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Geld verdienen im Web Innovative e. Strategien für Verlage Vortrag Geld verdienen im Web Innovative e. Strategien für Verlage Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 1

Vorstellung z Ehrhardt F. Heinold, seit 1995 Geschäftsführer der Unternehmensberatung Heinold, Spiller & Partner Vorstellung z Ehrhardt F. Heinold, seit 1995 Geschäftsführer der Unternehmensberatung Heinold, Spiller & Partner z Branchen-Schwerpunkte: Medien, besonders Verlage (Zeitung, Zeitschrift, Buch, EP) z Persönlicher Arbeitsschwerpunkt: Neue Medien, Knowledge Management, Lernendes Unternehmen z Aktuell begleitende Beratung bei Internetprojekten von Verlagen (E-Commerce, Portale, Marktplätze) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 2

Veröffentlichungen z Bei Heinold, Spiller & Partner sind bisher drei Studie erschienen: y Veröffentlichungen z Bei Heinold, Spiller & Partner sind bisher drei Studie erschienen: y "Verlage Online" (1997) y "Fachzeitschriften Online" (1998) y "Medienneutrales Publizieren" (1999, in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein) é Studie "Fachinformationsmanagement in Unternehmen" ist für 2000 geplant (in Zusammenarbeit mit der DGI) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 3

1. Geld verdienen im Web? Eine Vision mit Hindernissen Vortrag 1. Geld verdienen im Web? Eine Vision mit Hindernissen Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 4

Alptraum Neue Medien z Alptraum Neue Medien z "Geld verdienen im Web": Davon träumen die Verleger, wenn ihnen ihre EP-Abteilungen den Businessplan für einen anspruchsvollen Webauftritt vorlegen: y Software / Programmierung / Design y Personalplanung (Contentmanager, Webmaster, Marketingleiter, Customer Care. . . ) y Workflow / Geschäftsprozesse: Überarbeitung der bestehenden Arbeitsabläufe y Marketingkosten (bei Internet-Start-ups oft über 50%) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 5

Content is King y Und schließlich: Die Contents, von denen man dachte, sie wären Content is King y Und schließlich: Die Contents, von denen man dachte, sie wären schon vorhanden. . . y Aber da begann die grosse Suche nach den Daten. Vieles liegt in Setzereien (und gehörte diesen), anderes war verstreut auf den DTP-PCs als XPress. Datei. Glücklich, wer über strukturierte Daten (z. B. mit SGML) verfügt. y Bilder lagen gar nicht digital oder nur als Feindaten vor, natürlich nicht in einer zentralen Datenbank. y Und dann: Sind die vorhandenen Contents überhaupt geeignet für eine Website? Und wenn ja, sind sie verkaufbar? Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 6

Die Vision z Am Anfang gab es die grosse Verlockung: Verlage als (vermeintliche) Rechteinhaber Die Vision z Am Anfang gab es die grosse Verlockung: Verlage als (vermeintliche) Rechteinhaber von wertvollen Contents (Texte, Bilder, Audio, Video) planten unter dem Motto "Content is King" mit den Neuen Medien eine Zweitverwertung bestehender Substanzen. z Schon die CD-ROM hat so nicht funktioniert: Buchinhalte als 1: 1 -Abbild auf einer Silberscheibe konnten nicht als Hochpreisprodukte abgesetzt werden. Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 7

Trend: On demand z Die Ware Information wird immer mehr in flexiblen Einheiten nachgefragt Trend: On demand z Die Ware Information wird immer mehr in flexiblen Einheiten nachgefragt werden: y Just-in-time: Genau dann, wenn ich Sie brauche. y Just-in-case: Aber nur dann, wenn ich sie brauche. z Informationsbroking wird immer mehr zunehmen. z Abo- und Vorratsmodelle werden schwieriger Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 8

Wettbewerb z Durch das Internet entsteht neuer Wettbewerb: y Kleine, aber innovative Verlage, Firmen, Wettbewerb z Durch das Internet entsteht neuer Wettbewerb: y Kleine, aber innovative Verlage, Firmen, z. B. aus der internet-technischen Richtung (z. B. seite 1. de: Tageszeitung im Internet der web. de-Firma, amazon. de, heimwerker. de als Baumarkt-Anbieter) y Institutionen (z. B. Hochschulen) y Plattformen (z. b. psychologie. de) y Firmen ("Marken werden zu Medien", Beispiele: Dr. Oetker, Milka, Höchst, SAP-Kundenmagazin www. mymag. com) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 9

2. Website-Modelle- und Strategien Viele Wege führen zu einer sinnvollen Web-Strategie Vortrag 2. Website-Modelle- und Strategien Viele Wege führen zu einer sinnvollen Web-Strategie Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 10

