edle Drucksorten als zentrales Thema „Gong an“ sind im Zen-Buddhismus überlassen (Heidegger) Beitrag zur Atmosphäre der Kunstentwicklung (GB) paradoxe Rätsel, die durch meditatives, (Restaurant, Feier, Fest, . . . ) körperhaftes Denken und nicht durch (MH) Der psychopathisch Gefühllose nimmt Logik „gelöst“ werden Wenn Gebäude zu wahr, aber das wahrgenommene geht ihn Zeichen werden nichts an, trifft ihn nicht. Wahrnehmung, Analytische Philosophie Erkenntnistheorie Kognitionswissenschaften Kognitionstheorien Künstlerische Forschung Konstruktivismus Ähnlichkeitstheorien Stimmung politischer Reden Geruch und Stimme sind also The atmosphere of silence in the book charakteristische Weisen, in Peter Zumthor (nennt) <= (MH) Die Redner der Vergangenheit denen die Dinge ihre J. Beuys, R. Serra, Merz, E. Hopper waren Vokalisten (Performance der Stimme) Anwesenheit markieren, und P. Kirkeby, arte povera, J. Turrell Ekstasen der Stimme (GB) zwar sie selbst bis zur Latent atmosphere of (Peter Handke) schlechthinnigen Singularität. sexuality and violence Franz Xaver Baier <= Herzog & de Meuron <= Sie sind daher unstrittige (MH) So etwas wie „gefühlsfreie -des Gefühls und damit des Selbstbezuges Wim Wenders, Herzog & de Meuron, arte povera, J. Beuys atmosphere of a song Beispiele für Ekstasen (GB) Sinneserlebnisse“ gibt es nicht des Erlebens beraubt- verliert ihre Abfallend gedruckte J. Turell, Zaugg Stimmungen aus der Welt der Träume, Orientierungs- und Erkenntnisfunktion, großflächige Bilder Wim Wenders <= Muß Atmosphäre ohne (Anne Judell) A life in full: Louisa Mc. Elwain´s life and d. h. Sinneswahrnehmung hört auf die alles ersticken Durch die Handschrift vermittelte art are thick with atmosphere (painter) Peter Handke, C. D. Friedrich, Leseinhalte vermittelt The singing – of moods Wahrnehmung zu sein (Katz) (Sam Taylor-Wood) „Third Party“ Aus-sich-Heraustreten Charakterzüge (Bewegungsanmutungen) Edward Hopper werden können ? and nuances surreal dream-like atmosphere Atmosphärische Präsenz Creating an almost Graphische Gestaltung, die Importance of atmosphere in Jean-Marc Bustamante´s (Vergl. Ausstellung Neo. Barock) der Stimme Vergl. „linguistic turn“ Atmosphärisch arbeitende Künstler Paradisal atmosphere Großflächiger Einsatz von Photography, painting and sculpture (delicate light and kaum Inhalte – nur noch Atmosphärische Gestaltung (und entspr. Ausstellungsprojekte) s. l. (Flip Witte) Farben in der graphischen trembling shadow effects) Vollständig mit Farbe (CS) Im Gegensatz zum cartesianischen Stimmungen vermittelt von Wochenendbeilagen von Siehe: H. Szeemann Tellenbachs Untersuchung über das Schmecken und Künstler als Gestaltung (z. B. 50 er Retro) Personbegriff, der das „Ich denke“ zur Basis hinterlegte Seiten Atmosphäre jener „Szene“, der Zeitungen Riechen als ursprünglichste Beziehung des Menschen Atmosphären-Spezialisten menschlicher Identifikationsfindung erklärt, werden Symbolisch vermittelte Die „Anti-Wohnung“ der Künstler. Innen man sich zugehörig fühlt zum Atmosphärischen Typographische Dekoration hier die Emotionen zum eigentlichen Charakteristikum Lebensgefühle (bei stark als Atmosphäre Was können Schriftzüge zu einer Alles, was die Augen „einfängt“ Die Atmosphäre sonderbarer für Zweckbauten der Persönlichkeit. Die Aura einer Person ist performativ (TB) Die Psychoanalyse besetzten Marken) Atmosphäre beitragen? Arbeitswelten (Sicht der Darsteller. In) begreift unter Oralität rein Das Atmosphärische (Vergl. Las Vegas) Bewegungsanmutung, Körperspannung, motorische Vollzüge, wie Beispiele extrem weitläufiger Landart-Projekte der Dämmerung (GB) (LC) (auch) identitätsbegründende Durch Typen vermittelte Charaktere Die fesselnde Arbeitsatmosphäre Gesichtsarbeit (face to face), Präsenz/Erscheinung, Lecken, Saugen, Küssen Wrapped Coast (Christo, Jeanne-Claude) Agieren im Kulminationsfeld Strahlende Schriftzüge Funktion von Wut und Aggression Lebendiges Chaos – Zusammenwirken Wieviel Raum nimmt er/sie ein, Energie Valley Curtain (Christo, Jeanne-Claude) Der weite Blick Dieses Räumliche, Wolkige, Mediale von Identität und Ambiente (Die Stimmung der Leuchtschriften) 100 derter Details (Das Gegenteil von „Design“) Ausstrahlung (voller Energie, fröhlich, armer Sünder. . . ) The Lightning Field (Walter De Maria) Berge (und das Meer) weiten den Blick der Dämmerung (GB) In bestimmten Landschaftsformen Die persönliche Stimmung (Christian Hutzinger) Für die neuen, modernen Bildmedien des 19. Jhd. , (Kabakov) Wir haben einmal über das Phänomen der hängt von Lichtverhältnissen ab zuhause sein Die neue Ästhetik ist zu allererst. . . Für Panorama, Diorama und Cosmorama, waren die Angst und die Produktivität der Angst gesprochen. Historisches Ambiente z. B. der In Lichtquellen Der Blick auf das „Fließen“ der Erde eine allgemeine Theorie der Wahrnehmung. . Alpen ein beliebtes und bevozugtes Thema (Oettermann) In bestimmten Lichtverhältnissen Die Atmosphäre der Factory Atmosphäre Tatsächlich: Solange du Angst hast, hast du ein Motiv Steyrtalbahn: Dampf, Ruß, Rauch, Öl, verwandelte Zeichen (the aerial river series) Zur Wahrnehmung gehört die affektive Betroffenheit, . . . zuhause sein Künstlerateliers zur Materialisierung der eigenen Phantasien, so daß sie (Andy Warhol) durchgerüttelt werden. . . ) Photographisches (analoges) Mapping gehört die Leiblichkeit. (Böhme) IMAX-Projektionen (Olafur Eliasson) (Tony Smith) Bedeutung des Dämmerlichtes abgeführt werden können in Gestalt von Zeichnungen, (Atmosphäre der Werke) Der grenzenlose/unbegrenzte Blick Breitwandformat für seine „Skulpturen“ Schon immer drin Installationen usw. !! Maréorama, Paris 1900 (Weltausstellung) Atmosphäre: Kunst/Kultur der Schatten The atmosphere of im Lebensraum Präsenz durch spez. Ausleuchtungstechnik Nachgebildetes Schiffsdeck simulierte das Brancusi´s studio Arbeitsatmosphären Einträge zu relevanten Künstler. Innen Transsibirische Eisenbahn, (Liza May Post, Gerhard Merz) Atmosphärische Fotographien Stampfen des Schiffes – Virtuelle Kreuzfahrt: (Recreating an Licht & Emotion Das blinde Ich ist ein Das Drin-sein ist eine Worksphere sind über alle Sektoren verteilt und Paris 1900 (Weltausstellung) (LR) Wenn die Welt aufhört, sichtbar zu sein, wenn das monumentales Diorama wurde auf Rollen an der Atmosphere) weitläufiger Landschaften identitätsschwaches Ich (LR) Fundamentale Verfassung Verschiedene Orte/Räume und Lichtverhältnisse Kinetisches Panorama – mechanische rot hervorgehoben Lichtkur (Hallenbäder) Schiffsattrappe vorbei bewegt Subjekt blind wird, gerät das Identitätsbewußtsein (Wim Wenders, Felix Stephan Huber, unserer Existenz (XB) Rüttler – komplettes Panorama der vermitteln eine je eigene affektive Botschaft Sicht: Mapping und Panorama Andreas Gursky, Axel Hütte) in die Krise Landschaften zwischen Moskau und Peking Atmosphäre als Nimbus Weiches Lichtatmosphäre Panoramaphotographie Licht als Atmosphäre (GB) Panoramaprojektionen Wiederherstellung von „Zeitgeist“ = oder Aura, die eine Person Stimmungslicht We have lost touch with mother earth (UP) Jede Weltbegegnung ist atmosphärisch (MH) (M. Mullican) Atmosphärische Gestaltung (Nostalgia) ausstrahlt. . . Ihrem (Angela Bulloch) Licht als das Reine und Erhabene / Auratisches Licht / Emotionale Ankerpunkte Cinéorama, Paris 1900 (Weltausstellung) Dunstkreis (GB) Kugelcave Licht als Ausdruck des Numinosen / geheimnisvolles Licht / Die Atmosphäre einer Landschaft einfangen in Privatsphären Dasein: in einer Sphäre sein, oder Virtuelle Reise durch die Lüfte: Projektion einer Im Raum Performative Theorien Sich in einer bestimmten Atmosphäre als artikulierte (time´s up) Stimmungslicht / emotionalisierendes Licht von einer Sphäre enthalten sein (XB) Ballonfahrt auf die Wände eines polygonalen Saales (Inge Dick) Farbe & ergossenes (kommunikativen) Atmosphäre Ethnologie Identität mit 30 m Durchmesser (10 synchronsierte Projektionen) Licht im Kirchenraum: Licht Atmosphäre: Sie ist gewissermaßen eine sinnlich zuhause fühlen (XB) Raumwahrnehmung ist Die Bedeutung von Beleuchtung und Klang für die Analytische Philosophie Ultramarines Lichtspiel – wahrnehmbare Emission von Schall, Licht, Wärme, Atmosphäre: Nächtliche Großstadt, Shopping Mall, Wahrnehmung mit der ganzen Existenz (MH) Jeder Mensch hat eine individuelle, seine Sprachphilosophie Dem Licht entgegen Geruch und Feuchtigkeit; ein wirbelndes Klima nicht Lichtkunst Utopie einer kybernetischen Stadt, Diskothek (Vöckler) Der existentielle Raum (XB) Democracity, NY 1939 (Weltausstellung) Persönlichkeit eindeutig kennzeichnende Atmosphäre Licht tanken Rhetorik greifbarer Effekte, . . . (die von einem stationären (XB) Einsamkeit, Langeweile, Glück, Angst, (Las Vegas) Riesiges Modell einer Stadt – Blick von Atmosphäre und Heimatbegriff Der Blick vom Gipfel Raum ist ein Existential (LR) Peter Handke glaubt an das Sehen als richtigen (Bartel, Pesendorfer) Objekt erzeugt werden) (M. Wigley) s. o. Raum entsteht erst durch Sprachwissenschaft / Linguistik Heiterkeit sind existentielle Erfahrungsräume drehbarem Balkon Identität & Emotion The atmosphere of spatial alienation (Entfremdung) Weg für eine Rückkehr zum Sein (Gespr. mit P. Arlt) Der Blick von Aussichtstürmen (UP) Der Moment des existentielle Beziehungen (XB) des Menschen (XB) (DH) Taktile and cultural angst (Sarah Jones) Strukturalismus (GB) Die klassische Ästhetik hat nur drei oder vier Atmosphären Licht, das den (XB) Uroffenheit und Vergl. Filme von A. Tarkowskij Die Vogelperspektive vollkommenen Verlustes aller (XB) Wir sehen nicht die Raumkorridore Intesität des Raum fast Klimaabhängige (MH) Die Grundarten des Gefühls (UP) Die Temparierung der eigenen Existenz Panoramatischer Blick (CS) Identitätsbildende Gefühle behandelt, nämlich das Schöne, das Erhabene – vielleicht Sprechakttheorie (Austin, Searle) blankes Entsetzen Der Blick aus dem Flugzeug orientierenden Bezüge, der Nostalgie und Atmosphäre und spezifischen Engpässe, die Stellen, Lichtes sind (lustvolle) Bejahung und vollzieht sich nicht zuletzt in einem Akt der (Sabine Bitter) Stimmungslagen sollte man auch das Pittoreske hinzuzählen – und dann körperlich füllt Der situationistische Versuch, (TB) Atmosphärisch wird das Heimatliche Pragmatik/Interaktions- und auch Skifahrern und Bergsteigern Die Satellitenperspektive (A. Tarkowskij) die Angst machen. . Wir sehen nicht die Binnenräume thermischen Balance, als Versuch, ein Maß (XB) Der panische Raum: (unlustvolle) Verneinung der die charakterlose Atmosphäre oder Atmosphäre überhaupt, die Aura. (zu: Zumthor) Atmosphere of nostalgia. . . erfaßt wie auch das Fremd-Unheimische Architektur als Stimmungskunst neu bekannt ist, wir whitout genannt Konversationsanalyse der Menschen mit ihren persönlichen Landkarten Psychogeographie Anwesenheit von etwas zu finden – gegen die zerstörerischen Lebensräume sind „Weltkessel“ by her drawings of water, trees, (XB) Wir müssen die Idee eines Die kategorisierende zu definieren (Wigley) Alle ästhetische Produktion wurde. . . aus der Perspektive Der Blick aufs Panorama (Vergl. Ansätze der Situationisten) Abwandlungen von hysterischer Überhitzung Soziolinguistik shadows (Daniele Gibrat) Aura der Heimat, Aura der Fremde (MH) einzelnen ästhetischen Systems Aufschlüsselung vieler Der Unterschied von „eine Farbe haben“ zu eine Farbe sein (s. r. ) der Kunst gesehen und an ihrem Maßstab gemessen. . Mentalitätsraum = Klima = (FB) glückliche, in sich selbst und apathischer Unterkühlung Linguistic performance theory (MH) Entweder wird Welt auratisch als fallen lassen (Rem Koolhaas) Kartenwerke ist kaum Vergleiche dazu Detailbetrachtung: Anwesenheit / Abwesenheit – Wesenheit s. r. Aktuell: . . Vielmehr ist das Thema der Ästhetik nun Atmosphäre (Szeemann) s. l. ruhende Gelassenheit (CS) Traumbotschaften sind nicht, wie Freud Die Stimmung hat je schon das Neo. Realismus zugehörig, d. h. als Heimat erlebt, atmosphärisch Literaturwissenschaft Präsenz behinderter Menschen und verrückter Menschen s. o. Diskurse des „sichtbar Machens“ die ästhetische Arbeit in ihrer vollen Breite. Wahrnehmung ist qua Spüren eine Erfahrung (XB) Sehen als Betrachtung (FB) stillere Formen der gehobenen annahm, vom Bewußtsein bzw. vom Über-Ich In-der-Welt-Sein als Ganzes erschlossen oder aber als nicht zugehörig, d. h. (Dogma 95) „lesbar“ Präsenz durch spez. Ausleuchtungstechnik s. o. Literature discourse Sie wird allgemein bestimmt als Produktion von Atmosphären (Fragestellung von Eva Waniek) / davon, daß ich selbst da bin und wie ich mich, Verliert an Bedeutung, weil es „zensuriert“ und maskiert, sondern können, Stimmungen, bis hin zu Lebensgefühlen Klimatisches Bestimmtsein des Menschen (WT) Regionen enormer Farbigkeit als Fremde und macht ein Sichrichten auf. . . Präsenz durch monochrome Einfärbung alter Filme s. o. Ekstasen der Dinge: das und reicht insofern von der Kosmetik über Werbung, Innenwo ich bin, befinde (GB) (XB) Präsenz lebt vom Abwesendem Gibt es Objekte, die etwas Diese Zusammenhänge ständig Linguistic turn (Diskurs) wie alle Gefühlsinhalte, nur bildhaft Sphärische Repräsentationstechniken einer heiteren Gelassenheit (Afrika, Indien, . . . ) allererst möglich (Heidegger) (GB) architektur, Bühnenbildnerei bis zur Kunst im engeren Sinne (GB) (FB) Ekstase und ihre Aus-sich-Heraustreten des Dinges (GB) zerteilt (Situationen/Sachverhalte/andere Objekte) vermittelt werden (Vergl. Lob des Schattens) (Sloterdijk) Verwandtschaft mit den sichtbar machen? / Wie kann ein Objekt Im Museum der Obsessionen (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: (TB) Für die japanische Bild- und Denkwelt, ist das Seh-Sucht: Panormabilder (Win Wenders) Atmosphäre ist ein sinnlich und affektiv spürbares (CS) Emotionale Logik Stimmungslagen der Frohheit gibt es nur eine