Скачать презентацию De minimis Beihilfen an Unternehmen im Agrarerzeugnissektor VO EG Nr Скачать презентацию De minimis Beihilfen an Unternehmen im Agrarerzeugnissektor VO EG Nr

59db3bbcbb5c68c316453cc00b811a3b.ppt

  • Количество слайдов: 25

De–minimis–Beihilfen an Unternehmen im Agrarerzeugnissektor (VO (EG) Nr. 1535/2007) Infoveranstaltung am 08. 07. 2008 De–minimis–Beihilfen an Unternehmen im Agrarerzeugnissektor (VO (EG) Nr. 1535/2007) Infoveranstaltung am 08. 07. 2008 / 24. 07. 2008 Katharina Delius, Regierungspräsidium Freiburg i. Br. , 17. Februar 2004

Inhalt 1. Begriff der Beihilfe 2. Wer ist betroffen? 3. „De-minimis“ 4. „Bestimmte Bedingungen“ Inhalt 1. Begriff der Beihilfe 2. Wer ist betroffen? 3. „De-minimis“ 4. „Bestimmte Bedingungen“ für die Gewährung von De-minimis. Beihilfen 5. Was kann im Rahmen von De-minimis gefördert werden? 6. Beispiele 7. Fazit RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

1. Begriff der Beihilfe Eine Beihilfe i. S. des EU - Rechts ist eine. 1. Begriff der Beihilfe Eine Beihilfe i. S. des EU - Rechts ist eine. . . • Geldleistung ohne marktübliche Gegenleistung z. B. Steillagenförderung, Investitionszuschuss, Besamungskostenzuschuss, Übernahme Kosten Berufsgenossenschaft • Sachleistung z. B. Düngermittelabgabe • Maßnahme zur Vermeidung von üblichen Kosten z. B. Befreiung von üblichen Steuern, marktunübliche Übertragung von Grundstücken/Gebäuden, marktunübliche Dienstleistung, Übernahme Bürgschaft RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Staatliche Beihilfen (auch Beihilfen von Gebietskörperschaften) Nach Artikel 87 EG-Vertrag gibt es folgende Möglichkeiten Staatliche Beihilfen (auch Beihilfen von Gebietskörperschaften) Nach Artikel 87 EG-Vertrag gibt es folgende Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Beihilfen mit dem Gemeinsamen Markt: • (1) Beihilfen sind mit dem Gemeinsamen Markt unvereinbar (2) Beihilfen sind mit dem Gemeinsamen Markt vereinbar (3) Beihilfen können mit dem Gemeinsamen Markt als vereinbar angesehen werden. Nach Artikel 87 überprüft die Kommission mit den Mitgliedstaaten fortlaufend die in den Mitgliedstaaten bestehenden Beihilferegelungen. Dies geschieht durch Notifizierung (=Meldung an die Kommission vor der Einführung einer Beihilfe) = Notifizierungsverfahren, Art. 88 EG-Vertrag) • • RPF, Referat 32 Beihilfe im Sinne des Art. 87 EG-Vertrag begünstigt nur bestimmte Unternehmen/Produktionszweige d. h. : Bau eines Weges ist z. B. keine Beihilfe, da auch von nichtlandwirtschaftlichen Unternehmen nutzbar De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

2. Wer ist betroffen? • Unternehmen des Agrarerzeugnissektors (nicht Unternehmen, die ausschließlich verarbeiten und 2. Wer ist betroffen? • Unternehmen des Agrarerzeugnissektors (nicht Unternehmen, die ausschließlich verarbeiten und vermarkten) Definition Unternehmen: jede wirtschaftlich tätig werdende Einheit z. B. Landwirte z. B. Verein zur Förderung des Streuobstes, der Saft erzeugt und diesen kostenlos an seine Mitglieder abgibt nicht: z. B. Pächter/Eigentümer von Streuobstbäumen, der den Ertrag (Saft) ausschließlich für sich selbst verwendet RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

3. „De-minimis“ • Die EU-Kommission sieht Agrarbeihilfen mit „geringfügigen Beträgen“ unter „bestimmten Bedingungen“ als 3. „De-minimis“ • Die EU-Kommission sieht Agrarbeihilfen mit „geringfügigen Beträgen“ unter „bestimmten Bedingungen“ als mit dem Gemeinsamen Markt vereinbar an • d. h. für diese ist kein besonderes Notifizierungsverfahren erforderlich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

