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Bitte erst in den Präsentationsmode schalten und dann diese Erläuterungen lesen - ein unbekannt hohes Gesundheitsrisiko - Mobile Kommunikation 2. 0 Mobilfunk & Co überall ? leistungsfähig - schnell – sicher – risikoarm - Multimedia mehr. . . „JA“ zur mobilen Kommunikation – „Nein“ zu deren Gesundheitsrisiken! MK unter Einhaltung Art. 13 GG „JA“ zur mobilen Kommunikation – „Nein“ zum hochfrequenten Elektrosmog ! „Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung“ Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 1 © LIMES 2012
Übersicht 1. die heutige Situation: Mobilfunk durchtränkt unser Leben weltweit! 2. ein You. Tube-Video: Brisant, 2009: Probleme und Unbehagen der Mobilfunknutzung sind nicht zu übersehen. So darf und kann es nicht weitergehen! 3. Ausblick: wir stecken in einer Lawine: alle produzieren, alle nutzen, keine denkt nach -> alle verdrängen 4. Zu Grunde liegende Probleme und Grenzen der heutigen Technologie 5. Warum verdrängen, unterdrücken, verschleppen? Weil keiner verzichten kann / will, aber auch keinen Ausweg sieht zwischen: „Entweder - Oder“, 6. dabei liegt die Lösung im „Sowohl als Auch“ unter strenger Risikominimierung 7. MINIWatt II zeigt seit 2008 Lösungen: Wir fordern: Umdenken, dann Umbauen 8. Das Fundament des Umbaues 9. Entwurf einer risikoarmen Kommunikationswelt 10. Schritte zu einer neuen risikoarmen mobilen Kommunikationsstruktur 11. Räumliche Lösungsanteile dieser neuen Struktur 12. Was Sie bis zur Erreichung des Zieles tun können / sollten Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 2 © LIMES 2012
„always online“ erfordert Abgrenzung und Risikominimierung Abgrenzung: Der Fokus: ng ah lu tr S en ch ag ne tis ro m kt le WIFi, Wi. MAX, TETRA BOS, (GSM, UMTS, LTE) x 4 Anbieter, Blue. Tooth, Freifunk, ISM (Teilweise parallel: bis zu 10 Netzen!!! er m nz h e iß e s E ise n, Ø Kinder und Jugendliche sind diesem Werben hilflos ausgeliefert und haben bisher keine gesunden Abwehrmechanismen entwickeln können. Sie werden einfach überrannt, Verhaltensstörungen sind nicht ausgeschlossen. Smartphone (mobiler Computer), DECT , Babphone, WLAN, mobiles Internet, smart Grid, smart House-Technic, smart Kitchen, Tablet-PC, smart Home Entertainment, smart Hospital, Cloud Computing, RFID, DVB-T, Car-Contrl &-Tracking usw. r e a be r n ich t h eu te “Bleiben Sie online!“ „Verpassen Sie nichts!“ „Bleiben Sie in Verbindung!“ „Folgen Sie uns!“ de – – online“ zu sein: it u nd hi e r ! Ø Tagesschau. de, WDR. de, Facebook, Folgende Dienste und Geräte der Mobilen Kommunikation, ermöglichen Twitter, Firefox, Games-Portale es Ihnen „always and everywhere usw. fordern / zwitschern: Das bedeutet heute: Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 nt Ru Ei n ga Ø bereits heute sind 560. 000 Deutsche immer und überall extrem hoher Strahzwischen 14 und 64 J. internetsüchtig ! lung ausgesetzt zu sein! Jeder Nutzer trägt mit seinem Smartphone einen aktiven Sendemast mit sich herum! Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 3 © LIMES 2012
Die schöne neue Kommunikationswelt -> „always online“ überall in unserem Leben präsent Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 mehr Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 4 © LIMES 2012
die heutige weltweite Situation: Mobilfunk durchtränkt unser Leben Fast so alt wie das Unbehagen vor Elektrosmog ist auch die Forschung nach evtl. Gesundheitsschäden. Größtes Beispiel: die Interphone-Studie. Quelle: Bitte auf Youtube aufrufen: http: //www. youtube. com/watch? v=fxvw. FNkzw. W 8 Strahlungsdosis Das Ergebnis von Interphone: Datenvolumen Keiner handelt, weil jeder etwas anderes behauptet, nur die Strahlenbelastung steigt rapide an! 1000 l: : ! ie er en r t d ei ab nl han G g ! e r n & pp vo r nu u e r ar ib G en re tw ik is et En B R 100 Studienlaufzeit 10 Datenerhebung Auswertungen 1 2000 Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 , en g ik in is R er t t g g ei is z ie e i ud s r: St e er ik it t d r K er W 2005 2009 2012 2014 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Zeit /J Folie: 5 © LIMES 2012
Ich bin stark verunsichert über das Unwissen aller Akteure und möchte kein Desaster erleben ! Was ist, wenn auch diese Meldung auf Mobilfunkstrahlung zurückzuführen ist ? Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 6 © LIMES 2012
eine gigantische Bedarfsweckung für alle Bereiche der MK läuft Triple Play Services Im Telekommunikationsmarkt in Deutschland liegt eines der höchsten Entwicklungspotentiale für wirtschaftliches Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze. Anzahl • Internet • Datenverarbeitung • TV /Video-/Vo. IP angebotene/genutzte Dienste • Mobilfunk 25 prognostizierte Zuwächse von 2010 - 2015: Faktor 25 1 Datentransfer-Volumina geweckter Bedarf LTE UMTS In repräsentativen Unternehmensbefragungen führen Unternehmen an, dass sie befürchten ohne Breitband ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationspotential zu gefährden. Erweiterung der Netze GSM 10 stat. Std. Nutzungszeit / Tag Quelle: Handelsblatt-Tagung am 23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf 0, 5 1995 Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 [Zeit] 2000 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de 2010 ‘ 12 ‘ 15 Folie: 7 © LIMES 2012