Geschichte der ERWARTUNGEN: In einem Raum oder an einem Atmosphärische als das Umgreifende von größerer Die Atmosphären sind für die sichtbar machen / Wie kann ein Objekt Anwesenheit / Abwesenheit – Wesenheit (Venedig 2001) Stimmung zur „Kunstaufnahme“ – der Traumbilder und darin existentiell bedeutsames Artikuliertsein Intensität (und keine Polarisierung Ort prägt die Einladung eine Erwartung bei den Bedeutung, als für unsere Zonen. Panoramischer „barocker“ Blick Ästhetik die erste und andere Objekte sichtbar machen / Wie kann (Rineke Dijkstra – Fotographische Hyperpräsenz) Aufgeschlossenheit – wache Gestimmtheit (MC) Tiefer flow ist eine von Lebensmöglichkeiten. (M. Seel) von Figuration u. Abstraktion) Personen. Die Erwartung ist ein Material, welches (Sam Taylor Wood) entscheidende Wirklichkeit (GB) ein Objekt eine Situation sichtbar machen Unterschiedliche Raumwahrnehmung Sources of Jugenstil in Germany: . . . With the advent of Japonisme (Tuomo Manninen – Fotographische Hyperpräsenz) (für „höhere“ Wahrheiten) ekstatische Erfahrung (H. Szeemann) Vergl. Moderne-Kritik befriedigt oder frustriert wird, und so ist die (Vergl. Neobarock im VR Bereich) in Europe and a related fad for creating atmospheric plant pictures (im Flachland, am Meer oder in den (Bill Viola – The Quintet of the unseen) Ekstasen. . . Als Weisen der Artikulation von Anwesenheit (GB) Erwartung ein dramturgisches Material. (TB) Im Feld der „niederen“ Sinnlichkeit existieren Atmosphäre wird als Anwesenheit and lighting products Bergen aufgewachsen) (Deimantas Narkevicius – Anwesenheit des Raumes) Intensität / Ekstasen Intensitäten jenseits der Intention (Kloosowski) Barocke Blicklust (Durchblicke keinen anschaulichen Erinnerungs- und Vorstellungsbilder, Voluminösität, Farben, Geruch, Gesten, Stimme, . . . von „etwas“ erfahren. (GB) sondern nur ästhetische Erlebnisse Für sich gesehen ist Intensität (als eigene „Qualität“) Ganz eintauchen „office barock“ Gordon Matta Clark) Zusammenhang von Emotionalität und Wiesenklima (1), Wüstenklima (2), körperlichen Präsenz bzw. der Präsenz von Objekten Wahrnehmung qua Befindlichkeit (MH) Im atmosphärischen Erleben ist die Welt nicht von Interesse – obwohl man zur Zeit von (Gelatine) Auch in Bezug auf die bereits thematisierte (FB) Höchste Aufgipfelung Glaubensrichtung (calvinistisch /vs/ katholisch) Monsunklima (3) (WT) Es hat keinen Sinn (mehr) immer schon eine Vertraute (Jon Mueck) Hyperrealismus ist also spürbare Präsenz. Auch Kunstwerke zerren an unserer Intensitätskultur sprechen könnte – in Bezug auf: Selbstwahrnehmung (statt der Werk-Wahrnehmung) des Lebensgefühls – Die Ekstase 1 anthropozentrisch, intellektuell-beschaulich Über eine alle ästhetische Produktion (FB) Ich und Welt werden in ein ungeteiltes (Serra) Monumentalskulptur (Richard Serra) psychischen Disposition und setzen Manifestation von Anwesenheit Sinnliche Atmosphären des Barock Neue Intensitäts 2 extrem willensgelenkt, praxisorientiert ist das von Bedeutung: man will „spüren“, daß man existiert. ist. . . die ursprünglichste für den ästhetische aus der Sicht der Kunst Totalerleben eingebettet. Stimmung ist Ichaffektive Reaktionen frei. . . (Gregor Schneider) Architektonische Anwesenheit (Gerhard Richter) 3 gefühlsbetont, kontemplativ (/vs/ Ästhetik der Absenz) „Neo. Barock“ Kultur (man will Emotionen (Rausch der Intensität) (Bill Viola) s. u. Menschen mögliche Erfahrung der Supersprache Traditionelle Kunst versuchte, diese Ästhetik als Lehre zu sehen (DG). und Weltgefühl zugleich spüren, daß man Ekstasen (Christina Garcia Rodero) Präsenz / Anwesenheit (Gernot Böhme) Lebendigkeit und damit der äußerste Reaktionen in Form einer selbst-kontemplativen meditieren (RK) von den Atmosphären Der Unterschied von „eine Farbe haben“ zu Leuchtkörper – Über Präsenz, Aura, Ausstrahlung (Atmosphäre) s. u. (Tony Smith) Objekte (XB) Man muß also die Räumlichkeit von den Vom-Klima-Getragensein (WT) Wir finden uns selbst, Keine Ausstrahlung haben Bisheriger analytischer Ansatz der Das Ding wird (so) nicht mehr durch existiert) Übung zu sublimieren, während moderne Formen Gegenpol der Lebendigkeit Gestimmtheit, Grundbefindlichkeit (G. Böhme) s. l. Hyperästhetik (Eliezer Sonnenschein) s. u. als ein Element im „Zwischen“ – nicht als Skulpturen, Unsichtbar sein Atmosphären-Produktion Lebewesen, Ethnien, Kulturen und Personen Ästhetik meinen: ein Ding „hat“ eine Farbe. . . eine Farbe sein (z. B. Blausein) (Venedig 2001) Der Unterschied seine Unterscheidung gegen anderes, der Rezeption zu unmittelbarer Entladung tendieren, Grundstimmung (mit Heidegger) Dichte, Kräftigkeit (Videodichte Alessandra Tesi) sondern eine Art von im Klima Sich unsichtbar fühlen Klimatologie aller menschlichen (Leon Tarasewicz – Performativer Farbraum) The constantly fluctuating (Sebastian Weber, Kai Vöckler) s. l. ableiten und nicht umgekehrt. seine Abgrenzung und Einheit gedacht, zwischen „haben“ . . . Das Blausein einer Tasse kann aber auch zu spontanem Ausdruck (Vergl. Prinzip „Karneval“) Weltgenuß und Thrill (Spannungseffekte) Präsenz (Vergl. Präsenz) Light creates the impression (Luc Tuymans – überbelichtete photograph. Sicht) Dann wird auch klar, daß „Artenvielfalt“ auch Denk- und Empfindungskräfte (WT) sondern durch die Weise, wie es aus sich heraustritt. ganz anders gedacht werden, nämlich als Atmosphäre als Grundbegriff (Brian Holmes) s. o. und „sein“ (DG) religiöse Ekstase Stimmungspegel (WT) Der praktische „Verstand“ That the building is breathing. Ich bin hier und fühle mich so Raumvielfalt bedeutet. die Weise oder, besser gesagt, eine Weise, Prägnanz (GB) Die Ästhetik ist im strikten einer neuen Ästhetik (Gernot Böhme) (Barock) (Ausbildung) der Menschen ist (Zumthor) (Kunsthaus Bregenz) und so gestimmt – Die Atmosphäre Die Form des Dinges wirkt (aber auch) (GB) Es gilt also Dinge Wenn das Sehen ein Tasten in der die Tasse im Raum anwesend ist, Akustische Intensität (Finnbogi Petursson, Granular) Körperbeben klimatisch mit bestimmt (Leben im Sinne eine Erscheinungslehre ist ferner gestimmter Raum, d. h. was nach außen. Sie strahlt gewissermaßen nach den Formen ihrer Präsenz mit dem Blick ist (MMP) ihre Präsenz spürbar macht. Pranja-Logik des „Trotzdem-Zugleich“ (WT) Körperlicher Verausgabung (Lasso - Sala Tykkä) Hochgebirge, Leben am Meer, (Vergl. Seel) einen da anmutet, ist eine Stimmung (GB) in die Umgebung hinein, nimmt dem zu charakterisieren. Blüten sind Organe des Seelischer Verausgabung . . . das Blausein der Tasse wird dann als Leben in der Wüste, . . . ) Raum um das Ding seine Homogenität, Atmosphärische (Lucinda Devlin – Hinrichtungsz. ) Sichzeigens (GB) etwas gedacht, . . . das auf die Umgebung Eingetauchtsein in Atmosphären Kompetenz (RK) Existentialismus Atmosphärische „Dichte“ (MH) (GB) Der Rezipient kann in Atmosphären Ästhetische Wahrnehmung erfüllt ihn mit Spannungen und hineingeraten, von ihnen überfallen werden ist Aufmerksamkeit für das der Tasse ausstrahlt, diese Umgebung in Bewegungssuggestionen. (GB) Wahrnehmung qua Befindlichkeit (Primat des Handelns) Die Sinnlichkeit des Menschen ist klimatisch (WT) (UP) Das von der Das Kloster ist ein sublimes Beispiel Geschehen ihrer Objekte (MS) Atmosphärisches Erscheinen Wärmebad gewisser Weise tönt. . . (GB) ist also spürbare Präsenz. (GB) Existentialphilosophie (GB) Im Unterschied zum Ansatz von Schmitz Romantik gefeierte Klimabedingte Unterschiede Von Wind und Kälte ergriffen werden dafür, was geschieht, wenn überflüssige Aufbäumen der Emotionalität der Südländer Atmosphärensicht: wendet die Aufmerksamkeit von dem Subjektivismusdebatte des „Hautgefühls“ (WT) werden so die Atmosphären nicht frei visuelle Ablenkungen entfernt werden. Die Objekte des bloßen Erscheinens Sicht der Angst Ästhetik & Emotion (GB) Atmosphäre ist die (XB) Es ist nicht immer nötig, daß Raum Emotionen „was“ etwas darstellt, auf das „Wie“ seiner Anwesenheit (des Mittelmeerraumes) Weltgenuß und dem Material innewohnende schönheit kommt schwebend gedacht, sondern gerade sind oft Ausgangspunkt eines verkörpert wird. Er kann auch als Wirklichkeit des Wahrgenommenen Eingehülltwerden (TB) Was mich ekelt, Einfachheit hat eine moralische Dimension (CS) Identitätsbildende Gefühle zum Vorschein (Pawson zur Abtei Le Thoronet) Hedonismus Wachwerdens für die Atmosphäre umgekehrt als etwas, das von den heitere Stimmung präsent sein Als die unterste Stufe liegen dem (WT) Düsterkeit des Klimas führt unmittelbar als Sphäre seiner Anwesenheit. . kommt aus der Nähe in Atmosphären (mit dem Wesentlichen der Existenz in Berührung (M. Seel) Der Atmosphärenansatz schafft es, vom (Neohedonismus) Dingen, von Menschen oder deren gesamten seelischen Leben die zu einer Verdüsterung im Gemüt des Menschen Le Thoronet bleibt für mich das und die Wirklichkeit des Wahrnehmenden, Weltanschauung & Emotion (GB) Stimmungen als zu kommen) (J. Pawson) Angst-Konzept der Existenzphilosophie Schamlose Körperlichkeit „Lebensgefühle“ oder „Stimmungen“ Konstellationen ausgeht und geschaffen wird. (TB) Eingefärbt von der Atmosphäre eines Ekels schönste Gebäude der Welt (John Pawson) insofern er, die Atmosphäre spürend, atmosphärische Charaktere Atmosphärische weg zu kommen zugrund (FB) (Sichtbarkeit des Körperlichen) Neue Einfachheit bei Dogma 95: Den technischen in bestimmter Weise leiblich anwesend ist. (HL) Klangfiguren einer interkulturellen (GB) Die Dämmerung ist ein Endzeitstimmung Erscheinungen (GB) Niemals geht es nur um die Gestaltung Berührung & Emotion Ekstase (Vergl. Barock) Stimmungspegel In einem Material Architektur der Wahrheit Panzer ablegen und den Schleier der Ästhetik Räumliches Phänomen. Sie ist eine Polyphonie der Stimmen und Sprechgesten Stimmungen haben keinen (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: DRAMATURGIE (M. Seel) des Gegenstandes, sondern immer zugleich (GANG ART, granular synthesis) fallen lassen / Der komplizierte Weg zur Einfachheit / ausgeführt Die Zisterzienserabtei Le Thoronet Atmosphäre, die allmählich alles einhüllt, Existenz & Emotion (Peter Brook) ist die Entwicklung eines Klimas mit allen verfügbaren Mitteln (FB) (Die Stimmung) kommt bestimmten Gegenstand. um die Schaffung der Bedingungen des Erscheinens In dem Maße, in dem man die Filmsprache reduziert, Stimmungsdrogen heiter, erhebend, beängstigend, aggressiv (mit Text von Le Corbusier) verschattet, unbestimmt macht weder von „Außen“ noch von Sie sind Zuständlichkeiten, wird die Notwendigkeit eines geistig-emotionalen (biennale 2001) Vollkommene Fülle. Nichts ließe sich hinzufügen (DIG) Die Aura „wirkt“ in der Regel zu einzelwerkbezogen – Kult der Einfachheit (SR) Ecstasy als eine Droge, die alle Sinne (Böhme). . . und zwar ist die Aura offenbar etwas räumlich Ergossenes, (DG) mit dem „Heraustreten“ „Innen“, sondern steigt als Weise Färbungen. . . (FB) Rüstzeugs, einer geistig-emotionalen Energie augenfällig die Atmosphäre muß man sich umfassender vorstellen. zu intensivieren scheint (Quäker, Buddhisten, fast so etwas wie ein Hauch oder ein Dunst – eben eine Atmosphäre. wird ein weiterer Aspekt des In-der-Welt-seins aus diesem (Abgrenzung zu Gefühlen!) (FB) In jeder Stimmung ist die Welt Licht und Schatten sind das Megaphon dieser Architektur Benjamin sagt, daß man die Aura „atmet“. Was gespürt wird, ist eine Zisterzienser) „Erscheinens“ angesprochen. Selbst auf. Vergl. Möbelentwürfe von Abhebungen studieren: Damit meinen wir die Analyse der Wahrheit, der stille und der Stärke (Le Corbusier) schon in einer ganz bestimmten unbestimmt räumlich ergossene Gefühlsqualität. Die indische ästhetische Theorie von rasa, liefert der Art und Weise, in der Dinge aus sich heraustreten (GB). L. Wittgenstein Weise „ausgelegt“ Siehe auch: Sicht Buildings, that develop a uns den Schlüssel zum Verständnis der verschiedenen Das andere Extrem (zu Schmerz und Es sind bestimmte Eigenschaften am Gegenstand, etwa Wir benennen Atmosphären Alles was man tut, soll man vortrefflich tun (Benediktus-Regel) special presence on der Identität Stimmungen und Gefühle, die auch in den tantrischen Bildwerken Benjamin versuchte mit dem Begriff der Aura Schreck) ist das sogenannte ozeanische Konturierungen, rhythmisches oder diskontinuierliches Verhalten, nach Stimmungen (heiter, their site – reveal an Der Stimmungsuntergrund unterscheidet sich So wenig Design wie nur möglich (Dieter Rams) angesprochen werden. Rasa, ein Ausdruck, für den es im Westen jene Atmosphäre der Distanz und des (XB) Allzuschnell richtet man sich die durch die sich der Körper in seiner Umgebung bemerkbar macht Gefühl. Das eigene Hier wird dabei (SD) Wenn es so etwas wie düster, festlich, . . . ) (RK) internal tension keine genaue Entsprechung gibt, bedeutet soviel wie „Aroma“, durch die Richtungslosigkeit, von den gerichteten Unsere einzige Chance ist die Rückkehr zur Einfachheit (SD) In der Dichtung Achtunggebietenden zu bestimmen, Dinge (und Menschen) so zu, daß sie (PS) Politik wird eine Abteilung bzw. bemerkbar wird. . Die Anwesenheit eines Dinges im Raum undeutlich. wird das Ethische eine „Sprache“ des Ethischen radiating out „Geschmack“, „Stimmung“ oder „Gefühl“. . Alle klassischen die originale Kunstwerke umgibt. (Böhme) Gefühlen (FB) wird in dem Maße spürbar, als es im ganzen mit bestimmten nur noch auf gleichgültige Weise der Klimatechnik jedoch nicht gesagt gibt, dann ist es die Sprache Diese Erfahrung ist die berauschende beyond the Bilder indischen Kunst, einschließlich der tantrischen, Dasein je immer schon seiner Eigenschaften zur Abhebung kommt. (GB). Situationen, wo nichts falsch ist, Die Stimmung als unterste Schicht (Buber) Von den „Zuflüssen“ und „lebendigen Strömen“ vorhanden sind oder ausgesprochen, der Dichtung (mit Musil und site (zu Erfahrung einer Auflösung in