„Geringfügige Beträge“ • max. Beihilfebetrag: 7. 500 € • je Unternehmen • in 3 „Geringfügige Beträge“ • max. Beihilfebetrag: 7. 500 € • je Unternehmen • in 3 Steuerjahren (Kalenderjahre, fließender Zeitraum) RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

4. „Bestimmte Bedingungen“ A) Dem Mitgliedstaat zugeteilter Plafond (Kumulierter Höchstbetrag) darf nicht überschritten werden. 4. „Bestimmte Bedingungen“ A) Dem Mitgliedstaat zugeteilter Plafond (Kumulierter Höchstbetrag) darf nicht überschritten werden. B) Der Höchstbetrag für den einzelnen Empfänger darf nicht überschritten werden. C) Bestimmte Beihilfen sind ausgeschlossen. D) Bestimmte Verwaltungsschritte sind einzuhalten. RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

A) Plafond für 3 Jahre • Deutschland: 297, 84 Mio € • Baden-Württemberg: d. A) Plafond für 3 Jahre • Deutschland: 297, 84 Mio € • Baden-Württemberg: d. h. pro Jahr: 22, 38 Mio € 7, 46 Mio € Plafond muss auf die einzelnen Landkreise/Gemeinden aufgeteilt werden RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

B) Höchstbetrag • 7. 500, - € in 3 Steuerjahren entscheidend für die Zuordnung B) Höchstbetrag • 7. 500, - € in 3 Steuerjahren entscheidend für die Zuordnung zum Steuerjahr ist das Datum des Bewilligungsbescheides • ACHTUNG: es gibt noch weitere De-minimis-Beihilfen außerhalb des Agrarerzeugnissektors, die hiervon nicht berührt sind (gewerbliche De-minimis) • ACHTUNG: Wenn der Höchstbetrag durch die Gewährung der "neuen" Beihilfe überschritten wird, darf diese insgesamt nicht gewährt werden! Beispiel: Landwirt hat 2008 und 2009 6. 000, - € erhalten, soll 2010 für eine Maßnahme nach dem Förderprogramm 3. 000, - € erhalten Folge: die 3. 000, - € dürfen insgesamt nicht gewährt werden RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

C) Ausgeschlossene Beihilfen Nicht als De-minimis-Beihilfen gewährt werden dürfen Beihilfen. . . • deren C) Ausgeschlossene Beihilfen Nicht als De-minimis-Beihilfen gewährt werden dürfen Beihilfen. . . • deren Höhe sich nach dem Preis oder Menge vermarkteter Erzeugnisse richtet z. B. Beihilfe je kg erzeugten Käse, Zuschuss zur Verminderung der Schlachtgebühren • die von der bevorzugten Verwendung heimischer Erzeugnisse gegenüber Importwaren abhängig gemacht werden • für exportbezogene Tätigkeiten, d. h. Beihilfen, die unmittelbar mit den ausgeführten Mengen, dem Aufbau und dem Betrieb eines Vertriebsnetzes oder anderen laufenden Ausgaben einer Exporttätigkeit in Zusammenhang stehen • an Unternehmen in Schwierigkeiten RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

D) Verwaltungsverfahrensbedingungen Mitgliedstaat hat sicherzustellen, dass weder Gesamtplafond noch der Höchstbetrag je Empfänger überschritten D) Verwaltungsverfahrensbedingungen Mitgliedstaat hat sicherzustellen, dass weder Gesamtplafond noch der Höchstbetrag je Empfänger überschritten wird MLR muss entsprechende Einzelkontingente an zuwendungsgewährende Stellen zuteilen d. h. MLR benötigt Info über geplante Beihilfesummen Zuwendungsgeber hat vor der Beihilfegewährung an Empfänger mitzuteilen a) den Betrag und b) dass es sich um eine De-minimis-Beihilfe handelt, Eine De-minimis-Beihilfe liegt nur vor, wenn dem Empfänger auch mitgeteilt wird, dass es sich um eine D. -m. -B. handelt! Zuwendungsempfänger hat dem Zuw. geber (schriftl. oder in elektron. Form ) jede D. -m. -B. mitzuteilen, die er in diesem und den beiden vorangegangenen Jahren erhalten hat Beihilfegewährung (Aufbewahrungspflicht!) Meldung über gewährte Beihilfen/geplante Beihilfen an MLR RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Verwaltungsverfahren • es gibt keine Rechts- und Formvorgaben für kommunale Programme • De-minimis-Beihilferegelungen müssen Verwaltungsverfahren • es gibt keine Rechts- und Formvorgaben für kommunale Programme • De-minimis-Beihilferegelungen müssen schriftlich vorliegen • Aufzeichnungen über De-minimis-Beihilferegelungen sind ab dem Zeitpunkt, zu dem letztmals eine entsprechende Beihilfe gewährt wurde, 10 Jahre lang aufzubewahren RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