Die negativen Seiten der Bedarfsweckung Sendeenergie GRW 26. BIm. Sch. V körpernahe Leistungsflussdichte [Zeit] 1995 2000 2010 ‘ 12 ‘ 15 „Wie erwartet, stellt sich heraus, dass die sehr dicht am Körper arbeitenden Endgeräte (Smartphone, Laptop, Tablet) die höchsten Teilkörper-SARWerte in den Gliedmaßen (Hand, die das Handy hält, bzw. Oberschenkel) hervorrufen, so dass die ICNIRP-Basisgrenzwerte teilweise zu einem erheblichen Teil ausgeschöpft werden (38% bis 97, 5%). “ Quelle: Uni Wuppertal, Prof. Hansen, Studie 2009, Abschlussbericht an das Bf. S • • • Jeder Smartphone-Nutzer = ein aktiver Sendemast Jeder ÖPNV-Fahrgast ist heute von Sendemasten umzingelt! nachgewiesene Schäden mit sehr breitem Spektrum unüberschaubare Gesundheitsrisiken mit unbekannt hoher Wahrscheinlichkeit psycho-soziales Fehlverhalten ? Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 aber weil offiziell kein Schaden bewiesen ist, ändert sich nichts Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Patt Folie: 8 © LIMES 2012
die heutige Situation zeigt Probleme und Grenzen auf Namhafte Berater der BITCOM-Industrie prognostizieren bis 2015 noch einmal einen Anstieg des Datentransfers durch die MK um den Faktor 10 ! Dies geht einher mit drastischer Erhöhung der EMF, weil für EMF-Minimierung kein Geld ausgegeben wird! Studien und Smartphone-Hersteller (Apple) weisen darauf hin, dass 15 mm Abstand zum Ohr einzuhalten sind. Sonst wird der gesetzl. SAR-Wert überschritten! Quelle: www. mobilfunkstudien. org/dokumentationeng-i/gandhi -expositionsgrenzwerte. php / Prof. Hansen, Uni-Wuppertal / Apple Nutzerhandbuch, Seite 3 Die Kritikerszene gewinnt weltweit an Gewicht, mehr als 120 Studien peer-reviewte und reproduzierte Studien zu verschiedenen Krankheitsbildern und nicht reversiblen Gesundheitsschäden weisen auf hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF) als Ursache hin. In 2011 haben sich namhafte, globale Institutionen wie das IARC, die WHO, der Europa-Rat warnend vor Gesundheitsgefahren durch Mobile Kommunikation zu Worte gemeldet und zu Vorsorge-Handlungen aufgefordert. Über Langzeitschäden (wie sie z. B. bei Nikotin und Asbest bekannt sind) und erhöhte Gesundheitsgefahren für Kinder gibt es nur anfängliche, aber besorgniserregende Studienergebnisse. Auch hier reden unsere Politiker wieder vom GG Art. 2(2) „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“, handeln aber nicht! Die russische SSK: Gedächtnisstörungen, nachlassende Aufmerksamkeit, verringerte Lern-und Denkfähigkeit, zunehmende Reizbarkeit, Schlafprobleme, zunehmende Bereitschaft zur Epilepsie. Bei einer so widersprüchlichen, mit Unsicherheiten gespickten, mit unbekannter Eintrittswahrscheinlichkeit und unbekannt hohem Schadenspotenzial arbeitenden Technologie empfiehlt der Risiko-Forscher Prof. Ortwin Renn, Stuttgart: „Moratorium bis absolute Klarheit über diese Technologie hergestellt ist, Vorsorge betreiben und Übergang auf gefahrlosere Alternativen“. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 9 © LIMES 2012
trotzdem wieder ein neues Gebiet der MK: Smart Metering (I) (Seit 2010 deutsches Gesetz für alle Neubauten) In Deutschland wird in § 21 d En-WG der Einbau intelligenter Zähler, die dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln, für Neubauten und grundsanierte Gebäude seit dem 1. Januar 2010 vorgeschrieben. Quelle: Prof. Dr. Michael Laskowski, RWE Metering Gmb. H, Essen 12. 11. 2010 Smart Metering: Technische Anforderungen und Lösungen Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 10 © LIMES 2012
Smart Metering (II): MUC die Basis der intelligenten Energiesysteme der Zukunft Das Bindeglied zwischen den Endgeräten beim Kunden und der de-/ zentralen Intelligenz ist die Kommunikationseinheit MUC-C (Multi Utility Communication – Controller) Von der Normung her sind alle Verbindungsarten (GSM Mobilfunk) / Glasfaser, Kupfer, Ethernet / WLAN / PLC / gleich zu gelassen. Unverständlich ist, warum die Hersteller für eine ortsgebundene Datenerfassung die drahtlose Verbindung bevorzugen? Quelle: VDE, Forum Netzwerktechnik: Lastenheft MUC – Multi Utility Communication, Version 1. 01 - 04. Juli 2011 [Arbeitsfassung] Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 11 © LIMES 2012
