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1. Grenzen setzen Leben in der Selbstverantwortung vor Gott
Grenzen als Schutzraum ü Territoriale Grenzen ü Technische Grenzen ü Persönliche Grenzen 4. Mose 34, 2 Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach S diesen Grenzen … 1. Samuel 24, 7 David wies seine Männer zurecht und erlaubte ihnen nicht, sich an Saul zu vergreifen. Als Saul die Höhle wieder verließ, um seinen Weg fortzusetzen, Respektierte Grenzen tragen zu einem friedlichen Miteinander bei.
Grenzen schaffen erkennbare Strukturen 4. Mose 2 1 Und Der Herr sagte zu Mose und Aaron: 2 » Die Israeliten sollen ihr Lager in gehöriger Entfernung rings um das Heilige Zelt aufschlagen. Jeder von ihnen hat seinen Platz unter dem Feldzeichen seiner Heeresabteilung und beim Zeichen seiner Sippe. « S 3 Auf der Ostseite bekam die Abteilung unter dem Feldzeichen Judas ihr Lager, drei Stämme mit ihren Oberhäuptern. . . 1. Korinther 14, 33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens Individuelle Freiheit kann nie grenzenlos sein, sonst kommt es zu Chaos und Zank.
Grenzen klären Zuständigkeiten 4. Mose 3 17 Und dies waren die Söhne Levis mit Namen: Gerschon, Kehat und Merari. 25 Und die Söhne Gerschons sollen an S 31 der Stiftshütte in Obhut nehmen die Wohnung und das Zelt und seine Decken und den Vorhang in der Tür der Stiftshütte … Die Söhne Kehats sollen in Obhut nehmen die Lade, den Tisch, den Leuchter, die Altäre und alle Geräte des Heiligtums … 36 Und das Amt der Söhne Meraris soll sein, in Obhut zu nehmen die Bretter und Riegel und Säulen und Füße der Wohnung … Klare Zuordnungen von Kompetenzen sind die besten Voraussetzungen für ein reibungsloses Miteinander.
Ich setze persönliche Grenzen schaffen Schutzräume Sie sind individuell abhängig von Gardinen: eine freundlich gestaltete Sichtgrenze ü der Prägung des Gewissens ü Erfahrungen ü Wertvorstellungen Jeder Mensch bleibt für sich selbst in der Verantwortung vor Gott. Sprüche 1, 10 Mein Sohn, wenn Sünder dich verführen wollen, dann gib der Versuchung nicht nach! Schraubschlüssel mit einem definierten Anzugsmoment
Ich setze persönliche Grenzen Wer sich von Erwartungen bestimmen lässt, kommt vom Ziel ab Markus 1, 36 -39 35 Und am Morgen, noch vor Tage, stand er auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete dort. 36 Simon aber und die bei ihm waren, S eilten ihm nach. 37 Und als sie ihn fanden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich. 38 Und er sprach zu ihnen: Lasst uns anderswohin gehen, in die nächsten Städte, dass ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Beim Festlegen von Prioritäten ist es gut, durch ein Gebet Gott mit einzubeziehen.
Zum Austausch Welche hilfreiche Struktur nimmst du in deinem privaten oder beruflichen Umfeld als hilfreich wahr? Wodurch wird eine bisher geltende Ordnung zur starren Festlegung?
Reflektion nach dem Austausch Ordnungen verlieren ihren Sinn, wenn sie inhaltlich ausgehöhlt sind oder nur noch überholte Gewohnheiten kultivieren. ü Wandel der Stellung von Frauen in der Gesellschaft ü Verändertes Freizeitverhalten ü Überprüfen der persönlichen Werteordnungen Christen sind herausgefordert bleibende geistliche Ordnungen von sich wandelnden kulturellen zu unterscheiden. Gehörschutz? Wir sind bisher stets ohne ausgekommen.
Erwartungen nicht entsprechen Psalm 1 1 Wie beneidenswert glücklich ist der, § der nicht auf den Rat von Gottlosen hört, § der sich an Sündern kein Beispiel nimmt § und nicht mit Spöttern S zusammensitzt, 2 sondern Lust hat an der Weisung Jahwes und über sein Wort Tag und Nacht sinnt! Wer sein Gewissen an biblischen Werten festmacht, wird auch im Beruf christlich ticken.