Markenfrage z Viele Verlage / Firmen treten unter ihrem Verlagsnamen im Netz auf - Markenfrage z Viele Verlage / Firmen treten unter ihrem Verlagsnamen im Netz auf - macht das Sinn? z Folgenden Fragen müssen beantwortet werden: y Ist der Verlag als Marke stark genug (beck. de, guj. de)? y Welches sind die Markenprodukte des Hauses, die beim (End)Kunden bekannt sind (kress. de)? y Oder macht es mehr Sinn, das Thema zu besetzen (kunststoffweb. de, akne. de)? Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 11

Website-Modelle: Firma z Firma/Verlag. de: Allgemeine Eingangsseite, die dann auf die verschiedenen Angebote verweist. Website-Modelle: Firma z Firma/Verlag. de: Allgemeine Eingangsseite, die dann auf die verschiedenen Angebote verweist. z Beispiele: beck. de, luchterhand. de, haufe. de ê Vorteile: einheitliches Branding, alle Produkte aus einer Hand ê Nachteile: Produkte oft bekannter, ein Angebot für verschiedene Zielgruppen Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 12

Website-Modelle: Zeitschrift z Zeitschriftentitel. de: Verschiedenste Angebote unter dem Titel des Printobjektes. z Beispiele: Website-Modelle: Zeitschrift z Zeitschriftentitel. de: Verschiedenste Angebote unter dem Titel des Printobjektes. z Beispiele: kress online, dvz online, computerwoche ê Vorteile: Marke bleibt erhalten, einheitlicher Auftritt von Print und Web möglich ê Nachteile: keine, allerdings muß die Website mehr als ein "Platzhalter" sein Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 13

Website-Modelle: Produkt z Produkt. de: Das Produkt als Marke ist so stark, daß eine Website-Modelle: Produkt z Produkt. de: Das Produkt als Marke ist so stark, daß eine eigene Website lohnt. z Beispiele: steuer-office. de (Haufe), Wer-liefertwas ê Vorteile: Marke bleibt erhalten, einheitlicher Auftritt von Print und Web möglich ê Nachteile: bei sauberer Markenpolitik ("Dachmarke") keine außer, daß die Website mehr als ein "Platzhalter" sein muß Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 14

Website-Modelle: Thema / Zielgruppe z Themengebiet. de: Alles zu einem Thema, aber nur von Website-Modelle: Thema / Zielgruppe z Themengebiet. de: Alles zu einem Thema, aber nur von einem Verlag z Beispiele: industrienet. de, steuernetz. de ê Vorteile: Scheinbar unabhängig vom Produkt oder Produzenten, neutrale Plattform, genaue Zielgruppenansprache, Community ê Nachteil: Kein Branding, Kunde merkt, daß nur eine Firma dahintersteckt Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 15

Website-Modelle: Website-Modelle: "Plattform" / Portal z Themengebiet. de: Alles zu einem Thema, aber von mehreren Anbietern z Beispiele: baunetz. de, Bildung Online (b-o. de), kunststoffweb. de ê Vorteile: Scheinbar unabhängig vom Produkt oder Produzenten, neutrale Plattform, genaue Zielgruppenansprache, Community, Commerce ê Nachteile: Branding nur Dachmarke, kleinere Partner werden verschluckt; Koordinierungsaufwand; nur selten Vollständigkeit Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 16

Portale: Die drei Portale: Die drei "Hohen C" Portale bieten den Kunden eine umfassende Dienstleistung und zielen auf eine intensive Kundenbindung! Die drei Grundelemente von Portalseiten Commerce Content Community Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 17

Portale: Die Chancen z Portale sind momentan Portale: Die Chancen z Portale sind momentan "in". z Viele Verlage begnügen sich mit einer Internet. Abbildung ihres Verlages. z Es gibt viele Ausgangspunkte für Portale: Verlage, Zeitschriften, Themen, Zielgruppen. z Wer jetzt schon eine Zielgruppe anspricht, hat noch einen Vorteil (wie z. B. Fachverlage). Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 18

Paradigmenwandel durch Portale bringen einen Wandel der Perspektive mit sich: Um sie zu realisieren, Paradigmenwandel durch Portale bringen einen Wandel der Perspektive mit sich: Um sie zu realisieren, z muss der Kunde in den Mittelpunkt gerückt werden, z geht es nicht mehr nur um Content, sondern um eine umfassende Dienstleistung, z muss verlagsübergreifend gedacht werden (Kooperationen bis hin zu gemeinsamen Firmen, Beispiel Kinderportal: EM-TV, Otto Versand, My. Toys). Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 19

Portal-Ziel Personalisierung z Das Web ermöglicht eine viel stärkere Personalisierung. z Portal-Ziel Personalisierung z Das Web ermöglicht eine viel stärkere Personalisierung. z "My. Firma": Individualisierte Website mit gewählten Contents. z Indivduell zusammengestellte Informationsprodukte wie z. B. Newslines (auch als Print-on. Demand). z. . . die One-to-One-Vision Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 20