die BITKOM in einer Sackgasse falsche Geschäftspolitik u. Konkurrenzdenken Wildwuchs Grenzen der Funktechnologie • „…Billig und schnell lassen sich Gemeinden erschließen, wenn man komplett auf den Einsatz von Kupfer- und Glasfaserleitungen vor Ort verzichtet und auch die Zugänge der Kunden über Funk herstellt…. “ • fehlende Einigung der Betreiber auf eine diskriminierungsfreie „letzte Meile“ zum Nutzer produziert z. Z. LTEGroßfunkzellen, • Mehr als 10 parallel laufende Funknetze, • riesige DVB-T und DAB+Zellen, • das mobiles Internet mit enorm gestiegenen Transferraten • Ergebnis: Störungen, schlechte Qualität, Ineffizienz, hohe Energiekosten. • „… ohne radikale Änderungen wird das Handynetz bis 2013 zusammenbrechen. Mini-Sender im Haus sollen das verhindern. Auch der Mensch könnte als Funkmast herhalten. . . “ ! (Quelle: Welt-Online vom 13. Februar 2011) Sackgasse Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 • keine Bedarfssättigung für „Triple Play Services“ • Die Kanalkapazitäten, -frequenzen und Transferraten heutiger Funknetze sind weitgehend ausgereizt • keine ausreichende Expansion ist physikalisch in Sicht. Der Bedarf durch enorm steigende individuelle Up. Streams kann durch LTE-Netze nicht gedeckt werden! Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 12 © LIMES 2012
Akteure und Interessengruppen haben sich in der widersprüchlichen Situation verirrt, machen aber alle weiter wie bisher! Der Nutzer, weil fast alle angebotenen Dienste vollmundig versprechen, aber: nicht schnell genug, n. sicher, n. durchgängig, evtl. gefährlich? zu teuer, zu kompliziert sind. Die BITCOM, weil: Kapazitätsengpässe erwartet werden, Datentransferraten auf dem „Land“ nicht ausreichen, aber die Grenze 26. BIm. Sch. V erreicht wird, evtl. doch gefährlich? Die Mobilfunk-Kritiker Die Ärzte und Wissenschaftler, weil: auf Basis hunderter ernsthafter Studien (Pro- und Kontra) weltweit über sehr große Gesundheitsrisiken diskutiert wird. Der Streit geht Nur die Bassstationen und sichtbaren dabei nur um a-thermische Schäden mit ca. 50 unterschiedlichen Symptomen, die den EMF Masten aus der Wohnungsnähe zu zugerechnet werden. Über Kinder- und Langzeitschäden wird von der Pro-MK-Gruppe verbannen ist angesichts der heutigen hinweggesehen, weil noch nicht genügend geforscht wurde. Situation zwar ein wichtiger Anfang aber keine ausreichende Lösung ! Den Behörden ist unwohl, machen einen Eiertanz, weil sie wissen „wir wissen zu wenig“: • die Grenze 26. BIm. Sch. V ist nicht die ganze Wahrheit, deshalb sagen sie „hüh“ und „hot“ gleichzeitig. • es gibt viele Beispiele: Asbest, Rauchen, Holzschutzmittel usw. wo sich langfristig immens hohe und irreversible Schäden herausgestellt haben. (Siehe EU-Bericht: „späte Lehren aus frühen Warnungen“) Die Medien: „verstricken sich im digitalen Dschungel“ und sind wg. chronischem Geldmangel nicht in der Lage als 4. Gewalt im Staat solide zu recherchieren. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 13 © LIMES 2012
Mobile Kommunikation ist wichtig – Gesundheitsvorsorge aber auch! • Auch ich möchte gern mobile Kommunikationsgeräte z. B. Smart-phone • Ich glaube aber nicht mehr den abwiegelnden Befürwortern: Mobilfunk sei harmlos! benutzen! • Was ist, wenn die inzwischen mehr als Hundert wissenschaftlicher Studien recht • Aber nicht ohne mir über die Risiken im behalten und nach einer Latenzzeit von >20 Klaren zu sein ! Jahren irreparable Gesundheitsschäden sehr Wo liegt häufig werden? • im Zweifelsfall möchte ich, dass die Lösung • Ich möchte nicht intensiv bestrahlt werden, Erwachsene wie Kinder, gesundheitlich ? wenn ich keine MK benutze. Trotzdem werde auf der sicheren Seite liegen. ich zwangsweise - im ICE (mit / ohne Repeater) mit 10/ • Im Gegensatz zu anderen großen Problemen ist hier - in Konferenzräumen mit 100 ->1000 fach – Sowohl Mobile Kommunikation – als auch Gesundheitsvorsorge parallel möglich. 1000 fach - in öffentlichen Menschenansammlungen (z: B: Flughafen-Launch, Bus, U-Bahn) mit >1000 fach höherer Immission belastet als durch die zugehörige Basisstation. These: die jetzigen Probleme und Risiken sind langfristig nur durch einen Umbau auf eine neue Technologie und eine neue Struktur auszumerzen. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 14 © LIMES 2012
Wir leben in einer technisierten Welt und wollen das auch ! Aber jede neue Technologie / Errungenschaft bedeutet für eine Gesellschaft: Chancen Das Eine gibt es ohne das Andere nicht ! MK ist wie das Auto auch ein riesiger techn. Fortschritt Was tun wir, um die Chancen risikoarm nutzen zu können ? Verdrängen, kleinreden, Wegschauen !!! Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Risiken / Gefahren Wie groß sind diese und wie sehen sie aus? • Vielfältigste Krankheitssymptome, aber mit unbekannter Wahrscheinlichkeit! • Vielfältigste Pro- und Contra. Aussagen von WHO, EU, Bf. S, SSK, unabhängigen Wissenschaftlern und Ärzten Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 15 © LIMES 2012