Zielorientiert, aber nicht unflexibel! 26 Er entgegnete: „Es ist nicht recht, Matthäus 15, 21 -27 den Kindern das Brot wegzunehmen 22 Da kam eine kanaanäische Frau und es den Haushunden aus dem Gebiet und rief: vorzuwerfen. " „Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen 27 „Das ist wahr, Herr", erwiderte sie, mit mir! Meine Tochter wird von einem „aber die Hündchen unter dem Tisch bösen Geist furchtbar gequält. " dürfen doch die Brotkrumen fressen, 23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. die ihre Herren fallen lassen. " 28 Da sagte Jesus zu ihr: „Frau, dein Schließlich drängten ihn seine Jünger: S „Fertige sie doch ab, denn sie schreit Vertrauen ist groß! Was du willst, soll dauernd hinter uns her!" geschehen!" Von diesem Augenblick 24 Er entgegnete: an war ihre Tochter gesund. „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. " 25 Da kam die Frau näher und warf sich vor Jesus nieder. „Herr", sagte sie, „hilf mir!" Flexibilität bezeichnet die Anpassungsfähigkeit an wechselnde Umstände
Grenzen neu festlegen 1. Petrus 4 3 Es ist schlimm genug, dass ihr früher getan habt, was die Menschen ohne Gott von euch wollten. In hemmungsloser Gier habt ihr euch mit ihnen zusammen Ausschweifungen hingegeben, ihr habt euch betrunken, habt an wüsten Fress- und Saufgelagen teilgenommen und wart S in einem abscheulichen Götzendienst gefangen. 4 Eure früheren Freunde sind jetzt natürlich befremdet, dass ihr euch nicht mehr in diesen Strudel der Leidenschaften hineinreißen lasst, und beschimpfen euch deswegen. Es braucht den Mut und den Willen zur Abgrenzung – zum schlechten Einfluss von Menschen, vor allem aber zu lange eingeübten eigenen Gewohnheiten, die Gott nicht ehren.
Grenzen aufzeigen Eine schmerzhafte Klärung ist besser als ein nicht ausgesprochener unterschwelliger Machtkampf. Johannes 2 3 Während des Festes ging der Wein aus. Da sagte die Mutter Jesu zu ihrem Sohn: » Sie haben keinen Wein S mehr! « 4 Jesus erwiderte: » Ist es deine Sache, liebe Frau, mir zu sagen, was ich zu tun habe? Meine Zeit ist noch nicht gekommen. « Erwartungen, die innerhalb einer Beziehung nicht deutlich ausgesprochen werden, können zu Missverständnissen führen.
Grenzen benennen Wir müssen wissen, was wir wollen „Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss, und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll – und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, S was er eigentlich will. So kommt es denn, dass er entweder nur will, was die anderen tun … oder aber er tut nur, was die anderen wollen. “ Viktor E. Frankl: „Der Wille zum Sinn“
Zum Austausch Welche Grenze setzt du im Hinblick auf deine ü berufliche Verfügbarkeit ü ehrenamtliche Tätigkeit ü familiären Verpflichtungen ? S Warum fällt es dir schwer / nicht schwer, „nein“ zu sagen?
2. Mit Grenzen leben Die Realität annehmen und nutzen
Lernen, die neue Realität zu bejahen Durch den Tod meiner Frau ü fehlt mir der ermutigende und korrigierende Spiegel ihrer Person ü werden meine persönlichen Defizite nicht mehr durch das „Wir“ unserer ergänzenden Persönlichkeitsanteile ausgeglichen ü fehlt meinem Verlangen nach Nähe und Sexualität die Erfüllung
Lernen, die neue Realität zu bejahen Sind Menschen wie Samuel Koch ü Opfer eines blinden Schicksals ü Eiskalt von einem blöden Zufall erwischt worden ? Gottes Souveränität reicht hinein in unsere Schwierigkeiten. Wir sind weder einem unpersönlichen Schicksal noch Menschen, die uns Böses antun, ausgeliefert. Für alle, die sich im Vertrauen auf Gott üben, gilt: ü dennoch geborgen ü dennoch geliebt Zeitschrift: Lydia 04/2011
Lernen, die Realität zu bejahen Jesaja 45, 7 Ich bin es, der Licht und Dunkelheit macht, der Frieden gibt und Unheil schafft. Ich, Jahwe, bin es, der das alles tut. In der Konsequenz heißt das, Abschied zu nehmen von den eigenen Vorstellungen über „den lieben Gott“. Nick Vujicic kam ohne Arme und Beine zur Welt.
