Dennis Wolf.pptx
- Количество слайдов: 6
Bodybuilding Dennis Wolf (* 30. Oktober 1978 in Tokmok, Kirgisistan) ist ein deutscher IFBBProfibodybuilder.
Bodybuilding (veraltet auch Körperkulturistik) ist ein Sport mit dem Ziel der aktiven Körpergestaltung. Zentrales Element ist ein starkes Wachstum der Muskelmasse, das durch Krafttraining unter Zuhilfenahme von Fitnessgeräten erreicht wird. Jemand, der sich dieser Aktivität widmet, wird Bodybuilder genannt. Bodybuilding wird häufig zu den Kraftsportarten gezählt, streng genommen unterscheidet es sich aber vom Kraftsport dadurch, dass es beim Bodybuilding primär um die Körpermodifikation und nur sekundär um die Kraft geht.
Das Bodybuildingtraining ist ein Krafttraining, dessen Hauptziel die erwünschte Umformung des Körpers ist. Der damit verbundene Kraftzuwachs ist für die meisten Bodybuilder nur ein willkommener Nebeneffekt. Das Training kann mit Hanteln oder speziellen Trainingsmaschinen durchgeführt werden.
Bodybuilding als Leistungssport. Obwohl der Bekanntheitsgrad in den letzten Jahrzehnten infolge der Fitnessbewegung deutlich zugenommen und Bodybuilding innerhalb der World Games den Rang einer Sportart hat, wird es in der breiten Öffentlichkeit eher als Attraktion denn als Leistungssport. Das könnte daran liegen, dass der Begriff des Sports allgemein eher auf dem Vergleich von Kraft, Ausdauer und Koordination basiert, als auf der Präsentation von trainierten Körpern, die eher mit Schönheitswettbewerben in Verbindung gebracht wird.
Dennis Wolf Der erfolgreichste deutsche Bodybuilder ist Dennis Wolf, der durch seinen 3. Platz bei Mr. Olympia 2013 mit Jusup Wilkosz (er belegte 1984 den dritten Platz) gleichzog, ihn allerdings dann im Jahre 2014 durch den Sieg der Arnold Classics in Columbus, Ohio, hinter sich ließ. Bekannte deutsche Bodybuildingprofis sind Günther Schlierkamp, Markus Rühl, Ronny Rockel und Dennis Wolf. Derzeitiger Mr. Olympia ist Phil Heath.
Bodybuilding als Lebensstil und Bodybuildingkultur Innerhalb der Fitnessszene, die durch den Fitnessboom in den 1980 er und 1990 er Jahren immer mehr Milieus und immer vielfältigere Bevölkerungsgruppen ergriffen hat, nimmt die Bodybuildingszene im engeren Sinne nach wie vor eine besondere Stellung ein. Sie hat sich eine gewisse eigenständige Kultur bewahrt. Im Gegensatz zu anderen Richtungen der Fitnessszene, bei denen Körperertüchtigung, Gesundheit, Spaß und „Sich-fit-Fühlen“ oft die Hauptziele sind, stehen bei vielen Bodybuildern Aspekte eines zelebrierten Körperkultes im Vordergrund: Das „Selbst. Schaffen“ eines perfekten Körpers, stark ausgeprägtes ästhetisches Bewusstsein, das Posing (demonstratives „Sich -zur-Schau-Stellen“ oder „Imponieren-Wollen“) mit einem extrem geformten Körper im Alltag.
Dennis Wolf.pptx