Was sollten wir tun, um die MK optimal nutzen zu können ? Gefahrenminimierung Ent. Wicklung + Produktion Technik. Folgenab. Schätzung + Gesetze Vorsorge + ALARAPrinzip Aufklärung + Risikokompetenz schulen • Schulung des Nutzerverhaltens (Handy. Führerschein) Die begleitenden Maßnahmen steuern die Produktion und Nutzung Dies Nutzung Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 • Eigenverantwortung • Politische Forderungen alles ist bisher nicht geschehen !!! Statt Klarheit wird vernebelt und verdrängt! Grund: Alles so billig wie möglich Die jetzt eingetretene Situation bzw. so viel verdienen wie legt ein Umdenken nah !!! möglich Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 16 © LIMES 2012
Die Basis der heutigen mobilen Kommunikation Leistungsflußdichte Thermischer Bereich Grenze 26. BIm. Sch. V 9 W/qm 4, 5 W/qm a-thermischer Bereich mindestens bis hier Gesundheitsgefahren 10 µW Vorsorgewert Distanz (Km) 0, 5 Sperrbereich: 3 -10 m Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 1, 5 2, 5 3, 5 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 17 © LIMES 2012
Basis einer zukunftsfähigen Kommunikationsstruktur Leistungsflußdichte [S] an BS Thermischer Bereich 9 W/qm Grenze 26. BIm. Sch. V heutige [S] Outdoor a-thermischer Bereich 10 m. W/qm Nicht maßstäblicher Bereich ! Bis hier Gesundheitsgefahren Vorsorgewert 10µW/qm (Leistungsspitzen) zukünftige [S] Indoor auch heute schon arbeiten Smartphones / Tablets in Femtozellen auf der Kurve unterhalb des Vorsorgewertes mit hohen Transferraten sicher mit Distanzen bis ca. 10 m Schweizer * Konzessionswert [m] 1, 0 Standort Basisgerät Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 3, 0 *= 5, 0 7, 0 9, 0 Distanz zwischen Basisstation im Raum und Mobil. Gerät Mindestversorgungspegel: ab diesem Wert (0, 334 Nanowatt/qm) müssen alle Handys sicher arbeiten Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 18 © LIMES 2012
Umbau-Merkmale zur MK 2. 0 Forderungen (Basis Mini. Watt II) Primär: • alles umfassend, überall nutzbar • Mehr Sicherheit (bzgl. Ausfall, Störung und Abhören) • geringe Sendeleistungen /Immissionen u. Leistungsverbrauch (Strahlungsleistung weit unterhalb der 26. BIm. Sch. V-Grenze, geringe Gesundheitsrisiken) Resultierende Eigenschaften der MK 2. 0: Beinhaltet alles: DVB-T, mobiles Internet, individuelle Multi. Media-Dienste, techn. Versorgungssysteme mit bis 300 Mb/s auf ein notwendiges Minimum reduzierte Luftstrecken Trennung der Luftstrecken in In. Door und Outdoor sowie Splittung der Basisstationen in große Sender- & kleine Empfangsdistanz • Erhöhung der Leistungsfähigkeit kleinere + mehr Zellen, damit ist Wiederholung gleicher Zellen in der Fläche möglich • Marktwirtschaftl. Wettbewerb Weil keine Immissionen > 10 µW/qm (peak) notwendig sind, werden die Gesundheitsrisiken durch EMF sehr gering (Kanäle, Datentransfer, Dienste) • Kontrolle • Unterbrechungsfreier Umbau • Gesundheitsvorsorge Sekundär: • Lokale Arbeitsplätze (Handwerk) • Verbesserung des Städtebildes • kompetentes Nutzerverhalten (frühzeitige Aufklärung) Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Migration zur neuen Netzinfrastruktur, die alle Dienste bereitstellen kann, ist techn. möglich Nur ein Transportnetz wie Gas, (Ab-)Wasser, Strom, Autobahnnetz Nimmt Rücksicht auf alle lebendigen Organismen, EMF-freie Wohnungen möglich Einfachere Schulung, bessere Nutzung Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 19 © LIMES 2012
Strikte Trennung in Indoor- / Outdoor-Zellen Leistungsflussdichte (S) F S-Verlauf * Macro-Zelle Outdoor Kleinst-Zelle Indoor * = idealisierte Kurve, keine Near field-Verlauf Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Entfernung Folie: 20 © LIMES 2012
Resultat der Trennung von Indoor- und Outdoor-Versorgung Zur Zentrale via Richtfunk. Antenne bei Inselbetrieb • Jeder Raum wird mit Glasfaser oder Draht versorgt F Femto-Zelle BS E stationärer Empfänger der BS M Mobilteil • als Glasfaserendpunkt ist ein WLAN-Accesspoint installiert • Nur ab da zum Nutzer werden die letzten Meter drahtlos überbrückt, dabei liegt die max. Strahlung unter der Vorsorgegrenze • Kein Nachbar, kein Hausinneres wird zwangsbestrahlt Wi. MAX Sende-/Empfangs. Antenne + Umsetzer Multimedia Verteilungshardware EMFfrei F Vermittlungsstelle / Unterverteiler F T F F Heutiges Kupferkabel (Festnetz) Glasfaser M M Von / zur Zentrale via Glasfaser Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 E Empfänger am Straßenrand Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de E Folie: 21 © LIMES 2012
