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Anti-Gewalt-Projekt in der Schule Gewalt ist keine Lösung! Autoren: Aljona Tokareva Natalia Borisova Daria Anti-Gewalt-Projekt in der Schule Gewalt ist keine Lösung! Autoren: Aljona Tokareva Natalia Borisova Daria Belskich 4. Studienjahr Fachrichtung: Englisch/Deutsch Institut für Philologie Staatliche Pädagogische Semenow-Tjan-Schanskij. Universität zu Lipezk

Das Anti-Gewalt-Projekt wurde im „Förderungszentrum für begabte Schüler „Strategija“ und im Gymnasium № 12 Das Anti-Gewalt-Projekt wurde im „Förderungszentrum für begabte Schüler „Strategija“ und im Gymnasium № 12 mit den Schülern der Klassen 7 -8 abgewickelt. Da die Schüler aus verschiedenen Schulen das Förderungszentrum „Strategija“ besuchen, haben sie in ihren Schulen Umfragen gemacht und Resultate des Projekts vorgestellt. So haben sich am Projekt das Gymnasium № 64, das Gymnasium № 66, die Schule № 47, die Schule № 20 und die Schule № 72 beteiligt. Aktualität des Projekts: - Konfrontation mit Gewalt in der Schule - Fremdenhass und Glaubenshass - Intoleranz zu den Schülern mit besonderem Äußeren und Benehmen - schlechtere Leistungen und psychologische Probleme als Folgen des unfreundlichen Klimas - wachsende Suizidrate unter den Schülern in Russland - Einfluss von rechtsextremen Ideen auf intolerante Schüler

Ziele des Projekts: Bildungsziele: - den Wortschatz zum Thema „Gewalt“ zu erweitern; - Sprachfertigkeiten Ziele des Projekts: Bildungsziele: - den Wortschatz zum Thema „Gewalt“ zu erweitern; - Sprachfertigkeiten zu entwickeln; Erziehungsziele: - Wissen über Risiken mit Konflikten und Gewalt zu vermitteln; - Bewusstsein dafür zu stärken, dass „anders/fremd sein“ in der Zeit der Globalisierung, Arbeitsmigration, Massentourismus und Flüchtlingsströme zum Alltag gehören; - auf Strategie im Umgang mit Konfliktlinien aufmerksam zu machen und zusammen zu erarbeiten; - Toleranz gegenüber allen Menschen zu üben; Entwicklungsfördernde Ziele: Fertigkeiten wie Arbeit mit Texten, Textinterpretation, Durchführung von Meinungsumfragen mit Hilfe von Fragebogen, Bilderbeschreibung, Szeneninszenierung und Präsentation vor der Klasse zu schulen.

Etappen 1. Einstieg Schritt 1 Um ins Thema „Gewalt“ einzusteigen, haben die Schüler das Etappen 1. Einstieg Schritt 1 Um ins Thema „Gewalt“ einzusteigen, haben die Schüler das „Außenseiterlied“ aus dem Musical "Lichtblicke" von Wilfried Röhrig gehört und den Text rekonstruiert. Das Lied passt dazu sehr gut und ist ein Anstoß zum Sprechen. https: //www. youtube. com/watch? v=9 eu. Ec. Ghahm. I

Refrain: Ich bin ein Außenseiter, ein Möchtegern, eine Randfigur von einem fremden ------, ich Refrain: Ich bin ein Außenseiter, ein Möchtegern, eine Randfigur von einem fremden ------, ich bin ein Mauerblümchen, unscheinbar und brav, ein Loser, ein schwarzes ------- (oh jaah) ein Loser, ein schwarzes -------. Part 1: Ohne weiße Wolle wirst du ausgestoßen, ohne weiße Wolle wirst du bloßgestellt man ------ auf dich - so gehts in dieser Welt ohne weiße Wolle wirst du abgestempelt, ohne weiße Wolle bist du außen vor. Man ------ dich nicht, da mach ich mir nichts vor. (Refrain) Part 2: Mit schwarzer Wolle wirst du übergangen, mit schwarzer Wolle wirst du aussortiert. Man will dich nicht, das hab ich längst ------. Mit schwarzer Wolle mag dich niemand leiden, mit schwarzer Wolle ------- man dich ab. man ------- dich und du kriegst gar nichts ab. (Refrain) Part 3: Manchmal tut es weh am Rand zu ------, manchmal tut es weh mit anzusehen, dass andere ---- sind, dass andere größer sind und dir vieles nicht gelingt, manchmal tut es weh und lähmt wie -------, manchmal tut es weh als Nummer Zwei, oder Nummer Fünf, vielleicht auch Nummer Acht, wenn dir keine Sonne -------.