5. Was kann im Rahmen von „De-minimis“ gefördert werden? (1) • Grundsätzlich alles, was 5. Was kann im Rahmen von „De-minimis“ gefördert werden? (1) • Grundsätzlich alles, was nicht ausgeschlossen ist! • Fördertatbestände, die nicht Gegenstand eines staatlichen Förderprogramms sind bzw. von diesem explizit ausgeschlossen sind RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

5. Was kann im Rahmen von „De-minimis“ gefördert werden? (2) • Fördertatbestände, die bereits 5. Was kann im Rahmen von „De-minimis“ gefördert werden? (2) • Fördertatbestände, die bereits Gegenstand eines nationalen Förderprogramms sind: kein Kumulierungsverbot, ABER: die von der EU z. B. in der ELER-VO (Grundlage für den MEPL Baden-Württemberg: u. a. MEKA, AZL, LPR, Agrarinvestitionsförderung AFP) festgelegten Höchstsätze dürfen nicht überschritten werden, falls der Betrieb für diesen Fördergegenstand bereits gefördert wird RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Kumulierungsproblematik Was ist zu prüfen? Handelt es sich um dieselben förderbaren Aufwendungen? wenn ja: Kumulierungsproblematik Was ist zu prüfen? Handelt es sich um dieselben förderbaren Aufwendungen? wenn ja: MEKA oder AZL beantragt? - wird auf der Fläche oder Teilfläche oder LPR Höchstbetrag beachten - ELER-Maßnahme beantragt? Höchstbetrag nicht relevant wenn nein: RPF, Referat 32 AZL oder wird auf der Fläche keine - egal ob auf der Fläche MEKA oder De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. LPR beantragt Februar

Beispiele (1) A) Landwirt pflegt eine Fläche der Kommune und erhält Mähgeld in Höhe Beispiele (1) A) Landwirt pflegt eine Fläche der Kommune und erhält Mähgeld in Höhe von 300, - €/ha keine Beihilfe, da Gegenleistung aber: wenn Landwirt nicht die Verfügungsgewalt über die Fläche hat, kann er keine EBP / MEKA / AZL beantragen B) Gemeinde beauftragt Landwirt, eine Fläche der Kommune zu mähen und zahlt 2. 000, - € ( nach Maschinenringsätzen wären 300, - € angemessen ) Beihilfe, da marktunübliche Leistung, über De-minimis möglich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

6. Beispiele (2) • Förderung der Verpflichtung von rinderhaltenden Betrieben, mindestens 4 Monate im 6. Beispiele (2) • Förderung der Verpflichtung von rinderhaltenden Betrieben, mindestens 4 Monate im Jahr zu weiden: keine Förderung in einem Förderprogramm Förderung über De-Minimis bis zu 2. 500, - € pro Jahr möglich (7. 500, - € in 3 Jahren) • "Ausgleichszulage"/Steillagenprogramm für Betriebe, die aufgrund ihrer geringen Betriebsgröße ausgeschlossen sind, z. B. Betriebe unter 3 ha in der AZL oder Betriebe, die in MEKA den 250 € Mindestauszahlungsbetrag nicht erreichen Förderung über De-Minimis möglich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