Umbaukriterien zu einer neuen belastbaren, risikoarmen mobilen Kommunikationsstruktur Oberstes Prinzip dieses Umbaus: Der "Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 13 GG" muss hergestellt werden ! Umbau bedeutet: • ALARA ist nicht das billigste Prinzip für die • neuen riesigen Investitionen, aber unsere Gesundheitsversicherung! (ALARA wird von der EU als das Schutzkonzept propagiert) • • • ein funktionierender (Parallel Alt/Neu)Betrieb während dieser Zeit muss möglich sein! Die Ziele müssen vor Beginn durch Risiko- und Machbarkeitsprüfung gesichert werden! Alle zukünftigen Anwendungen laufen nicht mehr gegen Kapazitätsgrenzen. Die el. Energieverbrauch für die Mobile Kommunikation wird endlich geringer und • trägt damit weniger zur Klimaerwärmung bei. Redundante Kommunikationsstrecken, die nicht technisch begründet sind, entfallen. • (in keiner Kommune gibt es zwei parallele Wasser-/ Gas-/ oder Stromversorgungen) Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Grundstruktur ist die strikte Trennung der Luftstrecken (Kern der Mobilität) in In. Door– und Out. Door-Versorgung Alle Übertragungsstrecken, die keinen Beitragung zur Mobilität leisten, werden mittels Draht oder Glasfaser aufgebaut bzw. alle bestehenden Festnetze bleiben erhalten. Sehr viel der heutigen und zukünftigen Anwendungen sind leitungsgebunden und damit leistungsfähiger, sicherer und schneller als die Luftstrecken (Quelle: Grüne Bundestagsfraktion, Fraktionsbeschluss: 27. 9. 11 Geräte im In. Door-Bereiche dürfen keine EMF größer dem Vorsorgewert in Nachbarwohnungen abstrahlen (regelbare Femto. Zellen). Alle Dienste, die nur durch Mobilität sinnvoll sind, sollten implementierbar sein Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 22 © LIMES 2012
Einige Details zur neuen belastbaren, risikoarmen mobilen Kommunikationsstruktur Notwendige Schritte dazu: • Gesellschaftliche Vereinbarungen analog dem Auto – – – Gesetze auf Bundesebene Aufbau von Überwachungsmechanismen (TüV) Schulung von Nutzungsregeln (Führerschein) • Verbesserung der heutigen Sende/Empfangstechnologie bis der Umbau greift. • Schrittweise Trennung von Indoor- und Outdoorversorgung auch für DVB-T und DAB+ • Reduzierung der Sendeleistung bei Basisstationen und Mobilgeräten. • Ausstattung aller öffentl. Verkehrsmittel und Gebäude mit Repeatern. Die wichtigsten techn. Neuheiten am Ende des Weges: • nur noch ein diskriminierungsfreies Informationstransportnetz (vorzugsweise Glasfaser). • Prinzipiell wird mit drahtgebundenen Übertragungsstrecken gearbeitet bis zu den letzten Metern, welche zur freien Bewegung notwendig sind. • Alle drahtlosen Distanzen sind reduziert auf wenige Meter (0, 5 – 10 m indoor, 100 - 200 m outdoor) • Jede Immission ist reduziert, maximal auf Vorsorgewert (< 10µW/qm (peak)) und hat dann noch Reserven. • Nutzung verträglicherer Trägerfrequenzen • Trennung in viele kleine und nahe Empfangs(Übergang auf sichtbares Licht (VLC= stationen und wenige entfernte Sendestationen visible light communication)) und andere (1. Schritt). Modulationsarten. • Aufbau von regelbaren Kleinst(Femto-)zellen in • Jede elektrosensible Person hat jetzt automatisch eine „saubere“ Wohnung und jedem Raum und prinzipielle draht- bzw. wird outdoor max. mit dem Vorsorgewert glasfasergebundene Übertragungsstrecken bis bestrahlt. zu diesem Punkt. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 23 © LIMES 2012
Was Sie bis zur Erreichung des Zieles tun können / sollten 1. Die 10 Gebote / Verhaltensweisen im Ihrem persönlichen Umfeld 1. Behalten und benutzen Sie - wo immer möglich - das drahtgebundene Festnetz. Telefon und -DSL. Wenn Sie DECT („die Schnurlosen“) nutzen müssen, dann bitte nur solche, die nur gering und nur während des Gesprächs strahlen. 2. Handy-Gespräche so kurz wie möglich führen und danach (vor allem nachts) immer ausschalten, der Anrufbeantworter arbeitet für Sie! 3. Handy erst in Ohrnähe, wenn die Verbindung hergestellt ist! Noch besser ist ein guter Head-Set! 4. Halten Sie Kinder und Jugendliche von mobilen Kommunikationsgeräten fern bis der Umbau abgeschlossen ist! 5. Vermeiden Sie Handygespräche in Bus und Bahn, in geschlossenen Räumen, in Kellern, U-Bahnschächten oder Tiefgaragen! In Autos Handys nur mit Aussenantenne nutzen. 6. Beim Versenden von SMS das Handy generell so weit wie möglich vom Körper fernhalten! 7. Beim Telefonieren immer einige Meter Abstand von anderen Personen halten – sie werden mitbestrahlt! 8. Verzichten Sie so lange auf WLAN bzw. UMTS-Datentransfers und das mobile Internet via LTE, bis der Umbau abgeschlossen ist, den diese erzeugen mit die stärksten Strahlenbelastungen! 9. Nur Offline-Spiele mit Handy spielen, keine Videos oder DVB-H ansehen! 10. Handys nie in der Hosentasche tragen – die Strahlung kann die Fruchtbarkeit bei Männern beeinträchtigen! mehr Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 24 © LIMES 2012
Was Sie bis zur Erreichung des Zieles tun können / sollten 2. Unterstützen Sie unsere wichtigsten Forderungen ab heute • Kommunale MK-Konzepte, die alle Dienstkategorien (auch DVB-T +u. DAB+) umfassen und als Grundlage nur ein flächendeckendes Glasfaser-Netz erlauben, Altlasten nach Übergangszeiten ausmerzen und den Übergang auf risikoärmere Frequenzbereiche (z. B. Licht) vorschreiben. • Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen über die Absenkung des zulässigen Elektrosmogs auf Vorsorge-Niveau -> Trennung von Indoor- und Outdoorversorgung • Aufhebung der Netz-Inflation durch Zwang zum Einheitsnetz • Neutrale Erforschung der Gesundheitsrisiken und -schäden und darauf aufbauend Gesundheitsvorsorge unter Einbeziehung der Elektrohypersensiblen (EHS) • Einrichtung von neutralen „TÜV“-Organisationen zur Errichtung, Überwachung und Betrieb von Basisstationen • Minimierung der Gefahren nach dem ALARA-Prinzip (As Low As Reasonably Achievable (englisch für: so niedrig wie vernünftigerweise erreichbar)) • Aufklärung der Bevölkerung (Nutzer, Ärzte, Behörden, Multiplikatoren wie Lehrer usw. ) über die vielfältigen Risiken und wie man diese durch eigenes Verhalten reduzieren kann Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 25 © LIMES 2012