Atmosphäre. können weitgehend unter die neun grundlegenden rasagestimmt ist Man spricht auch von Prägnanz. des Angeschlossenseins an die Umgebung durchzogen (XB) nicht einziges Ding, der Tisch, des seelischen Lebens (FB) sondern es „zeigt sich“ Wittgenstein) Zumthor) Kategorein eingeteilt werden. (Vergl. Entspannungszustände) (GB) (Heidegger) Lyotard zu Bernard-Henry Levy: (Dichtung formuliert das Tablett, der Blick, der See, . . . (J. Pawson) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: WÄRME (GB) Formen der Präsenz sind Weisen, Stimmungsuntergrund (FB) Sicht der Ausstrahlung Vergl. Sicht des Feldes keine logischen Bilder Tatsachen) Der Theoretiker der „Intensitäten“, des „Abdriftens“, betrifft die Atmosphäre, wobei man unterscheiden kann durch die ein Ding charakteristisch (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: (W. Turner) der „Triebe“ und der „Dispositive“. Barocke Werte zwischen menschlicher Wärme, Intimität, und aus sich heraustritt. Wir wollen sie Atmosphäre – Stimmung Atmosphärische SYNCHRONISIERUNGSTECHNIKEN. . . Die Qualität freiwilliger Armut – (japanisch: Wabi) für ein politisches Projekt Raumtemperatur. Ekstasen nennen. Sensibilität (mood) – Grundstimmung Ekstatische Situationen (Musik, Gesang, Aktion, Tanzen) Pathos (gr. Leiden) Vibrierende (J. Pawson) Vergl. Zisterzienser Kommunikationsästhetik Aufmerksamkeit für die eignen sich sehr gut, um Gefühle zu synchronisieren Entspannende Atmosphären Abwertend: Gefühlsüberschwang, Atmosphären Soziologie (Bourdieu) atmosphärische Ausgangssituation Endzeitstimmung (MH) Zur leiblichen Verfassung Gedämpfte übertriebene Gefühlsäußerung Atmosphärische Installationen (Lyotard) Es geht also darum, Energieströme, Ethik als Wahrnehmungsqualität Identitätsdiskurs (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: SCHÄRFE gehört auch die innere Stimmung Puritanismus kennt keine Ekstase Leidenschaft Abwesende Menschen (Aufmerksamkeitsqualität) die auf verschiedenen Bühnen „blockiert“ (oder Gedenken/Andenken & Emotion Die Atmosphäre von Traumwelten In einem Klima ist Schärfe eines Elements abhängig Performativitätstheorien (Christian Boltanski) Katastrophenstimmungen Politik der Intensitäten (Lyotard) vermeintlich blockiert) werden, einzufangen und in (räumliche Paradoxa) von anderen Elementen. Gerichtssaal-Atmosphäre (Karin Kneffel, Tim Head) Postmoderne Sichten (XB) Der auszuhaltende Raum: Existieren Sprache umzuleiten, es geht also um den Übergang Atmosphäre – Emotionalität – Kitsch (CS) (Agnes Heller) Es gibt kein Erkennen ohne (Performance: black market) (Pierre Bonnard). . . Österreichische Seele Unmaskiertes Sein heißt Ausstehen und Aushalten (Venedig 2001) Einige Arbeiten zeigen keine von libidinösen zur „politischen“ Ökonomie, (DG) Welche Objekte sind in der Lage Gefühl, keine Wahrnehmung ohne Gefühl, Keine The paintings Berührungsängste mit Kitsch-Ästhetik (Die barocke Seele Österreichs freilegen) aus der Menge der sie umgebenden Erinnerung ohne Gefühl – doch jedes menschliche mit dem Ziel, hohe-tiefe Intensitäten in/durch Atmosphäre/Klima (CS) Emotiosnloses Denken führt immer depict atmospheres „Klima“ der Verantwortung Vergl. Barock Unterhaltsame Kitschformen sind ebenso zu Objekte hervorzutreten. (Bruno Gironcoli) Gefühl beinhaltet entweder schon als Gefühl das zu partieller Wertblindheit Sprache zu absorbieren. Stimmungen der Fest & Emotion Atmosphäre des Vertrauens der Sicherheit in which the artist is Ausstrahlung von finden, wie umfassende Kitschlandschaften Ein besonders schüchterner Klima der Toleranz Moment der Kognition oder es ist zumindest mit der P. Weibel greift oft aus der politischen Andacht, Feierlichkeit possessed by an Dramatisierung (Mimmo Rotella & ägypt. Pavillon) Gelassenheit (XB) Geht die Lebensspannung der Latent atmosphere of Kognition, mit den Zielen und Situationen verbunden; will nicht einmal den Raum Freude Klima der Atmosphäre der Perspektive Werke/Ausstellungen im obsession oder Festlichkeit Moral & Emotion sexuality and violence nur in Wechselwirkung mit ihnen wird es als Gefühl Zusammenhänge verloren dann einnehmen, den sein Körper Freudelogik (LC) Rechtsstaatlichkeit Gewaltfreiheit with his model Bereich der bildenden Kunst an Verhaltensräume (Vergl. Fama) (CS) Moralisch relevante Emotionen wie Mit dem Begriff „Kitsch“ wollte man die relevant. Fest und Klima erscheint „Die Welt“ als reiner braucht (XB) (Verl. auch Angriff von Eisenman „wahre Kunst“ vor der Flut der Ästhetisierung Reue, Stolz, Scham, Eifersucht und Mitleid (Mike Hentz, Stadtwerkstatt) (CS) Jeder Emotion, auch der moralischen, entspreche ein Tatsachenbestand Meßbarkeit von des Lebens und der Welt schützen gegen Schweizer Architekten) Szenen bestimmter Emotionalität war auch in den Politik & Emotion Die Worte gelten als Intensitäten „Körperbild“ d. h. eine nervliche Reaktionsbereitschaft, wie Klimatheorie (M. Hentz) Emotionen (W. Reich) Eine Form des „analogischen Denken“? Interviews mit Szeemann ein Gefühlsqualitäten Sie sich bei starken Emotionen als Zittern, Blässe, und nicht als Bedeutungen (Lyotard) Die sgn. moralischen Emotionen (RW) Atmosphäre der Sorge Atmosphäre/Stimmung zentraler Punkt (sogar auf die Muskelspannungen etc. zeigt (Hirschfeld) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: SICHTBARES (für Pflanzen, Tiere, Menschen, Situationen) (Scham, Schuld, Gewissensbisse, Bedauern, . . . ) emotional gedacht Frage zur „Meßbarkeit“ der Kunst) Die Gestaltung von Räumen erfolgt durch Installationen, Öffentliche Räume als Haltungsräume Atmospären von Massenveranstaltungen Stimmungen haben keinen bestimmten Gegenstand. Pneumatische Räume, als psychophysische Erlebnisräume Dekorationen, Requisiten. An einem nackten Tisch schmeckt Stimmungsmacher „Über-Ich“ als interne Figur, (CS) interne Sanktionen – affektiv Politik im Medienzeitalter: Sie sind Zuständlichkeiten, Färbungen des gesamt(Vergl. Inszenierung der Nazi-Aufmärsche) (TB) atmosphärisches das gleiche Menu anders als mi Tischdecke und Kerzenständer. (Hans Hollein, Walter Pichler, Haus-Rucker) als Instanz (Atmosphäre der Familie) besetzte Selbstvorwürfe Atmosphären als „Haltungsräume“ menschlichen Daseins (de Ponte mit: Bollnow) Inszenierung, die Produktion In-der-Welt-Sein Worauf spricht der Mensch an? Auf grelle, warme, gedimmte Schuldkulturen (Festräume, Kirchenräume) Politik der Gefühle von Atmosphären, die Erzeugung (XB) Wenn der Raum sich nicht weitet entstehen Angst, Depression, Gefühlsbad in der Menge Weiteangst (Platzangst) Atmosphäre der Schuld (Vergl. Fama) (CS) Prinzip Verantwortung Beleuchtung? Kerzen oder Neon? Parteitags-Atmosphären Schamkulturen im Nationalsozialismus (GB) (TB) Angst und atmosphärische Überflutung Respekt vor atmosphärischen affektiver Betroffenheit (GB) Verfinsterung, Schwere, Schwächung und Draußenqualitäten (Hans Jonas) Sturzangst (Höhenschwindel) Triebsphären Situationen (hl. Räume) Dämmerungsangst (Verdrängte Ängste) Stimmungsräume Heidegger legt Wert darauf, daß der Politische Großveranstaltungen Prinzip der Sorge (Pascale Jeanneret) Mayday (Ausstellung): She comments on the Institutionen die Emotionen Nähe = Teilhabe an Nach dem Mythos werden diejenigen expressions of violence, and the evocation of atmosphere characterized emotionale Bezug dem erkenntnismäßigen als atmosphärische Gesten „abbilden“ (Kirche, Prater, mit Wahnsinn bestraft, die sich den einer Atmosphäre (RK) by fear and tension Hinrichtungsbühnen, . . . ) Siehe auch: Sicht der Reduktion voraus liegt und diesen überhaupt erst (XB) in der Heiterkeit Atmosphäre als Stimmungsraum „Wenig Substanz und viel Atmosphäre“ beim Festen entziehen (RK) (Lucinda Devlin) (Minimalismus etc. ) ermöglicht (GB) (damit folgte er Nietzsche) Fest der Sinne – Herbst – die lichtet sich die Umgebung auf Grauen des Alltags: Im Schreck nun fahre ich zusammen. Ich werde aus meiner Treffen von Putin und Bush (11/2001) Ästhetik als Kunsttheorie schönste Zeit. . . (Werbespruch) leiblichen , unbestimmten Ergossenheit in die Weite auf mich Dinge die entgleiten (CS) Die Schwierigkeit einer emotional Ästhetischer Diskurs zurückgeworfen. Ähnlich beim Schmerz. (GB) Präsentation einer Atmosphäre (CS) Eine Emotion zu haben, heißt Diskrepanzerfahrungen sind es, die in Verseuchte Zonen (RK) Das Fest als begründeten Ethik besteht darin, daß Emotionen Atmosphäre von Kerzenlicht Ästhetisierung der Lebenswelt (W. Benjamin) Die Beziehung zur Welt reißt im Schmerz und Schreck ab Kunsttheorie / Morphologie besonderem Maße dazu Anlaß geben, und einer Zuständlichkeit ein Werturteil abgeben über die Verstrahlte Gebiete Prinzipiell nicht im gleich strengen Sinn Atmosphärischer Raum (es schwingt noch der Unterton Ästhetisierung der Politik (W. Benjamin) Atmosphären als quasi objektive Wahrnehmungstheorie (Lehmann) Situation, in der man sich befindet unversalisierbar seien, wie formal-rationale Ein Unfall stößt zu; er löst Gewalt und Verstümmelung einer Kulterfahrung mit) s. o. Beglückende Gefühle zu bestimmen. Prinzipien Erhabenheitsdebatte die vertrauten Bindungen auf, Darstellung des Leidens Psychogeographische Qualitäten (CS) Im Hinblick auf mögliche Selbsttäuschung bezieht In diesen Erfahrungen wird deutlich, daß Stimmungen Auradebatte Atmosphärische Wie auf anderen Gebieten erleben (Dinos & Jake Chapman) (Paul Thek) stürzt die Bedeutunegn um, (Situationisten) ich Gefühle erfahren kann, die nicht meine De Sousa ideologiekritische Überlegungen mit ein, weil bringt aus der Fassung. Er ist Ekeltheorie Überflutung bei Festen (RK) wir auch in der Politik heute ein (UP) Bei den Denkern der Stoa sollte Sind und auch niemandes sonst. Sie schweben nicht nur unsere Meinungen, sondern auch unsere Emotionen Man sucht Pathosformeln, u. a. um die Welt Siehe auch: politische Sicht das Ereignis der Fassungs. Feierlich-festliche Über Atmosphären Das Aus-der-Fassung-Geraten impliziert durch die Karthasis die Seele von den neues Barock (GB) gewissermaßen im Raum unbestimmt in die von ideologischen Vorurteilen – unter anderem sexistischer Kommunikationsästhetik zu bewältigen, wenn katastrophisches Geschehen losigkeit par excellence (DM) Atmosphäre (Barock) die Möglichkeit einer Ek-statsis (DM) Befindlichkeiten erzeugen. (GB) Affekten gereinigt werden Weite ergossen (GB) oder rassischer Art – beeinflußt sein können. (FB) Eine Steigerung des mit übergroßer Wucht andrängt – das war der Fall Feierlichen ist das Festliche im Barock (Türkengefahr) und Expressionismus Festlicher Glanz (Schmitz) Gefühle sind draußen, Ethik der (GB). . . er zeigt, . . . das bereits im homerischen (die bedeutungsgeladene Schwere (Verg. NY 09. 2001) „nicht anders als Straßen“. . . Er spricht (Lichtwirkungen) Emotionalisierte Themenstellungen (Venedig 2001) Katharsis (HL) Das große Welttheater: des Feierlichen. . . gelöst in Helligkeit Zeitalter. . . , Gefühle als etwas draußen erfahren von einer Introjektion der Gefühle, . . . Einer (Atelier Van Lieshout - Abtreibungsklinik) Das Spektakel der Gebärden und Freudigkeit) (CS) Emotionen sind nicht nur sinnstiftend wurden, als Mächte, die erregend in die menschliche Hereinverlagerung in eine menschliche (Xiao Yu – vermischte konservierte Körper) u. Haltungen, der Physiognomien auf der individuellen, sondern auch auf der Innenwelt (GB) Leiblichkeit eingreifen. Das Geschlecht des „Coolen“ (UP) (Liis Semper - Selbstmordschleife) und Masken Gefühlsraum kollektiven Ebene. . . Gefühle kann Schmitz deshalb wie folgt definieren: Lusterkultur (Suzann Victor) Berührende Arbeiten (Jon Mueck) (Kap. Bei H. Schmitz zu (V. Maruscenko - Tschernobyl) (Vergl. Physiognomisches Erkennen Üppigkeit – oft kitschige Emotionen als ein komplexes System von Urteilen über Sie sind „ortlos ergossene Atmosphären“, Ausgreifende Geste („Emotion“ 1998 Hamburg Deichtorhallen) G. Böhme, W. Benjamin) (UP) Gefühle als kulturelle Artefakte sind nach dem den Atmosphären) Überladung (Neo. Barock) die Welt, über Menschen und unsere Stellung in der Welt die einen Leib, den sie einbetten, in der Weise des. . . 