Ich will lernen, mich zu bejahen Wenn wir beginnen, uns als Original aus Gottes Hand zu begreifen, entdecken wir seine Absichten mit uns. Er liebt mich und will mich gebrauchen mit ü ü meinem unterkühlten Temperament meiner mittelmäßigen Intelligenz meinem stinknormalen Aussehen meinem wenig aufregenden sozialen Stand ü meinen durchaus überschaubaren Befähigungen
Gott rechnet mit deinen Begrenzungen Matthäus 25, 14 -15 14 Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; 15 dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort. 21/22 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, …, du bist über wenigem treu gewesen … Der Unterschied bei den Banknoten besteht darin, welcher Wert der papierdünnen Baumwolle aufgeprägt wurde.
Zum Austausch Wie wirkt es sich aus, wenn du dich überforderst? 1. Könige 19 3 Da packte Elija die Angst und er lief um sein Leben. Als er nach Beerscheba kam, das zu Juda gehört, ließ er seinen Diener dort zurück 4 und ging eine Tagereise weit in die Wüste hinein. Dann setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich zu sterben. „Jetzt ist es genug, Jahwe!", sagte er. „Nimm mein Leben von mir! Ich bin auch nicht besser als meine Väter. "
Reflektion nach dem Austausch 4. Mose 11 11 Er [Mose] sagte zu Jahwe: „Warum behandelst du deinen Diener so schlecht und womit habe ich es verdient, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst? … 15 Wenn du aber weiter so mit mir umgehen willst, dann töte mich lieber, wenn du mir gnädig bist, damit ich mein Unglück nicht länger ansehen muss. " Am Ende der eigenen Kräfte steht die Chance zu einem Neuanfang. Nicht: „Weiter so!“ Sondern: „Ich habe begriffen …“
3. Grenzen überwinden Drei Phasen des Neuwerdens Der Auszug aus Ägypten Alte Grenzen gelten nicht mehr Der Weg durch die Wüste Einnahme des zugesagten Landes zurück stehenbleiben weitergehen Den Neubeginn wagen
Erste Phase: Vertrautes zurücklassen ü Es schmerzt, wenn wir zurück lassen müssen, was wir gern festhalten würden. ü Vertrautes loszulassen verunsichert und ängstigt uns. ü Das Unausweichliche zu ignorieren heißt, unvorbereitet in die Krise zu geraten. Psalm 90, 12 Lass uns erkennen, [dass in diesem Leben nichts für immer Bestand hat] wie kurz unser Leben ist, damit wir zur Einsicht kommen!
Zweite Phase: Neues willentlich anstreben ü Wenn wir in Bitterkeit, Schuldgefühle und Trauer stehen bleiben, werden wir nicht von ihnen loskommen. ü Neues anzustreben heißt, im Wagnis des Unbekannten Gottes Führung zu erleben. ü Zeitliche und ewige Perspektiven lassen uns nach vorn schauen, ohne das Alte auszuklammern. Römer 8, 18 Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir jetzt erleiden, nichts ist, verglichen mit der Herrlichkeit, die wir einmal erfahren werden
Überraschungen erleben Epheser 1, 19 -20 Ihr sollt begreifen, wie überwältigend groß die Kraft ist, mit der er an uns, den Glaubenden, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, mit der er an Christus gewirkt hat, als er ihn vom Tod auferweckte und in der himmlischen Welt an seine rechte Seite setzte.
Neue Möglichkeiten nutzen ü Gottes Beistand erweitert unsere natürlichen Begrenzungen um die von Gott geschenkten Befähigungen. ü Gefragt ist nicht länger, was wir können oder für möglich halten, sondern ob wir Gottes Möglichkeiten Raum geben. 2. Petrus 1, 3 In seiner göttlichen Macht hat er uns alles geschenkt, was wir zu einem Leben in liebevoller Ehrfurcht vor Gott brauchen.
Grenzen überwinden 1. Wie hast du erlebt, dass Gott dich über deine persönlichen Grenzen hinaus für eine spezielle Situation oder für eine Aufgabe befähigt hat? 2. Nutzt die Zeit, um gemeinsam für den Reichtum zu danken, den S Gott in uns hineinlegt.
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