Schritt 2. Aufgaben zum Songtext: 1. Welche Assoziationen haben Sie mit dem Wort „Außenseiter“? Schritt 2. Aufgaben zum Songtext: 1. Welche Assoziationen haben Sie mit dem Wort „Außenseiter“? keine Freunde Außenseiter immer allein verstimmt 2. Wie nennt sich Außenseiter noch im Refrain? Warum? Wie verstehen Sie die Bedeutung dieser Wörter? 3. Wie geht man mit einem Außenseiter gewöhnlich um? ●Er wird ausgestoßen. ● ………………. . 4. Beschreiben Sie seinen seelischen Zustand: ● Es tut weh …………… 5. Besprechen Sie zu zweit, welche Schüler zu Außenseitern werden. Warum passiert es? ● ein rothaariger Junge ● ……………. . 6. Gibt es in Ihrer Klasse/Schule Außenseiter, die gemobbt werden? Erzählen Sie darüber. Mobbing oder Mobben bedeutet andere Menschen, ständig bzw. regelmäßig, zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Cyber-Mobbing, auch Internet. Mobbing, Cyber-Bullying sind verschiedene Formen der Belästigung anderer Menschen über das Internet, auch mittels Mobiltelefone. Unter Bullying versteht man zielgerichtete Gewalt, die regelmäßig und über einen längeren Zeitraum passiert.

2. Erörterung Schritt 1 Um zum Thema „Gewalt“ sprechen zu können, ist es nötig, 2. Erörterung Schritt 1 Um zum Thema „Gewalt“ sprechen zu können, ist es nötig, den aktuellen Wortschatz zu erweitern. Dazu wurden Wörter und Wendungen in einer lexikalischen Tabelle zusammengefasst und geübt. GEWALT Wie? Wo? im Krieg im Gefängnis auf der Straße (Terroranschlag, Überfall) in der Schule zu Hause Warum? Aus welchen Gründen? aus Aggressivität ………………… stoßen schlagen verprügeln drohen (Dat) beleidigen ignorieren auslachen erniedrigen schimpfen auf (Akk) manipulieren erpressen mobben verspotten schikanieren töten gegen wen? schüchterne schwache anders aussehende Menschen

Schritt 2 Es wurden Bilder und Fotos mit typischen Szenen von Mobbing und Bullying Schritt 2 Es wurden Bilder und Fotos mit typischen Szenen von Mobbing und Bullying in der Schule im Internet von Schülern ausgesucht und in kleinen Gruppen interpretiert. Es wurden auch Hypothesen zu möglichen Ursachen genannt, typische Ursachen wurden zusammengefasst.

Schritt 3 Einige Schüler haben Pantomime gespielt und Standbilder gezeigt, die anderen haben erraten, Schritt 3 Einige Schüler haben Pantomime gespielt und Standbilder gezeigt, die anderen haben erraten, was für Situationen dargestellt waren. Situation 1: Einige Schüler/Schülerinnen stehen zusammen und reden über einen anderen, der abseits steht. Situation 2: Zwei Schüler/Schülerinnen prügeln sich, und alle anderen stehen herum. Situation 3: Einige Schülerinnen/Schüler stehen zusammen. Ein anderer steht abseits und wird nicht beachtet.