Portale als Portale als "Customer Web" z Customer bzw. Business Webs sind Kooperationen von Unternehmen, die gemeinsame Systemprodukte erstellen (Bau. Netz). z Der "Shaper" kontrolliert die zentralen Einheiten, vor allem aber den Zugang zu den Usern. z Die "Adapter" bringen ihre Komplementärleistungen ein. Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 21

Locked-In-Modell z Ziel des Portals ist, den Kunden so an sich zu binden, dass Locked-In-Modell z Ziel des Portals ist, den Kunden so an sich zu binden, dass er nur noch mit großen Aufwand den Anbieter wechseln kann (Lock-In-Effekt). z Dazu tragen bei: y Umfassendes Angebot y Auf den indivudllen Nutzen abgestimmt (One-to-One) y Qualität (Content, Technologie) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 22

Vermarktungs-Modell: Intranet z Intranets entwickeln sich zu dem Kommunikations- und Informationsmedium in Firmen. Wie Vermarktungs-Modell: Intranet z Intranets entwickeln sich zu dem Kommunikations- und Informationsmedium in Firmen. Wie könnte der Beitrag von Fachverlagen für Intranets aussehen? z Vorteile: Exklusive Informationen speziell für Großkunden; Zukunftsmodell z Nachteile: Keine Businessmodelle verfügbar; großer Entwicklungsaufwand (siehe Weka-Debis -Joint-Venture); noch kleiner Markt Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 23

Website-Modelle z Es kann also sinnvoll sein, mehrere Websites zu betreiben: z Verlag. de: Website-Modelle z Es kann also sinnvoll sein, mehrere Websites zu betreiben: z Verlag. de: Dachmarke z Zeitschrift(en). de: Produktergänzung z Produkt. de: Produktergänzung z Thema. de: Neues Produkt / Angebot, das nicht direkt auf Print basiert Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 24

3. Business-Modelle Oder: Wie kann man damit Geld verdienen? Vortrag 3. Business-Modelle Oder: Wie kann man damit Geld verdienen? Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 25

Web-Erlöse im Verlagsbereich E-Commerce Werbeumsätze Contentverkauf Web-Erlösformen Voraussetzungen Web-Service Erlöse Kundendaten Marktführerschaft Kooperationspartner VC Web-Erlöse im Verlagsbereich E-Commerce Werbeumsätze Contentverkauf Web-Erlösformen Voraussetzungen Web-Service Erlöse Kundendaten Marktführerschaft Kooperationspartner VC / Börsenkapital Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 26

Erlösquellen: E-Commerce z. E-Commerce in jeder Form: Bestellungen via Netz von Büchern, Zeitschriftenabonnements (Beispiel: Erlösquellen: E-Commerce z. E-Commerce in jeder Form: Bestellungen via Netz von Büchern, Zeitschriftenabonnements (Beispiel: dva mit der Deutschen Bauzeitung), Bestellung einzelner Artikel oder Aufsätze oder. . . , z. B. Beuth mit Normen. z. Sonderform ist hier der Aufbau eines branchenbezogenen Online-Bookstores, wie z. B. der IDG Bookstore mit Büchern aus verschiedenen Verlagen. Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 27

Erlösquellen: Contentverkauf z. Bezahlte Einträge in Datenbanken, vorwiegend bei Zeitschriften (Produkte), Beispiel: seminarwelt. de. Erlösquellen: Contentverkauf z. Bezahlte Einträge in Datenbanken, vorwiegend bei Zeitschriften (Produkte), Beispiel: seminarwelt. de. z. Bezahlte Abrufe von Inhalten, Beispiele: Premiumdienste beim Bau. Netz (entweder pro Abruf DM 5 oder als Jahresabo für DM 800), Hightext, Genios. z. Geschlossenes Angebot, dass nur per bezahltem Account einsehbar ist, Beispiel: Multimedica (Bertelsmann / Springer-Joint-Venture). Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 28

Erlösquellen: Contentverkauf z Content-Verkauf an andere Websites (z. B. Horizont News) z Sonderform als Erlösquellen: Contentverkauf z Content-Verkauf an andere Websites (z. B. Horizont News) z Sonderform als eigenes Businessmodell: Contentpartner für Marktplatz Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 29

Erlösquellen: Content-Verkauf z Viele Anbieter hoff(t)en auf Erlöse aus dem direkten Verkauf von Informationen. Erlösquellen: Content-Verkauf z Viele Anbieter hoff(t)en auf Erlöse aus dem direkten Verkauf von Informationen. z Das funktioniert auch bei den Pionieren nur in sehr bescheidenem Ausmaß (Baunetz, Deutscher Fachverlag, Xipolis). z Geschlossene Websites versus Traffic. z Oft ist Content "nur" ein Marketingtool, der für Traffic und Kundenbindung sorgt. Umsätze bringen: Werbung, E-Commerce (Beispiel: Encyclopaedica Brittanica). Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 30