2. Weltkrieg vor allem geprägt durch das Einbüßen Le Corbusier (Kirche Notre-Dame du Haut) affektiven Betroffenseins heimsuchen, der emotionalen Naivität Schmückungsansatz (Neo. Barock) Einfühlungsdenken Nacht + Wasser + Architektur von gewaltiger wobei dieses die Gestalt der Ergriffenheit annimmt. Feuerwerk + Musik (Peter Zumthor) emotionaler Kraft Atmosphärische Kompetenz (RK) (Licht + Feuer) Die ganze Welt ist Bühne Weihnachtliche Atmosphäre durch Gefühle sind vom Ursprung her das, als was sich die natürliche Klangwolkenveranstaltungen Mitwelt sich uns zu spüren gibt (GB)(MH) Festschmuck (Lichtobjekte, Bäume, . . . ) Szenische Gestaltung – Inszenierung Die physiognomische Weltsicht entdeckt. . . eine ganz eingestimmtes Denken Politischer Diskurs Schwarze Kulturtheorie (Theater als vollkommenes Sinnbild der Welt) anders strukturierte Welt, als sie nach den Methoden der Atmosphären sind immer räumlich Feuertheater (A. Heller) Repolitisierungsdiskurs Kulturkritik Die Atmosphäre für den Naturwissenschaft sich darstellt. Sie hebt aus der Fülle >randlos<, ergossen, Einzelnen ist eine der Festobjekte Rausch der Intensität s. r. Postkolonialistischer Diskurs feminist studies / feminist theory der Merkmale und Strukturen, die sich an einem Gegenstand finden, Ist ein atmosphärischer Feminismus denkbar ? dabei ortlos, d. h. nicht lokalisierbar, Lockerung und nicht der Festliche Tischinstallation Exotismusdiskurs gender studies diejenigen heraus, die affektiv bedeutsam sind. (GB) s. l. Entladung (E. Canetti) sie sind ergreifende Gefühlsmächte, MDMA ist in der Psychotherapie „High Yellow“ (Francco Mondini Ruiz) Race-Diskurs anthropologie of gender räumliche Träger von Stimmungen. (GB) äußerst nützlich Kampfatmosphäre (Survival Research Lab) Regionalismus-Debatte Kulturhistorik Reiches Schmuckwerk (Barock) Warum ist Feminismus aus der Minoritäten-Debatte Postmoderne Sichten atmosphärischen Sicht schwer (Böhme) Es gibt aber viel mehr Atmosphären. . Gefühle als räumlich ergossene Atmosphären Malerische Gestaltung Entspannende Eurozentrismus-Debatte abzuhandeln ? postcolonial theory die heitere Atmosphäre, die ernste, die schreckliche, (Hermann Schmitz / Der Leib, der Raum und die Gefühle) der Innenräume, die ein Atmosphären die bedrückende Atmosphäre, die Atmosphäre des Grauens (Chapmen), Critical discourse (Spielregeln der Kunst) festliches Raumgefühl die Atmosphäre der Macht, die Atmosphäre des Heiligen und des Verworfenen. Anthropogeographie Affektiver Der Gefühlsraum, in dem sich Gefühle als räumlich hervorrufen (Neo. Barock) (DIG). . . fast alles benennt auch emotionale Kategorien Raum (XB) ortlos ergossene, leiblich ergreifende Atmosphären Kultivierung des sinnlichen Genusses, ausdehnen (Hermann Schmitz) als Werkzeug der Atmosphärisierung (RK) Gedrückte Atmosphären des Grauens (PS) Damit Sphären als solche Das Brachiale als Atmosphäre durch Heitere Atmosphäre im Film (akustisch. . . ) auffallen, müssen sie zerplatzt sein Gewalt & Emotion fundamentale Stellungnahme Literatur: (. . . Fortsetzung) Literatur: Blumenschmuck Literatur: Zerstörung & Emotion Reinhardt Knodt / Ästhetische Lucinda Devilin, u. a. / Räume Tanizaki Jun´ichiro / Lob des Schattens – Herbert Fidler / Sichtbare Spuren – Der Charakter einer Atmosphäre von (Festschmuck) Erlesene Speisen, sorgfältige Darreichung, Hin zu einer emotionalen Moderne Gernot Böhme / Theorie des Bildes (Tony Oursler) Korrespondenzen – Denken im technischen Gregory Fuller / Endzeitstimmung Vernichtungslagern Entwurf einer japanischen Ästhetik Arbeitsräume österreichischer Künstler Atmosphäre kann nur in atmosfear / atmosphear durch Gerüche, Blumen, Räucherwerke, William Turner – Licht und Farbe Raum Sabine A. Döring / Ästhetische Erfahrung als Gernot Böhme / Atmosphäre (Beitrag auf David Seidner / Im Atelier der Künstler affektiver Betroffenheit berauschende Getränke, Musik, erotische Reize, . . . Gernot Böhme / Atmosphäre. Essays zur Erkenntnis des Ethischen japanisch) (UP) Die Romantik Otto Friedrich Bollnow / Das Wesen der festgestellt werden (GB) Emotionale Wende (nach der kognitiven Wende) kommt es zur atmosphärischen Überflutung, zur rehabilitiert das Gefühl Neuen Ästhetik Sabine A. Döring / Emotion and Morality Jean-Francois Lyotard / Intensitäten Stimmungen synergetischen Harmonie der Affekte, zum Festrausch (RK) Manifest des Taktilismus Gernot Böhme / Atmosphäre als Begriff der (Hg. Verana Mayer – im Erscheinen) Watsuji Tetsuro (WT) / Fudo – Wind und Erde Physiognomische Weltsicht: Michael Hauskeller / Atmosphären erleben Existentialismus (Primat des Handelns) Ästhetik – in: Daidalos 68 Der Zusammenhang von Klima und Kultur Auf der Suche nach Merkmalen Psychoanalyse / Ekeltheorie Gernot Böhme / Aisthetik – Vorlesungen über Watsuji Tetsuro / Fudo – eine anthropologische und Strukturen, die affektiv bedeutsam sind Ästhetik als allgemeine Wahrnehmungslehre Lacanismus-Diskurs Betrachtung Wolfgang Welsch / Aisthesis H. H. Lamb / Klima und Kulturgeschichte – queer theory Martin Seel / Ästhetik des Erscheinens Der Einfluß des Wetters auf den Gang Psychische Sicht gender studies Soziologie (Bourdieu) Gernot Böhme / Das Bild der Dämmerung der Geschichte psychological theories of performance cultural studies Tanizaki Jun´ichiro / Lob des Schattens – Peter Jüngst / Territorialität und Psychodynamik Neuer Subjektivismus Psychologie / Handlungspsychologie Entwurf einer japanischen Ästhetik Eine Einführung in die Psychogeographie Legende Privatismus-Debatte Gernot Böhme / Licht als Atmosphäre Herder (Klimatologie des menschl. Geistes) Lebensphilosophie Gernot Böhme / Physiognomie als Begriff der Friedrich Ratzel (Anthropogeographie) Siehe oben: Therapeutische Sicht (Spielregeln der Kunst) Ästhetik (Beitrag) Willy Hellpach / Geopsyche – Die Menschen. William Turner – Licht und Farbe seele unterm Einfluß von Wetter, Klima, James Turell – the other horizon Boden und Landschaft (MH) Literatur: (. . . Fortsetzung) Literatur: Sebastian Weber, Kai Vöckler / Leuchtkörper - Carola Meier-Seethaler / Gefühl und Urteils. Huber Tellenbach / Geschmack und Atmosphäre Otto Friedrich Bollnow (FB) / Das Wesen der Über Atmosphären-Produktion kraft – Ein Plädoyer für die emotionale Literatur: Binswanger / Das Raumproblem in der Stimmungen John Pawson / minimum Vernunft Psychopathologie Reinhard Knodt / Ästhetische Korrespondenzen Gerhard Graulich / Die leibliche Selbsterfahrung Shaker Style / The gift of simplicity Seyla Benhabib Diskurse Gregory Fuller / Endzeitstimmung – Düstere Gert Mattenklott / Geschmackssachen – Über des Rezipienten Lucien Hervé / Architektur der Wahrheit Bilder in goldener Zeit Advanced Studies den Zusammenhang von sinnlicher und Gernot Böhme / Aisthetik Richard Wollheim (RW) / Emotionen Tony Oursler – a stroll inside horror geistiger Ernährung Bausteine für eine Geographie der Befindlichkeit Methodenkomplexe Agnes Heller Luc Ciompi / Die emotionalen Grundlagen Mike Hentz / Works 4 Hermann Schmitz / Der Gefühlsraum (System Theoriekomplex des Denkens Gernot Böhme / Was uns Blumen bedeuten der Philosophie Bd. III) Forschungsrichtungen Philip Rawson / Der indische Kult der Ekstase Hermann Schmitz / Leib und Gefühl. Materialien Disziplin S. Melchior-Bonnet u. a. / In flagranti zu einer philosophischen Therapeutik M. -L. Raters / gefühlsästhetische Überlegungen Dieter Ulich, N. Groeben, Brigitte Scheele Tellenbach <= Strindberg, Proust, Dostojewski Literatur: (SD) Musil schreibt dem Gefühl eine essentielle epistemische Funktion zu, (UP) Die selbstreflexive moderne die darin besteht, daß es die Sicht der Dinge in besonderer Weise strukturiert Kunst versagt sich das einfache emotionale Potential der Empathie und auf ganz bestimmte Aspekte hin lenkt (MH) Das Atmosphärische ist nichts in der Welt Begegnendes (und damit Kontingentes), Die Atmosphäre ist die Anregung eines sondern die Form der Begegnung selbst gemeinsamen Zustandes von Subjekt Wodurch werden Dinge/Personen und Objekt (GB) in unserer Wahrnehmung spürbar? (TB) Die Gegenstände aller höheren (FB) Unmittelbarkeit des Auffassens: Wodurch machen sie sich in ihrer Sinne lassen sich als figürlicher (XB) Wir können davon ausgehen, daß Raumwirkungen Intelligente Sinnlichkeit (Nietzsche) Anwesenheit bemerkbar? Wir nennen Vordergrund auf einem amorphen und also konkrete Ausdehnung und konkretes Zusammenziehen Hintergrund abheben. Von dieser dieses, ihre Ekstasen (GB) auch von Geschmack, Gerüchen, Tönen, von Farben, Pflanzen, in einem Zusammenhang (LC) Affektspezifische Weisen des Denkens: Angstlogik, Wutlogik, Trauerlogik, Freudelogik, Alltagslogik, Interesselogik, Liebeslogik (CS) Es gibt keine prinzipielle (XB) Wir kommen über eine Betrachtung oder Trennung zwischen Kognition Anschauung also nicht zum Erlebnis des Raumes. und Emotion (Damasio) Die Räumlichkeit einer Sache erlebt man vielmehr über eine „emotionale Ladung“ (MC) Intensives Spiel (deep play) Nicht Regelmäßigkeit und Symmetrie sind für das gegenwärtige Schönheitsempfinden charakteristisch, sondern gerade Unbestimmtheit, Ereignis und Atmosphäre. (GB) (SD) Um den Erkenntnisanspruch der Kunst wissenschaftlich rechtfertigen zu Gibt es eine Supersprache? (RK) können, formuliert Musil 1938 nach dem Synästhetische Charaktere sind nicht Eigenschaften . . . als atmosphärische Kompetenz Modell Kurt Lewins eine psychologische von Dingen, sondern Charaktere von Atmosphären (GB) Theorie über den Einfluß des Gefühls auf „Atmosphäre“ wird nicht wahrgenommen, die Wahrnehmung Das primäre und grundlegende Phänomen der Wahrnehmung, sie ist vielmehr selber eine Art Wahrnehmung (RK) nämlich die Atmosphäre, hat keinen einzelsinnlichen Charakter. (GB) (SD) Kraft ihrer evaluativen Komponente entscheiden die Gefühle darüber, wie wir die Dinge sehen und was uns wichtig erscheint, und eben davon hängt es ab, welche Fragen wir stellen, welche Entscheidungen wir treffen und wie wir dementsprechend handeln. Durch reines Nachdenken allein könnte diese kognitive Leistung nicht erbracht werden: Nicht erst unser Handeln, sondern schon unser Wahrnehmen und Denken hat eine essentielle emotionale Basis. (LC) Verengtes Denken: Negative Gefühle wie Wut, Angst und Trauer, auch Ekel und sogar von Umgangsformen, Temparatur, Luft, Licht, Stimmung Scham haben spezifisch trennende, distanzierende ausgehen. Dabei greift Mensch-Empfindung-Atmosphäre-Ding-Stoff-Wissen Wirkungen auf damit belegte Kognitionen ständig ineinander (MC) Das „Eintauchen“ in freudiges Erleben (im. Spiel) Atmosphäre von Spielhallen Miniland, Kinderparadies, Legoland, Disneyworld Vom Standpunkt der Ästhetik qua Aisthetik: könnten Atmosphären als das eigentliche Thema der Kunst bezeichnet werden (GB) Wahrnehmung ist eine Einheit von Subjekt und Objekt, ein Koppelungszustand (GB) positive Stimulierungen ausgelassene Atmosphäre Spieltheorie Sprachspielansatz (Wittgenstein) Postmoderne Sichten Anthropologie (des Lachens) Siehe auch: Sportsicht Kinderzimmeratmosphäre (XB) zielgerichtete Hoffnung statt Offenheit. . . machen unsere Existenz immer wieder schwingungslos (GB) Die Atmosphäre ist die erste Wahrnehmungswirklichkeit Lichtspiele Rennatmosphäre (Siehe: Sportsicht) entspannte Atmosphäre Strenge Atmosphären mit Spielverbot (Gerichtssäle, Kirchenräume, Gedenkstätten) Sinn für Humor (Jeff Koons) (LR) Husserl nannte diese Krisis der europäischen Wissenschaften, den Höhepunkt der Entzweiung oder – (LR) (Lyotard) Die Rezeption ist reines Gefühl, noch bevor sie zur um mit Heidegger zu schematischen Registrierung von durch Begriffe zu bearbeiteten sprechen – der Daten wird. Man kann sagen, daß die Ästhetik ihren Ort „vor“ der Seinsvergessenheit. Spaltung von Objekt und Subjekt hat. (zu Heidegger) (SD) Die Kriterien für wissenschaftliche Erkenntnis wurden unhinterfragt zu allgemeinen Erkenntniskriterien erhoben unfeierliche Atmosphäre (ungezwungenes Setting) Karneval & Emotion 17 spielerische Sicht des Spielens In VR-Atmosphären diverser Spiel eintauchen 16 (Aus)Wirkungssicht (TB) Wir hören nicht nur, was eine Stimme sagt: wir hören auch das Wie, das Timbre, das uns an einer Stimme anzieht oder abstößt (. . . Dieses Atmosphärische) (Im Geiste des „Cool“) (UP) Dorothy Walsh bezeichnet gefühlsbezogene Erkenntnisform als: Knowing by vicarious living through Weihespiele Sicht der Lachkultur unheilige Atmosphäre (XB) BAUELEMENTE als virtuelle Teile. Das heißt, (DG) Es geht um einen man geht von der Wirkung aus und nicht von Substanzen. erweiterten Erkenntnisbegriff Wirkungen liegen auf ontologisch höheren Niveaus. Wirkungen liegen dem Räumlichen näher. (SD) Es geht darum den Erkenntnisbegriff Die Stärke unserer Gebäude liegt in der direkten, an „die Eingeweide gehenden“ Wirkung. (J. Herzog) Für die Gelassenheit wieder Raum zu schaffen (Qin Yufen) Die Ästhetik ist Wahrnehmungslehre überhaupt nur, insofern wir in der Wahrnehmung von dem was wir wahrnehmen, affektiv betroffen werden (GB) (Vergl. Szeemann) Atmosphäre als ureigenste menschliche Sprache Atmosphäre als Sprache Zurücknahme des Ausdrucks Karneval-Atmosphäre in Rio Schönheit erscheint nur als eine Atmosphären unter anderen (GB) . . . neben dem Schrecklichen, dem Heiteren, dem Bedrohlichen 17 Karneval-Sicht Carnival atmosphere allows the participants to flirt with the concepts Auch Kunstwerke zerren an unserer Ausgelassenheit psychischen Disposition und setzen of exile and death affektive Reaktionen frei. . . Traditionelle Kunst versuchte, diese Reaktionen in Form einer selbst-kontemplativen Lachkultur & Emotion Übung zu sublimieren, während moderne Formen der Rezeption zu unmittelbarer Entladung tendieren, Spott & Emotion zu spontanem Ausdruck (Vergl. Prinzip „Karneval“) (Brian Holmes) Sicht der Oralität Georges Didi-Huberman / Was wir sehen blickt uns an – Zur Metapsychologie des Bildes Franz Xaver Baier / Der Raum Susanne de Ponte / Ereignis u. Wahrnehmung Merleau Ponty / Phänomenologie der Wahrnehmung Martin Steinmann / Augenblicklich (Beitrag) Bruno Reichlin / Zur Unmittelbarkeit des Wahrnehmens in der Architektur Wilfried Wang / Über Unmittelbarkeit (Vortrag) Symp. sturm der ruhe Michael Haerdter / Leiblicher Logos Qin Yuffen / YUN LI – in Wolken treibend Andreas Nebelung / Zwischenräume Jaques Le Rider (LR) / Farben und Wörter Luc Ciompi / Die emotionalen Grundlagen des Denkens Edward Conze / Buddhistisches Denken Dorothy Walsh; Gottfried Gabriel Sabine A. Döring / Zum Erkenntnisanspruch der Kunst Ronald de Sousa / Die Rationalität des Gefühls Carola Meier-Seethaler / Gefühl und Urteilskraft – Ein Plädoyer für die emotionale Vernunft Atmosphäre als Aufmerksamkeit Atmosphäre als ästhetische Kategorie Atmosphäre als Ästhetik der Existenz Licht als Atmosphäre als Stimmungsraum Darsteller. Innen-Sicht 15 Typographische Sicht 14 Künster. Innen-Sicht der Textgestaltung Autoren/Autorinnen-Sicht der graphischen Gestaltung Atmosphäre als analytische Setzung Kartographische Sicht Atmosphäre als Aufenthaltsort Atmosphäre als Fest Literatur: Gernot Böhme / Aisthetik Petra Maria Meyer / Die Stimme und ihre Schrift Die Graphophonie der akustischen Kunst Derrida, Nietzsche Venturi, Scott Brown, Izenour / Lernen von Las Vegas Symbol soup H. Tellenbach / Der Oralsinn und das Atmosphärische Martin Wörner / Die Welt an einem Ort – Illustrierte Geschichte der Weltausstellungen Olafur Eliasson / Your only real thing is time Alpenblick / Die zeitgenössische Kunst und das Alpine Die Schwerkraft der Berge Kunstwerk Erde – Satellitenbilder aus dem All Gilles A. Tiberghien / Land Art Philip Rawson / Der indische Kult der Ekstase Traumwelt 13 Identitätssicht 12 ästhetische Sicht / visuelle Sicht / Lichtsicht Sicht der Anwesenheit 14 existentielle Sicht der Weltanschauung 11 interkulturelle Sicht Klimasicht (I) - Wetter Sicht der Stimmung energetische Sicht 10 Rezipientensicht / taktile haptische Sicht 13 Intensitätssicht Sicht der Dramatisierung 09 Sicht der Ekstase Sicht der Einfachheit 12 ethische Sicht Denkmalsicht / Gedenksicht politische Sicht 11 feministische Sicht 10 emotionale Sicht der Schmückung 09 Alltagssicht - Festsicht psychoanalytische Sicht / psychophysische Sicht der Zerstörung nn Sicht +Atmosphäre als. . . Mit diesen Sichten werden inhaltliche/analytische Perspektiven abgesteckt bzw. inhaltliche Zonen abgegrenzt. Innerhalb dieser Zonen erfolgte die Plazierung nach dem Prinzip: räumliche Nähe = inhaltliche Nähe. Der Außenring ist meist abstrakter gehalten, als der Innenbereich. Mit Foucault könnte auch von archäologischen Gebieten gesprochen werden. Die Archäologie folgt der Achse: Diskursive Praxis => Wissenschaft. In diesem Sinne werden hier relevante Diskurse, Forschungsrichtungen (Wissenschaftsbereiche) und Methodenkomplexe angeführt. Disziplin: Methodenbündel (einer Wissenschaftsdisziplin) (Kurzdefinitionen)