6. Beispiele (3) Landwirt erhält von der Kommune 500, - € für die Pflege 6. Beispiele (3) Landwirt erhält von der Kommune 500, - € für die Pflege (den Schnitt) von Streuobstbäumen auf eigenen / von ihm gepachteten Flächen • ja ja Beihilfe ? über De-minimis möglich ? keine Kumulierung mit MEKA“Streuobstförderung, da bei von Streuobstflächen folgende Auflagen durch die Förderung ausgeglichen werden: MEKA-Erhalt - Erhalt von typischen Streuobstbeständen (Bestände mit i. d. R. einer Bestandsdichte von bis zu 100 Bäumen je ha mit deutlich ausgeprägtem Stamm und deutlich ausgeprägter Krone mit einer Stammhöhe von i. d. R. mehr als 1, 40 m) - RPF, Referat 32 Verpflichtende Bewirtschaftung bzw. Pflege zwischen den Bäumen De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Beispiele (4) Förderung von Grünlandflächen im benachteiligten Gebiet: im Anhang zur ELER-VO festgelegter Höchstbetrag: Beispiele (4) Förderung von Grünlandflächen im benachteiligten Gebiet: im Anhang zur ELER-VO festgelegter Höchstbetrag: 150, - € pro ha Fördersätze der AZL- Richtlinie gestaffelt nach LVZ: von 50, - bis 120, - € (Handarbeitsstufe, d. h. Flächen > 50% Hangneigung: generell 200, - €) Fall A: Landwirt hat AZL- Antrag gestellt der Landwirt kann als De-minimis-Beihilfe die Differenz zwischen Fördersatz AZL und Höchstsatz ELER erhalten sinnvoll ? ? ? Fall B: Landwirt hat keinen AZL-Antrag gestellt Landwirt kann in beliebiger Höhe De-minimis-Beihilfe erhalten, auch über Höchstsatz ELER hinaus RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Beispiele (5) Steillagenförderung Grünland Betrieb hat MEKA-Steillagenförderung beantragt: 120, - €/ha Höchstbetrag ELER-VO bei Beispiele (5) Steillagenförderung Grünland Betrieb hat MEKA-Steillagenförderung beantragt: 120, - €/ha Höchstbetrag ELER-VO bei Grünland: 450, - €/ha Auszahlung der Differenz von 330, - €/ha über De-minimis möglich ABER: dieser Höchstbetrag gilt für alle Agrarumweltmaßnahmen auf dieser Fläche, d. h. : Betrieb hat im MEKA auch B 2 (extens. Grünlandnutzung mit Einhaltung eines Viehbesatzes von 0, 3 - 1, 4 GV/ha) beantragt: 120 € + 90 € = 210, - €/ha möglicher De-minimis-Betrag reduziert sich auf 240, - €/ha - Betrieb hat zusätzlich artenreiches Grünland auf dieser Fläche: 210 € + 50 € = 260, - €/ha nur noch 190, - € nach De-minimis 17. möglich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie Februar

Beispiele (5) Steillagenförderung Grünland (2) - B. steigt in Ökolandbau ein, erhält 150 € Beispiele (5) Steillagenförderung Grünland (2) - B. steigt in Ökolandbau ein, erhält 150 € anstelle von 90 € für den GVBesatz: 120 € + 150 € + 50 € = 320, - €/ha nur noch 130, - € nach De-minimis möglich Ist das von den Kommunen noch händelbar? ? ? • Betrieb hat auf der Fläche kein MEKA beantragt Steillagenförderung als De-minimis-Beihilfe ist in beliebiger Höhe möglich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Beispiele (6) Investitionen Förderung von Motormähern, Weidezäunen: LPR Keine Förderung über AFP (Förderung unter Beispiele (6) Investitionen Förderung von Motormähern, Weidezäunen: LPR Keine Förderung über AFP (Förderung unter besonderen Umständen über möglich!) Förderung über De-Minimis möglich Förderung eines Mutterkuhstalles De- A) Betrieb erhält einen Zuschuss aus der Agrarinvestitionsförderung Nach der ELER-VO wäre innerhalb der Höchstgrenze eine Förderung über minimis möglich aber: die AFP-Förderrichtlinie schließt eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen (öffentliche Mittel) aus B) Betrieb erhält keine Förderung nach AFP De-minimis-Beihilfe möglich RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

7. Fazit • Rechtskonformität liegt im Verantwortungsbereich der Kommune, die Beihilfe gewährt • der 7. Fazit • Rechtskonformität liegt im Verantwortungsbereich der Kommune, die Beihilfe gewährt • der Zuwendungsgeber entscheidet über das Vorliegen einer Beihilfe • geringstes Risiko: Förderung von Maßnahmen, die keine Beihilfe i. S. des Art. 87 EU-Vertrag darstellen, z. B. Infrastrukturmaßnahmen • rel. geringes Risiko: Fördertatbestände bzw. Förderung von Unternehmen, die keine öffentlichen Mittel nach anderen Förder. RL erhalten • hohes Risiko: Kumulierungen, Förderungen, die an die Fläche geknüpft sind RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! RPF, Referat 32 De-minimis-Beihilfen im Agrarerzeugnissektor, Folie 17. Februar