Business-Modelle: Werbeumsätze z. Anzeigen: Banner, Buttons, Unterbrecher z. Minisites, d. h. für einen Kunden Business-Modelle: Werbeumsätze z. Anzeigen: Banner, Buttons, Unterbrecher z. Minisites, d. h. für einen Kunden eingerichtete Site innerhalb des eigenen Angebotes (z. B. KIOnline) z. Bezahlte Links z. Sponsoring ("Wird Ihnen präsentiert von. . . ") Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 31

Business-Modelle: Webdienstleistungen z z z Internet-Zugang (Bau. Netz) Hosting, Providing Erstellung von Websites Produktpäsentations- Business-Modelle: Webdienstleistungen z z z Internet-Zugang (Bau. Netz) Hosting, Providing Erstellung von Websites Produktpäsentations- und Shop-Mietsystem Webpromotion / Vermarktung Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 32

Business-Modelle: Marketingeffekte Es gibt auch sinnvolle Modelle, die keine direkten Erlöse im Netz erzielen: Business-Modelle: Marketingeffekte Es gibt auch sinnvolle Modelle, die keine direkten Erlöse im Netz erzielen: z Online stützt die Printauflage durch Verjüngung der Marke (z. B. kress, Die Welt, Falken-Bücher) z Online verkauft Print durch kostenloses Update für Kunden (Encarta) z Online verkauft Printabos, weil nur diese einen Zugriff auf bestimmte Bereiche erhalten (z. B. Kunststoff. Web) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 33

Business-Modelle: Marketingeffekte z Business-Modelle: Marketingeffekte z "Follow the Free": Online verkauft Print durch kostenlose Preview z Online sorgt für einen verbesserten Kundenservice durch Anfrageformulare, Auskunftsmöglichkeiten, "Convenience to buy" z Beschaffung von qualifizierten Adressen durch kostenfreien, aber anmeldepflichtigen Zugang. z Einstieg / Optimierung des One-to-one. Marketing durch Kundenprofile (Profiling) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 34

Ansätze im Überblick z Marketing: Produktwerbung, optional mit E-Commerce z Web-Publishing: Das Web als Ansätze im Überblick z Marketing: Produktwerbung, optional mit E-Commerce z Web-Publishing: Das Web als Trägermedium für das Publishing z Portal: Einstiegsseite mit Content, Commerce, Community, vor allem aber Such- und Orientierungshilfen z Marktplatz: E-Commerce z Community-Organizer (Geocities) Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 35

4. Fazit: Drei Kernfragen für eine erfolgreiche Vermarktung z Welche Angebote (Contents, Commerce, Community) 4. Fazit: Drei Kernfragen für eine erfolgreiche Vermarktung z Welche Angebote (Contents, Commerce, Community) "zwingen" meine Kunden so oft wie möglich auf meine Website? Was wird erwartet? z Wie unterscheidet sich mein Angebot von anderen? Oder: Warum muß der User gerade zu mir? z Welches Marketing brauche ich, oder: Bin ich präsent und aggressiv genug im Markt? Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 36

Strategische Kernfragen z Welche Wertschöpfung erbringen wir heute für unsere Kunden? z Wie wird Strategische Kernfragen z Welche Wertschöpfung erbringen wir heute für unsere Kunden? z Wie wird diese Wertschöpfung morgen aussehen (müssen)? z Wer könnte diese Dienstleistung noch erbringen ("zero gravity companies": Schnell frißt langsam bzw. groß kauft schnell)? Beispiel: Wissenschaftler werden Publisher. Wer noch? Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 37

Die Netzwerk-Ökonomie Geld verdienen im Web? z Ja, aber nicht ohne é é é Die Netzwerk-Ökonomie Geld verdienen im Web? z Ja, aber nicht ohne é é é Mut und Power, etwas Neues auszuprobieren Zielvorgaben und strategische Überlegungen Businessplan Ausreichende Finanzierung Verständnis für Internet-Ökonomie ("Grow fast. Business", "Follow the Free", Kundenbelohnung. . . ) é Qualifizierte Mitarbeiter Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 38

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ehrhardt F. Heinold Spiller & Partner Unternehmensberatung Gmb. H Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ehrhardt F. Heinold Spiller & Partner Unternehmensberatung Gmb. H BDU Behringstraße 28 a, 22765 Hamburg Telefon: 040/3986620, Fax: 040/398662 -32 Email: [email protected] de, Internet: www. ctg. germany. de Vortrag "Geld verdienen im Web" am 2. 5. 2000 in Frankfurt auf der Infobase © Ehrhardt F. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung Seite 39