01 Atmosphärensicht kontextbewußte Theorien Kontextualismusdiskurs Theorien zur Metakommunikation Literatur: Susanne de Ponte / Ereignis und Wahrnehmung/ Einführung: Hubert Sowa (mit Heidegger) Gernot Böhme / Anmutungen – Über das Atmosphärische Franz Xaver Baier / Der Raum Gernot Böhme / Atmosphäre als Grundbegriff einer neuen Ästhetik (Kunstf. Bd. 120) Aufwertung der atmosphärischen Wahrnehmung (GANG ART) Atmosphärenkunst Bühne als atmosphärischer Innenraum (Anna Viebrock) keine Atmosphäre – Lieblosigkeit Entspanntheit (XB) Erotik als die uns (XB) Da unser Körper schon weit draußen beginnt ist auch die Empfindlichkeit schon dort kontemplativ, d. h. scheinbar zeitlos wahrnehmend verharren (RK) Sicht des Eros Sicht der Ungerichtetheit Kontemplative Schau Räumliche Ergossenheit Ungerichtetheit Offenheit (Öffnen für: Das Bild hinter dem Bild) „Nur die Atmosphäre leistet diesen Öffnungsvorgang“ Inszenierungsmuster der Liebe (öffentliche, konventionalisierte Inszenierung) /vs/ Entgrenzung (B. Groys zu Kabakov). . . Du bist oft verblüfft darüber, wie genau sie (Künstler, Galeristen, Kritiker) auf dieser erotischen Ebene wahrnehmen. . . obwohl sie dabei der Inhalt oder Sinn der Arbeit absolut nicht interessiert 02 konzeptuelle Sicht Öffnende und isolierende Drogen Sicht der Moderne Grenzenloses Spiel Entabsichtung Verrückung Verliebte sind offener für atmosphärische Wahrnehmung (XB) Sinnideologien werden abgelöst Sinnpluralitäten, Kontexte, Sprachspiele (Wittgenstein), Welten (Heidegger), Entwürfe (Sartre), Lebensformen, Rhizome (Deleuze/Guattari) und begrenzte Szenarien Die Ablehnung solcher Frivolitäten wie Atmosphäre führte zu der Entfernung, die mit der Moderne verbunden wird (Buchanan) Hin zu einer „ganzheitlichen“ Moderne (Vergl. Szeemann) Hin zu einer integrierten Moderne Hin zu einer emotionalen Moderne (UP) Die moderne Ästhetik der Kargheit und Klarheit schuldet ihre protestantische Strenge dem Vorbild des Eismeeres (Siehe dazu: Neo. Barock) Sublime Architektur (Mies van der Rohe) Die besten Vertreter der Moderne, waren weniger auf die Beseitigung jeglicher Atmosphäre bedacht, als auf die Schaffung einer lyrischen, emanzipatorischen Moderne (Buchanan) Moderne im Licht eines Verlusts der Gestensprache (HL) Vergl. Kirche von Tesar (UNO-City) Atmosphäre als Bindeglied zw. Sparten Atmosphäre als Gabe (B. Lootsma) Man stelle sich eine Architektur vor, die alle Sinne anspricht: „Architektur, die blutet, die erschöpft, die sich dreht, und meinetwegen bricht, Architektur die leuchtet, die sticht, die fetzt und unter Dehnung reißt, eine Architektur, die schluchtig, feurig, glatt, hart, eckig, brutal, rund, zärtlich, farbig, obszön, geil, träumend, vernähend, verfernend, naß, trocken und herzschlagend ist. These von der Substituierbarkeit von Sinnesqualitäten in der Erzeugung von atmosphärischen Charakteren (GB) Bewegung des gemeinsamen Begehrens Die Kunst der Bühnenbildner, Dekorateure, Raumgestalter, allgemein der ästhetischen Arbeiter besteht darin, diesen Zusammenhang der wechselseitigen Substituierbarkeit von Erzeugenden zu kennen (GB) Synergieeffekte Jacob Böhme Mark Wigley Arbeitsatmosphäre romantischen Ideal des Gesamtkünstlers Farben sind Erzeugende für Atmosphären vom Charakter der Synästhesien (GB) Ineinander verschmolzene Gestaltungsmöglichkeiten (Vergl. Barock) Atmosphäre als Referenz Atmosphären als Arbeitsklima Watsuji Tetsuro ( <= Heidegger) (Wilhelm Wundt) Das Gefühl als der Sinn, in dem die anderen ihre Einheit finden (GB) Die gleiche „Chemie“ Alles echte Leben ist Begegnung (LR) Von der Tyrannei der Abstraktion befreit Atmosphäre als offenes System Atmosphäre als Strukturdurchbrechung Atmosphäre als Übergangsform (Coop Himmelb(l)au „Architektur muß brennen“) Der Ruf nach einem neuen Geist (wie bei Le Corbusier) ist oft der Ruf nach einer neuen Atmosphäre Die ganze Zeitgeist-Mentalität ist atmosphärisch. . Die Moderne ist eine solche Atmosphäre. (Wigley) Liebe schließt auf und macht sehend (LC) Der homo modernus ist blind geworden (LR) Konzeptkunst mit Atmosphäre (S. Fleury, Raphael Rheinsberg, Jenny Holzer (Berlin), J. Kosuth d 9 Verhüllung, Gordon Matta-Clark) Für den mechanistisch denkenden, an einer reduzierten Rationalität orientierten Mainstream der modernen Architektur war Atmosphäre damals eine verpönte und sogar tabuisierte Zielsetzung, weil man sie mit dem subjektiv Psychologischen (Romantik und Irrationalität), mit dem Frivolen, Femininen, Künstlichen und Unechten assozierte. Für strenge Funktionalisten war Atmosphäre die schäbige Innenausstattung (Buchanan) Im Rückblick wird offenkundig, daß die großen Meister der Moderne, wie Frank Lloyd Wright und Le. Corbusier, Alvar Aalto und Louis Kahn sich sehr wohl um Atmosphäre bemühten (Buchanan) Vergl. ZEN-Ansätze Kirche Notre-Dame du Haut (Le Corbusier) (XB) Kontakt kann nur zugelassen werden, nicht gemacht werden. Wir sollten uns nicht im Weg stehen und unser Kontrollverhalten einstellen Die Verächtlichmachung der Atmosphäre gehörte zu den zahlreichen Repressionen, die der modernen Architektur zugrunde lagen (Buchanan) Atmosphäre als Stimmungsbild Atmosphäre als Situation Jenseits des Detail-Prinzips (DH) (zu J. Herzog) Habt ihr keinem atmosphärischen Gefühl (Buchanan) (Vergl. A. Heller als Anti. Moderner) Angst, bei diesem Rekurs auf die Weg von den autonomen Sinnesempfindungen und den Körper Peter Eisenman, sprach von den „swiss fascists“ (Herzog & de Meuron) (XB) Freilassen statt fesseln. Es geht um neue analytischen Sackgassen i. In die falsche Nachbarschaft zu geraten? . . Das sind alte linke Denkmodelle. Aber solche Vergl. Angriff von P. Weibel geg. Hattinger Strategien, die nicht anziehen, fesseln und fascinieren der Moderne (fascis – „Faschismus“), sondern Menschen, Umwelt, polaren Modelle stimmen nie. (Steir. Herbst) Rohstoffe, Licht, Atmosphäre freilassen. . . Ausdrucksfesseln der Moderne (Vergl. Pathos) Kritische Distanz untergräbt die leibliche Wahrnehmung (XB) Das Angeschlossensein ist zugleich eine Erweiterung unserer eigenen Existenz Konzept & Kontrolle In den Methoden der Moderne ist Kontrolle bis ins letzte Detail ein absolutes Postulat Einige Entwürfe Zumthors gründen in Analysen (zer)stören Atmosphären? (XB) Deshalb muß das Subjekt zerstört, destruiert, wie im griechischen Mythos zerissen werden um liquide und durchlässig zu werden für diese Dynamik. Das Erleben dieser Dynamik ist „Rausch“ (. . . Nietzsche) Atmosphäre als „Konstante“, als Grundstimmung, als „Geruch“ den man nicht mehr los wird (DG) (LC) Affekt- und kontextabhängige Selektion von Gedächtnisinhalten bei gleichzeitiger Verdrängung von affektinkonformen Erinnerungen Die Atmosphäre als der gemeinsame Rahmen (FB) Die jeweilige Stimmung ist der Rahmen (von seelischen Gegebenheiten) Zurück zu den Ursprüngen der Modene (Zumthor) (XBB) Gegenwart bedeutet Geöffnet-sein. . . (XB) „Bad – Lösung – Glück“ Verwirrung Lockerung und Entkrampfung – Medial fluidal ekstatisch allbezogen (mit Wim Wenders) Nieslony – Vortragstechnik Wissen als Leidenschaft (XB) Am Anfang war nicht das Wort, am Anfang war der Spielraum Musik die „öffnet“ des Seins. . . Deshalb die Entgrenzung & Emotion Gefühle, daß wir überflutet Entgrenzung: siehe div. werden Ekstase der Objekte s. r. Formen der Ekstase (LC) (DH) In den Begriffen der Aura von der erotischen Erfahrung sprechen (Zu R. Musil) Während der Wissenschaftler, um Erkenntnis erlangen zu können, seine Gefühle Freude, Lust- und Liebeslogik (LC) (LR) In Falsche Bewegung erklärt Handke, man ausblenden muß, kann der Dichter nicht müsse die Kunst des „erotischen Blicks“ erlernen erkennen, ohne zu lieben, ist seine Erkenntnis (Früher hat man dazu Wesensschau gesagt) wesentlich „Gefühlserkenntnis“ (SD) 02 Entgrenzungssicht R. Barthes / Fragmente einer Sprache der Liebe Peter Buchanan / Gedanken über Atmosphäre und Moderne Jaques Le Rider (LR) / Farben und Wörter Udo Wid / Divergenz und Konvergenz der Kulturen (Vortrag) Ilja Kabakov, Boris Groys / Die Kunst der Installation atmosphärisches Denken Sicht des Rahmens Our hope was that the building would seem relaxed and informal, like a big „rock“. . . (Zumthor) Eros & Emotion durchflutende Bewegung Literatur: 01 kontextuelle Sicht Stimmungsqualität (GB) Akustische Möblierung von Ausstellung – Musikatmosphären Atmosphäre ist ein sinnlich und affektiv Atmosphärendenken spürbares und darin existentiell bedeutsames Ambiance Atmosphäre von Stimmung (mood) Artikuliertsein von Lebensmöglichkeiten (M. Seel) Atmosphären kann durch bühnenreifer Intensität Gestimmtheit Ästhetik als Lehre erzeugen Emotionaler Kontext dingliche Arrangements, Grundbefindlichkeit von den Atmosphäre/Stimmung emotional gedacht Licht, Musik erzeugen – Grundstimmung Atmosphärische (Vorschlag von G. Böhme) Mentalitätsraum = Klima = Lokalkolorit nutzen dafür steht paradigmatisch Inszenierte Atmosphäre Erscheinungen (M. Seel) geheimnisvoll Atmosphäre (H. Szeemann) s. u. Unterschiedliches Ambiente: Atmosphärische arbeitende Künstler „intime“ Räumlichkeiten die Kunst des Bühnenbildes aufregend -white cube (sachlich) Die Ausstellung als (und entspr. Ausstellungsprojekte). . . eine besondere Ausstellungsgestaltung als Räume mit gedämpfter anlockend -öffentlicher Raum Stimmungsbild Hartnäckige Moderne. Siehe: Harald Szeemann Atmosphäre schaffen Atmosphäre durch die visionär Atmosphärengestaltung Atmosphäre -Kirchenraum Verteidiger sehen Atmosphäre Qualität des Raumes Die Gestaltung eines Umraumes, Ausstellungsdesign ist in vielen -Büroatmosphäre (Serviceproj. ) Das Ambient ist grundsätzlich vom Der passende Begriff für diese einschneidende als Betrug am apollinischen einer bestimmten Atmosphäre oder Fällen eine Frage der -Gangsituationen White Cube und seiner Atmosphäre Wandlung des künstlerischen Präsentationsraumes Geist der Moderne eines Milieus, hat die Präsentation eines atmosphärischen -Restaurantatmosphäre Wandlung des Repräsentationsmodells ästhetischer Purifizierung zu unterscheiden (S. Römer) scheint mir der Begriff „Ambient“ (S. Römer) (Vergl. P. Weibel) singulären Kunstwerkes Gestaltung -Völkerkundemuseumsatmosphäre White Cube zum „Ambient“ (S. Römer) Ausgestellte Pflanzen Objekte des bloßen Erscheinens ersetzt (S. Römer) Den „Geist“ des -Kinofoyer-Atmosphäre. . . Die Dinge von den Rändern zum Zentrum führen. . . benötigen eine geeignete sind oft Ausgangspunkt eines Atmosphäre Hauses mitbekommen Atmosphäre Es ist dieses atmosphärische Arbeiten, Wachwerdens für die Atmosphäre (M. Seel) Orchstrieren – Atmosphärische Architektur Der Genuß einer Ausstellung wie ich es nenne (H. Szeemann) den Ton treffen Opakes Licht (Kunsthalle Klosterneuburg) Niemals geht es nur um die Gestaltung ersetzt den unsicheren Genuß Leuchtkörper – Über Die Atmosphäre wird (H. Szeemann) Über den Dächern (OK Mediendeck) Atmosphärische Ausstellungen: ihrer Exponate (H. Belting) Atmosphären-Produktion des Gegenstandes, sondern immer zugleich unabhängig von der Bunkeratmosphäre (Kunsthalle Wien) (Olafur Eliasson – Kunsthaus Bregenz) (Sebastian Weber, Kai Vöckler) um die Schaffung der Bedingungen Bildung wahrgenommen Hartnäckige Moderne(Musik-, Design-, Mode-Projekte Künstlerhaus Wien) des Erscheinens (G. Böhme) Verteidiger sehen Atmosphäre Zumthors Entwürfe gründen (Ausstellungs)Architektur (UP) Abschottungstechniken als Betrug am apollinischen Gefühlsqualitäten von Räumen erfassen in einem atmosphärischen als Stimmungskunst Coole Tools für Augen, Ohren, Mund Geist der Moderne (s. o. ) (XB) Der eingeschnittene Raum: Gefühl (Vergl. Kunsthaus Bregenz) (Vergl. P. Weibel) Thematische Ausstellungen: Einschnitte, Einbrüche, Schlüsselerlebnisse („Ambiente-Arte“ / Germano Celant / Venedig 1976) (XB) Es geht um den flüssigen Zustand der Welt. Anti-atmosphärisches Denken Gelöste, flüssige Wirklichkeit unseren Daseins. . Verbindung mit dem (XB) Der erschlossene Raum (XB) Der weite Raum: Uroffenheit (spröde Werke) s. o. Die Lösung bringt die Weite. Ganzen (Religio) (LC) ist unser Daseinsraum, sind wir selbst als räumliche Offenheit (XB) Der offene Raum: Flirt, (Von Licht/Wärme) Hingabe (XB) Die Verkopfung, die Sicht der Kontrolle Eingetauchtsein in Atmosphären Zärtlichkeit, Spiel, Aura, Schein, durchströmt werden Kontemplative Offenheit (XB) Die erstrittene Offenheit keine Ausdehnung kennt Zwischenräume ist unser Daseinsraum Sicht der Manifeste Vergl. Barock Das offene Kunstwerk (Spielregeln der Kunst) Intertextualität Inszenierter Schneesturm im Rahmen einer Ausstellung (H. Hollein) Martin Steinmann G. Bachelard Remy Zaugg Peter Zumthor (Ch. Alexander) W. Welsch Boris Nieslony ( <= Buber, Plessner, Heidegger, Watsuji, W. Benjamin) Reinhard Knodt ( <= G. Böhme, Bollnow, Ströker, Bachelard, Heidegger) Herzog & de Meuron Dieter Mersch Enthemmende Mittel schaffen Viele Phänomene kann man nur als When we look at objects or buildings ( <= Benjamin, Heidegger, which seem to be at peace within „Nähen“, geänderte Stimmungswahrnehmung, synästhetische Charaktere bestimmen G. Mattenklott G. Böhme, Welsch, Deleuze) themselves, our perception becomes Schmücker geänderte Farbwahrnehmung, „geöffnete“ (Vergl. „Dämmerung“ – nicht nur als ( <= Goethe, Novalis, Liebe = absehen vom Atmosphärische Vielschichtigkeit (MH) calm and dulled (Zumthor) Wahrnehmung vereinzelte sinnliche Qualitäten) Simmel, Plessner) (je größer die Menge der beteiligten Modalitäten) eigenen Standpunkt; This objects reach beyond signs and symbols, Franz Xaver Baier kühl, fahl, still, . . H. Böhme the are open, emty. Liebe dezentriert (LC) ( <= Buber, Sloterdijk, Martin Heidegger, G. Böhme, Gernot Böhme ( <= Nietzsche) Nietzsche, Welsch, Wigley, Klimafaktoren der Chemische Klimafaktoren: ( <= H. Schmitz, Hauskeller, (XB) Lebensräume und Lebenszusammenhänge Vergl. Neo. Barock Sicht Synästhesien sind Charaktere von Atmosphären (GB) (XB) Es geht mehr um das Zusammen-Spiel Wittgenstein) natürlichen Umwelt: Aphrodisiaka, Drogen, . . . Corbin, Hirschfeld, Tellenbach, stehen primär unter einer Spannung, die wir als der Teile als um die Teile selbst. Dadurch Thomas Macho Landschaftsgärten (Gärtner) Heidegger, Lehmann, Seel, Lebensspannung spüren können entstehen Zwischenräume, in die man sich Blumenschmuck (Floristen) Synästhetische Charaktere sind nicht Eigenschaften Benjamin, H. Böhme, Goethe, C. C. L. Hirschfeld einbringen kann von Dingen, sondern Charaktere von Atmosphären (GB) Plessner, Ströker, J. Böhme, Trans. Public als „Klimareaktor“ Michael Hauskeller Hubert Tellenbach (TB) Merleau-Ponty, Mersch) (Vergl. Konzept von Mike Hentz) ( <= G. Böhme, H. Schmitz, ( <= Heidegger, Binswanger, Die Situationisten entwickelten zahlreiche Vom Ganzen der Wahrnehmung Corbin, Hirschfeld, Tellenbach, R. Otto, M. Buber, Merleau-Ponty, „psychogeographische“ Techniken, dieser ausgehen (GB) Eine der Grundfragen von black market war immer: Antonio R. Damasio Bollnow, Mattenklott, Atmosphäre: Sie ist gewissermaßen eine sinnlich Nietzsche) Analyse (der durchmischten Atmosphären) Wie schafft man ein Klima – es ging um die Schaffung ( <= Pascal) Simmel, Plessner) wahrnehmbare Emission von Schall, Licht, Wärme, dienen sollten (Wigley) von Situationen Otto Friedrich Bollnow (FB) Synästhesien = Geruch und Feuchtigkeit; ein wirbelndes Klima nicht (Der Begriff Atmosphäre war wenig gebräuchlich) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: RAHMENTECHNIKEN Hermann Schmitz ( <= Heidegger, Binswanger, intermodale Qualitäten (GB) greifbarer Effekte, . . . (die von einem stationären H. Lehmann Nietzsche Unzählige verschiedene Rahmentechniken sind möglich. Sie betreffen unter anderem ( <= Ludwig Klages, A. Corbin Nietzsche, Plessner, Lersch, Objekt erzeugt werden) (M. Wigley) s. u. Design, Kontext und Geschmack. Synästhesien sind Charaktere des Rudolf Otto, Plessner, Novalis, Goethe) Luc Ciompi (Mike Hentz) Die Komposition eines Raumes oder eines G. Bateson eigenleiblichen Spürens (Schmitz) Weg von der Zersplitterung Gaststätten als Tellenbach) Klimas geht über die eines Bildes, bei dem Farb/Licht/ H. Plessner H. Sowa der Gattungen Klimadienstleister für Komposition/Dimension und Raum natürlich auch M. Buber Carola Meier-Seethaler Serviceprojekte schaffen in der Gestaltungen Stimmungsaufheller (Div. Medikamente) ( <= Heidegger, Nietzsche, Martin Seel Festlichkeiten, maßgeblich sein können, entscheidend hinaus. Die Meßbarkeit ( <= Böhme) oft nur „Einrichtungen“ und keine Installationen, Simmel, Dilthey) ( <= Heidegger, Bateson, ist viel schwieriger und für viele eigentlich nicht zu erkennen. Gesprächssituationen Atmosphärengestalter: Susanne de Ponte (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: Ca. 10. 000 der Hirnzellen enthalten der weil sie sich auf die (räumliche) Ausgangssituation Heinzelmännchen gibt es nicht, doch wird bei einem guten Klima Nietzsche, Merleau Ponty, KLIMATECHNIKEN: sind der Versuch, die Neurotransmitter Serotonin, der durch MDMA Bühnenbildner ( <= Bollnow, Sowa, Peter Sloterdijk Nicht einlassen – oft fehlt dann auch die „Atmosphäre“ vorausgesetzt, daß alles da ist; die Bewertung umfaßt Timing G. Böhme) Elemente zu beschreiben, welche für eine (ecstasy) beeinflußt wird. Der Serotonin. Barockes Denken par excellence: Atmosphärische Grundausstattung: Raumangebot, Böhme, Knodt, (Gespr. mit BN) ( <= T. Macho, Buber, (Zeitgefühl/Takt/Rhythmus), aber auch Gefühl. Arbeit am Klima wichtig sind Spiegel wirkt sich auf die Stimmung aus. F. Nietzsche (das Gegenmodell zu Lichtverhältnisse, akustische Maßnahmen, gastronomische Heidegger) Kommunikative Atmosphärengestalter: Husserl Heidegger, H. Schmitz, Problem: Entzugsdepressionen (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: ERWARTUNGSTECHNIKEN Kant und Hegel) Maßnahmen, Materialität der Einrichtung, . . . Zeremonienmeister, Mediatoren, Moderatoren Bachelard, Nietzsche) Atmosphärische Dienstleistungen Konstruktion von Atmosphären Die Erwartungstechniken sind wichtig. Da ein Publikum oder die Teilnehmer Vergl auch: G. Deleuze, Vuarnet, Merleau-Ponty W. Benjamin (Vergl. M. Hentz, H. Kropshofer) (als Service) (INFu. G, Stadtwerkstatt, Mike Hentz) von Events vorgefertigte, wenn auch unausgesprochene Erwatungen und W. Benjamin MDMA erzeugt absehbare Gefühle wie Derrida ( <= Merleau-Ponty, Setting Motivationen mitbringen, muß der Klimareaktor wenigstens erahnen, G. Simmel (Mike Hentz) Klima – Raum als künstlerische Technik. Darmstadt: Mersch, Einfühlungsvermögen, Offenheit, Heidegger) welche Erwartungshaltungen auf ihn zukommen. . . Abgesehen von (XB) Der erschlossene Raum: FLAP Dienstleistungen (Camilla Dahl, Berit Schweska) Frieden und Mitgefühl. (Ralph Metzner) Klima ist eine lebende, sich verändernde Skulptur. Böhme, Hauskeller ! Christian Situationisten materiellen Erwartungen (Buffet. . . ) geht es bei den Erwartungs- Erschließung, Aufschlüsse, . . . A project in which the artists allude ironically to the „client-oriented“ Jede kleine Entscheidung Klima ist Malerei mit lebendem Material. techniken hauptsächlich um Gefühle und Einstimmungen. Mikunda Georges Didi-Huberman Serotonin: 5 HT, Neurotransmitter, Verschließen strategies of modern marketing by providing art in the atmosphere of a Kurt Lewin für eine bestimmte Klima ist das Mischen einer Palette von Emotionen, Der Klimareaktor muß mit emotionalen Techniken versuchen, (Granular Synthesis). . . Create an Substanz im Gehirn, die Gefühle ( <= Benjamin, Heidegger, mobile hotel, promising fun, love, art and pleasure (FLAP) Darstellungstechnik definiert die Leute zu koordinieren oder zu befriedigen. Dabei geht Farben und Elementen der Umgebung atmosphere of intimacy with Denise Schulze wie z. B. Euphorie steuert Merleau Ponty) es nicht um die Befriedigung des Einzelnen, sondern auch eine Atmosphäre (Wigley) Klima ist eine meiner zentralen künstlerischen Techniken. mechanical devices ( <= Mikunda) Klimaspezialisten: Dilthey Methoden der Infamie um die Synchronisation der Gruppe oder des Kollektivs Klima ist ein erweiterter Kunstbegriff, bei dem Raumgestaltungs- auf einen gemeinsamen Level. Lichtgestalter, DJ, VJ Es geht darum, durch Arbeit am Gegenstand und Thaetertechniken zu einer Realinszenierung ausgeweitet „Heiße“ Medien & Atmosphären Durch Überraschung kann ein Gefühl gesteigert oder Elisabeth Ströker (GANG ART) Atmosphären zu machen. (GB) werden. TV als kaltes Medium /vs/ Licht-Film abgebremst werden (Wasser auf die Mühlen, Atmosphäre beginnt dort, wo Die Beispiele oder Rezepte beziehen sich auf Feste Öl aufs Feuer und kalte Dusche). Konstruktion endet (Wigley) Es soll auch nicht verschwiegen werden, daß einige der hier Atmosphären, die medial und Veranstaltungen bis hin zu einem intimen GANG ART verfolgt das Ziel, eine angeführten Autoren (spez. in linken Kreisen) zu heftigen ausgestaltet werden: tete-à-tete, doch ist Klimatechnik auf Gestalter „nächtlicher“ Atmosphären: Herstellung von Atmosphären (GB) Handwerker-Architekten (XB) Straffung des Raumes Jetztzeit-Atmosphäre mit Hilfe eines Diskussionen führen: H. Schmitz, H. Plessner, H. Tellenbach. Arbeits/Denk-Atmosphären: Musik, Licht, Großprojektionen, fast alles anwendbar. Clubgestalter (Studie: Peter Arlt) (Zumthor, John Pawson) (durch erhöhte Transportgeschw. ) Trotzdem sollte ihr Beitrag für das Denken der Atmosphären zwischen den traditionellen Gattungen (XB). . . Sie suchten Landschaften, Orte, Kunstnebell Atmosphären können erzeugt werden. Spezieller Materialansatz Beachtung finden. Auch scheint das Thema der Emotionen stehenden multimedialen Verlaufs. Städte und Milieus, die ihnen zuträglichen waren, Dieselben Atmosphären können durch noch immer für verbale Erregungen zu sorgen (DG) Die Medien haben sich des atmosphärischen kunstwerks zu vermitteln (de Ponte) Die Schwingungen hatten und inspirierten. (Stan Allen) Die Straße – die Erfahrung der Figurative Expression unterschiedliche Elemente erzeugt werden (GB) Charakters unserer Sehnsüchte längst Die öffneten. Straße – ist selbst kein Ort, sondern ein Menschliche Figur als Klimatheorie von M. Hentz Aktivistisch angehauchtes angenommen. . . Sie inszenieren Atmosphären Sich dem Ort der Aufgabenstellung . . . Die Dinge von den Rändern zum Zentrum führen. . . Im Raum ergossene Medien: Übergang, ein Vektor, ein Zwischen-Raum. autobiographisches Moment Info-Ambient (S. Römer) des weltweiten Dabeiseins (RK) Gegen Emotionales Lernen: Lernen über Gefühle aussetzen (Zumthor) Es ist dieses atmosphärische Arbeiten, Radio (für einsame Menschen) Smith übersetzt dies in eine Kritik des (Paul Thek) und – Lernen durch Gefühle (Oliver R. Scholz) Körperlosigkeit Simulation von „Weltraumatmosphären“: (Kabakov) Wir haben einmal über das Phänomen der wie ich es nenne (H. Szeemann) s. l. Kunstwerks und formuliert seine Das Fleisch unter der Haut Wie können produktive Steigerung der phänomenalen Wirklichkeit: (Paul Thek) Angst und die Produktivität der Angst gesprochen. Simulation der Schwerelosigkeit und Endlosigkeit TV richtet sehr stark aus Sinnlichkeit & Emotion Unzufriedenheit mit dessen immanenten (Paul Thek) Das Ambient ist grundsätzlich vom White Cube Spiegel in Barockschlössern: Rahmung, Arbeitsatmosphären Tatsächlich: Solange du Angst hast, hast du ein Motiv Den Boden unter den Füßen wegziehen und seiner Atmosphäre ästhetischer Purifizierung Grenzen und Objektcharakter. . Tönung, Glanz, Verdoppelung, . . . (GB) Das primäre Thema von Sinnlichkeit geschaffen werden? zur Materialisierung der eigenen Phantasien, so daß sie Lichtboden, Bodenprojektionen, Spiegelboden zu unterscheiden (S. Römer) Smith beschreibt eine Verschiebung sind nicht die Dinge, die man wahrnimmt, Der Kunst fällt u. a. die Aufgabe zu, abgeführt werden können in Gestalt von Zeichnungen, Zur gesellschaftlichen Funktion der Kunst: . . Alltagsstimmungen Techniken-Sicht die menschliche Sinnlichkeit zu entwickeln vom Objekt zum Feld. sondern das, was man empfindet: Sich in eine offene, positive Installationen usw. !! Sie besteht bei Kunstwerken darin, daß man kleiner Städte bzw. die Sinnlichkeit zurück zu geben Atmosphären und ihre kommunikative Erzeugung (GB) Musikalische „Schutzhüllen“ die Atmosphären (G. Böhme). Stimmung versetzen Ressourcensicht an ihnen Atmosphären handlungsentlastend erfahren kann. . . (das Sinnenbewußtsein) (G. Böhme) (in der Club-Kultur / Peter Arlt) Sicht der Instrumente (Ernesto Neto) Wir können Atmosphären als solche kennenlernen Produktive Arbeitssituationen: (LC) Sexualität als emotionaler Lockvogel Chemische „Stimmungen“ (LC) Sexualität, Brutpflege und lernen, mit ihnen umzugehen. (Dopamin, Epinephrin, großzügige, helle – freundliche Räume in der Werbung (erotischr Reize) Schlaf = aufbauende Energie. Serotonin) (LC) Die Kunst hätte. . . so gesehen die Aufgabe, die Konservierende Verhaltensweisen. Wenn man sich dem Atem des Auf der Suche nach Cafehaus- und Bar-Atmosphäre menschliche Sinnlichkeit überhaupt erst zu entwickeln. (GB) (MH) Weisen des leiblichen Betroffenseins Banalen aussetzt (Straßenbahn, (produktiver) Gelassenheit in diversen Shops seien vertikale Richtungsimpulse Weihnachts/Oster-Atmosphäre Im Herbst 99 begann BBC damit, Aufnahmen Gestaltete Sexualität: Erlesene Speisen, Gerüche, Blumen, Kaufhaus, . . . ) läßt sich eine (Qin Yufen) (Heben und Drücken), zentripetale und Die Produktion von Atmosphären als die mit Gemurmel und Gesprächslärm zu senden, berauschende Getränke, Musik, Stimmungslicht, kommt es zur Wissenschaft der Atmosphären An den Hochschulen gibt es keine Konsum-Dramaturgie (CM) zentrifugale Impulse (Engung u. Weitung) eigentliche Aufgabe ästhetischer Arbeit (GB) die für Büros großer Unternehmen bestimmt waren, atmosphärischen Überflutung, zur synergetischen Harmonie Die Atmosphäre wird denken, die architektonische spezielle Ausbildung für die Erzeugung (CM) Mach es groß, mach es Und Strömungsempfindunegn In welche „Medien“ kann man wirklich eintauchen: deren Angestellte sich über die herschende Totenstille der Affekte, zum Festrausch (mit RK) unabhängig von der Umgebungen anders beurteilt, als von Atmosphären (Wigley) sichtbar, mach es pittoresk, Flüssigkeiten (Selbstwahrnehmung im Wassertank – Mu. Wa) beklagten (Virilio) Viele Phänomene kann man nur als (CS) Vollzieht sich nach Damasio das Denken weitgehend in Bildung wahrgenommen s. l. dies bisher. . . wissenschaftlich