Situation 4: Einige Schülerinnen/Schüler stehen zusammen und lachen einen anderen Schüler aus. Situation 5: Situation 4: Einige Schülerinnen/Schüler stehen zusammen und lachen einen anderen Schüler aus. Situation 5: Ein Schülerin/Schüler steht an der Wand und alle anderen Schülerinnen/Schüler schubsen und beschimpfen sie/ihn. Situation 6: Eine Schülerin/Schüler geht an einer Gruppe von Schülern vorbei. Diese beschimpfen ihn und zeigen mit dem Finger!

Schritt 4 Zu Hause haben die Schüler Dialoge zu Konfliktsituationen geschrieben und dann im Schritt 4 Zu Hause haben die Schüler Dialoge zu Konfliktsituationen geschrieben und dann im Unterricht inszeniert. - Weißt du, du tanzt so schlecht, du Dialog 2 Dialog 1 musst nicht tanzen! - Ich? ? ? Ich tanze viel besser als du! Ich: Warum hänselt ihr Sonja? - Quatsch! Dazu bist noch absolut Meine Freundinnen: Aber ihre roten Haare sind so ungewöhnlich. Ich finde es unmusikalisch! - Du bist meine Freundin, aber du lächerlich! kritisierst mich immer. So geht es nicht! Ich: Wirklich? Ja, sie ist die einzige mit - Warum denn? Ich bin deine Freundin roten Haaren in unserer Klasse. Aber da und muss dir alles ehrlich sagen! ist nicht zu lachen! Ich finde es schön, , , Zum Beispiel, du bist faul und ich habe Meine Freundinnen: Schön? ? ? Spinnst bessere Noten. du? - Du beleidigst mich! Jeder Mensch hat Ich: Ich finde es blöd über Menschen zu Nachteile. Die Freundin muss es lachen, weil sie anders sind. verstehen!!! Meine Freundinnen: Du bist selber - Nein, das ist keine Beleidigung! blöd! - Doch! Ich: Und ihr seid so arrogant und achtet - Nein! die Menschen nicht. - Doch! Meine Freundinnen: Egal… - Du bist unerträglich! Ich: Egal? ? ? Ihr beleidigt und erniedrigt - Und du bist stur und prahlerisch! Sonja! Denkt an ihre Gefühle! - Dummkopf! Meine Freundinnen: Wozu? Sie ist - Prahlerin! doch keine Freundin von uns. Ich: Ach so. Ich möchte dann lieber auch - Ab heute sind wir keine Freundinnen mehr!!! rote Haare haben und mit Sonja befreundet sein. Dann ist sie nicht allein. - Egal!!!

Dialog 3 Ich: Hallo! Ich habe dir vor drei Tagen mein Regelheft gegeben. Wo Dialog 3 Ich: Hallo! Ich habe dir vor drei Tagen mein Regelheft gegeben. Wo ist es? Freundin: Hör mal! Ich kann es nicht finden. Ich habe wohl dein Heft verloren. Ich: Du musst besser suchen! Ich will mein Heft zurückbekommen!!! Fr-in: Was kann ich tun? Ich habe alles Mögliche gemacht! Ich: Es ist mir egal! Freundin: Sei nicht böse! Entschuldig mich! Es war zufällig! Ich: Und was soll ich jetzt machen? Fr-in: Ich leihe das Regelheft bei Mascha und wir werden alle Regeln zusammen abschreiben. Ich: Na gut. Machen wir so! Ich hoffe, wir verlieren Maschas Heft nicht! Dialog 4 -Hallo, endlich haben wir uns getroffen! -Hallo! Wie geht es dir? -Super, und dir? -Auch gut. -Spielen wir heute Fußball? -Ich kann nicht. Ich werde Fußball mit Anton spielen. -Aber wir wollten doch zusammen spielen! -Na und? Mit dir ist es nicht so interessant, Anton spielt besser. -Was sagst du denn? Früher warst du anders. Ist es alles wegen Anton? -Es ist nicht wichtig! Ich will mit ihm spielen. Er ist cool und hat einen teuren Ball. -Ich habe so was von dir nicht erwartet! -Ich verstehe nicht, warum du dich beleidigt fühlst! Du kannst mit Pawel spielen. - Wirklich? Wir waren Freunde! Du hast mich verraten!.