Machbarer Übergang vom gefährlichen ‚heute‘ zum strahlungsarmen ‚morgen‘ Politische und wirtschaftliche Aktivitäten Betrieb neue Netzstruktur Kommunale Konzepte / Aufbau neue Struktur Technikfolgenabschätzung / Studien / Aufbau TüV (Betriebsüberwachung) Moratorien für TETRA+LTE / Entwicklung / Umbauvorbereitungen Optimierung u. Betrieb der heutigen Struktur Zeit /Jahre 1 Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 2 3 4 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 26 © LIMES 2012
Das Leben in der neuen MK-Welt Wie fast überall: es gibt ein gesellschaftlich akzeptiertes Restrisiko – aber nicht mehr! Nach Umbau, wenn also: • die wichtigsten Forderungen realisiert worden sind • die Nachwehen der Übergangsphase abgeklungen sind ist weiterhin zu beachten • Trotz allem Rücksicht nehmen auf Elektrosensible • Immer Beachtung der Empfangsfeldstärke und ggfl. suchen eines besseren Standortes • Weiterhin keine Häufung von aktiven Geräten (zeitliche Entzerrung sicherstellen. ) • Wo immer möglich, versuchen Sie alle zukünftigen „Smart“-Services über das Festnetz zu nutzen. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Dieser Umbau kostet viel Geld, aber das sollte/ muss unsere Gesundheit und die unserer Kinder wert sein ! Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 27 © LIMES 2012
Viel mehr zum Thema „Elektrosmog durch mobile Kommunikation“ finden Sie hier: Websites: e. Mail-Newsdienste bestellen bei: • www. diagnose-funk. org • diagnose-funk [aktuell@diagnose -funk. org] • www. der-mast-muss-weg. de • www. bfs. de • www. kinder-und-handys. de • www. limes-nrw. de/kontakt. htm • [bismarckinitiative@online. de] • www. mobilfunkstudien. org • http: //www. elektrosmog news. de/ • www. limes-nrw. de • star. mail@online. de • www. kompetenzinitiative. de • www. buergerwelle. de • www. elektrosmoginfo. de Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 28 © LIMES 2012
Nachfolgende Folien sind als Vertiefung / Ergänzung gedacht. Sie sind noch nicht sortiert. Viele sind Kopien von Meldungen Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 29 © LIMES 2012
Erläuterungen zur Präsentation Diese Foliensammlung dient zwei Aufgaben: 1. Vorträge zu halten, aber auch 2. um Ihnen nach Download aus unserer Website ein Selbststudium zu ermöglichen (!!! wegen der Animationen bitte nur im Präsentationsmodus benutzen). Die angebotenen Informationen zeigen auf ca. 100 Folien sehr viele verschiedene Aspekte, wobei man teilweise ein gutes technisches Verständnis braucht. Um in solchen Fällen eine Überforderung der Lesers zu verhindern, wenn es z. B. um Zahlen, die Technik oder Risikobetrachtungen geht, werden alle Aspekte auf zwei Ebenen - Überblick (leicht verständlich) - Details. dargestellt. Um diese zwei-Ebenen-Struktur für das Lesen gut handhabbar zu halten, wurde folgende Navigationshilfe eingebaut: mehr In der Fußzeile vieler Folien befinden sich 1 -3 Schaltflächen: Die Fläche führt Sie in die Detailebene und der Button bringt Sie zur oberen Ebene zurück. Der Button bringt Sie sofort um eine Folie zurück und zur nächsten Folie vor. ! Achtung: Sie sollten alle Folien, die sich nach der „Ende“-Folie befinden, nicht in Zahl und Reihenfolge verändern, damit diese Navigation erhalten bleibt. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 30 © LIMES 2012
Räumliche Lösungsanteile dieser neuen Struktur (1) Indoor: Mobile Kommunikation [MK] im Haus / in der Privatsphäre Zur Zentrale via Richtfunk-Antenne bei Inselbetrieb Vermittlungsstelle / Unterverteiler Multimedia Verteilungshardware • Jeder Raum wird mit Glasfaser versorgt • als Glasfaserendpunkt ist eine Mini-Sende/Empfangsstation installiert • Nur ab da zum Nutzer werden die letzten Meter drahtlos überbrückt, dabei liegt die max. Strahlung unter der Vorsorgegrenze • Kein Nachbar, kein Hausinneres wird von MKNutzern zwangsbestrahlt Zeichenerklärung: = Repeater / Minibasisstation Keine EMF, weil nur Festnetz T Glasfaser Zur Zentrale via Glasfaser Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Heutige Telefon-Kupferkabel Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 31 © LIMES 2012