der mach es bedeutsam Atmosphären der Gase/Luft/Düfte synästhetische Charaktere bestimmen Vorstellungsbildern und können gespeicherte Vorstellungen nur Nach der Berieselungsmusik in den Geschäften. . . Fall ist (RK) Schamlosigkeit (Bordell) Cyberspace und neue Sinnlichkeit Nebel/Rauch (Vergl. „Dämmerung“ – nicht nur als über die sensorischen Rindenfelder abgerufen werden, so treten Ergossenheit auf der Fläche Atmosphärische Erlebniscenter ist nun die Zeit des gedämpften Gemurmels. . . Es geht um die Wahrnehmungs. Atmosphärische Events für vereinzelte sinnliche Qualitäten) Gefühle als bewußte Empfindungen dadurch auf, daß das Gehirn Sand/Granulat/Kleinteile (Mark Rothko) (Nike, VW, . . . ) Sound-Design sind 2 Seiten einer kulturellen angebrochen (Virilio) Fähigkeit kleiner Atmosphären Schlüsselkunden kühl, fahl, still, . . „Körperbilder“ empfängt, die ihm Qualitäten der Lust/Unlust, des Vermittlung & Emotion Höchste Momente Entwicklung (G. Böhme). Minimalismus & Lifestyle Zielgruppenspezifische aktuelle Musik Gutseins/Schlechtseins vermitteln. Solche Körperbilder nennt er physischer Präsenz Studie der Arbeitsweisen „somatische Marker“, die im Körperinneren oder an der Körper. Synästhetische Charaktere (Abschnitt der Ausstellung – Kinder entdecken das Leben fühlend (XB) Weltchendesign wird zur vornehmsten Aufgabe der Werbung Kultivierung des sinnlichen Genusses, Atmosphärische Szenen der Gruppe GANG ART oberfläche durch Muskelspannungen und andere somatische wiederspiegeln leibliches Sturm der Ruhe) werden. Nicht unbedingt plausible, aber „stimmige“ Welten als Werkzeug der Atmosphärisierung (RK) (Rosa Brueckl & Gregor Schmoll) Sinnlichkeit üppiger Zustände entstehen Thomas Bernhard (der Mauerschauer) Befinden (GB mit Schmitz) Lichtgestaltung als Werbung sind zu schaffen – Genußregionen, in denen jener magische Körper (Barock) Gluckman Mayner (Helmut Lang Shop) Ausbildungssicht (Lichtkanten der Tankstellen, Wellness als eine Hauch weht, der aus Waren Marken macht (Peter Glaser) Abstrakter Expressionismus: Offenheit/Bedecktheit der Haut Direkte Emotionalität des abstrakten (UP) Abschottung Kaufhäuser, . . . ) Kulturtechnik – Wieder- Körperbewußte Ansätze sind nun seit Farbe, Licht, Bewegungsanmutungen Atmosphärisch gestaltete Siehe auch Sicht Expressionismus (UP) durch Gesichtsmasken entdeckung der Sinne Vergl. auch ohne Zeichenbedeutung Über Großformatige Bilder an den Fassaden Lifestyle-Wochenend-Beilagen der Werbung einigen Jahren von Bedeutung. (coole tools) Reduktion (XB): Präsenz lebt von Abwesendem. . . Panik / Gier / Performance theory Pathosgestalten und transparente Fassaden wird versucht der Zeitungen bieten komplexe Es ist wichtig, nicht alles zu realisieren und zu verkörperlichen Schmerz, Verletzung / Von der Aura zum Erhabenen: . . . Dialogische Ansätze die Atmosphäre des Ladens auch auf die Straße (atmosphärisch schlüssige) Angebote Diverse Werke (Venedig 2001) Affektspezifische Weisen Rauschkultur (Vergl. Wittgenstein) Autoaggression / reine Form dessen, was erscheint zu bringen (Einladende Situationen) Betriebssystem-Diskurs - geschlagener Körper (Xu Zhen) Des Denkens: Angstlogik, Leidende Körper / Gesten, die Atmosphären (G. Didi-Huberman) Minimum – John Pawson - gewalttätige erotische Körper (Chris Cunningham) Vergl. Plakataufteilung: Kontext. Reise & Emotion Inszenierte Einkaufszentren Wutlogik, Trauerlogik, Gefährdung / zerstören: Eindringen der Inszenierte Ware auch im Lebensmittelbereich Man denke an Newman, Reinhardt, Gestaltete Weltgenuß und - Körpertransformationen (Minette Vari) Ansätze in Kunst u. Wissenschaft (R. Serra, D. Judd, J. Turell, D. Flavin, M. Rothko) als monströse Werbemaschine – jede Freudelogik, Alltagslogik Gewaltakte / Kamerateams in Performances, (jedes Regal mit Spiegel, Spot-Beleuchtung, Ryman, Tony Smith - Perfekte Nachbildung (Ron Mueck) Distrikte Hedonismus (UP) Die Intellektualisierung Zone inszeniert ihr „Thema“ Der Charakter einer hemmungslos Eindringen des Kameralichtes, - Zerformungen (Bill Viola) Hochglanzmaterial) Vergl. barocker Spiegelsaal Als Minimum könnte man jene Perfektion (Neohedonismus) der Kunst führt in der Atmosphäre kann nur in Psychischer Alltagszustand Der Charakter einer - Extreme Nähe (Atom Egoyan) (Austral. Pavillon) Blitzlicht, . . . bezeichnen , die ein Artefakt erreicht, wenn Schamlose Körperlichkeit Minimal Art und in der Originalkultur (Italiener) – Orale Fragen der Masse Werbung als Stimmungsmacher Remy Zaugg als minimal art Hunger als Basisgefühl Atmosphäre ist affektiver Betroffenheit (als Ausgangslage) - Sportgeräte (Antal Lakner) es nicht mehr möglich ist, es durch Substraktion Konzeptkunst zu einer (Sichtbarkeit des Körperlichen) - Ringathlet (Joao Penalva) Spezialist bringt die Aura der Atmosphäre in der Warenvermittlung u. Voluminösität in Anmutungsdenken Charakter einer Atmosphäre: gewissermaßen ihr Inszenierte Atmosphären als leere festgestellt werden (GB) Wir müssen riechen und schmecken, zu verbessern (Pawson) Erkaltung Giacometti-Skulpturen zur Ekstase (Vergl. Barock) Einkaufsklima gestalten Unromantic atmosphere of the work der minimal art s. o. - Sitzend schlafen (Anri Sala) Obdachloser (Charaktere denken) weil wir atmen und uns ernähren die besondere Weise, in der Was-Sein (GB) Versprechungen: mit dem Kauf des Thema des Monats Unterlassung von allem Explosion (DG) Eine „Ausstrahlung“ haben müssen (TB) - Stigmatisiertes Mädchen (Heli Rekula) sie uns anmuted (GB) Produktes bekommt man auch die Kult der Einfachheit Nebensächlichen (Pawson) Innovation & Emotion Was man sieht, ist alles was Puritanismus kennt keine Ekstase Arbeits-Atmosphäre (TB) Das Atmosphärische – noch am Man kann den Charakter einer (Quäker, Buddhisten, Atmosphäre mit nach Hause Antischmückung Sexualität & Emotion Atlas der Gebärdensprache in der ehesten den „Anmutungsweisen“ der Atmosphäre nur bestimmen, Kreatvität & Emotion man sieht (Judd). . . Es geht um („Worksphere“ in sehr kleinen Liebesbeziehungen wirken entgrenzend (LC) (dtv Brockhaus) Die Romantik hebt die Grenzen zwischen Gattungen und den Künsten auf und vereinigt die Empfindungsweisen (Synästhesie) Atmosphäre als Werkzeug 03 Interdisziplinaritätssicht Synästhetische Sicht Atmosphäre als. . . Literatur: Atmosphäre als Kommunikation Gernot Böhme / Aisthetik – Vorlesungen über Ästhetik als allgemeine Wahrnehmungslehre Michael Hauskeller / Atmosphären erleben Mike Hentz / works 4 Performance theory Erkenntnistheorie Dialogische Ansätze Postmoderne Sichten Crossover-Debatte 04 beeinflussende Denker. Innen 03 Servicesicht / Projektsicht Klimasicht (II) Atmosphäre als Zwangslage 05 Werkzeugsicht Methodensicht Chemische Stimmung Literatur: Michael Hauskeller / Atmosphären erleben Susanne de Ponte / GANG ART - Ereignis und Wahrnehmung / Einführung: Hubert Sowa (mit Heidegger) 04 S. d. künstlerischen Produktion 06 Vermittlungssicht Sicht der Vermittler (Lehrbetrieb) Sicht der Atmosphäreproduktion Transportsicht / Sicht der Reise Zisterzienser) (XB) Betrachter müssen Raumfahrer, Surfer werden, die in einem bestimmten Sinngeschehen aufgehen. Betrachter müssen als Kritiker abdanken. Ein Trajektverhalten verlangt Menschen, die mitgehen, nicht bei Feststellungen stehenbleiben Minimalismus – abstrakte Emotionalität Sicht der Reduktion Sicht der Verflüssigung (Spielregeln der Kunst) 05 Sicht der Innovation Sicht der Kunstkritik Kreativitätsklima herstellen (z. B. Partyatmosphäre, Ausgelassenheit, Ungzwungenheit, Kamingespräche, . . . ) Polarität von minimal art und concept art (Auflösung u. a. durch Robert Smithson) Minimal art – arbeitet mit den Ekstasen der Objekte (Atmosphären pur) Siehe auch: Sicht der Einfachheit (unter Ethik) minimal art wurde als die „rechte“ weil ästhetische Kunst bezeichnet (zur Zeit der concept art) Neugier-Interesse-System (LC) Lustvolle Bahnung neuer Fühl- und Denkinhalte (lustvolle Innovation) (LC) Reduziertes Design (Dieter Rams) So wenig Design wie nur möglich Gestaltpsychologie verwandt (Metzger) die Erfahrung, die der Betrachter an ihnen macht (M. Steinmann) Affektive Kommunikation, emotionale Ansteckung und Versklavung: Kommunikation ist ein soziales Phänomen mit stark affektgesteuerten Komponenten: Gesichtsausdruck, Körperhaltung, Stimme, Gestik (LC) Repertoire antiker Ausdrucksformen – Gebärdensprachliche Ausdrucksformen (Frührenaissance) (A. Warburg) Physiognomisches erkennen ist primär das Spüren einer Atmosphäre. (GB) Physiognomisches Erkennen (Gernot Böhme) Vergl. W. Benjamin – Physiognom der Dinge (H. Schweppenhäuser) Vergl. Face to Face (Francois and Jean Robert) Atmosphärische Gesten – Gestische Atmosphären (gestischer Kontext): Kalligraphie, VJ, Tai Chi (in Zeitlupe), Superzeitlupe, Windspiel (wogende Felder), Lichtgesten (Scanner in Clubs) Empfangsgesten schaffen Atmosphäre Emotionalisierung der Kommunikation über Gesten der Merkmale und Strukturen, die sich an einem Gegenstand finden, diejenigen heraus, Moderne im Licht die affektiv bedeutsam sind. (GB) eines Verlusts der Emoticons (Wie man sich so fühlt) Reduzierte Gesichter Körpersprache Kommunikationstheorie / NLP Pädagogik / Kunstpädagogik (Spielregeln der Kunst) Theatertheorie Nomadologie-Diskurs Body theory Körperphilosopie / Körpersoziologie Gestensprache (HL) Nonverbale Kommunikation Physiognomik & Emotion Ekstasen der Auch Gesten erzeugen Bewegungsanmutungen (GB) Bewegungsanmutungen (s. o. ) Wenn man einfache Grundformen der Linie verläßt, wird man unmerklich in den Bereich des Gestischen übergehen (GB) Physiognomische Sicht 06 Gestische Sicht Habituelle Sicht Anm. : Aus Körpersicht ausgelagert Auch Gesten gehören zu den Ekstasen (wie auch zu den Zeichen) äußere Erscheinung Die Physiognomie eines Dinges ist gewissemaßen das Raster, durch das hindurch das Wesen eines Dinges in Erscheinung tritt. (GB) Das (innere) „Wesen“ von Objekten (GB) Charakter nicht als inneres Siehe auch: Wesen, sondern als Wesen Sicht der Oralität der Erscheinung lesen (GB) Auch VR ist in der Regel auf visuelle Reize beschränkt Eintauchen (wortwörtlich) ermöglichten Gelatine Nur wenige Medien sind (wie das Radio) räumlich ergossen (UP) Die Tatsache, daß M. Barney als Performance-Künstler kein Publikum zuläßt (. . . Mediale Produktion), verstärkt den Eindruck einer Stilisierung als Erkaltung (Kaltes Kunst-Fleisch) (Mike Hentz) Voraussetzungen von Klima: SYNCHRONISIERUNGSTECHNIKEN Bei den Synchronisierungstechniken geht es darum, , das gemeinsame Erleben der Beteiligten zu stärken, verständlich zu machen und zu intensivieren. Beispiele: Kollektive Rituale und Gefühle (durch Gesang, Emotionen, ob durch Rede, Betroffenheit, Aktion oder Meditation, Weinseligkeit usw. ) für alle Beteiligten zugänglich machen. . Mächtige Atmosphäre, dünne Atmosphäre. (Anthony Dod Mantle) Heute tobt ein Sturm Heitere, melacholische, gedrückte, der Technik, der die Kosmetik zur Gottheit gehobene. . . Atmosphäre (GB) erhebt. . . Tödliche Umarmung der Sensationen Man spricht von einer guten oder schlechten Atmosphäre, Was läßt eine freundliche in der ein Gespräch verlaufen ist Gespannte, Atmosphäre aufkommen? Atmosphäre als Charakter einer kommunikativen Situation (GB) Gesprächsatmosphäre ruhige, feindliche Atmosphäre Sicht der Medialität Medien verdünnen den Die körperliche Anwesenheit Kontakt zur Welt ist medial schwer vermittelbar (eher akustisch als visuell) (LR) Jean-Luc Marion (TB) Man kann das Vermögen, die atmosphärische „Selbstgebung“ des Mitmenschen zu erfahren, schwerlich anders bezeichnen denn als ein Spüren, ein Gspür für Atmosphärisches. Neo. Barock: Alle Sinne berücksichtigend – auch wenn kein Weltbild mehr dahinter steckt Hin zu einer sinnlichen Moderne Atmosphärensicht: Gegenüber telekommunikativer Ubiquität bringt sie Lokalität und leibliche Anwesenheit zur Geltung (GB) (HL) Die geringe Tiefe und Dimension des Fernsehbildes läßt intensive visuelle Wahrnehmung kaum zu. Das dürfte die Fähigkeit, visuelle, räumliche, architektonische Wahrnehmung eigens libidinös zu besetzen, mindern (GB) Im schwindenden Licht der Dämmerung erwachen die anderen Sinne, die im Alltagsgeschäft vom Sehen dominiert werden – insbesondere das Hören und das Riechen (XB) Der unterschwellige Weiteraum ist zugleich Vitalraum, der jede Ordnung, jedes Recht und jedes Tabu, jedes Design und jedes Objekt unterläuft. Türkische Dampfbäder (XB) Die körperliche Situation ist eine Raumschale unter vielen Körper & Emotion (GB) Was gespürt wird, ist primär etwas Atmosphärisches Das eigentliche Organ von Gefühlen ist der ganze Körper Leiblichkeit von Gefühlen Physische Sicht – Leistung (Siehe auch Sicht der Leistung) 08 Körpersicht / gustative Sicht Leibsicht Sicht der Sinnlichkeit Es wird die Sinnlichkeit in der Ästhetik gegenüber dem Urteil rehabilitiert (GB) Geruch und Feuchtigkeit; ein wirbelndes Klima Nicht greifbarer Effekte, . . . (die von einem stationären Objekt erzeugt werden) (M. Wigley) Eine Architektur für alle Sinne Das Kochen als show (DS) (CS) Die Seele atme durch den (Eileen Gray) (WT) Es gilt die Subjektivität des Klimas ganzen Körper (Damasio) in demselben Sinne wiederzugewinnen wie des Leibes (CS) Leibgebundenheit emotionaler Vor allem ist Architektur jedoch spürbar, (UP) Die Geschichte der Gefühle als kulturelle Artefakte ist auch eine Geschichte der zunehmenden Dominanz dessen, was heute als Lifestyle bezeichnet wird (DG) Atmosphärische Architektur (und Lichtverhältnisse) haben mich immer schon fasziniert. Verbaute und erstickende Wohnverhältnisse haben starken Einfluß auf die Befindlichkeit der nächsten Stunden. Kommunikationsprozesse Das Haus als „klimatische“ Struktur In der Leibphilosophie von Hermann Schmitz liegt bereits eine Ausarbeitung des Atmosphärebegriffes vor (MH) Als prinzipiell immer