Schritt 5 Die Schüler haben Meinungsumfragen mit Hilfe von Fragebogen in ihrer Schule unter Schritt 5 Die Schüler haben Meinungsumfragen mit Hilfe von Fragebogen in ihrer Schule unter den Mitschülern geführt, um die üblichen Gewaltformen (Boykott, Spott usw. ) und Reaktionen auf die Gewalt festzustellen. 134 Schüler der 7 -8 Klassen in verschiedenen Klassen wurden zu Probanden. Die Resultate wurden in der Gruppe präsentiert und als Grafik zusammengefasst und verglichen. Weiter stellen die Schüler die Grafiken in ihren Klassen vor. Vorher hat man gelernt Grafiken zu beschreiben.

Die Schule № 12 1 1 Wie meinen Sie, wo Welche Art von körperlicher Die Schule № 12 1 1 Wie meinen Sie, wo Welche Art von körperlicher Gewalt konfrontieren die Leute mit sehen Sie in Ihrer Schule? Gewalt am meisten? Wie meinen Sie, wo konfrontieren die Leute mit Gewalt am meisten? ? 3 15 auf der Straße 8 11 in 6 12 Verkehrsmitteln 10 man prügelt man macht die Sachen kaputt man stellt ein Bein 17 oft 1 ja 14 13 6 7 selten 6 nie Ihr Freund hat Sie verraten. Sie: niemandem 8 13 10 5 Sie sehen, dass stärkere Jungen einen schwächeren beleidigen. Sie: Ich rufe die Lehrer. 14 12 selten Wem können Sie über Gewalt erzählen? Ich versuche ihn zu unterstützen und schließe Freundschaft mit ihm. Ich mache auch mit. 3 oft 9 Es geht mich nicht an. Ich unternehme nichts. 11 10 man erfindet beleidigende Spitznamen man schreit und erniedrigt 10 Wie oft konfrontieren Sie mit Gewalt/Mobbing von Ihren Mitschülern? nie 7 In Ihrer Klasse gibt es einen Neuen von einer anderen Nationalität. Er wird von anderen gehänselt und ignoriert. Was machen Sie? 5 man macht sich lustig 5 man tut weh Wie oft konfrontieren Sie mit Druck von Lehrern? nein 18 4 man schubst Halten Sie Gewalt für ein akutes Problem in der Schule? 3 man ignoriert 1 man schmeißt die Sachen in der Schule man erpresst und bedroht man mobbt; Welche Art von verbaler Gewalt sehen Sie in Ihrer Schule? Ich versuche klarzumachen, woran es liegt, aber werde nicht rächen. dem Psychologen 0 2 den Schülern 10 Ein Mitschüler, der Ihnen einmal nicht geholfen hat, bittet Sie um die Hilfe. Sie: Ich helfe nicht, denn er hat mir nicht geholfen. 6 ch mische mich ein und versuche zu erklären, dass es falsch ist, so was zu machen Ich werde mich nicht einmischen den Freunden 9 7 13 Es ist kein Problem, ihm zu helfen den Eltern