Räumliche Lösungsanteile dieser neuen Struktur (2) Outdoor: MK im öffentlichen Raum und bei schneller Bewegung Heutige Sendeantenne große Entfernung/ geringe Leistung • Der öffentliche Raum ist mit Miniempfangs-stationen / Repeatern + Glasfaserkabel versorgt (Abstand ca. 50 - 200 m) • Übergang von heutigen Sendemasten auf kleinzellige Mini-Sende-Empfangsstationen ist der Startzeitpunkt der neuen kommu-nalen Infrastruktur • Auch hier werden nur die letzten Meter drahtlos überbrückt und die max. Strahlung liegt ebenfalls unter dem Vorsorgegrenzwert Multimediahardware T Vermittlungsstelle / Unterverteiler Glasfaser Zur Zentrale Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Empfangseinrichtungen für geringe Distanzen Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 32 © LIMES 2012
Aufklärungsziele: Risiko-+Nutzungskompetenz schulen Kinder Schulungsmaßnahme Handy+WLAN Zur Nutzung In der Schule Jugendliche Erwachsene Mobiles Internet Mobile Kommunikation Nur Handy in der Schule VHS / IZMF - In der Schule VHS / IZMF Physikalische Grundlagen + Gefahren begreifen In der Schule VHS / In der Schule Biologische + technische Versuche demonstrieren + durchführen lassen In der Schule VHS / In der Schule MK-Führerschein / Nutzungskompetenz erwerben In der Schule VHS Technische Grundlagen schulen Nutzungsverbot (solange MK 1. 0): Total - nur in Gefahrensituationen - Nutzungsminimierung (so lange MK 1. 0): Nur in Ausnahme + Gefahr - Verbote: Tabu-Zonen Clusterbildung, Klassenraum, Schulhof, Kinderzimmer, ÖPNV Klassenräume, ÖPNV - Gebote: Empfangskontrolle, Vorrang für Festnetz, Dauer, Rücksicht auf ES Gesetze Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 VHS / In der Schule MK-Führerschein (Muss) Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Femto-Zellen Keine EMF > Vorsorgewert Folie: 33 © LIMES 2012
Der flächendeckende Aufbau heutiger Mobilfunknetze Flächendeckende überlappende Funknetze: 2 -40 km Durchmesser • GSM • UMTS • LTE 4 fach, weil: t-mobile, O², E-Plus, Vodaphone • TETRA • Wi. MAX • Wi. Fi • Freifunk 100 – 2000 m Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 34 © LIMES 2012
Technische Nutzung des Frequenzspektrum VLC Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 35 © LIMES 2012
Indoor-Versorgung durch Femto-Zellen Access Points Quelle: www. femtoforum. org Stand 2008 to another location entirely. Basisstation zur Outdoor. Versorgung durch reduzierte Sendeleistung Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 36 © LIMES 2012
Forschungsaussagen I 1. 5 Forschungsempfehlungen (Abschlussbericht mini. Watt II, 2008) Die durchgeführten Untersuchungen zeigen viel versprechende Ansätze eine deutliche Senkung der Exposition zu erreichen. Im Bereich der Netzstruktur und Endgeräte wird für die schon seit längerer Zeit betriebenen Rundfunk- und Mobilfunknetze nach Abschluss des Vorhabens derzeit kein weiter gehender Forschungsbedarf gesehen. Zunächst sollten sich die weiteren Forschungsaktivitäten auf die im persönlichen Bereich immens zunehmenden Funkanwendungen konzentrieren. Insbesondere die durch neuartige Femtozellen aufkommende zusätzliche Exposition im häuslichen Bereich, sowie deren Beeinflussbarkeit sollten baldmöglichst und vorrangig betrachtet werden. 3. 1. 6 Zusammenfassung (Abschlussbericht mini. Watt II, 2008) Die Untersuchungen zeigen, dass insbesondere bei WLAN-Anwendungen ein enormes Potential zur Senkung der Exposition vorhanden ist. Der Hauptgrund hierfür ist, dass für derartige Plug-and-Play Produkte, wie sie im Heimbereich in der Regel eingesetzt werden, Techniken sowie Sendeleistungen verwendet werden, die eine hohe Verbindungssicherheit bei geringem Aufwand erlauben. Dies führt insbesondere dazu, dass die verwendeten Sendeleistungen oftmals deutlich größer sind als aufgrund der jeweiligen Gegebenheiten notwendig. Mobilfunk- und Rundfunknetze werden hingegen speziell für die zu versorgenden Gebiete ausgelegt, so dass in diesem Fall eine ausschließliche Reduktion der abgestrahlten Leistung zu erheblichen Versorgungslücken führen würde. Der Einsatz von MIMO-Systemen sowie der Aufbau einer für die Exposition günstige Netzstruktur (kleine Zellen bei vielen Nutzern, hybride DVB-H/UMTS-Netze bei entsprechender Nachfrage nach hochratigen Diensten) kann aber auch hier noch zu deutlichen Expositionsreduktionen führen. Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 37 © LIMES 2012
Forschungsaussagen II Worüber wird in Mini. Watt II geforscht und geschrieben? • Es wird nur über Immissionswertebereiche gesprochen, die sich unterhalb der gesetzl. Grenzwerte der 26. BIm. Sch. V befinden. Es werden ernsthaft mehrere Zehnerpotenzen Immissionsreduktion versprochen. Warum wohl, wenn keine Notwendigkeit vorliegen würde? • Vermutung: Man will - ähnlich wie bei anderen Großproblemen – bei aufkeimender Wahrheit gewappnet sein und sofort Lösungen anbieten können, wenn irgendwann die Studienlage und epidemiologische Untersuchungen feststellen, dass es doch große Schäden gibt. 3. 1. 6 Zusammenfassung Crestfaktor (Verhältnis von Spitzen- zu Mittelwert) • GSM / DECT / TETRA / EDGE haben einen Crestfaktor zwischen 15 und 20 db =1: 13 -100 • UMTS / DVB-T / LTE / WLAN haben einen Crestfaktor zwischen 10 und 15 db =1: 13 -20 Einem hohen Crestfaktor 1. wird mehr Schädigungspotenzial zugeschrieben als niedrigem Crestfaktor, wegen harter Nadeln 2. Werden aber auch mehr unbekannte, vielleicht wirksame Frequenzanteile (Furier. Analyse) zugeschrieben Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 38 © LIMES 2012