schon Zur-Welt-hin-Seiendes (CS) Biologisch gesehen ist unser (Merleau-Ponty) ist der Leib als ganzer ein Spiegel des Gefühl die Auswahlinstanz für das Atmosphärischen Raumes dem Organismus Zuträgliche oder Unzuträgliche Atmosphäre: Sie ist gewissermaßen eine sinnlich (Angenehme-Unangenehme) wahrnehmbare Emission von Schall, Licht, Wärme, Atmosphären des Lifestyles (ästhetische Erfahrungen) japan. Räumlichkeiten) . . . denn die Atmosphären sind offenbar das, was in leiblicher Anwesenheit bei Menschen und Dingen bzw. in Räumen erfahren wird. (GB) Siehe auch: Sicht der Ekstase Siehe auch: Orale Sicht Zur Sicht der Sinnlichkeit: Siehe auch andere Sektoren Neue Sinnlichkeit Viele Atmosphären sind medial nicht vermittelbar Kinofilme haben atmosphärisch mehr Kraft als Videofilme (per Monitor) (magische Lichwirkung in der black box) (TB) Im Spüren der Atmosphäre des anderen erfahre ich Qualitäten seiner Unmittelbarkeit Emotionale Ausgestaltung (DM) Mit dem Verlust des Auratischen schwindet die Sensibilität der Sinne Die neue Ästhetik ist zu allererst. . . eine allgemeine Theorie der Wahrnehmung. . Zur Wahrnehmung gehört die affektive Betroffenheit, . . . gehört die Leiblichkeit. (Böhme) analysiert die postmoderne Sensualistischer Neo. Barock Übersättigung durch Bilder, die eine echte Blindheit (XB) Zum Raum gehört eine Welt, auch erkennen läßt Orthaftigkeit, Topografie, Zwischenräume, Liveness Austausch, Vögel, Kirschen, Atmosphäre, (Philip Auslander) Konzentration, Lebensform und Zusammenspiel Medien „verdünnen“ oft die (live) Atmosphären Die Abbildung bzw. mediale Vermittlung einer Atmosphäre ist nur ein schwacher Abklatsch von live-Erlebnissen heiße/kalte Performances Atmosphärische Präsentation von Waren (klein Italien in einer Vitrine) Der Duft der Lebensmittel Sicht der elektron. Medien Nur in wenige Medien kann man auch körperlich völlig eintauchen (Vergl. Disco) Barocke Sprachlichkeit des Körpers (drastischer Kitsch) Warburg hatte keine Der postdramatische Primärgesten Freude mit dem Barock Körper ist ein Körper Die Erkenntnis, in der die der Geste (HL) Physiognomik kulminiert, ist die Große, reiche Gesten Barocke Falte /vs/ analytische Feststellung der plane Endlosigkeit Beziehung von Charakterzügen und atmosphärischen Wirkungen. (GB) Physiognomik versucht, Züge von Menschen und Dingen zu identifizieren und zu isolieren und in ihrer Physiognomien sind in gewisser atmosphärischen Bedeutung darzustellen, das heißt also, Weise die Erzeugenden von sie als Konstituentien von Atmosphäre zu lesen. (Gernot Böhme) atmosphärischen Charakteren (GB) (Vergl. Hyperrealistischer Mann von Ron Mueck) Habituelle Kommunikations- und Gestalten Informationsverarbeitungsmuster (Feinwahrnehmungen und übertragungsartige Sofortsympathien) (LC) (Pierre & Gilles) the sweet violence of extreme Kitsch / Suggesting an atmosphere of decandence Ertasten, Erschmecken, Erfühlen, Errichen des anderen 07 Sicht der Medien Die dionysischen Kulte der Rauschgötter haben die Ausdrucksbewegungen entfesselt. Mnemosyne Atlas als Sammlung von Bildformeln pathetischer Gebärdesprache. Pathos: leidenschaftlich bewegter Ausdruck, Feierliche Ergriffenheit / Leiden, Leidenschaft, Stimmung, Affekt, ja Ekstase (Bolz) („Balkan Baroque“ – Marina Abramovic) Hl. Sebastian Verunfallte Objekte (Arnold Odermatt) Drastische Gesten, schicksalhafte Erscheinungen Die physiognomische Weltsicht entdeckt. . . eine ganz anders strukturierte Welt, als sie nach den Methoden der Naturwissenschaft sich darstellt. Sie hebt aus der Fülle Sicht der Werbung Bildenden Kunst (Saxl, Warburg) Pathosgestalten der Antike Pathosformel (A. Warburg) indem man sich ihr aussetzt (GB) erfahrbar, erlebbar. Sie ist Material, Geruch, Geräusch. Gefühl, Weite, Enge, Raum, Unraum, Behagen, Unbehagen (sturm der ruhe – Symposion Az. W) (XB) Atmosphäre ist der Raum der über die bloße Ansammlung von Dingen hinausgeht. Mit Kosmetik, Kleidung, Wohnung, Sprache, Musik, können wir unseren „Wärmeorganismus“ ausdehnen 09 Alltagssicht Wohnliche Atmosphäre (XB) Das „Bad“ muß nicht div. aktueller Ausstellungen zu wörtlich genommen werden. Das kann auch die Chill-Out-Räume: körperlich Stammkneipe sein. . . kann Entspannen, Stimmung halten auch ein Milieu sein oder Bar-Atmosphäre (Edward Hopper) auch eine Leidenschaft sein Shaker-Innenausstattung Inszenierte Wohnwelten (Venedig 2001) (Wohnung als Bühne Ilona Nemeth, Jiri Survka) (Wohnraumwelten Alexandra Ranner) Für strenge Funktionalisten war Atmosphäre die schäbige Innenausstattung (Buchanan) Möbelinszenierungen Wohnen ist ein Verfügen über Atmosphärisches (Schmitz) Schöner Wohnen (Schrägstellen von Möbeln und (feng shui – Esoterik) Versatzstücken ist ursprünglich Prinzip des spätbarocken Theaters) Kleinbürgerliche Atmosphäre Barocke Formen im Automobildesign Ein Anzeichen für die Krise des Wohnens ist das Überhandnehmen von Design im Wohnbereich, mit seiner unmittelbaren Warenästhetik, gegenüber der architektonisch-handwerklich komplexeren Ästhetik (Krischanitz) Familien. Die Spuren, die Zeitspuren des Durch die Darstellung von atmosphäre Handwerklichen sind im Design negiert, das Atmosphärischem werde in Synästhetische Arbeitsatmosphäre Physiognomische ist das Entscheidende, daß man Produkte, Blumen sind das Standardgeschenk Cafehaus-Atmosphäre vielen Werbebildern Atmosphären Charaktere (GB) Ausdrucksweise Waren erzeugt, die von nirgendwo kommen schlechthin (GB) vermittelt Kann Kitsch atmosphärisch (TB) Wenn Atmosphärisches nun auch Kitsch & Emotion Inszenierungswert und nirgendwohin gehen (Krischanitz) physiognomisches Denken unserer Emotionen Kommunikative Atmosphären (GB) Inszenierung / Szenische Gestaltung nicht im deskriptiv-phänomenologischen wirken? Ja – in Grenzen der Waren (GB) Wolfgang Laib verwehrt sich entschieden (Vergl. Auch Studien von Peter Arlt (Vergl. Antiatmosphären: (Gernot Böhme) Gesten, Mimik, Stimmfärbung als Verstehen (im Sinne Jaspers) objektivierbar Charakter einer dagegen, daß das Fernsehen seine Arbeiten ist, so ist es doch qualifizierbar: zu Berliner Clubs) Wedding chapel – Las Vegas) Ästhetisch reformierte Verbraucher-Kultur: Emotionale Wirkung von Kitsch Waren dienen der Inszenierung ihrer Besitzer. Erzeugende von kommunikativen Atmosphäre wiedergibt Oft genannte Qualitäten: Nicht mehr Waren, sondern Atmosphären (Überdeutliche Ausformungen) Mehr und mehr Waren, dienen allein der Inszenierung. Anti-Atmosphären durch Atmosphären (GB) schmutzig/schmierig /vs/ rein (TB). . . Es kommt in der Begegnung des Individuums Ästhetischer Wert bzw. Inszenierungswert ist ein eigener Werttypus. bestimmen das Angebot (Nicolas Schoeffer – enorme Kitschverdichtung Grad der Aneignung als kühl/frostig /vs/ Warm/hitzig Atmosphärisch korrespondieren (RK) mit dem anderen zur Konstitution einer gemeinsamen Kybernetisches Totalkunstwerk) (CS) „kalte“ menschliche geladen/gespannt /vs/ gelöst Beitrag zur Atmosphäre , die dann als „Tönung“ einer Beziehung (FB) Entartungsformen der Atmosphären. . . „eingfrorene“ (Gernot Böhme) mager(dünn) /vs/ dicht (TB) Wenn es keine Übereinstimmung im chi von beiden wie auch von dritten erfahrbar ist. Stimmungen – Der Kitsch Beziehungen Es geht um die Inszenierung der Waren und um die dumpf/schwül/welk /vs/ frisch gibt, da kann ein Mensch den Mitmenschen nicht Dieses atmosphärische „Integral“ erfüllt den Bereich, ekelig/abstoßend /vs/ anziehend/behaglich den M. Buber das „Zwischen“. . . genannt hat. Selbstinszenierung der Menschen. Es geht um die Inszenierung mehr verstehen, . . . weil der atmosphärische Ausstrahlungen konzentrierter Atmosphären der Es kann von einem szenischen Wert unheimlich/feindselig/fremd /vs/ Elementarkontakt unterbrochen ist von Politik, die Selbstinszenierung von Firmen. Intimität (Gert Seele) Gemütlichkeit der Waren gesprochen werden freundlich/vertraut (Qualitäten der „Luft“) Es geht um die Inszenierung ganzer Städte. Kommunikation & Emotion (UP) der verweigerte Blickkontakt Atmosphäre japanischer Da-sein bedeutet Flohmarktatmosphäre Aborte (TJ) „da auf diesem Stuhl“, (XB) Weltchendesign wird zur vornehmsten Aufgabe der Werbung (LC) Emotionale Stimmigkeit und Je heller und lauter ein Raum, Unstimmigkeit entscheidet wesentlich „da auf diesem Tisch“ (XB) werden. Nicht unbedingt plausible, aber „stimmige“ Welten (Kager) Die Welt ist Klang geworden – umnebelnde desto erregender wirkt er (DS) über den Erfolg von Kollaboration und Medientheorie / Mediendiskurs sind zu schaffen – Genußregionen, in denen jener magische Dauerberieselung (Vergl. Macho: Weltenlärm, Einkaufszentren als Universen (XB) Die Wohnspäre soll gegenüber Kommunikation in Alltagssituationen Hauch weht, der aus Waren Marken macht (Peter Glaser) Schweigen, Stille) Medienwissenschaften der Arbeitswelt auch so etwas wie aller Art (gemeinsame affektive Wellenlänge) (RK) Im atmosphärischen Medienanthropologie eine Rhythmusveränderung sein Fluchttempel unserer Wohnungen (Krischanitz) Kommunikative Atmosphären (DG) Atmosphären im Kaufhaus, im Restaurant, . . . Diese Leute, also Innenarchitekten, die Designer, die Theatermacher, Kommunikationstheorie als Setting in der Kunst Atmosphären ganzer Städte (wie Venedig. . . ) die Bühnenbildner, die Produzenten von Verkaufsatmosphären Dinge, die man schnell hinter sich Informationstheorie Weihnachtliche Atmosphäre läßt und Dinge, die man lange (Rirkrit Tiravanija, Stadtwerkstatt, (entspannte Einkaufsatmosphären inkl. akustischer Möblierung) wissen Atem der Ein emotionales Umfeld Netzdiskurs / Cyberdiskurs durch Weihnachtsmärkte anschauen kann Die Fabrikanten, Trans. Public) ja von der Praxis her, wie man Atmosphären herstellt und was man mit Dinge (RK) für Produkte schaffen (Neo. Barock) Simulationsdiskurs Mißlungene Atmosphären ihnen bewirken kann, denn sie wollen ja Befindlichkeiten erzeugen. (GB) Nostalgie und Atmosphäre (chaotische Überlagerungen – Passage Kaufhaus Linz) Ein Klima mit größtmöglicher (Corell Wex) Der Raum der Ware und Atmosphäre durch Auratisierung von Alltagsgegenständen Präzision entwickeln (M. Hentz) Atmosphäre des ihrer Entfaltung kurzlebiges Dekor durch Versetzung ins Kunstsetting (GB) gelungenen Lebens (RK) Shoppen: Der virtuellen Welt fehlen (Buchanan) Zur Atmosphärengestaltung gehören dazu: MUZAK – sich in der „Atmosphäre“ Gerüche, die Klangkulisse, das Bad in Cafehaus-Atmosphäre eingebettet fühlen das Design, das Bühnenbild, die Werbung, Atmosphärische Gegenheimat zum der Menge, die Atmosphäre. die Herstellung von Musikatmosphären (akustische Möblierung), nüchternen Dasein im technischen Raum die Kosmetik, die Innenarchitektur – und dann natürlich Die Atmosphäre soll das der ganze Bereich der eigentlichen Kunst. (GB) Kaufverhalten beeinflussen Durch die Darstellung von (SD) emotional erstarrtes Atmosphärischem werde in Ruhige gelassene Atmosphäre des alltägliches Leben (. . . Wir nehmen queer theory / gender studies Literatur: Eigentlich brauchen wir Was stresst uns in den vielen Bildern Atmosphären Calvin Klein shops (Pawson) auf Standardwegen kaum noch war) Sexualitätsdiskurs / AIDS-Debatte Schutz vor dieser zunehmenden Einkaufswelten? Gernot Böhme / Kommunikative Atmosphären vermittelt Body theory / Körperphilosopie atmosphärischen Verschmutzung (Beitrag) Körpersoziologie Peter Arlt / Studie zu Berliner Clubs „Verschmutze“ bzw. zerstörte Tanztheorie / Neue Körpertheorien Dirmoser / Studie für „Die Fabrikanten“ Atmosphären Extreme farbige Abenteuer Kommunikation Phänomenologie der Wahrnehmung Ausgestaltung der 70 er Philip Auslander / Liveness Ekeltheorie Huber Tellenbach / Geschmack und Atmosphäre Bioenergetische Therapie Hermann Vaske / Standing on the shoulders of giants Soziologie Christian Mikunda / Der verbotene Ort – Cultural studies oder Die inszenierte Verführung Literatur: (. . . Fortsetzung) Neuer Subjektivismus Unwiderstehliches Marketing durch Gert Mattenklott / Geschmackssachen – Über Antonia R. Damasio / Ich fühle – also bin ich Privatismus-Debatte strategische Dramaturgie den Zusammenhang von sinnlicher und Eine gute Kommunikationsatmosphäre schaffen Sicht der Kommunikation 07 Subversionssicht / medienkritische Sicht Literatur: Georges Didi-Huberman / Die doppelte Distanz (Was wir sehen, blickt uns an) Minimal + Conceptual Art aus der Sammlung Panza Museum für Gegenwartskunst Basel – 1980 (eine der ersten atmosphärischen Ausstellungen) Mark Rothko – Fondation Beyeler Remy Zaugg / Die List der Unschuld James Meyer / Minimalism John Pawson / Minimum (weitere Bücher zu seiner Architektur) Herzog & de Meuron / Minimalismus und Ornament (ARCH+ 129/130) Martin Steinmann / Die Gegenwärtigkeit der Dinge Nicholas Saunders / Ecstasy Die Fabrikanten / Liquid. Com (Konzept) Literatur: Gernot Böhme / Physiognomie als Begriff der Ästhetik (Beitrag) Aby Warburg / ekstatische Nymphen. . . trauender Flußgott Aby Warburg / Gesammelte Schriften – Der Bilderatlas MNEMOSYNE Karin Niedermeier / emoticons Roland Barthes / Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn Ansgar Rank, Dietlinde Rank / Körperausdruck und Charakterstrukturen in der Bioenergetik 08 Sicht der Warenwelt 09 Alltagssicht geistiger Ernährung Hubertus Tellenbach / Geschmack und Atmosphäre Sigrid Weigel (Hg. ) / Leibraum und Bildraum Venturi, Scott Brown, Izenour / Lernen von Las Vegas J. Herzog / Mit allen Sinnen spüren Denise Schulz / Das Lokal als Bühne Die Dramaturgie des Genusses Hermann Schmitz / Der Leib, der Raum und die Gefühle Georg Simmel / Soziologie der Sinne Reinhard Kager / Mit Geräuschbomben gegen Streichelsounds Lebensphilosophie (Spielregeln der Kunst) Literatur: Anne Schmedding / Schönes Neues Wohnen (daidalos) Tanizaki Jun´ichiro / Lob des Schattens Entwurf einer japanischen Ästhetik
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