Auswertung des Fragebogens man prügelt Welche Art von körperlicher Gewalt Wie meinen Sie, wo Auswertung des Fragebogens man prügelt Welche Art von körperlicher Gewalt Wie meinen Sie, wo sehen Sie in Ihrer Schule? konfrontieren die Leute mit Gewalt am meisten? Wie meinen Sie, wo konfrontieren die Leute 28 mit Gewalt amauf der Straße meisten? ? 67 27 2 42 in 32 40 Verkehrsmitteln. . . 39 13 man macht die Sachen kaputt man stellt ein Bein 51 17 24 33 In Ihrer Klasse gibt es einen Neuen von einer anderen Nationalität. Er wird von anderen gehänselt und ignoriert. Was machen Sie? 23 40 nie 33 40 40 Ich versuche ihn zu unterstützen und schließe Freundschaft mit ihm. Sie sehen, dass stärkere Jungen einen schwächeren beleidigen. Sie: Ich rufe die Lehrer. 33 ch mische mich ein und versuche zu erklären, dass es falsch ist, so was zu machen Ich werde mich nicht einmischen oft selten nie man erfindet beleidigende Spitznamen Ihr Freund hat Sie verraten. Sie: 5 19 16 man macht sich lustig 14 49 Wie oft konfrontieren Sie mit Gewalt/Mobbing von Ihren Mitschülern? selten 56 Es geht mich nicht an. Ich unternehme nichts. 46 50 oft 10 man ignoriert 55 ja man tut weh man erpresst und bedroht 21 nein 65 Wie oft konfrontieren Sie mit Druck von Lehrern? man mobbt; 13 22 man schmeißt die Sachen in der Schule Welche Art von verbaler Gewalt sehen Sie in Ihrer Schule? Halten Sie Gewalt für ein akutes Problem in der Schule? Wem können Sie über Gewalt erzählen? Ich versuche klarzumachen, woran es liegt, aber werde nicht rächen. niemandem 29 32 den Freunden 8 8 dem Psychologen 47 den Schülern den Eltern Ein Mitschüler, der Ihnen einmal nicht geholfen hat, bittet Sie um die Hilfe. Sie: Ich helfe nicht, denn er hat mir nicht geholfen. 16 26 53 Es ist kein Problem, ihm zu helfen Doch ich würde ihm helfen.

Schlussfolgerung Schritt 1 Die Schüler haben die Fragen der Jugendlichen, die verschiedene Gewaltformen erlebt Schlussfolgerung Schritt 1 Die Schüler haben die Fragen der Jugendlichen, die verschiedene Gewaltformen erlebt haben, an Psychologen gelesen. Sie haben sich in die Rolle eines Psychologen versetzt und Tipps zur Lösung des Problems gegeben. Die Tipps wurden schließlich in Form einer „ Anleitung zum Sichersein“ formuliert. Dadurch versetzen sich die Schüler in die Lage von betroffenen Personen, und denken über Lösungen der Probleme nach.

Wir haben also mit unserem Anti-Gewalt-Projekt versucht, Kinder auf die Probleme in der Kommunikation Wir haben also mit unserem Anti-Gewalt-Projekt versucht, Kinder auf die Probleme in der Kommunikation aufmerksam zu machen und konstruktive Lösungsstrategien in Konfliktsituationen zu finden helfen. Die Schüler haben bestimmt was Nützliches gelernt, und wir hoffen, sie sind toleranter geworden und können Gewalt ablehnen. Die Schüler haben lebhaft diskutiert, zahlreiche Beispiele aus dem Schulleben angeführt und kreative Aufgaben mit Interesse gemacht. Die Kinder waren ja so daran interessiert, dass wir bei ihnen unsere Inspiration geschöpft haben und wir haben auch unsererseits gelernt, Da Szenen spielen und Pantomime besonders gefallen haben, sind wir zur Idee gekommen, unser Projekt mit einem Hörspiel zu beenden. Daran arbeiten wir noch zurzeit, die Schüler schreiben zusammen eine Geschichte, die aufgenommen wird.

Sowohl die Kinder als auch wir hatten viel Spaß am Projekt bekommen und unsere Sowohl die Kinder als auch wir hatten viel Spaß am Projekt bekommen und unsere Inszenierungen, Auftritte, Präsentationen, Dialoge und Diskussionen waren echt spannend. Wir meinen, wir konnten unsere Ideen durchsetzen, und hoffen, dass das Projekt den Kindern geholfen hat, nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch zu verstehen, dass die Gewalt keine richtige Lösung ist.