Eigenschaften von LTE Aussagen der Bundesnetzagentur zu LTE • http: //emf 2. bundesnetzagentur. de/pdf/LTE-BNetz. A. pdf • Wie auch bei GSM und UMTS wird die persönliche Exposition des LTE-Nutzers vom Endgerät dominiert werden. Aufgrund der im Standard vorgegebenen, maximalen Sendeleistung von 200 m. W am Antennenausgang sind für ein Inverkehrbringen entsprechender Endgeräte SAR-Messungen zwingend notwendig. Es ist davon auszugehen, dass durch das Endgerät wesentlich höhere Grenzwertausschöpfungen verursacht werden als durch die Basisstationen. Es bleibt entsprechenden SAR-Messungen vorbehalten, die konkreten Immissionen zu ermitteln und mit denen anderer Technologien zu vergleichen. • Die neue LTE 4 G-Technologie bedeutet, dass diese oben erklärten Login- und Logout-Verfahren im Grunde genommen wegfallen. Das LTE 4 G Handy und die anderen Endgeräte sind ganzzeitig mit dem Internet verbunden. Eine Ein- und Auswahl fällt damit praktisch ganz weg. Das heißt z. B. , Videotelefonie und eine unbegrenzte Kommunikation ist damit dauerhaft orts- und zeitungebunden möglich. Ein durchgeführter Ortswechsel hat keine Auswirkung auf die Verbindung oder die Qualität der Videotelefonie. Die Kommunikation wird in absoluter Echtzeit und in bester HD-Qualität angeboten Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 39 © LIMES 2012
Eigenschaften von LTE Das Aufbauschema des Mobilfunksignals wird durch den Ausbau der sogenannten „Third Generation“, manche sprechen auch von der sogenannten UMTS-Generation, direkt zur „Fourth Generation“, der sogenannten vierten Generation, konkret beeinflusst. Allerdings muss das Aufbauschema des Signals der LTE-Generation nicht verändert werden, insbesondere nicht durch die neue Technologie und Generation. Das wiederum bedeutet, dass die bereits bestehende Infrastruktur ebenfalls nicht mehr neu entwickelt und aufgestellt werden muss. Vielmehr muss diese nur übernommen und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Gegebenenfalls muss sie mancherorts weiter ausgebaut, allerdings nicht mehr von Anfang neu aufgebaut werden. Das bedeutet, die Struktur, die derzeit besteht und vorhanden ist, muss um die technische Komponente erweitert werden, die im LTEBereich noch fehlt und dringend benötigt wird. Die LTE- Technologie wird entsprechend sukzessive erweitert und ausgebaut. Die Architektur, die vorhanden ist, bestehend aus Funkmasten und eventuell weiteren Bestandteilen, kommt zum Einsatz. Gleichzeitig wird diese Technologie entsprechend verfeinert und weiter ausgebaut. Neue, wichtige Komponenten werden an die bestehenden Funkmasten angebracht, danach werden diese in das LTE-System integriert. So kommt es zur Weiterentwicklung der Infrastruktur des 3 G-Standards zum 4 G-Standard Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 40 © LIMES 2012
Wer beachtet den dringenden Gesundheitshinweis der Handy- und Smartphone Produzenten ? Quelle: Nutzer-Anleitung i. Phone 4, Seite 3 Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 41 © LIMES 2012
Energieveränderungen im Kopf durch EMF-Bestrahlung, die nicht auf Erwärmung zurückzuführen ist ! Das Wi-Fi-Signal: 1, 5 Meter vom Wi-Fi-Access- Point entfernt; elektrische Felder von 0, 49 V/m = 1 m. W/qm (2, 4 GHz) Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 42 © LIMES 2012
Das Vorsorgeprinzip wird karikiert – warum? Das Vorsorgeprinzip „Das Vorsorgeprinzip kommt in Fällen zum Tragen, in denen die wissenschaftlichen Beweise nicht ausreichen, keine eindeutigen Schlüsse zulassen oder unklar sind, in denen jedoch aufgrund einer vorläufigen wissenschaftlichen Risikobewertung begründeter Anlaß zu der Besorgnis besteht, daß die möglicherweise gefährlichen Folgen für die Umwelt und die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen mit dem von der EU angestrebten hohen Schutzniveau unvereinbar sein könnten. “ Alle 14 bisher publizierten Interphone-Einzelstudien ergaben, dass die Nutzung eines Mobiltelefons während weniger als 10 Jahren den Benutzer vor einem Hirntumor schützt. (Wie sagte doch Professor Armstrong, als er das Ergebnis seiner australischen Interphone. Studie, die ebenfalls einen Schutz vor Hirntumor ergeben hatte, kommentierte: „Das zeigt Ihnen sogleich, dass da etwas faul ist, dass es da ein Problem gibt. “) (LIMES-Kommentar: lesen Sie bitte die Studien- und –refenzliste mit weit über 100 peerreviewten und replizierten Studien, die das Gegenteil belegen. siehe: http: //www. info. diagnosefunk. org/dokumentationen/index. php Vers. 4. 1. 2 10. 2. 2012 Gerrit Krause • www. limes-nrw. de • info@limes-nrw. de Folie: 43 © LIMES 2012
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